Question: Bin ich überfordert mit meinem Baby?

Bei Überforderung ist es die Pflicht der Krankenkasse, dir eine Haushaltshilfe zu besorgen. Oder du wendest dich an eine Beratungsstelle vor Ort, die dir dabei helfen kann, eine Haushaltshilfe oder Familienpflegerin zu finden (nutze dazu die Suchbox auf dieser Seite).

Kann ein Baby wütend sein?

Das Bedürfnis, etwas haben zu wollen: Dies ist eine der typischen Situationen, in der Babys und Kleinkinder wütend werden können: Das nicht erfüllte Bedürfnis nach einer Puppe, einem Spielzeug, einem Keks oder auch Mamas Schutz und Trost. Babys haben kein Zeitgefühl: Babys und Kleinkinder haben noch kein Zeitgefühl.

Kann man ein Kind überfordern?

Die klassischen Symptome für Überforderung bei Kindern und Jugendlichen sind: Streit mit Klassenkameraden und Konflikte in der Familie, die lange anhalten sowie scheinbar grundlose Aggression des Kindes. Anhaltende Schlafstörungen bis hin zu totaler Schlaflosigkeit des Kindes.

Was tun wenn mein Kind mich anschreit?

In der akuten Situation kann ein Rausgehen, Summen oder Atmen helfen. Es geht darum, unsere Gefühle in Balance zu halten: erst uns selbst beruhigen und dann unser Kind, so Frankenberger. Wenn möglich also in einen anderen Raum gehen, um sich wieder runterzukühlen.

Das erste Jahr mit Baby ist nicht einfach. Das war Dir wahrscheinlich vor der Geburt auch klar. Aber vielleicht erging es Dir dann wie mir und Du hattest keine Ahnung, wie anstrengend Bin ich überfordert mit meinem Baby?

werden würde. Wenn Du Dich darum als Mutter mit Deinem Baby überfordert fühlst, bist Du ganz sicher nicht allein. Akuter Schlafmangel, das bisherige Leben verändert sich stark, soziale Kontakte durch Arbeitsstelle und Freunde fallen weg, Hobbys sind stark eingeschränkt bis unmöglich.

Auch die Paarbeziehung verändert sich durch den neuen Fokus. Kein Wunder also, dass Dich das alles überrollt. Woher genau diese Überforderung mit Baby kommt und was Du dagegen tun kannst, habe ich rückblickend zusammengefasst. Denn heute ist mein Sohn fast Bin ich überfordert mit meinem Baby? Jahre alt.

Ich konnte die Überforderung hinter mir lassen und freue mich aufdas in drei Monaten kommt. Denn das Resultat der Überforderung ist oft Wut — genau auf das Baby, auf das Du Dich so sehr gefreut hast.

Das fühlt sich erst einmal paradox an. Viele Mütter schämen sich für die Wut und wollen sie nicht zulassen. Dabei ist es wichtig, die Gefühle anzuerkennen und in gesundem Maße auch auszuleben. Viele Mütter projizieren die Wut auch auf den Partner, der viele der Freiheiten noch genießen darf, die ihnen verwehrt bleiben: Er geht arbeiten, hat dadurch soziale Kontakte.

Ist abends nicht zu müde, um seinen Hobbys nachzugehen oder Fußball zu schauen. So ging es mir damals. Nicht alle Väter haben Verständnis dafür, dass Du überfordert bist mit Baby. Ursachen für Wut Wut ist ein psychologischer Schutzmechanismus. Wenn Du also wütend auf Deinen Bin ich überfordert mit meinem Baby? bist, fühlst Du Dich und Deine Leistung vielleicht nicht gewertschätzt.

Du bist zu Hause die Familienmanagerin, nimmst den Großteil der Verantwortung für das neue Leben auf Deine Schultern. Das fühlt sich nicht nur viel an, das ist für einen einzelnen Menschen viel. Natürlich trifft das nicht nur auf Frauen zu, auch ein Vater kann mit Neugeborenem überfordert sein. Wichtig ist es, in solchen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, denn Wut kann schnell in körperliche Aggression umschlagen.

Ratschlag: Was Du unbedingt tun sollst, wenn Du durch Überforderung nervlich am Ende bist und aggressiv wirst Atme erst einmal tief durch. Schüttle Dein Baby oder Kleinkind nie, davon kann es lebensgefährliche Hirnblutungen davontragen!

Total überfordert mit 3

Wenn jemand anders in der Nähe ist, gib Dein Baby dort ab und geh ein wenig an die frische Luft. Wenn Du allein bist und es nicht mehr anders geht, lege Dein Kind an einen sicheren Ort, von dem es nicht herunterfallen kann und verlasse für einige Minuten den Raum.

Ein schreiendes Baby allein zu lassen, ist nicht schön — aber der kurze Abstand kann die Wut verfliegen lassen. Wenn Du ruhiger bist, geh zurück zu Deinem Baby und tröste es. Mir hat es in solchen Situationen immer sehr geholfen, mein Baby in die Tragehilfe zu nehmen und möglichst schnell nach draußen zu gehen.

Dort hat sich mein Sohn immer schnell beruhigt und ich konnte die Aggression durch schnelles Gehen abbauen. Natürlich funktioniert das auch mit. Gib Deinem Baby niemals Schlafmittel oder andere Medikamente. Das schadet dem kleinen Organismus und seiner Entwicklung nachhaltig. Hilflos Überfordert mit Baby und Kleinkind: Warum das nicht Deine Schuld ist Wenn Du die Bin ich überfordert mit meinem Baby?

unter Kontrolle hast oder sie bei Dir gar nicht erst so stark aufkommt, bleibt immer noch die Überforderung. Überfordert mit Baby zu sein ist keine Schande und kommt bei sehr vielen Eltern vor. In den allermeisten Fällen liegt es weder an Dir, noch an Deinem Baby, sondern an den Umständen und Anforderungen unserer modernen Gesellschaft. Dein Baby schreit wütend, Dir ist ebenso nach hysterischem Gebrüll zumute und Du würdest am liebsten alles hinschmeißen?

Bestimmt fühlst Du Dich, als würdest Du versagen. Als seist Du nicht belastbar genug. Du denkst, wenn Du es nicht alleine schaffst, ist das ein Eingeständnis Deiner Unfähigkeit? Dann verrate ich Dir jetzt eine ganz andere Wahrheit: 1. Nicht alle Babys sind gleich einfach Jeder neue Erdenbürger bringt seinen eigenen Charakter, ein eigenes Temperament und seine eigenen Ängste und Geburtserfahrungen mit. Wenn Deine Mutter mit Dir gut klar gekommen ist, Du Dich aber überfordert mit Baby fühlst, dann liegt das vielleicht auch an dem Unterschied zwischen Dir als Baby und Deinem eigenen Kind.

Jedes Baby ist anstrengend und hat Bedürfnisse, keine Frage. Aber während manche Babys zufrieden sind, Bin ich überfordert mit meinem Baby? sie satt, ausgeschlafen und in einer ruhigen Umgebung sind, gibt es auch andere, deren Bedürfnisse scheinbar nie enden. Als Mutter überfordert zu sein ist eigentlich normal Es ist nicht natürlich, entspricht also weder Deinen Bedürfnissen und Urinstinkten, noch denen des Babys, dass ihr beide den Großteil des Tages zu zweit verbringt.

Niemals war eine Mutter allein mit ihrem Baby, es gab Eltern, Großeltern, Mägde, befreundete Familien, Nachbarn — kurz: es gab immer Gesellschaft und immer Unterstützung und Vorbilder für eine Mutter mit Neugeborenem.

Bin ich überfordert mit meinem Baby?

Im Gegensatz zu früher ist die Unterstützung und Gemeinschaft mit anderen heute nicht mehr selbstverständlich. Wir müssen uns aktiv darum bemühen und Hilfe auch annehmen lernen. Wir müssen umdenken, wie der Alltag als Mutter mit Baby zu sein hat und was wir als normal betrachten.

Sortiere für Dich aus, was in Frage kommt und was Dir wirklich helfen könnte. Wichtig ist, dass Du etwas unternimmst, damit die Überforderung sich nicht in ernsthaften Problematiken niederschlägt.

Hier kommen meine 14 Tipps, was Du tun kannst, wenn Du Dich überfordert fühlst mit Deinem Baby: Mach Bin ich überfordert mit meinem Baby? klar, warum Dein Baby schreit Wütend ist es sicherlich nicht und es will Dich auch nicht provozieren, manipulieren oder seinen Willen durchsetzen — auch wenn es sich für Dich manchmal so anfühlt. Zu so etwas sind Babys kognitiv gar nicht in der Lage. Dein Baby weint, weil es ein Bedürfnis hat. Oft steckt Müdigkeit, Hunger oder das Bedürfnis nach körperlicher Nähe bzw.

Auch Bin ich überfordert mit meinem Baby? und körperliches Unbehagen kann Dein Baby nur durch weinen mitteilen. Manche Babys weinen sogar, wenn sie ausscheiden müssen. Manchmal gibt es auch keinen offensichtlichen Grund, warum Dein Baby weint. Dann braucht es einfach nur Deinen Trost.

Mit meinem Leben überfordert?

Informiere Dich über Entwicklungsschübe bei Babys Viele Eltern treibt eine plötzliche Verhaltensänderung ihrer Babys fast in den Wahnsinn, bis sie feststellen: Es ist ein und hört bald wieder auf. Setze Dich mit Deinen seelischen und mentalen Problemen auseinander Manchmal stecken auch Probleme mit dem Bonding, ein Geburtstrauma oder eine postnatale Depression dahinter. Je weniger Du Dich mit Deinem Baby verbunden fühlst, desto schneller setzt die Überforderung ein.

Vielleicht hattest Du unmittelbar nach der Geburt nicht die Möglichkeit, Dein Baby zu Dir zu nehmen, weil Du einen Notkaiserschnitt hattest oder Dein Baby ein Frühchen war?

Ich habe mich in den Wochen danach gefragt, was mit mir nicht in Ordnung ist, weil ich nicht sofort die überschwänglichsten Gefühle für mein Neugeborenes hatte.

Bin ich überfordert mit meinem Baby?

Heute weiß ich: Das geht vielen Eltern so, die Liebe muss erst einmal wachsen. Wenn Du unter einer postnatalen Depression leidest, solltest Du Dir professionelle Hilfe suchen. Wichtig ist, dass Du darüber sprichst. Das Bonding zu Deinem Baby kannst Du durch viel Körperkontakt, Hautkontakt und Stillen fördern. Besorge Dir ein gutes Tragetuch oder eine. So kannst Du Dich und Deine Muskulatur entlasten und Dein Kind trotzdem immer ganz nah bei Dir haben.

Kommuniziere mit Deinem Partner Sowohl über den Alltag mit Kind, als auch über eure Beziehung. Sagt euch ehrlich gegenseitig, wie es euch geht und wo euch der andere unterstützen könnte. Weine Dich bei Deiner besten Freundin aus Oft hilft es schon, einfach mal darüber zu sprechen. Hör auf mit Perfektionismus Verabschiede Dich von perfektionistischen Vorstellungen. Das Image von Muttersein und Familie, wie es in den Medien dargestellt ist, ist nicht realistisch.

Wenn Du denkst, dass Du so eine Mutter sein musst oder kannst, wirst Du zwangsläufig an Deinen eigenen Ansprüchen scheitern. Wenn Du ein Baby zu Hause hast, wird Deine Wohnung niemals perfekt sein und Du auch selten gut gestylt.

Auch weniger oberflächliche Ansprüche können großen Stress auslösen. So sollst Du Dein Baby Tragen, Stillen, mit Stoffwindeln wickeln, nur in nachhaltige Öko-Mode kleiden und von selbst gekochtem Brei ernähren? Das sind alles gute Ansätze — aber nur, solange sie für Dich auch gut umsetzbar sind.

Wenn Du etwas davon nicht schaffst oder keine Freude daran hast, lass es besser sein. Stelle den Haushalt in den Hintergrund. Erledige in der Anfangszeit mit Baby Bin ich überfordert mit meinem Baby? das nötigste, sodass ihr genug zu Essen und anzuziehen habt und nicht im Müll lebt. Sachen wie Fenster putzen oder Böden wischen kann auch mal ein paar Monate warten.

Wenn finanziell möglich, stelle eine ein. Ansonsten verwende die Babytrage, um aufzuräumen, zu kochen, abzuwaschen oder zu putzen, wenn Dein Baby sich nicht ablegen lassen möchte. Nimm Hilfe aus der Familie und von Freunden an Am besten in der Kinderbetreuung, wenn das nicht möglich ist — weil Du Dein Baby zum Beispiel nicht abgeben kannst oder möchtest — im Haushalt oder bei anderen To-Dos.

Was sich für Dich vielleicht wie eine große Bitte anfühlt, machen die meisten Deiner Freunde wahrscheinlich gerne. Auch ihnen wird nicht entgangen sein, wie gefordert Du bist — und sie wollen sicherlich gerne helfen.

Aus der Bitte um Hilfe können auch aus Bekanntschaften, z. Nimm echte Auszeiten Wenn Dein Kind Dich nicht braucht, z. Nimm ein Entspannungsbad, geh kurz in die Sauna, schau ein Video oder telefoniere mit Deiner besten Freundin. Suche Dir neue Kontakte und Freunde, die zu Deiner Lebenssituation passen Wenn Du ein Schreikind hast, ein sehr sensibles Baby oder ein sehr aktives Kleinkind, dann kannst Du von Eltern mit ähnlichen Bin ich überfordert mit meinem Baby?

echtes Verständnis erwarten. Ihr könnt gegenseitig von euch lernen und besprechen, wie welches Vorgehen bei den anderen Kindern funktioniert. Im Idealfall haben die Kinder ein ähnliches Alter. Andere Eltern in der Umgebung kannst Du in Krabbelgruppen, Babykursen oder einfach über das Internet kennen lernen.

Du wirst sehen, das ist gar nicht schwierig, denn mit Kindern im gleichen Alter habt ihr von Anfang an ein gemeinsames Thema. Wo finde ich Krabbelgruppen in meiner Nähe? Bei Angst vor Überforderung kann hilft eine Beratungsstelle Auch der Gang zu einer Erziehungsberatungsstelle oder zum Jugendamt kann im Notfall weiterhelfen.

In größeren Städten gibt es immer Anlaufstellen für junge Eltern, die unterstützen und so verhindern, dass sich eine schlimme Überforderung zu ernsthaften familiären Problemen ausweitet.

Bin ich überfordert mit meinem Baby?

Es ist keine Schande, dort hinzugehen. Es erfordert viel Mut und Willensstärke und Du solltest stolz auf Dich sein, Dich so für das Wohl Deiner Bin ich überfordert mit meinem Baby? einzusetzen. Wo finde ich Hilfe, wenn mir mein Baby einfach zu viel wird? Du erhältst Unterstützung mit Deinem Baby und triffst auf gleichgesinnte Mütter und Väter. Fazit: Warum das Leben mit Baby eine Herausforderung ist Es ist also völlig normal, dass das neue Leben mit Baby Dir manchmal oder meistens einfach zu viel ist.

Du bist damit nicht allein und solltest Dir auf jeden Fall Unterstützung suchen. Dass so viele Eltern überfordert sind in der ersten Zeit mit Baby liegt auch an den Lebensumständen unserer modernen Gesellschaft. Wir leben als Vater-Mutter-Kind-Familie oder sogar allein mit Baby in abgeschotteten Häusern oder Wohnungen, statt wie früher in großen Gemeinschaften. Ansonsten ist die gute Nachricht: Es geht vorbei. Irgendwann wird auch Dein Baby größer und das Leben wird einfacher.

Ich spreche da aus Erfahrung. Auf Pinterest merken: Liebe Hanna, danke für deine Worte und dass du deine Erfahrung öffentlich teilst. Ich fühle mich gerade sehr gefordert und auch überfordert mit meinem Sohn 22 Monate. Deine Worte haben mir sehr gut getan und mir bewusst gemacht was hinter meiner Überforderung steckt. Ich bin alleinerziehend und habe keine Familie vor Ort. Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf! Gerade in der aktuellen Lage. Weil die normalen Kontakte fehlen. Und: Es wird irgendwann auch besser!

Irgendwann wird Dein Sohn zur Schule gehen, verständnisvoller und ruhiger werden.

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