Question: Was für ein Haustier?

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Darunter befinden sich viele Hunde, Katzen, Vögel, Fische, Reptilien und Kleintiere, wie beispielsweise Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Mäuse oder Ratten. Sie sind für uns nicht nur Mitbewohner, sondern auch Familienmitglieder, Spielkameraden, Aufpasser, gute Zuhörer und häufig sogar ein Kinderersatz.

Eltern sind oft nicht besonders angetan von der Idee, ein Haustier anzuschaffen. Es kostet Geld, es macht Dreck, und es erfordert eine Menge Zeit und Einsatz, ein Haustier gesund und bei Laune zu halten.

▷Kleintiere: Liste der Haustiere für Anfänger

Was für ein Haustier? es gibt auch so viele gute Argumente für ein Haustier: Es kann dafür sorgen, dass ihr mehr Zeit miteinander verbringt, dich Verantwortungsbewusstsein lehren und nicht zuletzt jeden von euch sich noch etwas mehr darauf freuen lassen, nachhause zu kommen. Stürm aber nicht gleich los und überfalle deine Eltern, sondern folge unseren Ratschlägen und plane deine Mission bis ins kleinste Detail! Informiere dich gründlich über das Tier, das du dir wünschst.

Besorge dir Bücher Was für ein Haustier? recherchiere online. Frag im Freundeskreis herum, ob jemand Erfahrungen mit dieser Tierart hat und Was für ein Haustier? etwas über die Haltung und Pflege erzählen kann.

Je besser du informiert bist, desto besser kannst du später deinen Eltern gegenüber argumentieren. Und wenn du Was für ein Haustier? auf eine Information stößt, die dir nicht zusagt brauchst Lebendfutter, wird 30 Jahre alt, braucht sehr viel Platz und Auslauf, etc. Es gibt nicht nur strenge Haltungsauflagen für manche Tiere, sondern einige darf man schlicht und ergreifend nicht als Haustiere halten.

Auch wenn du an ein Exemplar herankommen könntest, lass es. Denk daran, dass die Anschaffung eines Haustieres große Veränderungen im Alltag mit sich bringt. Es ist ganz normal, dass deine Eltern darüber nachdenken müssen. Vielleicht dauert das eine Woche, vielleicht einige Monate, abhängig von der Art des Haustieres.

Bleib cool und warte ihre Entscheidung geduldig ab. So kannst du ihnen zeigen, wie erwachsen und vernünftig du bist. Wenn du schon weißt, dass du wahrscheinlich nach ein paar Monaten das Interesse verlieren wirst, dann schlag es dir lieber aus dem Kopf. Es wäre dem Tier gegenüber nicht fair. Wäge das Für und Wider genau ab! Benimm dich wie ein vernünftiger Erwachsener. Erledige deine Aufgaben im Haushalt und deine Schulaufgaben, zeige gutes Benehmen und verhalte dich so erwachsen wie möglich.

Das stimmt deine Eltern nicht nur generell milde, sondern beweist ihnen auch, dass du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen. Vielleicht machen sie sich Sorgen, dass du dich nur Was für ein Haustier? mit deinem Tier beschäftigen und darüber die Schule vernachlässigen würdest. Also schraub deine Noten so weit wie möglich nach oben, um dieses Argument schon im Voraus zu entkräften. Wenn du Was für ein Haustier?

bekommst, spare es und zeige, dass du gerne bereit bist, auch selbst etwas zum Unterhalt des Tieres beizusteuern. Oder nimm kleine Jobs an und erledige zusätzliche Aufgaben, um etwas zu verdienen. Wenn du schon alt genug dafür bist, such dir einen Nebenjob, mit dem du das Haustier alleine finanzieren könntest. Was könntest du tun, um zusätzliches Taschengeld zu verdienen, zum Beispiel in der Nachbarschaft?

Welche Leistungen in der Schule würden deine Eltern erwarten? Könntest du dir Bonuspunkte verdienen, wenn du zusätzliche Arbeiten im Haushalt erledigst? Du hast jeden zweiten Tag Spüldienst?

Was für ein Haustier?

Dann erledige diesen ohne Murren - und bevor dich jemand darauf hinweisen muss. Hast du versprochen, auf deine kleine Schwester aufzupassen? Dann tu das, und zwar lächelnd und hingebungsvoll. Steh zu deinem Wort und beweise deinen Eltern, dass sie sich auf dich verlassen können. Aber es gibt immer zwei Seiten. Ein niedlicher Welpe will nicht nur unterhalten und gefüttert werden, sondern er pinkelt auch mal auf den Teppich oder übergibt sich.

Zeig deinen Eltern, dass du weißt, Was für ein Haustier? Verantwortung bedeutet und du deinen Pflichten ohne zu murren nachkommst. Sie werden vielleicht ihre Schlüsse daraus ziehen und entscheiden, dass du auch vernünftig genug für ein Haustier bist.

Was für ein Haustier?

Sprich das Thema an, wenn ihr alle zusammen seid, zum Beispiel beim gemeinsamen Abendessen. Erzähl ihnen in ruhigem Ton von dem Tier und liefere möglichst viele Informationen, um ihnen zu zeigen, dass du viel Zeit und Mühe in die Nachforschungen investiert hast, weil es dir wirklich am Herzen liegt.

Anschließend werden sie wahrscheinlich Fragen stellen, die du ehrlich und nach bestem Wissen beantworten solltest. Biete Lösungen an, wo sie mögliche Probleme sehen. Und dann bitte sie ganz sachlich, sich die Zeit zu nehmen, darüber nachzudenken. Zeig ihnen, dass du deine Hausaufgaben gemacht hast und die ganze Sache nicht bloß eine fixe Idee ist. Es geht hier um eine große Entscheidung, und die braucht eben Zeit.

Erkläre genau, welche Aufgaben in Bezug auf das Haustier du übernehmen würdest und beleuchte die Vorteile für euer aller Leben. Wussten deine Eltern schon, dass ein Haustier den Blutdruck senken, Depressionen verhindern und das Immunsystem stärken kann?

Ein Haustier bringt viel Positives mit sich. Das Tier muss gekauft werden, braucht Futter und Zubehör und muss auch mal zum Tierarzt.

Geld ist oft ein Grund für Eltern, vor einem Haustier zurückzuschrecken. Erzähle von den Vorteilen, die ein Haustier mit sich bringt. Sprich nicht nur darüber, wie du die Nachteile wie Kosten und Aufwand auffangen willst obwohl das natürlich notwendig istsondern auch darüber, wie toll ein Haustier für alle Familienmitglieder und den Familienzusammenhalt wäre.

Ihr würdet mehr Zeit zusammen verbringen, zusammen Gassi gehen, und die gemeinsame Sorge für das Tier würde euch verbinden. Zumindest solltest du deine Eltern das glauben machen. Erkläre ihnen, wie es dich Verantwortungsbewusstsein lehren wird, weil du dich darum kümmern musst, wie es dich vom Computer weg und an die frische Luft bringen wird, wie es dich rundum zu einem besseren Menschen machen würde! In diese Kategorien trägst du Dinge ein wie Futter, Impfungen, Tierarztkosten usw.

Diese Tabelle gibst du deinen Eltern. Du machst es ihnen doch nun wirklich leicht, Was für ein Haustier? müssen sie doch einsehen! Wenn sie dir beim besten Willen nicht entgegen kommen wollen, frag sie direkt, was ihr Problem ist. Zeig ihnen, dass du bereit bist, die Was für ein Haustier?

auch aus ihrem Blickwinkel zu betrachten — auch wenn Was für ein Haustier? eigentlich nicht so ist. Hör nicht auf, dich zu informieren und diese Informationen zu teilen.

Wenn du etwas Neues herausfindest, erzähl es deinen Eltern. So bleibt das Thema aktuell, aber es wirkt nicht wie Nörgelei deinerseits. Wenn sie genervt und ablehnend reagieren, verhalt dich für die nächsten Tage ruhig und sprich nicht mehr darüber. Vielleicht musst du nur die Was für ein Haustier? Knöpfe drücken?

Finde heraus, warum deine Eltern so gegen ein Haustier sind. Wenn sie zögern, finde den Grund heraus. Biete an, dass du so viel wie möglich selbst bezahlen würdest spätere Ausgaben eingeschlossen. Lass dir etwas einfallen, wie für beide genug Platz wäre. In diesem Fall musst du dich wohl nach einer Alternative umsehen.

Biete deinen Eltern einen Deal an. Wenn ein Hund absolut nicht in Frage kommt, und du dich damit abfindest, könntest du dann nicht vielleicht wenigstens einen Hamster bekommen? Deine Eltern wollen dich glücklich sehen, und wenn sie sehen, dass du deinen ursprünglichen Wunsch aufgeben würdest, sagen sie vielleicht ja zum kleineren Übel.

Adoptiere für ein paar Tage das Tier eines Freundes oder Nachbarn. Wenn du merkst, dass deine Eltern kurz davor sind, nachzugeben, versuch dir für einige Tage das Haustier eines Bekannten auszuleihen — quasi als Probelauf. Wenn alles gut geht, wissen deine Eltern, dass du es schaffen kannst. Außerdem kann es ihnen zeigen, wie niedlich und kuschelig solch ein kleines Wesen sein kann. Vielleicht lassen sie sich davon endgültig erweichen.

Wenn du jetzt nervst, bettelst oder heulst, ist das ein ziemlich sicherer Weg, dir ein endgültiges Nein einzuhandeln. Das Nein, das du gerade bekommen hast, hat noch nichts zu bedeuten. Sprich das Thema in nächster Zeit nicht mehr an und sei weiter ein wunderbares Kind. Irgendwann werden sie sich fragen, ob ihre Entscheidung nicht doch falsch war. Überzeuge deine Eltern, dass du Verantwortung übernehmen willst und kannst und das Füttern und Säubern nicht irgendwann an ihnen hängen bleibt.

Beeindrucke deine Eltern mit deiner Reife! Erwähne ganz nebenbei, dass dein liebster Feiertag ins Haus steht und wie sehr du dich über ein Haustier freuen würdest. Manche Eltern lassen sich von so etwas ungemein beeindrucken. Deine Eltern werden sehen, wie zuverlässig und verantwortungsbewusst du bist, und das kann deine Chancen nur verbessern. Wenn das jetzt langweilig und nach einer Menge Arbeit klingt, dann denk daran, dass es auch keinen besonderen Spaß macht, Häufchen aufzusammeln oder einen Käfig zu reinigen.

Ein Haustier ist mit wesentlich mehr Arbeit verbunden als eine Topfpflanze! Das lässt dich nur unreif wirken und wird deine Chancen auf ein Haustier eher verringern als verbessern.

Was für ein Haustier?

Die Erfahrung kannst du dann nutzen, um deine Fähigkeiten anzupreisen. Wer mit Kindern umgehen kann, kann sich schließlich auch um ein Haustier kümmern!

Bleib cool und warte ihre Entscheidung geduldig ab.

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