Question: Was macht man in der Mensa?

Das Hauptziel von Mensa ist, intelligente Menschen aus allen Lebensbereichen miteinander in Kontakt zu bringen. So wie ein Gesangsverein Personen aufnimmt, die gerne und gut singen, hat auch Mensa ein Aufnahmekriterium. Im Gesangsverein singt man vor - bei Mensa weist man eine hohe Intelligenz nach.Das Hauptziel von Mensa ist, intelligente Menschen aus allen Lebensbereichen miteinander in Kontakt zu bringen. So wie ein Gesangsverein Personen aufnimmt, die gerne und gut singen, hat auch Mensa ein Aufnahmekriterium. Im Gesangsverein singt man vor - bei Mensa weist man eine hohe Intelligenz

Was macht man bei Mensa?

Laut eigener Satzung hat Mensa das Ziel, hochbegabte Menschen in Kontakt zu bringen und die Erforschung der menschlichen Intelligenz zu fördern. Der Verein gibt an anzustreben, dass „Intelligenz stets zum Wohle der Menschheit“ einzusetzen ist, und vertritt keine politische oder religiöse Meinung.

Wie läuft ein professioneller IQ Test ab?

Der Intelligenztest selbst dauert etwa 90 Minuten. ... – Im Verlauf dieses Gesprächs werden auch Inhalte und Methoden der verwendeten IQ Tests erläutert und der erreichte IQ-Wert methodisch interpretiert. Der gesamte Zeitbedarf beträgt etwa zweieinhalb Stunden.

Interview mit Dominik Bay vom Chaostreff Dortmund Pflichtlektüre: Was genau ist für dich ein Hacker? Dominik Bay: Eigentlich ist jeder ein Hacker, der etwas Cooles macht, was vom Erschaffer einer Sache nicht vorgesehen wurde.

Schweinefleischpflicht in der Mensa?

Es geht also um den kreativen Umgang mit Technik. Wenn man zum Beispiel an seine Autoreifen Leuchten bastelt, die je nach Geschwindigkeit unterschiedlich farbig leuchten, dann ist das fast schon ein Hacker.

Was macht man in der Mensa?

Pflichtektüre: Fällt dir ein Beispiel für einen besonders kreativen Hack ein? Pflichtlektüre: Das klingt so, als sei Hacken ein reiner Freizeitspaß. Sind denn die Hacker immer Was macht man in der Mensa? Guten? Dominik Bay: Man unterscheidet verschiedene Typen von Hackern.

Pflichtlektüre: Und was bist du für ein Hacker? Hast du schon mal einen Hersteller auf eine Sicherheitslücke hingewiesen? Dominik Bay: Überlegt einen Moment, schmunzelt Ich glaube, das ist nichts, was hier aufgezeichnet werden sollte. Aber ich kann eine Sache erzählen, die mit ein paar grundlegenden Programmierkenntnissen recht einfach zu machen ist: Bei Mail-Anbietern wie Yahoo oder Gmail kann man seine Mails ja im Netz über ein Interface abrufen.

Pflichtlektüre: Was ist denn für dich persönlich der Reiz am Hacken? Dominik Bay: Ich habe Spaß an der Tüftelei und der Herausforderung. Und da ich Gmail selber benutze, habe ich natürlich auch ein eigenes Interesse daran herauszufinden, ob es sicher ist. Pflichtlektüre: Warum Was macht man in der Mensa? manche Programme so unsicher? Für die Hersteller sollte es doch ein Leichtes sein sich zumindest gegen solch relativ einfache Angriffe besser zu schützen. Dominik Bay: Gerade bei älteren Was macht man in der Mensa?

spielt da eine gewisse Naivität der Firmen mit rein: Wer hat schon einen Computer und wird dazu noch versuchen damit etwas Böses anzustellen? Ein Grüppchen um den Hacker Karl Koch hat damals eine Sicherheitslücke in einem Programm gefunden, mit dem man auch Mails senden und empfangen konnte.

Ein Unterprogramm namens Movemail schob die Mails vom Server in das Nutzerverzeichnis. Doch dieses Programm konnte noch viel mehr, weil die Programmierer vergessen oder es nicht für nötig befunden hatten, die Nutzerrechte des Programms zu beschränken. So konnte es den Hackern zum Beispiel auch Passwortdateien ausgeben. Pflichtlektüre: Aber sind solche Sicherheitslücken nicht ein Relikt aus der Anfangszeit der Computer?

Foto: Anna Behrend Dominik Bay: Nicht unbedingt. Dazu brauche ich nur so ein Motorola-Handy wie dieses hier und ein Kabel um es an den Rechner anzuschließen.

Was macht man in der Mensa?

Dann kann ich deinem Handy vorgaukeln, dass mein Handy der einzig funktionierende Funkmast in der Nähe ist. Das Handy vertraut dem Funkmast und lässt seine Verschlüsselung fallen. Dann habe ich freien Zugang. Pflichtlektüre: Und das geht immer noch obwohl es den Herstellern bekannt ist? Ihr solltet das nicht benutzen, denn man kann all eure Gespräche mithören. Im Moment muss man sich also damit begnügen, dass die Verletzung des Telekommunikationsgeheimnisses in Deutschland mit Freiheitsstrafe geahndet Was macht man in der Mensa?.

Muss ich bei der auch Angst haben, dass jemand all meine Daten ausliest? Dominik Bay: Nein, bei der Karte der Uni Dortmund ist alles schön neu und sicher. Etwas anders ist das bei der Mensacard der Ruhr-Uni Bochum. Um eine solche Karte auslesen und beschreiben zu können, braucht man ihren sogenannten privaten Schlüssel.

Der ist auf der Karte gespeichert. Wenn man lange genug mit der Karte spricht, kann man versuchen Muster in der Strahlung zu erkennen und daraus den Schlüssel zu berechnen. Das ist so, wie wenn dein Nachbar jeden Abend Leuchtsignale mit der Taschenlampe macht und du irgendwann ein Alphabet dahinter erkennst.

Pflichtlektüre: Und was konnte man mit der gehackten Mensacard anfangen? Dominik Bay: Auf die Karte kann man Geld laden und damit in der Mensa bezahlen. Dieser Geldbetrag war unverschlüsselt auf der Karte gespeichert. Deshalb konnte Timo Kasper dort einfach einen beliebigen Betrag hineinschreiben und damit in der Mensa bezahlen. Das hätte er übrigens mit allen Mensa-Karten der Uni Bochum machen können, denn aus Kostengründen wurde für alle der gleiche Schlüssel verwendet.

Pflichtlektüre: Und mit den Was macht man in der Mensa? der Uni Dortmund geht das nicht? Das heißt, der Geldbetrag ist gar nicht auf der Karte selbst, sondern in einem zentralen Computersystem gespeichert. Pflichtlektüre: Die Uni-Karte ist ja ein recht aktuelles Hack-Beispiel. Gab es in der Vergangenheit bestimmte Hacks, die du besonders beeindruckend fandest?

Mitnick ist in Firmennetze und Regierungssysteme eingebrochen und hat dazu sehr stark Social Engineering benutzt. Pflichtlektüre: Wie funktioniert Social Engineering? Dominik Bay: Es fängt zum Beispiel damit an, dass du ein Vorstellungsgespräch in einer Firma hast.

Später ruft man in der Firma an — am besten nicht mit dem eigenen Telefon — und erschleicht sich durch die vermeintlichen Insider-Informationen Vertrauen. Auf solche oder ähnliche Art ist Mitnick ins Computersystem der Institutionen gelangt und hat sich dort Informationen für den nächsten Hack besorgt. Er ist also von einem Ast auf den nächsten gesprungen. Ich kann schon verstehen, dass man so eine Art Was macht man in der Mensa?

bekommt wenn man merkt, dass einem die halbe Welt vertraut wenn man nur drei Sätze sagt. Klar, dann will man gucken, wie weit man es treiben kann. Pflichlektüre: Wie weit sollte man es denn treiben? Folgst du selbst einer bestimmten Hacker-Ethik?

Dominik Bay: Ich denke, dass jeder, der sich in dem Bereich bewegt, einen vernünftigen Menschenverstand haben sollte. Man sollte immer an sich selbst abwägen: Würde ich wollen, dass das was ich vorhabe mir selbst widerfährt?

Ich glaube auch, dass die Hacker-Community sich durch Gruppen wie den Chaostreff ganz gut selbst reguliert. Wenn einer eine dumme Idee hat, werden die anderen ihn schon schnell davon abbringen.

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