Question: Welcher Fisch aus dem Supermarkt?

Dabei werden geläufige Arten wie Alaska-Seelachs, Hering und Lachs am meisten verzehrt. Doch tauchen auch immer mehr Exoten wie Hoki (Blauer Seehecht), Granatbarsch oder Red Snapper in den Supermärkten auf.

Wie kommt der Fisch in den Supermarkt?

Alaska-Seelachs, Lachs und Hering sind die Renner beim Verkauf. Konservierte und tiefgekühlte Fische werden vor allem in Supermärkten und bei Discountern gekauft. Direkt beim Fischhändler geht vor allem Frischfisch über die Theke.

Welche Fische kann man im Supermarkt kaufen?

In vielen Supermärkten und Discountern kann man mittlerweile frischen Fisch aus der Kühltheke kaufen. Das Sortiment reicht weit über Fischstäbchen hinaus, so gibt es unter anderem Zander, Kabeljau und Pangasius. Das Angebot ist günstiger als frischer Fisch im Fachhandel, aber wesentlich teurer als die Tiefkühlware.

Ist Fisch aus dem Supermarkt gesund?

Es gehen kaum Nährstoffe und Vitamine verloren. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Verpackung unbeschädigt ist. Selbst Fisch aus der Dose ist gesund. Konserven mit fettreichen Seefischen sind sehr gute Quellen für Omega-3-Fettsäuren.

Woher kommt der Fisch bei Rewe?

So gehts: Über den Eingabe-Code auf der Verpackung gibt der Trackingcode Aufschluss über Herkunft und Fangmethode des gekauften Produktes. Wo finde ich den Trackingcode? Der zehnstellige Trackingcode befindet sich in der Regel seitlich auf der Packung in der Nähe des Haltbarkeitsdatums, z.B. PP00000169.

Welche Fische sind regional?

FischeAal (Anguilla anguilla) ... Äsche (Thymallus thymallus) ... Atlantischer Lachs (Salmo salar) ... Bachforelle (Salmo trutta fario) ... Bachsaibling (Salvelinus fontinalis) ... Brasse (Abramis brama) ... Dorsch (Gadus morhua) ... Europäischer Wels/Waller (Silurus glanis)More items...

Wo wurde der Fisch gefangen?

Ungefähr 50% der Gesamtmenge an Fisch wurde in Asien gefangen, 24% in Amerika, 14% in Europa und 8% in Afrika. Fast 55% der Gesamtmenge an Fisch wurde im Stillen Ozean gefangen, 20% im Atlantischen Ozean und 12% im Indischen Ozean.

Woher kommt der Fisch von Aldi?

Nachhaltigerer Fisch: Zertifizierte Aquakultur aus Norwegen Zu einer nach dem GLOBALG. A.P.-Standard zertifizierten Lachsfarm des Produzenten Nordlaks, von dem auch ALDI SÜD Fischprodukte bezieht.

Wie nachhaltig ist Fisch aus Aquakultur? Was bedeuten die Label auf den Verpackungen und warum reisen die Tierchen um die halbe Welt?

Welchen Fisch? : Essen & Trinken

Die Verbraucherzentrale Hamburg erklärt, worauf Kunden achten sollten. Weil die Meere überfischt sind, Welcher Fisch aus dem Supermarkt? der Kauf von Wildfisch oft ökologisch fragwürdig. Aber auch Fisch aus ist nicht immer nachhaltig.

Welcher Fisch aus dem Supermarkt?

Intensive nicht-ökologische Tierhaltung und lange Transportwege lassen diese Alternative oftmals ebenfalls wenig attraktiv erscheinen. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat sich 23 Fische und Meeresfrüchte aus Aquakulturen genauer angeschaut, die in Supermärkten und Discountern verkauft werden. Das sind ihre Tipps für Kunden: Welches Siegel taugt was? Immerhin 20 der 23 untersuchten Aquakultur-Produkte trugen ein Qualitäts- oder Gütesiegel, das auf strengere Regeln als die gesetzlichen Mindeststandards verweist.

Welcher Fisch aus dem Supermarkt?

Das betrifft etwa die Dichte der Haltung, den Einsatz von Medikamenten und die Qualität der Futtermittel. Aquakultur-Fische mit diesen Siegeln sind zwar in der Regel nachhaltiger als Wildfang, die Standards sind aber niedriger als bei Bio-Siegeln.

Mehr Details zu den Labels finde Sie. Vorgetäuschte Vielfalt Aus Aquakulturen finden sich vor allem Lachs und Garnelen im Tief- kühlregal. Eine größere Vielfalt an Fisch und Meerestieren sei häufig nur vorgetäuscht, schreiben die Verbraucherschützer.

Welcher Fisch aus dem Supermarkt?

Tatsächlich stammen die Muscheln aus dem weit entfernten Chile, in Frankreich wurden sie nur weiterverarbeitet. Als besonders undurchsichtig kritisieren die Verbraucherschützer auch die Garnelen der Firma Krone. Denn auf der 80-Gramm- sind etwa ebenso viele Herkunftsländer angegeben wie Garnelen drinstecken. Lange Transportwege rund um den Globus sind leider auch bei Zuchtfisch die Regel. Selbst Bio-Lachs aus Norwegen nimmt häufig noch einen Umweg über Polen oder Litauen, bevor er in deutschen Supermärkten landet.

Für Muscheln, die eigentlich auch in Europa gezüchtet werden könnten, berechnet die Transportwege bis zu 12. Den Marktcheck der Verbraucherzentrale können Sie im Detail hier.

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