Question: Was symbolisiert Haus?

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Das Haus verbinden wir mit Geborgenheit und Sicherheit. ... Das eigene Haus bedeutet aber auch ein Festgelegt-Sein, ein Stück Unfreiheit: Individualität wird zur Konformität, Freiheit zur Festlegung, Sicherheit zur Abhängigkeit.

Sydney Opera House

In ihren Arbeiten untersucht sie soziale, kulturelle, politische und ökonomische Hintergründe genderspezifischer Phänomene innerhalb verschiedener Gesellschaften und Kulturen und deren geschichtlicher Entwicklung. Juni 2016 wird ihr partizipatorisches Projekt It Will Be! Worum geht es bei dem Projekt? Ziel ist, in einem gemeinsamen Prozess Veränderungspotentiale zu erkennen und auszuschöpfen und neue Netzwerke und Allianzen zu bauen.

In Rahmen von It Will Be! Jedes Modul repräsentiert eine Stimme, eine eigenständige kreative Schöpfung mit einer persönlichen Textbotschaft, die in den Korpus einer großen, immer weiter wachsenden Raumskulptur eingearbeitet wird. Die Projektpräsentation im Haus am Lutzowplatz wird gemeinsam mit dem Verein Mama Afrika e. Wie hält und bringt man so unterschiedliche ProtagonistInnen zusammen? Das ist sehr unterschiedlich, mit manchen Menschen habe ich schon in vorherigen Projekten Was symbolisiert Haus?

gearbeitet, andere sind neu dazu gekommen. Durch die Projekte entsteht eine Art von Netzwerk aus Menschen und Organisationen, auf das ich und andere zurückgreifen können.

Aber jeder Einzelne hat andere Beweggründe und braucht auch etwas anderes von mir oder von dem Projekt. Wir teilen die Lust, uns Was symbolisiert Haus? auszutauschen, zu verändern, zu kreieren. Auch jetzt haben sich wieder viele Frauen aus dieser ursprüngliche Gruppe beteiligt. Welche Idee steckt hinter dahinter?

Das Projekt fordert die ZuschauerInnen und TeilnehmerInnen auf, sich politische und soziale Utopien zu vergegenwärtigen, in denen Selbstermächtigung, kreative Problemlösung und kultureller Austausch im Vordergrund Was symbolisiert Haus?. Es erprobt mögliche Alternativen des Zusammenlebens, indem es die Beteiligten dazu auffordert darüber nachzudenken, wie Gemeinschaft entsteht, wie Integration zustande kommen kann, und wie wir diejenigen berücksichtigen können, die in einer Mehrheitsgesellschaft von sexuell normativen und kulturell homogenisierten Identitäten ausgegrenzt werden.

Würdest Du sagen, dass es sich um ein spezifisch weibliches Projekt handelt? Nein, es ist offen für jeden, der sich für das Thema des Projekts interessiert. Viele Inhalte kommen auch von den Teilnehmern.

Dieses Mal zum Beispiel ist ein Großteil der Inhalte des Nebenprogramms mitbestimmt durch Mama Afrika. Die charismatische Leiterin des Vereins, Hadja Kitagbe Kaba, ist letztes Jahr unerwartet gestorben, nachdem sie ihr Was symbolisiert Haus?

Leben gegen weibliche Genitalverstümmelung gekämpft hat. Einen Abenden haben in Erinnerung an sie organisiert. Was für besondere Erfahrungen hast Du im Verlauf des Projekts gemacht? Es ist interessant und macht Spaß mit verschiedensten Menschen und Kontexten zu arbeiten.

Ich wünsche mir, dass das Projekt It Will be! Es findet ein Was symbolisiert Haus? mit Gesprächen, Performances und anderen Veranstaltungen unter Mitgestaltung der Teilnehmer statt. Unter anderem entstand in Zusammenarbeit mit Michael Gärtner und Chicks on Speed eine interaktive Audio- und Video-Installation.

In derAusstellung formen alle Elementen zusammen eine große, sich verändernde, begehbare Raumskulptur. Sie bildet hoffentlich die im Projekt entstandene heterogene, vielfarbige, temporäre Gemeinschaft als eine Art autonome Zone ab. Ein partizipatorisches Projekt von Mathilde ter Heijne Ausstellung: 18.

März, 19 Uhr Haus am Lützowplatz Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e. Lützowplatz 9 10785 Berlin Öffnungszeiten: Di — So, 11-18 Uhr Interview: Maritta Seitz 14. Die Idee, einen großen fliegenden Teppich in Form einer Blumenwiese in gemeinsamer Handarbeit herzustellen, fand ich sehr außergewöhnlich und unterstützenswert. Über das Projekt It Will Was symbolisiert Haus?

Was symbolisiert Haus?

Das Projekt fordert die ZuschauerInnen und TeilnehmerInnen auf, sich politische und soziale Utopien zu vergegenwärtigen, in denen Selbstermächtigung, kreative Problemlösung und kultureller Austausch im Vordergrund stehen. Das Projekt wird von der Künstlerin Mathilde ter Heijne in Zusammenarbeit mit Mama Afrika e. Die begehbare Raumskulptur soll ein Ort sein, an dem sich Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft begegnen und miteinander verbinden können. Das Kunstwerk wird in einer Ausstellung im Haus am Lützowplatz in Berlin vom 18.

Juni 2016 zu sehen sein. Im Rahmen der Ausstellung findet ein Programm mit Gesprächen, Performances und anderen Veranstaltungen statt. Unsere Beteiligung Der fliegende Teppich besteht aus insgesamt 200 Was symbolisiert Haus?

in verschiedenen Farben. Unsere Gruppe hat zwei Stoffdreiecke in Blau und Pink bekommen, die wir mit selbstgemachten Blumen in passenden Farben gestalten und dekorieren durften. Im Rahmen von zwei Floral Crafting Meetups haben wir gemeinsam am Dekorieren dieser beiden Dreiecke gearbeitet. Dabei konnte jeder seine eigenen Ideen einbringen und seine Lieblingstechnik z.

Stricken, Häkeln, Applikationen, Knüpfen, Nähen, Sticken anwenden, um das Projekt mit seiner Kreativität zu bereichern. Das i-Tüpfelchen: Jedes der dreieckigen Module trägt eine persönliche Textbotschaft auf der Rückseite und repräsentiert somit eine individuelle Stimme.

Von anderen Gruppen wurden außerdem Sitzelemente hergestellt, die zum Verweilen einladen. März ist es nun endlich soweit. Die Kunstausstellung Was symbolisiert Haus? Haus am Lützowplatz wird um 19:00 Uhr eröffnet und das Kunstwerk wird den ganzen Abend zu sehen sein. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie das Endergebnis aussieht.

Ohne euch wäre es nicht möglich gewesen, diese beiden Dreiecke so schön zu gestalten. Besonders beeindruckt hat mich, dass einige Teilnehmer nicht nur im Rahmen unserer Meetups, sondern auch zu Hause unermüdlich an den Blumen gearbeitet haben. Eine Teilnehmerin hat sogar über 20 pinke Blumen ganz allein hergestellt und dabei exakt den Farbton des Stoffes getroffen, was bei diesem Neonpink wirklich schwer war! Gemeinsam kreativ sein in einem inspirierenden Umfeld — was kann es Besseres geben?

Weitere Informationen über das Projekt findet ihr auf der It Will Be! Ein Interview mit der Künstlerin Mathilde ter Heijne Was symbolisiert Haus? ihr auf Was symbolisiert Haus?. Liebe Grüße, Eure Katja von It Will Be! Ziel ist, in einem gemeinsamen Prozess Veränderungspotentiale zu erkennen und auszuschöpfen. Die Projektpräsentation im Haus am Lützowplatz wird gemeinsam mit dem Verein Mama Afrika e. Museum für Neue Kunst, Freiburg 2014.

In der zweiten Auflage von It Will Be! Jedes Modul repräsentiert eine Stimme, eine eigenständige kreative Schöpfung mit einer persönlichen Textbotschaft, die in den Korpus einer großen, immer weiter wachsenden Raumskulptur eingearbeitet wird — eine veränderliche, fließende, zerfallende und sich wieder zusammensetzende Was symbolisiert Haus?.

Sie bildet eine heterogene, vielfarbige, temporäre Gemeinschaft als eine autonome Zone ab. Die begehbare Raumskulptur soll ein Ort sein, an dem sich Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft begegnen und miteinander verbinden können. Es findet ein Programm statt mit Gesprächen, Performances und Was symbolisiert Haus?

Veranstaltungen. Über mehrere Räume ist eine Installation bestehend aus verbundenen dreieckigen Kissen aufgebaut. Mal wirkt die Installation wie ein Zelt, mal wie ein luftiges Dach. Die in hölzerne Rahmen eingefügten Kissen sind außen in den unterschiedlichsten Techniken mit Blumen bestickt worden, innen haben die Frauen in verschiedenen Sprachen ihre Wünsche aufgeschrieben oder aufgestickt. Von Raum zu Raum ändert sich die Farbe. Auf dem Boden liegen große und kleine Sitzkissen, die von den Besucherinnen gern angenommen werden.

Kurz nach mir kam eine Gruppe von sehr fröhlicher Berliner Kiezmütter, die an dem Projekt mitgearbeitet hat. Begleitet wurde sie von Ina Rieck, der Koordinatorin der Gruppe. Wir haben dreieckige Kissen und ein paar von den Puffs genäht. Die Kissen haben die Blumenapplikationen und auf der Rückseite auch Botschaften. Wir haben die Kiezmütter gefragt, was sie an ihrer Arbeit mögen, was ihnen wichtig ist.

Das Was symbolisiert Haus? zum Beispiel: Freude, Helfen, Empathie, Selbstbewusstsein, Sprache, Wissen und Erfahrung. Sie haben zum Beispiel Knöpfe genommen und sind so zu schönen Ergebnissen gekommen. In einem weiteren Raum läuft ein Video, das sich mit dem Thema Was symbolisiert Haus?

befasst. Das schreckliche Thema wird darin mit Musik, vielen Blumen, symbolisch für die Scham stehenden Dreiecken und großen Schriftzügen vermittelt. Mathilde ter Heijne verweist darauf, dass auch die Dreiecke und Blumen der Installation auf dieses Thema verweisen.

Ich frage sie, wie alles angefangen hat. Sie erzählt mir von dem Projekt Olacak! Dann habe ich Flyer gemacht und ein Logo für den Markt entworfen. Dann sind wir zum Zentrum gelaufen und ich dachte, wir brauchen ein Kampflied oder etwas, was wir sagen können.

Ich hatte parallel Fragebögen gemacht, einfach um die Leute kennen zu lernen und einen Prozess des Hinterfragens anzuregen Was symbolisiert Haus? dann haben wir mit den Aussagen aus den Fragebögen ein Lied komponiert und einen Rap-Song draus und ein Video zu dieser ganzen Aktion gemacht. Die Arbeit ist ein paar Mal gezeigt worden und dann kam ein Museum in Freiburg und hat gefragt, ob ich ein ähnliches Projekt machen möchte.

Ich dachte, die gleiche Schlange noch einmal machen, das ist ein bisschen langweilig. Das Museum wollte gern auch mit einer Gruppe in der Stadt arbeiten, mit Emigranten, keiner homogenen Gruppe. Das bedeutet, es ist eine ganz andere Konstellation und so kam es zu Was symbolisiert Haus? fliegenden Teppich.

Es eigentlich ganz egal, was es ist. Es geht darum, aus diesen Quilts, diesen kleinen Teilen entsteht etwas ganz Großes. Die Idee des fliegenden Teppichs finde ich sehr schön, weil es eine Art von Freiheit symbolisiert, eine Freiheit von Grenzen.

Dazu habe ich Prototypen mit Reißverschluss und Füllung entwickelt. Ich fragte mich, was kann man da gestalten. Das Einfachste, was jeder machen kann, ist eine Blume. Das Typische an diesem Handwerk ist auch dieses Dekorieren, das Blumige, das größte Klischee überhaupt und ich finde genau interessant, das noch einmal umzudrehen.

Es geht auch darum, diese Handarbeiten, das Traditionelle anders, subversiv zu denken. Es geht darum, das Handwerk hinzusetzen, wo man es gar nicht erwartet und damit andere Botschaften zu generieren.

Was symbolisiert Haus?

In der letzten Version des Projektes Was symbolisiert Haus? ich die Gruppe Mama Afrika kontaktiert und die Gruppe wollte gern mitmachen. Die Zusammenarbeit wurde immer enger und auf diese Art und Weise kam das Thema bei mir langsam in den Kopf und ich habe realisiert, dass diese Blume und dieses Dreieck eigentlich ganz eng beieinander sind.

Eigentlich ist alles das gleiche Thema. Das war mir gar nicht so klar. Erst in dieser Runde des Projekts wurde mir klar, wie wichtig das eigentlich ist. Und wie alles zusammen Was symbolisiert Haus? besetzt ist.

Handwerk, dieses Blumige, das ist Was symbolisiert Haus? kitschig oder camp. Aber Frauen lieben es, diese Blumen zu machen, zu häkeln, diese Blumenmotive. Ich sehe das überall um mich herum, aber es gilt immer als Kitsch.

Und eine komplexe Blume ähnelt natürlich einer Vagina, mit den Schamlippen, dem ganzen Geflecht. Wir wussten gar ja gar nicht, wie komplex die weibliche Sexualität ist. Das ist in den letzten Jahren immer klarer geworden. Ich dachte, dieses Geflecht, das hier entsteht, dieses Rhizom, das sich ausbreitet, das sind eigentlich wir, unsere Verbindungen zueinander, die Brücken, die wir zueinander schlagen, wie unterschiedlich wir auch sind, wie schwierig es zum Teil auch ist, und wie befangen man auch ist, wenn es um bestimmte Themen, wie Sexualität geht.

Die Genitalbeschneidung zerstört das Leben Was symbolisiert Haus? Frauen. Da wollte ich eine Art von Zusammenhang kreieren und visualisieren. Ob es mir gelingt oder nicht, ist ein Zweites. Gelebte Realität ist auch, ob es etwas ändert bei den Besuchern oder Teilnehmern.

Everyday tools and gestures are reorganized in such a way as to extend our sensual and creative interactions with the material world and each other. We will focus on communication, integrity, and pleasure; central to this is the sharing of undivided, positive attention respective of personal boundaries.

Mond in den Häusern

Sample objects used in a Sensorium may include: food fresh fruits and vegetables, dry legumes, chocolate, salt, and other spicesthe human voice live singing and musical instrumentstextiles of all kinds, stone, cotton swabs, cooking utensils, beads, beach sand, clothespins, feathers, books, sports equipment, wood, flowers, pens, Was symbolisiert Haus?

paintbrushes, etc. Places to find sensorial tools: hardware stores, grocery stores, your closet, your basement, the woods, auto repair Was symbolisiert Haus?, etc. Please bring a beach towel or yoga mat and at least five hidden sensorial objects.

Part of Vienna Art Week — Studio Visits Palme13, Vienna, 2015. We will capture the scene of Queering and celebrate hedonism. We have costumes and photographers to capture the event.

You will get all the photos afterwards. The event will also result in a single time lapsed photo layered upon itself. We see the self image is a radical tool for sharing and creating conscious space for our othered selves.

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