Question: Für was ist Solarium gut?

Besuche im Solarium können einen Mangel an Vitamin D ausgleichen, da das UV-Licht der Sonnenbank dazu führt, dass unsere Haut Vitamin D bildet. Dadurch wird nicht nur Ihr Immunsystem gestärkt, Sie erhalten neben einer gleichmäßigen Bräune wahrscheinlich auch bessere Laune.

Ist es für die Gesundheit gut ins Solarium zu gehen?

Die UV-Strahlung aus Solarien gehört in die höchste Kategorie krebserregender Faktoren, so Weltgesundheitsorganisation (WHO). Damit sind Solarien ebenso krebserzeugend wie Tabak oder Asbest. Durch die Nutzung von Solarien erhöht sich das Risiko an Hautkrebs zu erkranken nachweislich.

Was ist besser Solarium oder Selbstbräuner?

Selbstbräuner und Solarium Heutige Selbstbräuner sind im Vergleich zum Solarium weniger schädlich. Gänzlich unbedenklich für die Gesundheit sind aber auch sie nicht. Um den Bräunungseffekt zu erzielen, enthalten Selbstbräuner den synthetischen Zucker Dihydroxyaceton.

Kathleen Küsel studierte Diplom-Biologie an der Universität Rostock. Ihre erste Fachpublikation als Wissenschaftlerin am Forschungszentrum Borstel behandelte Bakterien, die vor Asthma schützen. Schon damals wurde der Wunsch geboren, nach der Promotionsphase als Wissenschafts- und Medizinjournalistin viele Menschen mit gut verständlichen Texten zu medizinischen Themen zu begeistern. Für den gebräunten Teint oder als Stimmungshemmer im Winter setzen viele Menschen trotzdem auf das Solarium.

Für was ist Solarium gut? wird mit unterschiedlichen Geräten nachgeahmt. Manche bestrahlen nur den Gesichtsbereich oder andere Teile des Körpers. Warum das Solarium schädlich ist Dass das künstliche aus dem Solarium gesund sei, ist ein noch immer weit verbreiteter Irrglaube. Das merkt man unter anderem daran, dass Lippenherpes simplex oder auch eine sich bei einem Aufenthalt in der Sonne verschlechtern.

Vor allem aber haben viele Studien der letzten Jahre belegt, dass Besuche im Solarium Hautkrebs fördern. Die Internationale Agentur für Krebsforschung hat entdeckt: Wenn man sich bereits mit unter 35 Jahren einmal im Monat oder zwölfmal im Jahr im Solarium bräunt, steigt das Risiko für schwarzen Hautkrebs Melanom um 60 Prozent, bei jedem zusätzlichen Solariumsbesuch um weitere 1,8 Prozent.

Das Risiko für weißen Hautkrebs steigt - wenn man vor dem 25. Lebensjahr mir Solariumsbesuchen beginnt - um 102 Prozent für ein Plattenepithalkarzinom und um 40 Prozent für ein Basalzellkarzinom. Andere hoffen, dass das Solarium gegen hilft. Das entspricht dem der Sonne und daran ist die menschliche Haut gewöhnt. Fragen Sie nach Zertifikaten, die das belegen. Die Mitarbeiter sollten auch in der Lage sein, Sie umfassend darüber zu beraten, welche Sonnendauer und Geräteintensität für Ihren speziellen Hauttyp geeignet ist.

Was ist gesünder, Solarium oder natürliche Sonne?

Wenn Sie Medikamente einnehmen, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt vor dem Besuch im Solarium. Durch Schwangerschaftshormone reagiert die Haut sehr empfindlich. Solarium: Wie oft darf es sein? Dermatologen empfehlen, nicht mehr als 30 bis 40 Mal pro Jahr und nicht mehr als dreimal im Monat für 10 bis 15 Minuten ein Sonnenbad zu nehmen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das Licht natürlich oder künstlich ist. Notieren Sie sich am besten Ihre Solarienbesuche im Kalender. Zählen Sie auch mit, wie oft Sie am Balkon oder am Strand gelegen haben.

So behalten Sie einen Überblick. Ein Urlaub am Strand auf Mallorca zum Beispiel zählt dabei fast schon als Jahresdosis der erlaubten Strahlungsmenge.

Für was ist Solarium gut?

Das Bundesamt für Strahlenschutz rät zudem, zwischen Für was ist Solarium gut? Bestrahlungs-Einheiten jeweils mindestens zwei Tage Pause zu machen. Insgesamt sollten Sie maximal zehnmal im Monat auf die Sonnenbank - und das auch nur, wenn Sie nicht zusätzlich daheim am Balkon in der Sonne liegen. Danach machen Sie am besten eine längere Pause. Käseweiß fühlt sich mancher am Strand nicht wohl. Aber auch um im Urlaub einen Sonnenbrand zu vermeiden, setzen viele Menschen auf das Vorbräunen im Solarium.

Für was ist Solarium gut? weist die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention hin. Diese verursacht Sonnenbrand, aber sie regt auch die Bildung einer Lichtschwiele - einer schützenden Verdickung der - an. Für wen ist das Solarium tabu? Kinder und Jugendliche unterstehen einem besonderen Schutz.

Aber auch für manche Erwachsene ist die Sonnenbank besonders riskant. Vor dem ersten Besuch auf der Sonnenbank sollten Sie mit Ihrem Hautarzt sprechen. Er kann Ihnen weitere Tipps und wichtige Hinweise geben. Außerdem kann er Ihren Hauttyp einschätzen und sagen, ob Ihre Haut für das Solarium geeignet ist.

Kathleen Küsel studierte Diplom-Biologie an der Universität Rostock. Ihre erste Fachpublikation als Wissenschaftlerin am Forschungszentrum Borstel behandelte Bakterien, die vor Asthma schützen.

Für was ist Solarium gut?

Schon damals wurde der Wunsch geboren, nach der Promotionsphase als Wissenschafts- und Medizinjournalistin viele Menschen mit gut verständlichen Texten zu medizinischen Themen zu begeistern.

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