Question: Was ist bei Scheidung mit Kind?

Bei einer Scheidung mit Kind ist das Sorgerecht sowohl während der Ehe als auch nach der Scheidung auf beide Elternteile übertragen. Fälschlicherweise hört man häufig, dass ein Vater seine Kinder nach einer Scheidung nicht mehr sehen darf und das gemeinsame Sorgerecht verliert.

Was bekommen Kinder bei Scheidung?

Die Düsseldorfer Tabelle zeigt Dir, wie viel Unterhalt Eltern nach einer Trennung oder Scheidung für die Kinder zahlen müssen. Seit dem 1. Januar 2021 muss der Elternteil, bei dem das Kind nicht wohnt, mindestens 393 Euro im Monat zahlen, wenn es unter 6 Jahre alt ist. Für ältere Kinder mehr.

Was macht das Jugendamt bei Scheidung?

Das Jugendamt kann, wenn Sie das wollen, das Einkommen des anderen Elternteils ermitteln, die Höhe des Unterhalts errechnen und versuchen, durch Gespräche mit allen Beteiligten eine Einigung herbeizuführen. Auch eine freiwillig erklärte Unterhaltsverpflichtung können Sie vom Jugendamt beurkunden lassen.

Für was ist das Jugendamt alles zuständig?

Das Jugendamt unterstützt Eltern und Erziehungsberechtigte bei der Erziehung, Betreuung und Bildung von Kindern und Jugendlichen. Dabei setzt es auf vorbeugende, familienunterstützende Angebote, die dazu beitragen, positive Lebensbedingungen für Familien zu schaffen.

Das Haus ist bei einer Scheidung meist das große Streitthema. Das Scheidungspaar sieht Was ist bei Scheidung mit Kind? Was ist bei Scheidung mit Kind? verschiedenen Fragen konfrontiert, die es so rasch wie möglich beantworten sollte: Wer bekommt das Haus bei einer Scheidung?

Wie kann das Haus auf ein Kind übertragen werden? Was das Gesetz dazu sagt und was Sie selbst entscheiden können, erfahren Sie hier. Der Eigentümer ist und bleibt Eigentümer der Immobilie, ganz gleich ob dieser in einer Ehe lebt oder geschieden ist.

Nicht das Gericht entscheidet, was mit dem Haus, der Wohnung oder einer anderen gemeinsamen Immobilie geschieht, sondern allein die Eigentümer. Für sie zählt nur, dass die Kreditrückzahlung erfolgt. Oft haften beide Ehepartner für die Kreditrückzahlung. Gegebenenfalls kann dann die Bank einen Ehepartner alleine zur gesamten Rückzahlung des Kredits veranlassen. Das wichtigste aber ist meistens das Haus.

Alle Fragen zu Scheidung und Wohnrecht, was mit dem Haus bei Scheidung passiert, wie es bei einem Hausverkauf bei Scheidung zugeht und vieles mehr erfahren Sie im Folgenden. Eine Zugewinngemeinschaft bedeutet folgendes: Die Vermögensgegenstände, die jeder Ehepartner während der Ehezeit hinzugewonnen hat, werden miteinander verglichen.

Hat ein Ehepartner mehr als der andere hinzugewonnen, muss er diesen Überschuss mit dem anderen teilen. Seine Ehefrau Lena hat während der Ehe 10. Im Ernstfall entscheidet das Gericht: Da sich ein Haus schlecht aufteilen lässt, gibt es für einen Ehegatten einen finanziellen Anspruch, während der andere Ehegatte das Wohnrecht erhält.

Wer aber bekommt das Haus normalerweise? Das kommt ganz darauf an, worauf sich die Noch-Ehepartner einigen und ob sie sich Was ist bei Scheidung mit Kind?

die Vermögensteilung überhaupt einigen können. Können sie sich nicht außergerichtlich einigen, dann muss eben das Gericht eine Entscheidung treffen. Es gibt Ausnahmen für die Vermögensaufteilung. Bringt nämlich ein Ehegatte ein Haus in die Ehe mit, ist er alleiniger Eigentümer dieses Hauses. Dieses mitgebrachte Haus bleibt Teil des Anfangsvermögens. Aber auch wenn ein Ehegatte ein Haus während der Ehe geschenkt bekommt oder erbt, ist dieser Alleineigentümer jenes Hauses.

Diese Regelung gilt im Übrigen nicht nur für ein Haus, sondern für alle Vermögensgegenstände. Erbschaft und Schenkung ist von der Vermögensteilung ausgenommen. Dasselbe gilt Was ist bei Scheidung mit Kind? auch für etwaige Schulden auf einem Haus — sie betreffen nur beide Ehegatten, wenn sie das Haus gemeinsam erworben haben. Somit auch die wichtige Frage, was mit dem Haus passiert. Eine einvernehmliche Regelung der Scheidungsfolgen ist für die Eheleute in vielerlei Hinsicht von Vorteil.

Die Erfahrung zeigt, wie nervenaufreibend und teuer es werden kann, wenn die Ehepartner keine einvernehmliche Regelung zum Haus erzielen. In so einem Fall muss das Gericht entscheiden und beide Ehegatten müssen einen Anwalt engagieren. Wird eine Ehe mit Gütertrennung geschieden, dann gilt auch nach der Scheidung Gütertrennung. Anderes müsste in einem Ehevertrag oder einer Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden. Das bedeutet, dass ein Ehepartner nach der Scheidung Alleineigentümer des Hauses wird und den anderen Ehepartner auszahlen muss.

So eine Möglichkeit besteht jedoch nur, wenn die Immobilie während der Ehezeit gebaut oder gekauft wurde. Handelt es sich aber um ein Haus aus einer Erbschaft oder um ein Haus als Geschenk für einen Ehepartner, dann kann der andere Ehepartner keine Übernahme beanspruchen. Von diesem Wert wird sodann die Restschuld abgezogen und der Restbetrag wird schließlich auf das Ehepaar aufgeteilt. Aufgrund eines Bankkredits bestehen noch Schulden in der Höhe von 200.

Zur Berechnung werden also von den 600. Will sich das Paar auf einen anderen Betrag einigen, ist dies möglich. Der Hauptgrund dafür ist, so schnell wie möglich liquide zu sein, also schnell Geld zur Verfügung zu haben. Dabei muss es einige Dinge beachten. Dabei ist ein professioneller Gutachter behilflich und eine Unterschätzung des Wertes durch die Ehegatten kann vermieden werden. Dann gilt es, die noch bestehenden Schulden, wie etwa Kredite zu tilgen. Die Schaltung eines Inserats online auf einer gängigen Plattform für Was ist bei Scheidung mit Kind?

Immobilienverkauf ist empfehlenswert. Dann kann das Paar überlegen, ob der Verkauf privat erfolgt. Oder durch einen Makler, der dann auch die Hausbesichtigungen mit den Interessenten ausmacht, durchführt und eine Provision bekommt.

Was ist bei Scheidung mit Kind?

In der Regel hat das Paar aber desto bessere Chancen auf einen guten Verkaufspreis, je früher es das Haus zum Verkauf freigibt. So hat es genügend Zeit, um Interessenten zu finden und muss nicht im Scheidungsstress unter allen Umständen das Haus zu einem Spottpreis veräußern. Das Trennungsjahr, sofern sich das Paar währenddessen über eine Scheidung sicher ist, kann gut für einen Hausverkauf genutzt werden.

Weigert sich ein Ehepartner, darf der andere gegen ihn sogar vor Gericht klagen, um letztlich eine Zustimmung zum Verkauf zu erzwingen. So eine Möglichkeit sollte aber wirklich nur in einem Ausnahmefall in Betracht gezogen werden, denn dafür fallen sehr hohe Verfahrenskosten an.

Der Alleineigentümer und der Ehegatte sollten an einer einvernehmlichen Lösung interessiert sein. Oft hat der andere Ehepartner, also der Nicht-Eigentümer, Mitspracherecht.

Was ist bei Scheidung mit Kind?

Spricht er sich gegen einen Verkauf aus, kann das Haus nicht verkauft werden. Ein solcher Fall ergibt sich aber in der Regel nur dann, wenn das Haus das gesamte Vermögen des Alleineigentümers darstellt. Denn nur weil das Haus durch bauliche Maßnahmen aufgeteilt wird, heißt das noch nicht, dass sich die Bewohner der beiden Teile nicht mehr begegnen. Darüber hinaus soll das Ehepaar überlegen, inwieweit eine derartige Lösung Sinn macht, wenn Kinder vorhanden sind. Der Umbau eines Hauses, an das Was ist bei Scheidung mit Kind?

die Kinder vielleicht schon viele Jahre gewöhnt haben, kann neben einer Scheidung noch ein weiterer radikaler Eingriff in die Familiengeschichte sein, der die psychische Belastung nur noch vergrößert. Den Beginn einer solchen baulichen Lösung des Wohnproblems kann bereits das Trennungsjahr machen. Da im Trennungsjahr die Trennung von Tisch und Bett sowieso, und überhaupt die strikte Trennung aller Lebensbereiche gesetzlich verpflichtend ist, bietet sich die Realteilung des Ehehauses bzw.

Durch die Mieteinnahmen kann ein etwaiger Kredit, der noch für das Haus zurückgezahlt werden muss, getilgt werden.

Was ist bei einer Scheidung mit Kindern zu beachten?

Bleibt ein Überschuss, kann vereinbart werden, dass dieser auf die Ehegatten aufgeteilt wird. Somit wird eine kostenintensive Was ist bei Scheidung mit Kind? der Bank nicht nötig, weil man die eingenommene Miete für die Kreditrückzahlung verwendet. Sie können deshalb vereinbaren, dass einer beispielsweise als Ansprechpartner für allfällige Fragen und Anliegen des Mieters dient, der andere hingegen die alljährliche Nebenkostenrechnung erstellt.

Wollen Sie mit der Vermietung so wenig wie möglich zu tun haben, kann die Beauftragung eines Verwalters für allfällige Angelegenheiten Sinn machen. Dieser kümmert sich anstelle des Vermieters um den Mieter.

Eine Teilversteigerung bezeichnet eine öffentliche Versteigerung des Hauses mithilfe eines Vollstreckungsgerichts. Eine solche Versteigerung läuft jedoch Gefahr, einen Verkaufswert weit unter dem tatsächlichen Wert der Immobilie zu erzielen. Dazu kommen noch der Kostenaufwand für den Sachverständigen sowie die dazu.

Wird keine Regelung hierzu getroffen, wird das Gericht herangezogen. Das Gericht nimmt dann eine Aufteilung des eingenommenen Geldes vor. Es sei darauf hingewiesen, dass eine Teilversteigerung wirklich nur durchgeführt werden soll, wenn keine andere Möglichkeit besteht.

Es ist hierbei irrelevant inwieweit ein Ehepartner Miteigentümer des Hauses ist. Die Übertragung von Immobilien an Kinder erfordert besondere Regelungen. Ist das Kind minderjährig, muss die Zustimmung von einem sogenannten Vormundschaftsgericht eingeholt werden. Bei volljährigen Kindern bedarf es bei der Übertragung keines Vormundschaftsgerichts.

Die Immobilie darf darüber hinaus nur dann an das Kind vergeben werden, wenn keine Zugewinngemeinschaft mehr besteht. Andernfalls braucht es eine Zustimmung des zweiten Elternteils bzw. Zum Beispiel kann das dann der Fall sein, wenn nur ein Elternteil seinen Anteil am Hauseigentum an das Kind übertragen möchte. Allerdings ist dafür die Zustimmung Was ist bei Scheidung mit Kind?

zweiten Teileigentümers erforderlich. Alle Rechte und Pflichten für das Haus werden bei der Übertragung, die man im Übrigen auch Schenkung nennen kann, an das Kind weitergegeben. Das heißt: Unterhaltskosten, Grundsteuer und natürlich die Eigentümerpflichten. Wer für den Hauskredit haftet, hängt in erster Linie davon ab, wer für den Kreditvertrag unterzeichnet hat. Für die Bank ist es dabei unwichtig, ob diejenige Person noch in einer Ehegemeinschaft lebt oder schon geschieden ist.

Was ist bei Scheidung mit Kind?

Das ist auch ein Vorteil für die Banken, denn dadurch kann jedenfalls einer der beiden für die Tilgung des Kredits herangezogen werden. Das Kreditunternehmen kann sogar einen der beiden Kreditnehmer für die Bezahlung der gesamten Kreditschulden heranziehen. Eine Ausnahme hiervon bildet beispielsweise die Situation, dass ein Ehegatte durch die Rückzahlung des Kredits in gravierende finanzielle Schwierigkeiten käme.

In einem solchen Fall kann es sittenwidrig sein, diesen Gatten zur Kasse zu bitten. Sie bringt ein Haus in die Ehe mit, für welche sie noch Schulden bei der Bank begleichen muss. Wurde nichts anderes ehevertraglich geregelt, ist Svenja ganz allein für die Rückzahlung des Kredits zuständig.

Kauft Svenja ein Haus während der Ehe Was ist bei Scheidung mit Kind? nimmt sie dafür einen Kredit auf, ist das Szenario ein und dasselbe. Svenja ist Eigentümer des Hauses und deshalb für die damit einhergehenden Verbindlichkeiten verantwortlich. Thorsten muss diese Schulden nicht zurückzahlen. Aber: Wird die Wohnimmobilie von beiden Ehegatten — also gemeinsam — finanziert, dann haften beide für den gesamten Kredit.

Im Falle einer Scheidung ändert sich nichts hinsichtlich der Schuldenlast: Beide haften weiterhin dafür. Die Auszahlung ist die meist verbreitete Variante. Dabei wird ein Ehegatte Alleineigentümer des Hauses und bleibt darin wohnen. Der andere Ehegatte zieht aus und bekommt dafür einen gewissen Betrag ausbezahlt. Das geht aber nur, wenn das Haus in der Ehezeit erworben oder gebaut wurde.

Für eine Bank ist es nicht wichtig, ob eine Ehe besteht oder geschieden wurde. Der eheliche Stand hat keinen Einfluss darauf, wer für die Rückzahlung der Schulden zuständig ist. Haben also beide Ehepartner für die Schuldenrückzahlung unterschrieben, zum Beispiel beim Hausbau, müssen beide zurückzahlen.

Eine Erbschaft und eine Schenkung kann bei Scheidung nicht aufgeteilt werden. Der Eigentümer bleibt in diesem Falle weiterhin Alleineigentümer des Hauses. Das gilt nicht nur für ein geschenktes oder geerbtes Haus, sondern für alle geschenkten oder geerbten Immobilien bzw. Somit muss kein Ehegatte ausgezahlt werden — das Vermögen wird materiell aufgeteilt. Eine Realteilung ist auch bei anderen Immobilien, wie Wohnungen oder Grundstücke möglich.

Der Nachteil einer Teilversteigerung ist, dass die Immobilie häufig unter ihrem tatsächlichen Wert versteigert wird. Eine solche Was ist bei Scheidung mit Kind? ist an sich eine Notlösung für die Ehegatten bei Scheidung, wenn sie sich nicht über das Haus einigen können.

Durch die Teilversteigerung kommen sie relativ schnell an Geld, müssen allerdings auch finanzielle Einbußen hinnehmen. Daneben Was ist bei Scheidung mit Kind? es die Zustimmung eines Vormundschaftsgerichts. Voraussetzung für die Übertragung einer Immobilie an ein Kind ist, dass keine Zugewinngemeinschaft besteht. Andernfalls muss der Ehepartner der Übertragung zustimmen. Rechte und Pflichten für das Haus werden mit der Schenkung an das Kind übertragen.

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