Question: Wie trägt man Trachtensocken richtig?

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Das Loferl trägt man unter dem Knie an der stärksten Stelle der Wade und es ist wichtig, dass beide Loferl auf selber Höhe sitzen. Zudem kombiniert man passende Füßlinge oder auch kurze Trachtensocken, die man tief sitzend trägt und die somit in den Haferlschuhen enden.

Aktuell gibt es sechs verschiedene Hersteller Arva, Backcountry-Access, Black Diamond, Mammut, Ortovox und Piepsdie rund 17 unterschiedliche Modelle anbieten. Alle diese Modelle müssen Wie trägt man Trachtensocken richtig? internationalen Normen erfüllen, damit sie am Markt verkauft werden dürfen.

Der Leinenanzug

Diese Normen stellen sicher, dass gewisse grundlegende Anforderungen bezüglich Technik, Anwendung, usw. Gleichzeitig lassen sie aber genügend Spielraum für individuelle Ansätze und markenspezifische Lösungen der Hersteller. So haben alle Geräte ihre Vor- und Nachteile bzw. So überrascht es nicht, dass Vorgaben zur Trageweise im Rahmen der technischen Auflagen sehr knapp ausfallen bzw.

Aber auch hier gilt: Bitte in der Anleitung des jeweiligen Gerätes auch meist online verfügbar nachlesen! Als Alternative dazu wird für die meisten Modelle angeboten, das Gerät in einer Tasche zu verstauen. Weil in Bezug auf die Trageweise eben nicht alles ganz einheitlich ist. Unabhängig von den Herstellern empfehlen nahezu alle alpinen Institutionen diese beiden Trageweisen als gleichwertige Möglichkeiten. Damit ist man auf jeden Fall richtig beraten.

Denn ist man im Aufstieg nur mit dem T-Shirt unterwegs, wird niemand das Tragesystem direkt auf der Haut tragen. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Wie trägt man Trachtensocken richtig?

Darüber hinaus bieten einige Bekleidungshersteller Outdoor Research, Black Diamond etc. Karabiner zum Einhängen der Sicherungsleine.

Nun bleiben immer noch zwei Argumente übrig: 1. Kopf zu tragen, weil die Retter das Signal dann dort orten und so schneller zu den Atemwegen graben.

Wie trägt man Trachtensocken richtig?

Allerdings weiß man nicht, in welcher Position man verschüttet wird und wohin das Signal projiziert wird. Zusätzlich kann das Signal nicht so genau geortet werden, weshalb diese Theorie hinfällig ist. Verletzungs- und Beschädigungsgefahr: Während die einen argumentieren, dass man sich mit dem Gerät im Tragesystem am Oberkörper bei einem Sturz leichter die Rippen prellen oder anderweitig verletzen kann, meinen die anderen wiederum, dass das Gerät im Hosensack bei einem Sturz oder Lawinenabgang leichter beschädigt werden kann.

Valide Daten hierzu fehlen allerdings, weshalb jeder Wintersportler selbst selbst entscheiden muss, welches Risiko persönlich als höher zu erachten ist.

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