Question: Wie viele Teile gibt es von Cinderella 80?

Cinderella 80/87 Collection [5 DVDs] [Collectors Edition]

Was wurde eigentlich aus Bonnie Bianco?

Bonnie Bianco: Heute singt sie christliche Lieder Seine Filmpartnerin Bonnie Bianco alias Cindy, die sich heute Lory Bianco nennt, arbeitete nach dem Ende der Dreharbeiten zu Cinderella 87 weiter als Sängerin und Songwriterin. Ende der 90er Jahre gründete die Amerikanerin ihr eigenes Plattenlabel „Power Records“.

Quelle: Wilfried Wulff Sie hat einen Master of Business der Eberhard Karls Universität Tübingen, war über 14 Jahre bei Breuninger in verschiedenen Positionen tätig, dann 13 Jahre lang in Führungspositionen bei und Calvin Klein Europa. Unkompliziert, dynamisch, heiter tritt sie auf. Iris Epple-Righi muss ihre Kompetenz nicht betonen. Und sie hat offensichtlich eine Riesenlust an der Aufgabe. Iris Epple-Righi: Das glaube ich.

Abgesehen davon, dass die Themen Gleichberechtigung, gleiche Bezahlung, Frauen in Führungspositionen sehr aktuell sind, gibt es auch ein Vorbild.

Margaretha Ley hat das Unternehmen mit ihrem Mann gegründet, aber sie hat es geprägt, ohne sie hätte es das nicht gegeben. Sie war Herz und Seele von Escada, ich kannte sie leider nicht, aber es gibt noch Mitarbeiter, die mit ihr zusammengearbeitet haben.

Sie hat die ganze Marke straff geführt, leider ist sie zu früh gestorben. Epple-Righi: Viele Jahre meiner Karriere war ich für zuständig. Da konnte ich feststellen, ob es gut aussieht oder nicht.

Wie viele Teile gibt es von Cinderella 80?

Aber Wie viele Teile gibt es von Cinderella 80? konnte es nicht sinnhaft anprobieren. Wie viele Teile gibt es von Cinderella 80? Herausforderung jetzt ist eine andere, denn ich bin quasi auch Kundin. Und eben nicht nur in meiner Position, sondern weil ich eine moderne Frau bin.

Epple-Righi: Das Image weltweit ist deutlich positiver als in Deutschland. Die ganze dramatische Story mit schließlich der Insolvenz war hier viel präsenter, international spielte sie keine Rolle. Wir machen nur zehn Prozent unseres Umsatzes hier. Möchte ich in Deutschland geliebt werden? Aber es ist nicht unser wichtigster Markt. Epple-Righi: Das Thema ist: Muss es cool sein oder modern?

Cool wäre für Escada ein zu großer Spagat. Aber es muss modern sein. Weil Frauen sich verändert haben. Wie viele Teile gibt es von Cinderella 80? Mutter ist 75, wenn ich sie besuche, in Jeans und Sneakern, dann fragt sie mich, was ist das, das möchte ich auch haben. So etwas hätte sie vor zehn, 20 Jahren nie getan. Ich bin sicher, dass es innerhalb der nächsten zwölf Monate eine andere Wahrnehmung geben wird. Bekomme schon jetzt oft das Feedback, ach, das ist Escada? Epple-Righi: Hätte sie nichtstünde sie ja durchaus für einen modernen Frauentypus.

Aber mit den Frauen Merkel, Clinton, May und Trump haben wir quasi das ganze Spektrum. Da muss ich mir keine Sorgen über die Political Correctness machen. Epple-Righi: Diese Uniform wird aussterben. Klar, als ist das noch etwas anderes, ich weiß nicht, wie die Reaktion wäre, wenn Frau Merkel mit Turnschuhen um die Ecke käme. Doch die Dresscodes lockern sich in fast jeder Branche.

In der Pre-Fall-Kollektion hatten wir zum Beispiel einen Blumendruck, als Kleid, als Blazer, als Tunika, auf Seide, auf Baumwolle — ich habe noch nie ein Teil gesehen, das so schnell aus den Läden ging. Ob bei Saks oder Neiman Marcus, in Japan, in Zürich oder München. Ein T-Shirt-Kleid hatte eine 80-Prozent-Abverkaufsquote. Das gibt es eigentlich nicht. Epple-Righi: Ich baue auf den Überraschungseffekt. Als ich anfing, habe ich aufgeschrieben, was für Potenziale ich sehe.

Auch mal schöne Wintermäntel, Jacken. Und mehr casual, lässigen Strick. Das Team kann das Wort Modernität schon gar nicht mehr hören. Das ist nicht spießig, sondern modern. Wenn ich einen Blazer anziehe, dann muss ich mich darin wohlfühlen und nicht den Eindruck haben, ich hab einen alten von meiner Mutter übergezogen.

Aber wir unterziehen die Marke modernen Aspekten. Der neue Marketingchef kommt von Red Bull, eine ganz vorsätzliche Entscheidung. Er kennt die digitale Welt, denkt nicht in den Fashionstrukturen. Ich wollte gern einen anderen Point-of-View haben. Das brauchen wir jetzt bei Escada. Epple-Righi: Ja, Niall ist quasi und Hunter. Ich habe mit vielen großen Namen gesprochen, aber er hat diese Kombination aus Runway und Streetwear.

Wie viele Teile gibt es von Cinderella 80?

Epple-Righi: Wir haben einen großen Frauenanteil. Und denen gefällt, dass mit mir da jetzt eine von uns ist. Ich bin auch eher hemdsärmelig. Am Anfang fragte der Betriebsrat, ob ich in die Kantine gehe.

Statistik der gehörlosen Menschen

Wenn ich meinen Mann begleitete, dann habe ich schon oft erlebt, dass es hieß, ah, der Herr Righi — und ich gar nicht erst gefragt wurde, was ich denn mache. Eher die Reaktion: Ach, Sie arbeiten auch? Das hat sich nur allmählich verändert. Meistens wusste ich: Das wird ein Petersilien-Abend. Also, ich die Petersilie als Dekoration vom Hauptgericht. Epple-Righi: Wir sind keine Konkurrenten, vergleichen uns nicht.

Aber er hat sicher schon das spannendere Thema, weil er sehr eng mit Karl zusammenarbeitet. Ich war ja vorher bei und wir haben ständig diskutiert, wie wir die Millennials bekommen, also Kunden von 25 Jahren maximal.

Bei Escada bin ich sehr froh über ganz andere Diskussionen. Auch der Preis, der bei Calvin enorm wichtig war, spielt nun eine eher untergeordnete Rolle, da geht es um andere Werte, andere Attribute, die der Kundin wichtig sind. Haben Sie welchen in der Tasche? Oder die Eigentümerin Megha Mittal?

Epple-Righi: Sie ist ein super Role Model. Aber diese Rolle möchte sie verständlicherweise nicht einnehmen. Sie ist viel in München, immer mittendrin bei der Kollektionspräsentation, sehr zugänglich im Umgang, aber sie hält sich und die Familie lieber im Hintergrund. Sie gibt Partys, stattet ihre Freundinnen aus, wirbt in der internationalen Society.

Wie man sich das halt so vorstellt. Epple-Righi: Nein, das würde sie nicht machen. Die Verzauberung kommt über das Produkt. Warum klappt das mit nicht?

Wie viele Teile gibt es von Cinderella 80?

Epple-Righi: Ich bin da zuversichtlich.

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