Question: um fertigen Auto findet der gesamte Produktionsprozess der Modelle Audi Q2, Audi A3, Audi A4 und Audi A5 sowie deren Derivate im Ingolstädter Werk statt.

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Wie wird Audi produziert?

Audi-Chef-Duesmann macht Tempo beim Wechsel der Antriebstechnologie und streicht das Programm in den unteren Segmenten zusammen: A1 und Q2 bekommen keine Nachfolger, der nächste A3 wird ein Elektroauto und dürfte auf eine Plattform der Trinity-Architektur zurückgreifen, der letzte neue Verbrenner debütiert 2026.

um fertigen Auto findet der gesamte Produktionsprozess der Modelle Audi Q2, Audi A3, Audi A4 und Audi A5 sowie deren Derivate im Ingolstädter Werk statt.

E-Fuels hält Entwicklungsvorstand Hoffmann nur für eine Brückentechnologie. Heute wissen wird: Das wird am Ende noch Audi A4 und Audi A5 sowie deren Derivate im Ingolstädter Werk statt. harmloseste Einschnitt im Modellprogramm. Auf der Konferenz der Stiftung Klimaneutralität am 22. Juni 2021 in Berlin hat Duesmann nämlich angekündigt, dass bereits in vier Jahren die Produktion des letzten komplett neu entwickelten Verbrenner-Modells von Audi startet.

Und ab 2026 bringt die Premiummarke nur noch neue Modelle auf den Weltmarkt, die rein elektrisch angetrieben sind. Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung beschleunigt Audi den Umstieg in die E-Mobilität. Bis 2033 lässt der Hersteller die Produktion der Verbrenner nach eigenen Angaben nach und nach auslaufen.

Bis spätestens 2050 soll Audi bilanziell klimaneutral sein. Aussagen von Entwicklungsvorstand Oliver Hoffman zufolge, werden E-Fuels und Wasserstoff dabei nicht helfen s.

Gleichzeitig zeichnet sich auch immer deutlicher ab, dass Audi die Segmente unterhalb der Kompaktklasse anderen Marken überlassen wird. Im Februar 2022 bestätigt Duesmann im Handelsblatt, was schon länger absehbar war: Weder der A1 noch der Q2 bekommen einen Nachfolger siehe unten.

Die Coupés bleiben noch länger mit Verbrenner im Programm Über das genaue Enddatum des Verbrenners bei Audi würden letztendlich die Kunden und die Gesetzgebung entscheiden. Für China rechne man mit anhaltendem Bedarf über 2033 hinaus, weshalb es dort ein Angebot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren aus lokaler Produktion geben könnte. Offenbar plant Audi eher für die Baureihen mit ungeradzahligen Typbezeichnungen, also beispielsweise für die viertürigen Coupés A5 und A7, mit Verbrenner-Varianten.

Parallel wird Audi sein Audi A4 und Audi A5 sowie deren Derivate im Ingolstädter Werk statt. an vollelektrischen Modellen stark ausbauen. Bereits 2021 hat Audi den 2024 startenden A6 E-Tron angekündigt, der parallel zum aktuellen A6 Generation C8 und dessen Nachfolger C9 mit Benzin- Diesel- und Hybridmotorisierungen angeboten werden wird.

Da passt es gut, dass die Ingolstädter im März 2022 auch gleich den A6 E-Tron Avant als Concept Car vorgestellt haben, der ebenfalls 2024 auf den Markt kommen soll.

Wie neu werden neue Verbrenner? Trotzdem will Audi bis zum Ende des Verbrenners die volle Energie in dessen Entwicklung stecken.

Die bestehenden Motoren-Generationen werden weiter verbessert, hin zu mehr Effizienz mit um fertigen Auto findet der gesamte Produktionsprozess der Modelle Audi Q2 Kundennutzen. Die Klimabilanz auch der neuen Verbrenner werden E-Fuels nach der Einschätzung von Audi-Entwicklungsvorstand Hoffman nicht entscheidend verbessern. Für andere Branchen — Boote und Flugzeuge usw. Unsere Zukunft, und um ehrlich zu sein, die Zukunft der individuellen Mobilität, werden batterieelektrische Fahrzeuge sein.

Der Wasserstoffantrieb habe dasselbe Problem. Was bedeutet der E-Antrieb für die Audi-Modellpalette? Bis 2025 will die Marke mehr als 20 E-Modelle im Angebot haben.

Aber was bedeuten die Ankündigungen konkret? Die Übersetzung von Trinity mit der neuen Softwarearchitektur auf den intern E3 genannten elektrische Kompaktwagen heißt bei Audi Apollon. Die Generationen der Mittelklassebaureihe A4 waren bislang meist 8 Jahre auf dem Markt, der A4-Nachfolger ist also 2023 zu erwarten und kommt dann noch ein letztes Mal als Verbrenner.

Wenn die Laufzeit des A4-Nachfolgers B10 dann 2031 zu Ende geht, könnte ein ähnlich großer, aber schicker designter A5 Sportback reguläres Laufzeitende 2032 den Verbrenner in diesem Segment bei Bedarf noch etwas länger im Programm halten.

Die vielen neuen Namen sind Ausdruck dessen, dass sich das klassische Baukasten-System allmählich wandelt, weil sich die zentralen Grundkomponenten und Unterscheidungsmerkmale ändern.

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Wo einst Motoreinbaulage und Haupt-Antriebsachse wichtig waren, geht es heute um die Softwarestufe und natürlich um die Batterie, deren Leistungsfähigkeit letztlich auch die des Antriebstrangs bestimmt. Zu wenig Stückzahl und Ertrag beim Audi A1 Läuft wohl 2024 oder 2025 ohne Nachfolger aus: Audi A1 Nach Informationen aus für gewöhnlich gut unterrichteten Audi A4 und Audi A5 sowie deren Derivate im Ingolstädter Werk statt.

sah die Strategie schon vor der neuerlichen Zuspitzung vor, die Segmente unterhalb der Kompaktklasse den günstiger positionierten Marken im Konzern Seat, Skoda zu überlassen. Daraus lässt sich ableiten, dass der A1, der 2018 in zweiter Generation auf den Markt kam und dementsprechend bis 2025 im Programm wäre, keinen Nachfolger bekommt.

Auch Audi als Premiummarke haben wir neu ausgerichtet. Wir werden unsere Modellpalette nach unten begrenzen und nach oben erweitern.

Konkret haben wir entschieden, den A1 nicht mehr zu bauen. Und das Corona-Jahr 2020 hat diese Situation eher nicht verbessert. Verkaufszahlen des Audi A1 Land 2019 2020 Großbritannien 20.

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Kein Nachfolger für Audi Q2 Dem Mini Countryman entspricht beiden die Ingolstädter erstmals 2016 an den Start gerollt haben. Turnusgemäß steht der Nachfolger demnach 2023 an. Und er macht im Gegensatz zum A1 auch in China Stückzahlen, wo Audi seinen Kleinwagen gar nicht anbietet. Verkaufszahlen Audi Q2 Land 2019 2020 China 38. Von A3 und Q3 verkaufte Audi 2020 allerdings jeweils fast 100. Die würden beim Q2 eine Plug-in-Hybrid-Version Audi A3 machen. Dem Handelsblatt erklärt der Audi-Chef im Februar 2022, der Q2 bekomme keinen Nachfolger, auch wenn er ein tolles Auto sei.

Q3-Nachfolger als letztes neues Verbrenner-Modell Der Q3 wird 2025 oder 2026 noch einen Nachfolger auf einer Verbrenner-Plattform bekommen und könnte dann das erwähnte letzte Verbrennermodell sein — ein Q2-Nachfolger mit Verbrenner scheint auch später nicht geplant.

Nur noch 15 Jahre Verbrenner von Audi? Dieser sähe ein Ende der Verbrenner-Produktion für jedes Audi-Werk vor. Festgelegt würden Zeiträume, in denen — abhängig vom Markterfolg der E-Autos — der Ausstieg erfolgt. Die Zeiträume sollten binnen Monaten feststehen — jetzt wo sie offenbar ausgerechnet sind, zeigt sich: 2033 2026 plus 7 wird Audi also — von wenigen Märkten abgesehen — nur noch Autos mit Elektroantrieb anbieten.

Kleinere Palette aus größeren Modellen Damit werden wohl, wie bislang schon vermutet, vor allem die Modellzyklen entscheiden, welche Baureihen Nachfolger mit konventionellem Antrieb und entsprechenden Plattformen bekommen. Wenn Audi spätestens 2033 keine Verbrenner mehr anbieten will, müsste für Baureihen, die mit einer regulären Laufzeit 7 bis 8 Jahre bis 2026 reichen würden, in den Planungsrunden die Umstellung auf den Audi A3 beschlossen worden sein.

Einen neuen R8 regulär 2022 wird es geben, er soll aber bereits ein vollelektrisches Modell werden und nicht, wie zuletzt vermutet, ein Plug-in-Hybrid, der wie bislang Gemeinsamkeiten mit dem Lamborghini Huracan hätte.

Dem italienischen Mittelmotor-Sportwagen steht dem zufolge aber auf jeden Fall die Hybridisierung bevor. Der Einstieg in Audis Elektro-Welt: Q4 E-Tron ab 2021 ; kommt auch als Sportback Bild. Damit verteilt sich der Entwicklungsaufwand auf mehrere Marken. Von denen zieht Duesmann Entwicklungskompetenz nach Ingolstadt — schließlich verantwortet er dieses Ressort auch im Konzern. Die Software-Schmiede Cariad sitzt als Unternehmen im Unternehmen in Ingolstadt.

Die Modellpalette wird auf parallelen Pfaden in die Breite wachsen: 2023 ist der E6 zu erwarten, äußerlich ein A5 Sportback, innen so groß wie ein A6.

Drum wird er für beide Verbrenner eine Elektro-Alternative. Artemis soll zudem die Blaupause für die Entwicklung neuer E-Autos im Konzern werden. Das zweite Fahrzeug, das der Inkubator hervorbringen soll, wird ein Porsche. Immerhin hat der sich 2020 gut 50. Ob der elektrische Q5, der eben Q6 E-Tron heißen wird, das Alleinstellungsmerkmal des dreimotorigen Antriebs im E-Tron S behält oder seinem dynamischer positionierten Bruder Porsche Macan vererbt, ist fraglich.

Denn nicht immer passen Audi A3 Modellzyklen der Baureihen zum Wechsel des Konzepts, das die Hauptmärkte eines Modells zudem unterschiedlich nachfragen. Wann welche Modelle elektrisch fahren, wird damit zum komplizierten Rechenspiel mit zahlreichen Faktoren. Es passt von seinen Maßen her zum A6. Der A6 E-Tron kommt 2023 und kommt parallel zum Verbrennermodell sowie dessen Nachfolger ins Angebot. Technisch muss das beim Nach-Nachfolger 2029 gelöst sein — mit dem würde Audi sonst die 2033er-Grenze für Verbrenner reißen.

Aber auch die größte Limousine A8 erhält wohl 2024 noch mal einen Nachfolger mit Verbrennungsmotor, obwohl der volldigitalisiert und elektrisch mit einem passend dazu progressiveren Karosseriekonzept 2025 im gleichen Segment antreten soll. Aber wie schon beim A6 braucht Audi gerade für die stärksten Märkte des Luxussegments ein Verbrenner-Angebot.

Vielleicht denkt er deshalb sogar über ein Motorrad der Marke Audi nach — da laufen Motoren überwiegend noch mit Kolben und nicht mit Spulen. Duesmann hat hinter Freising eine ganze Halle voller sportlicher und Renn-Motorräder, an denen er in seiner aktuell besonders spärlichen Freizeit schraubt.

Eine Wiederbelebung dieser Marken scheint wenig vielversprechend. Fazit Der Wechsel des Antriebskonzeptes von Verbrennungsmotoren auf Elektroantrieb wird bei Audi noch mal beschleunigt: Auch A3 und A4 bekommen rein elektrisch angetriebene Nachfolger, vom A6 gibt es ab 2024 den E-Tron. Die Oberklasse-Baureihe wird aber parallel noch bis mindestens 2025 mit Dieseln und Benzinern vom Band laufen. Denen helfen auch E-Fuels nicht in die Zukunft, wie Entwicklungsvorstand Hoffmann bekennt. Die Transformation geht bei Audi wie beim Volkswagenkonzern mit einem Wechsel der Baukästen einher.

Mischformen wie der E-Tron sterben aus, die bestimmenden Komponenten der Konzern-Architekturen werden die Batterien, die damit zusammenhängenden Antriebe und vor allem die Software. Audis Modellpalette wird teils auf parallelen Pfaden in die Breite wachsen und andernorts gestrafft sowie am unteren Rand abgeschnitten. Fans des kompakten Coupés sollten sich vielleicht eines der letzten Sondermodelle wegstellen. Auch der Q2 ist nach nur einer Generation Geschichte Audi A3 kleine E-Crossover auf dem und geben.

Der Motorrad-Traum von Markus Duesmann lässt sich nur schwer in der Realität vorstellen. Dass Audi ab 2033 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr anbieten wird, scheint da erheblich realistischer, weil der E-Antrieb im Premium-Segment, wo Audi unterwegs ist, in den meisten Märkten gefragter sein wird, die höheren Kosten für Batterien hier einfacher verkraftbar sind und die parallele Entwicklung und Homologation von Verbrennern bei immer strenger werdenden Abgasvorschriften einfach zu teuer wird.

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