Question: Was bedeutet heidnisch zu sein?

Bedeutungen: [1] die Heiden betreffend, charakteristisch für Heiden. Synonyme: [1] atheistisch, gottlos, ketzerisch, konfessionslos, religionslos, unbekehrt, unchristlich, ungetauft, ungläubig, unreligiös.

Was bedeutet heidnisch auf Deutsch?

1) atheistisch, gottlos, ketzerisch, konfessionslos, religionslos, unbekehrt, unchristlich, ungetauft, ungläubig, unreligiös.

Ikea bestätigt, dass bei diesem Fest der nordische Gott Jul angebet wird, dargestellt durch den Weihnachtsbaum! Ich war ehemaliger Katholik und hinterfragte meine frühere Was bedeutet heidnisch zu sein?

seit meiner Bekehrung sehr stark. Deshalb war das Buch von Hislop ein willkommener Augenöffner für mich, wie sehr die römisch-katholische Kirche in ihrem innersten Wesen vom Heidentum durchdrungen und vielmehr Babylon als Braut Jesu ist. Aber gilt das auch für das Weihnachtsfest? Hislop zeigt in seinem Buch Was bedeutet heidnisch zu sein? heidnischen Ursprung von Marien- und Heiligenkulten auf Was bedeutet heidnisch zu sein?

vom Rosenkranz, Papsttum usw. Und auch dem Oster- und Weihnachtsfest widmet er in seinem Werk ausführliche Kapitel. Auf einer Vortragsveranstaltung eines bekannten Predigers hatte ich die Gelegenheit, das Buch von Hislop vor der Predigt kurz vorzustellen. Als der Prediger endlich an der Reihe war, versuchte er den von mir angerichteten Schaden dadurch wieder gutzumachen, dass er darauf hinwies, dass seine Familie zu Hause den Weihnachtsbaum besonders auffällig direkt hinters Fenster stellte, damit die Nachbarn nicht auf die Idee kommen, sie seien Zeugen Jehovas.

Er lebte nämlich als Missionar in einer sehr katholischen Gegen Österreichs und musste sich bemühen, das Vertrauen der Leute zu gewinnen. So gegensätzlich können Christen denken. Der eine verteufelt Weihnachten, andere nutzen es als evangelistische Gelegenheit, bei wieder anderen sind zahlreiche Weihnachtsgottesdienste Pflichtprogramm.

Und alle diese Positionen gibt es unter uns konservativen, bibeltreuen Christen. Ich habe viele vorbildliche Christen kennengelernt, denen das Weihnachtsfest mit allem Drum und Dran — auch im Gemeindeleben — heilig ist, und andere, bei denen es tabu ist, auch nur einen einzigen grünen Tannenzweig zur Dekoration ins Haus zu lassen. Diese Unterschiede gehen zum Teil direkt auf die Reformatoren zurück. Luther hat das Feiern von Weihnachten gutgeheißen und gefördert.

Er verlegte das Beschenken vom katholischen Nikolaustag auf das Christfest. Ohne Luther wäre Weihnachten nicht das, was es heute ist. Er schrieb auch einige Weihnachtslieder wie z. Calvin hingegen war dem Weihnachtsfest gegenüber skeptisch und wollte gottesdienstliche Feierlichkeiten auf die ausdrücklichen Vorgaben der Schrift beschränken. Der schottische Reformator John Knox war von Calvin geprägt, und so kam es, dass in der schottischen Kirche Weihnachten bis heute quasi verpönt ist.

Eine differenzierte Sicht ist nötig Ich muss zugeben, dass ich heute anders und differenzierter über Was bedeutet heidnisch zu sein? denke als bei den oben erwähnten Begebenheiten vor etwa 20 Jahren.

Meine Kinder sind natürlich froh, dass ich Weihnachten nicht komplett boykottierte. Die Sache mit dem angeblich heidnischen Hintergrund von Weihnachten muss man wirklich sehr differenziert sehen und viele einzelne Aspekte betrachten.

Es kursieren zahlreiche falsche Argumente, die zum Teil sogar von den Nationalsozialisten im Dritten Reich in die Welt gesetzt wurden. Die wollten nämlich aus dem christlichen Weihnachtsfest ein altgermanisches Fest machen und suchten verzweifelt nach Was bedeutet heidnisch zu sein? Belegen. Um zu differenzieren, müssen wir untersuchen: 1.

Doch zuerst zur Frage, ob Weihnachten generell heidnisch oder christlich ist. Stellen wir diese Frage einmal den Leuten in einer Fußgängerzone. Antwort: Na klar ist Weihnachten ein christliches Fest.

In unserer traditionellen Kultur ist das so. Selbst wenn es jahrhundertealte Bezüge zu germanischen, römischen oder sonst irgendwelchen Wintersonnenfesten gibt, begeht unsere heutige Kultur das Fest nicht aus heidnischem Anlass. Wenn wir die Bibel als Richtschnur für unser Leben nehmen und unsere Situation dann mit der Lage der damaligen Korinther, Epheser usw.

Teilnahme an heidnischen Kulten ist sicher tabu, aber das Weihnachten in unserer Kultur ist etwas ganz anderes als die Saturnalien im alten Rom.

Weihnachten ist in unserer Kultur eine Sache des Christentums mit einem reichhaltigen christlich-kulturellen Erbe.

Was bedeutet heidnisch zu sein?

Dort nannte sich das Fest zur Zeit der Reformation im 16. Sehr verständlich, dass die Reformatoren ablehnten, als Christen Was bedeutet heidnisch zu sein? mitzufeiern. Tatsächlich ist da also — Was bedeutet heidnisch zu sein? vom Kulturraum — noch ein erhebliches Stück Heidentum drin. Darauf kommen wir nachher noch zurück. Warum fällt Weihnachten auf den 25. Was ist nun mit dem Datum 25. Wurde der Herr Jesus an diesem Datum geboren oder ist es das christianisierte Wintersonnenwendfest oder Geburtsfest des Götzen Mithras?

Die Bibel gibt jedenfalls keinen genauen Anhaltspunkt zum Geburtsdatum des Herrn. Von Alexander Hislop stammt das verbreitete Gegenargument, es könne nicht im Winter gewesen sein, da ja die Schafherden draußen auf dem Feld waren.

Dieses Argument ist aber nicht überzeugend, da anderen Gelehrten zufolge damals Was bedeutet heidnisch zu sein? doch ganzjährig draußen waren, zumindest die von armen Leuten. Historische Belege für den 25. Dezember als Geburtstag des Herrn gehen jedenfalls bis ins 4. Jahrhundert zurück und berufen sich auf exakte römische Quellen und Geburtsverzeichnisse.

Dezember, einem Freitag, dem 15. Der Kirchenvater Hieronymus 347-420 bezeugt in seiner Weihnachtshomilie, dass der 25.

Von der Bibel her ist der 25. Im Alten Bund waren die jährlichen Festtage Israels genauestens von Gott reglementiert. Im Neuen Bund haben wir diese festen äußerlichen Strukturen nicht.

Weder wissen wir das Geburtsdatum des Herrn, noch haben wir einen Auftrag, es zu feiern. Aber wir haben auch kein Verbot, nicht einmal im Jahr ein besonderes Fest zum Gedenken an die Fleischwerdung Christi zu begehen! Auch wenn an dem Datum ursprünglich zutiefst heidnische Feste begangen wurden wie die Geburt des Sonnengottes oder des Mithras, bedeutet das nicht unbedingt, dass es Gottes Wille sei, an diesem Datum auf keinen Fall ein christliches Fest zu feiern.

Die Bibel kennt ja vielmehr den umgekehrten Fall: Der wahre biblische Gott erweist sich größer als heidnische Göttervorstellungen und besiegt diese Götzen und erobert zurück, was diese Götzenvorstellungen in Beschlag genommen hatten. Auch Kanaan war einst heidnisches Territorium, und der Pharao wurde in den Zehn Plagen genau in den Bereichen geschlagen, wo er selbst die größte Macht beanspruchte. Das würde aber zu weit führen. Ich möchte nur einige biblische Prinzipien nennen, wie bibeltreue Christen grundsätzlich mit Weihnachten umgehen sollten.

Prinzip: Freiheit Im Gegensatz zum alttestamentlichen Gesetz müssen wir keine bestimmten Festtage einhalten. Das war ein Rückfall ins gesetzliche System.

Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt! Und ganz wichtig: Niemand darf Was bedeutet heidnisch zu sein? anderen verbieten, Weihnachten zu feiern, und niemand darf dem anderen vorschreiben, Weihnachten zu feiern. Wir können unsere eigene Ansicht Was bedeutet heidnisch zu sein?

uns haben, aber wir dürfen kein Gesetz für andere daraus machen, denn genau das wäre Gesetzlichkeit. Prinzip: Kein Götzendienst Das Fernhalten vom Götzendienst ist eines der ausdrücklichsten und am häufigsten und wiederholten Gebote des Was bedeutet heidnisch zu sein?

Testaments Beispiele: Apg 15,29; 1Kor 10,14; 1Jo 5,21. Den Weihnachtsbaum halte ich persönlich nicht für einen Götzen, sondern als Dekorationsobjekt aus christlicher Tradition. Wenn mir aber der Weihnachtsbaumverkäufer sagen würde, der Baum, den ich ausgesucht habe, sei besonders dem Mithras geweiht, dann würde ich davon Abstand nehmen 1Kor 10,28.

Oder wenn ich in einer Gemeinde bin, in der alle Geschwister befürchten, mit dem Weihnachtsbaum würde man sich einen Götzen ins Haus holen, dann sollte ich es auch besser lassen — der Geschwister zuliebe 1Kor 8,7-13. Oder wenn ich in einem Land leben würde, wo der Weihnachtsbaum kulturell allgemein als Verkörperung eines Götzen angesehen wird, dann würde ich als Christ auch die Finger davon lassen. Jacob Grimm zufolge verkörpert Knecht Ruprecht den nordischen Gott Wotan und wurde historisch oft als Satan dargestellt.

Auf jeden Fall ist er eine heidnisch-dämonische Gestalt ist. Andere Bräuche haben einen durchaus christlichen Hintergrund, wie z. Allerdings geht er mit der Auslegung der christlichen Freiheit dabei manchmal etwas sehr weit; z. Aber beim Thema Götzendienst müssen wir unbedingt noch einen anderen Aspekt beachten: Weihnachten ist kein ehemals heidnisches Fest, dass christianisiert wurde, sondern mittlerweile ein ehemals christliches Fest, das immer mehr heidnisiert wird!

Und dagegen müssen wir Stellung beziehen! Die Heidnisierung geschieht auf zweierlei Weise: Erstens gibt es heute einen starken Trend zur Mystik und Magie und eine Vorliebe für das altnordische Heidentum oder sogar Hexenkult. Aber heute verbinden viele mit dem Anzünden von Kerzen entsprechend der katholischen Mystik eine magische Wirkung Kerzenmagie. In vielerlei Weise lässt sich bei Weihnachten ein öffentlicher Trend hin zum alten Heidentum beobachten Vorreiter darin waren die Nazis.

Da machen wir nicht mit und steuern gegen. Zweitens ist Weihnachten zum Götzenfest des Mammon geworden. Es ist das Hochfest der Religion des Konsums, Kommerz und Kapitalismus — und der Weihnachtsmann ist das Götzensymbol dieser Religion!

Dazu sollten Christen eine kritische Haltung haben. Ist die antike Kultur des 1. Jahrhunderts vorbei und leben wir in einem völlig anderen Kontext — oder doch nicht? Ja, das alte Rom lebt — und es kommt mit immer mehr Macht in unsere Gesellschaft zurück!

In unserer Gesellschaft haben wir römische Dekadenz und Maßlosigkeit beim Essen, beim Konsum, bei überteuerten Luxusgeschenken oder bei der maßlosen Gier der Wirtschaftsmaschinerie. Prinzip: Lehrmäßige Klarheit und Verkündigung Wir haben gesehen, dass wir Was bedeutet heidnisch zu sein? vielen Aspekten von Weihnachten wachsam differenzieren müssen.

Was bedeutet heidnisch zu sein?

Eine solche Weisheit sollte uns Christen Was bedeutet heidnisch zu sein? — weder blind dem Herdentrieb der Gesellschaft folgen, noch pauschal das Kind mit dem Bade ausschütten, sondern differenziert hinterfragen und prüfen. Und so bieten sich gerade in der Weihnachtszeit zahllose Gelegenheiten, unser geistliches Urteilsvermögen zu üben. Es wurde zwar 1837 von dem evangelischen Pfarrer Wilhelm Hey verfasst, hat aber dennoch einen zutiefst unbiblischen Text.

Wir sollten es nicht nur nicht mitsingen, sondern können es als Anlass nehmen, auf das Evangelium hinzuweisen. Christus ist nur einmal Kind geworden, und er wird nur einmal wiederkommen — als Richter! Ist es nicht erstaunlich, dass die meisten Menschen an Weihnachten die Geburt ihres Richters feiern, der sie verdammen wird?

Doch so lange er noch nicht wiedergekommen ist, haben sie Gelegenheit, von ihren Sünden umzukehren und ihn als Herrn und Retter kennenzulernen! So oder ähnlich ergeben sich viele Gelegenheiten in unserem Umfeld, das Evangelium zu Weihnachten bekannt zu machen. Diese Gelegenheiten zu nutzen und ein klares christliches Zeugnis zu geben, ist der bessere Liebesdienst zu Weihnachten, als es in Bausch in Bogen zu verteufeln oder einfach nur im Konsumrausch mitzuschwimmen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, zu Weihnachten unsere evangelistische Hefte zu verteilen und Ihren Geschenken für Freude und Nachbarn beizulegen. Die Feste ob Ostern Weihnachten und so weiter haben Menschen festgelegt Der Kirche wegen und andere Gründe.

Für mich ist intuitiv sowas ein Gräuel und ich feier sowas nicht. Es wird gefressen, gesoffen Tonnenweise Lebensmittel weggeschmissen. Die was haben beschenken sich mit der Erwartungshaltung das 100 fache wieder zu bekommen. Andere hungern und sind Obdachlos. Die Tiere sind winterhart und ihnen ist es draussen am wohlsten. Wichtig ist, dass die Herbstschur nicht zu spät stattfindet. Zudem waren die Schafe früher nicht sich selbst überlassen, sondern von Hirten und deren Hunden gut beschützt.

Schafhaltung darf möglichst nichts kosten, und so überlässt man die Schafe auf der Alp sich selber und mit Glück steigt einmal pro Woche jemand zu ihnen hinauf und zählt sie. Vielleicht entdeckt er dabei auch ein krankes Tier, aber sicher ist sowas nicht.

Zu hinterfragen finde ich wichtig, denn in unserem christlichen Glauben passt so einiges nicht zusammen. Allein die Geschichte zur Geburt Jesu ist mit Verlaub gesagt eine sehr anheimelnde Geschichte, die so nicht passiert sein kann.

Liste deutscher Redewendungen

Würde man alles zerpflücken in der Bibel… oje. Mir kommt es aber bei meinem Glauben darauf an, dass ich meinen Glauben so gut und so praktikabel wie möglich lebe. Ich finde ich für mich will das Gute daraus nehmen und es umsetzen. Mit der Bibel kann man so viel Gutes bewirken aber man sollte nie missionieren.

Die Kirche … ach lassen Was bedeutet heidnisch zu sein? das. Das mit dem Weihnachtsfest und dem Mammon das sehe ich ganz genau so. Wenn ich allerdings meinen kleinen Sohn sehe, der sich total freut über das Fest und die Geschenke dann seh ich drüber hinweg. Glänzende Kinderaugen… muß ich mehr sagen?! Das Schenken zwischen den Erwachsenen haben wir z. Aber anderen will ich das nicht verbieten.

Jedem nach seiner Fasson finde ich. Weihen bedeutet ja segnen, und durch die Fleischwerdung des Sohnes Gottes, wurde, sicher auch die Welt geheiligt. Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? Wenn Was bedeutet heidnisch zu sein? aber der Tempel ist, der am dritten Tage wieder aufgebaut wurde, wie sollte dann das Christuskind nicht auch die Erde geheiligt haben? Es ist aber auch einfach so, dass man den Weihnachtstag in der Kirche schlicht und ergreifend festgelegt hat als liturgisches Fest, in der Vollmacht eines Amtes der Kirche, die den ganzen Erdkreis umspannt.

Die Grundlage des Festes findet man in der Kindheitsgeschichte Jesu, im Evangelium von Lukas und von Matthäus, sowie von Johannes, am zweiten Weihnachtstag. Zudem gehört es auch zur christlichen Tradition, in der gesamten Adventszeit zu fasten, weil man die Ankunft von Jesus Christus im Herzen, als den Morgenstern im Herzen, vorbereiten muss, da auch Paulus mit Furcht und Zittern, das ewige Heil angestrebt hat, und keineswegs so Was bedeutet heidnisch zu sein?

war, wie viele heutige Christen, die meinen, dass Glaube ohne Werke genügen würde. Das Werk meint aber nicht eine gute Tat, wie Witwen und Waisen dauerhaft zu pflegen, als gottgweihte Jungrau was auch eine Verheißung Jesu ist eheloses Lebensondern dass man das Opfer, derer es im Judentum ja vieler gab, auch darbringt, wie zum Beispiel Abraham, den Isaak. Da nun durch Jesus Christus, das Sühnopfer dargebracht ist, sollen wir uns auch Gott anempfehlen, sodass die Reichen aufgefordert werden, sich Schätze im Himmel zu sammeln und die Hälfte ihres Vermögen den Armen zu schenken, wie es Zachhäus tut.

Man muss über das, was in der Heiligen Schrift steht, viel und lange nachdenken, und darf sich nicht automatisch für einen Evangelisten und Lehrer halten, der alles genau weiß.

Ebenso kann man die Geschichte von Braut und Bräutigam in vielen Kulturen sehen, wobei es natürlich auch einfach eine Tatsache ist, dass die katholische Kirche nicht lehrt, Maria als Göttin zu verehren, sondern mit den Worten von Elisabeth, als Mutter des Herrn, also Mutter Gottes, da er Gott ist, der am Herzen des Vaters ruht, und Kunde geracht hat.

Da Maria, den Geist Gottes empfangen hat, gebührt Ihr ausgesprochen große Ehre, denn sie war demütig und hat sich als Magd Dienerinihrem Gott, den sie ja vorher schon verehrt hat, hingegeben, sodass die Worte Gabriels sich an ihr erfüllen konnte, und sie der Erlöser gebar.

Maria hätte können auch ungläubig sein und sich weigern dem Boten Gabriel zu vertrauen, aber sie tat es nicht, sonder Was bedeutet heidnisch zu sein? Siehe ich bin eine Magd des Herrn, mir geschehe, wie du gesagt hast. Der ganze irrige Kram ist leider totaler Quatsch und irreführend, da es der Wille auch der Kirchenväter war, dass die heidnischen Feste vertrieben wurden, besonders auch unter dem Kaiser Julian?

Ebenso ist es mit der Festlegung des Begriffs Mutter Gottes, der in erster Linie der Abgrenzung von Irrlehren zu sehen ist, die damals kursierten, wie das Jesus nicht wahrer Mensch und wahrer Gott sei.

Es ist ratsam, dass Christen sich gut vorbereiten auf das Fest, welches die Ankunft des Herrn an Weihnachten feiert also eine Wiederholung in Erinnerung und hoffentlich auch durch Reinigung unseres Herzens eine Ankunft in uns. Es ist schon seltsam, so viel Heidentum der Kirche zu unterstellen, wenn an drei aufeinanderfolgenden Tagen, aus der Heiligen Schrift gelesen wird, ohne etwas hinzuzufügen oder wegzunehmen. Zudem wird immer aus dem alten Testament, aus dem aus den pastoralen Briefen der Apostel und aus dem Evangelium gelesen.

Ob da nun Weihnachtsbäume Was bedeutet heidnisch zu sein? oder nicht, ist ziemlich egal, wobei das auch nicht immer so war. Warum sollte man zudem Angst vor Götzen haben, die doch nichtig sind? Wenn man Angst vor Götzen hat, dann muss man ja glauben, dass von ihnen eine Macht ausgeht, obwohl sie doch tot sind. Die Angst zeigt also eher, dass man selbst nicht richtig sich von Unglaube zum Glaube bekehrt hat.

Die Heilige Schrift bezeichnet die Habgier als Götzendienst und zerschlägt auch keine Statuen bei den Griechen, sondern darin steht, dass Paulus sogar etwas aufnahm, um in kluger Art und Weise, die Griechen davon zu überzeugen, was das Evangelium, die frohe Botschaft bedeutet, im Bezug auf den unbekannten Gott. Er sah sich jedenfalls ohne Probleme, Götzentempel an, ohne dabei zu sterben.

Bei den Heiligenfesten, feiert man Christus, der in den Heiligen, Gestalt angenommen hat, bezeugt in den guten Früchten, die sie hervorgebracht haben, manchmal auch mit bleibenden Werken, wie etwas beim Heiligen Vinzenz von Paul, oder Was bedeutet heidnisch zu sein? heiligen Benedikt von Nursia. Im Endeffekt gäbe es Martin Luther und die Reformation nicht einmal, ohne die katholische Kirche. Und heute stellt man bunte Lutherköpfe vor die Kirche, wenngleich Luther vermutlich im Sechseck gesprungen wäre, wenn er das noch erlebt hat.

Vielleicht hätte er sich aber auch geschmeichelt gefühlt, da er Aufnahme und Gefallen bei den Menschen suchte, anstatt die Ehre Gottes. So wurde er dann auch zu dem, was er vom Papst gedacht hat, und gründete seine eigene Kirche, strebte selbst nach Macht und nach Bündnissen mit den Landesfürsten. Da scheint mir der Sinn von Weihnachten, selbst zu werden wie ein Kind und nicht hoch hinauszustreben, Was bedeutet heidnisch zu sein? zu sein, für solch ein weltweit gefeiertes christliches Fest und Gott in allen Dingen suchen, also seinen Willen umzusetzen suchen, mit Hilfe des Zeugnisses der Bibel, aber auch im Nachahmen von Menschen, die auf besondere Art und Weise, bereits verwirklicht haben, woraufhin, ein Mensch selig zu preisen ist.

Arme zu einem Festmahl einzuladen, ist beispielsweise ein Werk der Barmherzigkeit, welches danach trachtet, einen Lohn im Himmel zu bekommen. Dies zu verachten, gleicht dem Verhalten, derer, die immerzu ihre Ohren verstopft haben, vor der Geduld und Langmut Gottes und seinem drohenden Gericht.

Sowie Israel auf den Messias gewartet hat und dies nach Zerstörung und Abfall vom Glauben, und wie im Buch Jona stellvertretend für das gesamte Volk gefastet wurde in Ninive, fastet auch die Kirche, besonders auch die orthodoxe Kirche bis heute, da auch heute ein Bußfasten notwendig ist.

Oder hat Jesus den Jüngern nicht das Fasten nahegelegt und hat Paulus nicht gefastet? Hat Jesus auch nicht gefastet in der Wüste? Zudem haben die Israeliten, besonders unter ihnen die Propheten, wie Christus, auf sich Leid genommen, und haben sich vor das vom Glauben abgefallenen Volk gestellt, wie ein Schutzschild. Das wird gerühmt, wenn jemand in Stürmen Stand hält und mit Liebe die Sünden der Anderen zudeckt und sie Was bedeutet heidnisch zu sein?

HEIDNISCH Was bedeutet HEIDNISCH? Definition

vier Augen zurechtweist, in Sanfmut, wenn er seinen Bruder sündigen sieht. So gibt es auch im neuen Testament, unter den Aposteln und ihren Gemeinden, Strukturen und Regeln. Warum, so muss man auch fragen, sterben eigentlich noch die Jünger Jesu, wenn er nur stellvertretend für uns gestorben ist, aber wir frei leben können und auf keinen Fall, leidensfähig sein wollen? Sagte nicht Paulus selbst, dass er an Christi Opfer noch ergänzt, was ihm noch ermangelt hat?

Hatte er da nicht eine größere Erkenntnis von Gott, die ihn auch Gott bitten lies, Anteil an seinem Leiden zu haben, in seinem Tod ihm gleichgestaltet zu werden? Weihnachten ist kein ehemals heidnisches Fest, dass christianisiert wurde, sondern mittlerweile ein ehemals christliches Fest, das immer mehr heidnisiert wird! Ich würde doch mal eher sagen, Weihnachten war ein heidnisches Fest, das christianisert wurde, und wird jetzt endlich wieder das, was es mal war.

Im Mittelalter sass die Menschheit nicht vor derm Fernseher sondern das Leben spielte sich auf dem Dorfplatz ab. Zu Weihnachten wurde dort eine Tanne aufgestellt und mit Äpfeln bestückt, die die Frucht der Erkenntnis des Guten und Bösen symbolisieren soll. Und dann wurde daselbst die Weihnachtsgeschichte erzählt oder aufgeführt, aber nicht etwa, wie es heute üblich ist, beginnend mit der Fleischwerdung Jesu, sondern mit dem Sündenfall von Adam und Eva.

Der Baum als Symbol des Sündenfalls, die Krippe darunter als Symbol für die Fleischwerdung Jesu. Sie gehören zusammen, wenn man verstehen will, warum Jesus überhaupt in diese Welt kommen musste. Nachdem die Weihnachtsgeschichte auf dem Dorfplatz fertig erzählt war, durften die Armen die Äpfel abnehmen und essen. Später wurde Weihnachten zunehmend zuhause in der Stube gefeiert, so dass nun auch der Baum mitkam.

Mit der Zeit wurden die Äpfel durch rote Holzkugeln ersetzt und heute findet man Kugeln in allen Farben und Materialien am Baum. Ich muss sagen, das gefällt mir: Ohne Adam, durch den die Sünde in die Welt kam, kein Jesus, der für uns inkarnieren und ans Kreuz gehen, sterben und auferstehen musste.

Jeder, der die geschmückte Tanne als Götzenpfahl verschreit, sollte erst einmal darüber nachdenken. Ich habe übrigens noch nie jemanden gesehen, der den Baum anbetete oder verehrte, was ja typisch für Götzendienst wäre. Zu denken, dass es der 25. Hierdurch wurde eine Verschiebung des Weihnachtsfestes vom 21. In anderen — vor allem orthodox geprägten — Ländern wird z. Januar begangen, da die Kalenderreform dort erst viel später stattgefunden hat.

Auch ist der kürzeste Tag des Jahres nich immer am 21. Dezember und kann bis zum 23. Dezember verschoben sein, was jedoch vor 2000 Jahren nochmals anders war so wie auch die Verschiebung der Sternbilder. In der katholischen Kirche ist übrigens der Ostersonntag der höchste Feiertag, bei den Protestanten der Karfreitag. Auch hier ein nicht unwesentlicher Unterschied, der zu denken gibt. Was in die Bibel kam, war nicht Gottes sondern der Kirche Entscheidung. Ich möchte damit die Botschaften der Bibel nicht schmälern, sondern nur ins rechte Licht rücken.

Als Christ fühle ich vor allem den überlieferten Worten Jesu verbunden und diese machen nur einen Bruchteil der Bibel aus.

Sich als als bibeltreu zu bekennen, bedeutet damit auch, sich zu den Texten und Traditionen aller biblischen Texte zu bekennen und das ist mit Verlaub nicht immer christlich. Weiterhin sind viele vor allem das auch zitierte Johannes-Evangelium erst viele Jahre nach dem Tod Jesu entstanden und basieren daher auf wörtlichen Überlieferungen. Die Schriften der Apostel an die Gemeinden sind da z. Was will ich damit zum Ausdruck bringen? Es ist der Glaube der lebendig sein soll, nicht Papier.

Wer im Glaube Jesu treu ist, ist nicht immer im Einklang mit der gesamten Bibel da sich die verschiedenen Autoren z. In einer anderen Bibelstelle wird zu genau dem Gegenteil aufgerufen. Hiermit ist es also möglich, der Beliebigkeit zu verfallen und sich immer genau das Zitat aus der Bibel herauszusuchen, das gerade passt.

Und das Was bedeutet heidnisch zu sein? sehr gefährlich. Daher kann ich den Aufruf des Autors nur wärmstens unterstützen, immer abzuwägen, zu differenzieren und zu hinterfragen, jedoch nicht alles in Zweifel zu ziehen.

Es ist immer wichtig zu sehen, was war die eigentliche christliche Botschaft in einer Geschichte, einer historischen Begebenheit. Nicht das, was der Mensch daraus machen will zählt, sondern die ursprüngliche christliche Botschaft. Aber dazu wird ja niemand gezwungen. Als Christ kann man Weihnachten auch feiern ohne Geschenke und ohne die Bräuche wie Weihnachtsbäume usw.

Es ist die Freude über das Kommen von Jesus Christus. Bei uns in der Familie ist das Gegenseitig-Beschenken schon vor Jahrzehnten abgeschafft worden ausgenommen die Kinder! Und dass das Datum des Weihnachtsfestes nichts mit dem wirklichen Geburtstag von Jesus Christus zu Was bedeutet heidnisch zu sein? hat, ist dann auch egal. Der wirkliche Geburtstag liegt nun mal im Dunkel der Geschichte.

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