Question: Was macht man gegen eine Pilzinfektion?

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Cremes und Zäpfchen gegen Scheidenpilz gibt es zum Beispiel mit den Wirkstoffen Clotrimazol oder Miconazol. Tabletten enthalten beispielsweise Fluconazol oder Itraconazol. Auch andere Pilz-abtötende Substanzen sind zur Behandlung geeignet, etwa Nystatin.Cremes und Zäpfchen gegen Scheidenpilz gibt es zum Beispiel mit den Wirkstoffen Clotrimazol oder Miconazol. Tabletten

Was macht man gegen eine Pilzinfektion?

Eine Pilzinfektion der Mundhöhle ist eine Erkrankung, die man auf Was macht man gegen eine Pilzinfektion? ersten Blick nicht unbedingt erkennt. Sie ist meist harmlos, nicht immer schmerzhaft, kann aber sehr unangenehm sein und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Infektion wird durch Hefepilze — die sogenannten Candida-Hefen — hervorgerufen, die auf den Schleimhäuten der Mundhöhle siedeln.

Daher stammen die Bezeichnungen orale Candidose Kandidose oder orale Candidiasis. Was macht man gegen eine Pilzinfektion? häufigste Erreger ist Candida albicans. Viele Menschen haben Hefepilze in geringer Zahl auf den Schleimhäuten, ohne dass dies zu Problemen führt. Unter bestimmten Bedingungen können sich die Pilze allerdings stark vermehren.

Die Pilzinfektion trifft häufig Menschen, die schwere Erkrankungen haben. Sie tritt aber auch als Nebenwirkung bestimmter Behandlungen auf. Eine orale Candidose zeigt sich durch einen weißen Belag im Mund- und Rachenraum. Wird der weiße Belag zum Beispiel mit einem Holzspatel abgestreift, finden sich darunter roteoft auch leicht blutende Stellen.

Menschen mit dieser Pilzinfektion haben auch bei einer guten Mundhygiene ständig ein pelziges Gefühl im Mund, ihr Geschmackssinn verändert sich, manchmal haben sie Schmerzen oder ein Brennen auf der. Dadurch kann das Essen und Trinken schwerfallen. Eine ausgeprägte Pilzinfektion kann zudem das Schlucken und Sprechen beeinträchtigen.

Bei einer ist eine orale Candidose eine der häufigsten unerwünschten Folgen. Eine kann die Schleimhäute angreifen und das Immunsystem schwächen, wodurch sich der Pilz leichter ausbreitet. Auch eine im Kopf-Hals-Bereich macht eine orale Candidose wahrscheinlicher.

Mit zunehmender Behandlungsintensität steigt das Risiko für eine Pilzinfektion. Eine Candidose kann auch pflegebedürftige Menschen treffen, die allgemein sehr schwach sind, wenig essen und trinken oder eine künstliche Ernährung benötigen.

Pilze im Darm: Darmpilz Symptome

Breitet sich der Pilz beispielsweise vom Mund in die Speiseröhre aus, kann dies zu Schluckbeschwerden führen. Zusammen mit den typischen Symptomen können sie dazu führen, dass Betroffene weniger essen und Gewicht verlieren.

Was macht man gegen eine Pilzinfektion?

Dies kann vor allem dann zum Problem werden, wenn sie zusätzlich durch eine andere Erkrankung oder deren Behandlung geschwächt sind oder Was macht man gegen eine Pilzinfektion? Beschwerden wie Übelkeit und Appetitlosigkeit hinzukommen. Unbehandelt kann eine Candidose der Mundhöhle Monate oder gar Jahre andauern. Wenn das Immunsystem sehr geschwächt ist, können die Pilze selten in tiefere Gewebsschichten vordringen, das erreichen und eine lebensbedrohliche Blutvergiftung Sepsis auslösen.

Sie können dann durch Was macht man gegen eine Pilzinfektion? Untersuchung beurteilen, ob es sich um eine Pilzinfektion handelt. Bei einem Verdacht kann mit einem sterilen Wattetupfer ein Abstrich des Schleimhaut-Belags genommen und im Labor untersucht werden. Man kann die Mundhöhle auch selbst im Spiegel auf Veränderungen wie einen weißen Belag oder entzündete Stellen untersuchen. Dabei können Angehörige oder Pflegekräfte helfen. Das sind Mittel, die das Wachstum von hemmen oder vorhandene Pilze abtöten.

Ob andere Maßnahmen vor einer oralen Candidose schützen, ist bisher nicht ausreichend untersucht. Wer zusätzlich etwas tun möchte, achtet am besten auf eine gute Mundpflege. Älteren Menschen könnten möglicherweise sogenannte Probiotika helfen, Pilzinfektionen vorzubeugen. Candidosen können mit Antimykotika behandelt werden. Manche dieser Mittel trägt man örtlich lokal auf die Mundschleimhaut auf.

Andere werden geschluckt oder getrunken und verteilen sich im ganzen Körper systemisch. Über den Speichel gelangt auch ein wenig der örtlich aufgetragenen Wirkstoffe in den Magen-Darm-Trakt. Manche werden dort aufgenommen und verteilen sich dann ebenfalls im Körper. Die Mittel können jedoch auch zu Nebenwirkungen wie vorübergehendenHautausschlägen, Übelkeit, Blähungen und Durchfall führen. Welches Antimykotikum geeignet ist, hängt vom Gesundheitszustand ab und davon, wie stark sich die Infektion ausgebreitet hat.

Was macht man gegen eine Pilzinfektion?

Die Medikamente werden in der Regel über etwa ein bis zwei Wochen angewendet. Damit wunde Stellen im Mund weniger schmerzen, kann zudem — zum Beispiel, indem man auf weiche Kost umsteigt, heiße und alkoholische Getränke weglässt und Honig statt Zucker zum Süßen verwendet.

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