Question: Was tun bei psychischen erektionsproblemen?

Dafür geeignet ist vor allem eine Sexualtherapie. In der Therapie können bestimmte Denk- und Verhaltensmuster angepasst und der sexuelle Leistungsdruck abgebaut werden. Besteht die Erektionsstörung länger als 6 Monate können ergänzend Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis etc.) eingesetzt werden.

Was kann man tun bei erektionsproblemen?

Eine erektile Dysfunktion hat häufig körperliche Ursachen, etwa Durchblutungsstörungen. Auch ein Testosteronmangel kann Auslöser sein. Rein psychische Auslöser kommen vor allem bei jüngeren Männern vor. Die Therapie erfolgt oft mit Medikamenten, sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE-5-Hemmer). Was tun bei psychischen erektionsproblemen?

Bei Husten gehen wir zum Arzt, bei einem gebrochenen Arm erstrecht. Belastet unsere jedoch etwas, schieben wir die Symptome meist zur Seite. Dabei sind Gedankenkreisen, innere Unruhe und Antriebslosigkeit genauso ernst zu nehmen.

Dabei erkranken immer mehr Menschen in der schnelllebigen Zeit an oder Unsere Psyche sollte für uns genauso an erster Stelle stehen. Belastungen im Alltag führen oft zu Schlafproblemen. Lass den Fernseher dann lieber aus, auch wenn er eine willkommene Ablenkung ist. Beobachte einmal, wie sich deine Schlafqualität verändert, wenn du stattdessen ein Buch liest, malst oder ruf eine Freundin an.

Wodurch kommt es zu einer Erektionsstörung?

Gönne dir am Ende des Tages ein wenig Zeit ohne äußere Einflüsse, in der deine Gedanken zur Ruhe kommen können. Versuche dich an das Gefühl im Urlaub zu erinnern.

Was tun bei psychischen erektionsproblemen?

Liest du im Urlaub gerne? Hörst du Musik am Strand? Den Urlaubsort kann man natürlich nicht herbeizaubern, aber versuche dir bewusst eine Auszeit für diese Aktivitäten zu nehmen. Alkohol, Zigaretten, Fast Food — all diese Dinge eignen sich wunderbar, um sich nach einem stresisgen Tag abzulenken.

Doch sie lassen Probleme nicht verschwinden. Bestenfalls vergisst du sie für einige Zeit, schlimmstenfalls wird der Feierabenddrink zum gewohnheitsmäßigen Ventil und Gefühle haben keine Chance, verarbeitet zu werden.

Versuche dir bewusst zu werden, was dich belastet, anstatt Problemen mit Gewohnheitsmechanismen zu begegnen. Diesen Ratschlag hört man nur ungern — er hilft dafür aber ungemein.

Es fällt leichter, regelmäßig Sport zu machen, wenn man diesen in den Arbeitsweg integriert. Im Winter oder bei langen Strecken ist Was tun bei psychischen erektionsproblemen? natürlich schwierig, aber auch dann tut es unserem Kopf gut, einfach eine Station früher auszusteigen.

In Bus und Bahn sind wir oft mit allem beschäftigt — der Umgebung, dem Smartphone — außer uns selbst. Bewegung bewirkt das Gegenteil, frische Luft macht den Kopf frei. Meist sucht man sich erst Hilfe, wenn der Leidensdruck zu stark wird. Was tun bei psychischen erektionsproblemen? effektiver ist es jedoch, vorzusorgen und gesund zu bleiben. Hat man das Gefühl, Hilfe von außen zu benötigen, sollte man diesem Wunsch folgen.

Zu viele Menschen spielen ihre eigenen Probleme herunter. Sieh eine Therapie als eine Wellness-Behandlung, Was tun bei psychischen erektionsproblemen? der du all den Stress, der sich angesammelt hat, ablassen kannst. Sprich mit deinem Hausarzt darüber, er wird dir Kollegen empfehlen können. Psychische Problemen stehen mittlerweile auf Platz zwei der Krankschreibungen in Deutschland.

Soll heißen: Niemand muss sich dafür schämen, sich psychisch nicht wohlzufühlen. Jeder macht schwere Zeiten durch. Nimm deine mentale Gesundheit ernst und melde dich krank, wenn du das Gefühl hast, einen freien Tag für deine Psyche zu brauchen. Du musst bei deinem Arbeitgeber keinen Grund für deine Krankmeldung angeben.

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