Question: Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?

Aus diesem Grund wechseln Kinder meistens mit etwa drei Jahren von der Krippe in den Kindergarten.

Was tun wenn man mit dem Kindergarten unzufrieden ist?

Besucht doch einmal gemeinsam den neuen Spielplatz in der Gegend. Denk dennoch immer daran, dass eine neue Umgebung zunächst sehr einschüchternd wirken kann. Dein Kind braucht natürlich Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Bleib daher ruhig und geduldig, wenn es anfangs zu Schwierigkeiten kommen sollte.

Wo kann man sich über einen Kindergarten beschweren?

Die Jugendämter sind verpflichtet, Hinweisen von Eltern nachzugehen, die auf Missstände in Kitas hindeuten. Dies ergibt sich aus dem Sozialgesetzbuch (SBG) VIII. Daher müssen die Mitarbeiter des Jugendamts bei Beschwerden auf jeden Fall den Kontakt zu Ihnen bzw. Ihrem Träger suchen und der Sache auf den Grund gehen.

Wie kann ich die Kita wechseln?

Im Grunde genommen ist der erste Tag in der neuen Kita wie der erste Tag in der alten Einrichtung. Am ersten Tag wird Ihr Kind wahrscheinlich nur für wenige Stunden im Kindergarten bleiben, damit keine Überforderung aufkommt. Je kleiner die Kinder sind, desto einfach gestaltet sich häufig der Wechsel.

Welche Bedeutung haben Übergänge für Kinder?

Übergänge sind Entwicklungsaufgaben, die alle Kinder bewältigen müssen. Gut begleitete Übergänge stärken die seelische Widerstandskraft und fördern Resilienz. Kinder, die selbstaktiv Übergänge gestalten können, sind weniger anfällig für Entwicklungskrisen.

Mein Kind wird im September 16 Monate und in unserer Nähe gibt es einen Platz in einer Kindergruppe. Anfang nächster Woche gehen wir schnuppern. Er liebt jedoch Kinder und möchte unter ihnen sein. Mir wurde von anderen Eltern berichtet wie toll das ist sie so früh hinzubringen, weil sie so viel dort lernen. Was sind denn eure Meinungen dazu? Meine Meinung, ohne aber aus Erfahrung zu sprechen, tu was du für richtig hältst und scher dich nicht darum ob jemand das für zu früh hält oder sonstwas.

Also hab ich davor ein Problem! Eine Freundin hat 3 Kinder, A kam mit 14 Monaten in die krabbelgruppe, war Happy und ausgeglichen. Bei B ist das voll nach hinten losgegangen, sie kam dann mit 4 in den Kiga und da hat es gepasst. C ist 3 Monate alt. Was ich sagen will: jedes Kind ist anders, genauso wie jede familiensituation bzw jobsituation anders ist. Du kennst dein Kind und deine Situation, was kommt dir in den Sinn, wenn du an krabbelgruppe denkst und dabei dein Kind ansiehst.

Die Methode funktioniert bei mir ganz gut, um mir klar zu werden, was bei uns bzw ihr passt! War damals auch unsicher, ob ich ihn mit 3 schon geben soll. Mittlerweile weiß ich, das es für mich so die beste Entscheidung war. Die Zeit vergeht sooo schnell und ich bin dankbar für diese wertvollen Momemte. Bin nebenbei selbstständig, daher arbeite ich zu Hause, ist zwar stressig, aber auch oft wenn beide schon schlafen. Tochter wird dann wahrscheinlich mit 2,5 Jahren anfangen, da ich wieder für 2 Tage in den Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?

Beruf zurückkehre. Spätesrens aber mit 3 Jahren, vl schaut dieses halbe Jahr Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? Papa am Vormittag, ist Landwirt, daher irgendwie machbar falls es im Kiga zu früh ist.

Glaub das muss man individuell schauen. Für das eine Kind passt es mit 14-15 Monaten für das nächste ist 2 noch zu früh. Ich gehe schon länger mit ihr in Spielgruppen und sie liebt größere Kinder.

Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?

Ich denke mir sie wird schon viel lernen können von denen. Außerdem denke ich ist es eben ganz gut unter mehreren zu sein und nicht wie zu Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? die Nr. Wir werden keine weiteren Kinder bekommen, von daher finde ich es eben auch Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? da lernt sie die Dinge wie teilen.

Ich fand es eine zeitlang ja nett in diese Gruppen zu gehen aber gerade wenn sie noch nicht so alt sind kann man sie da auch schwer ganz unbeaufsichtig lassen und kommt dann auch kaum zum Reden mit anderen Müttern. Da wo ich meistens war, waren eben auch ältere Kinder mit 2-2,5 Jahren die wild mit Bobby Cars rumgefahren sind und die natürlich Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? auf die Kleinen achten. Und in der Kita gibt es Betreuuerinnen die das übernehmen und ich kann mich anderen Dingen wittmen bzw in naher Zukunft wieder arbeiten und am Nachmittag kann ich dann die Zeit mit ihr geniesen ohne Gedanken das wäre noch zu erledigen, Haushalt, Einkäufe, kann Arzttermine machen, Sport oder mal Freundinnen treffen.

Ich kenne einen Buben er ist 3 und sehr ruhig. Wenn die Mutter arbeitet ist er bei der Oma. Ich denke wenn er dann Kindergarten gehen muss wird es sicher hart für ihn und sich gegenüber anderen dort behaupten. Er spielt auch kaum mit anderen Kindern.

Meine 2 kommen mit 3 Jahren und 2 Monaten in den Kindergarten wenn wir zwei Plätze bekommen. Für uns war von Anfang an klar, dass wir so lange wie möglich bei unseren Zwergen bleiben möchten. Haben die Karenz geteilt, dauert insgesamt 35 Monate und die letzten paar Monate bleib ich dann noch unbezahlt daheim. Wir haben lange gebraucht um endlich Eltern werden zu dürfen und die Zeit rennt so schnell.

Ich genieße jeden Augenblick und könnte mir überhaupt nicht vorstellen meine Kinder jetzt schon 2 Jahre in eine Einrichtung zu geben.

Wir unternehmen viel mit anderen Familien und besuchen einige Kurse, sind also kaum zu Hause weil ich mir das immer wieder anhören muss dass meine armen Kinder ja niemanden zum spielen haben- Blödsinn. Aber egal wie man's macht es wird immer wer was zum kritisieren haben. Wenn man sofort wieder arbeiten geht nach einem Jahr wird man kritisiert, wenn man da Gegenteil macht aber auch. Und rückblickend muss ich sagen, dass ich sie länger zuhause hätte lassen sollen.

Ich war Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? daheim, weil meine Kleine da erst sechs Monate jung war. Aber ich hab mir halt eingebildet, dass es gut für sie wäre auch für ihre Entwicklung und ich hätte dann am Vormittag Zeit für das Baby und wäre dann auch ausgeglichener am Nachmittag. Tatsächlich war es so, dass sie eine sehr lange Eingewöhnung hatte, während der Zeit war ich immer im Kiga und mein damals noch Baby war bei der Oma was zum Glück sehr gut geklappt hat, weil sie nie geweint hat, wenn ich weg bin.

Die Kleine kommt auch mit 3 in den Kiga, damit geht sie noch ein Jahr mit der großen Schwester gemeinsam. Meine Nichte ist mit 17 Monaten in die Kinderkrippe gekommen. Das hat gut geklappt, ohne weinen, etc.

Ich denke, du wirst es merken, wie es funktioniert und vielleicht hast du ja die Möglichkeit, es abzubrechen, falls es gar nicht klappen sollte. Ich würde sagen das kommt ganz klar aufs kind drauf an. Meiner wollte absolut nicht bleiben. Haben von märz bis ende des krabbelstubenjahres probiert aber keine chance.

Er fängt jetzt im September mit fast 4 im kiga Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?. Die kleine muss nächstes jahr im herbst in die krabbelstube. Neben 2 kindern nachts arbeiten will ich nämlich nimma noch dazu wenn der große morgens ja wieder in den kiga muss. Sie ist dann 2 jahre also ganze 6 monate älter als der große zu beginn und generell ganz anders als er. Du kennst dein kind am besten und triffst für euch die richtige entscheidung Die grosse kam mit 2 zur Tagesmutter, weil noch kein Platz im kiga frei war.

Mit drei hat sie dann gewechselt. Die Jungs beginnen jetzt am 9. Ich finde den sozialen Kontakt ganz wichtig. Sie lernen sich auch an Regeln in der Gruppe zu halten und einfach ein bisschen Selbstständigkeit.

Ab welchem Alter in den Kindergarten?

Bei den Jungs jetzt freu ich mich drauf, bei First Lady war es schon ein Stückchen schwerer. Es war ihm aber echt schon anzumerken, dass er mehr Ansprache braucht, als nur seine Mutter. Und ehrlich - ich bin zuhause narrisch geworden. Habe beim Einschlafen am Abend schon gebetet, dass der nächste Tag schnell vorüber ist. Durfte dann die Karenz verkürzen und bin früher in den Job zurück.

Andernfalls würde ich diesen Text zugedröhnt mit Antidepressiva aus der nächstgelegenen Klapse schreiben. Die Eingewöhnung ist super gelaufen. Klar hat es Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? wieder Phasen gegeben, dass er nicht hin wollte, aber die waren - aus heutiger Erfahrung betrachtet - genauso schlimm oder harmlos wie bei den älteren Kindern im Kindergarten. Dem Jungen hats sichtlich gut getan. Er scheint die Abwechslung genossen zu haben und bzgl.

Wir haben aber auch riesen Glück mit den Betreuerinnen gehabt. Vielen Dank für eure Antworten. Bin einfach interessiert wie andere Mütter das machen. Eh klar, dass ich das so mache wie es für mein Kind am besten ist. Er ist halt mein Baby. Ich bin närrisch verliebt und ich liebe es mit ihm zusammen zu sein.

Allerdings hätte ich dann eventuell Zeit für mein Studium. Also wir haben uns schon vor der Geburt entschieden gehabt, dass die Maus erst mit 3 Jahren in den Kindergarten kommt. Das wird nun im September der Fall sein und ich bin trotz Vorfreude schon sehr wehmütig. Aber dennoch glaub ich, dass nun der richtige Zeitpunkt ist. Sie freut sich schon sehr darauf.

Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?

Ich glaube, dass es vor 1 Jahr noch ganz anders gewesen wäre. Ich bin froh, dass es für uns möglich war, dass ich so lange zu Hause geblieben bin. Ich möchte die Zeit gar nicht missen, obwohl ich schon zugeben muss, dass es die bisher anstrengendste Phase in meinem Leben war und ich mir doch hin und wieder gewünscht habe wieder arbeiten zu gehen.

Kinder werden erst mit so 2,5-3 gruppenfähig. Dh dann brauchen sie nicht mehr permanent die Ansprache eines Erwachsenen, sondern sind schon rechts elbstständig und können viel untereinander regeln.

Dh, bei U3 Kindern ist ein guter Betreuungsschlüssel sehr wichtig. Daher sage ich mal, so gering wie möglich. Das heißt nicht, daß das Kind nur bei der Mama sein muß, gar nicht. Die Kinder profitieren auch von anderen engen Bezugspersonen und von anderen Kindern. Aber die Qualität ist eben bei U3 Kindern besonders wichtig. Mein Kleiner war nachdem er 20 Monate alt war ein jahr 1,5 Tage bei einer Babysitterin, dann ab 2,5 ein Jahr bei einer Tagesmutter da wir keinen Platz in der Krippe bekommen haben und dann das Jahr drauf im Kiga.

Für uns hats gut gepasst Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? und ich würde es wieder so machen Meine Tochter ist seit sie 1 Jahr ist Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?

nachmittags in der Krabbelstube - anfangs war es für mich und für sie nicht immer leicht, Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? es nie große Dramen gab ein paar Tränen, die schon trocken waren wenn ich die Tür noch nicht mal richtig zu gemacht habe Sie wird im Oktober 4 und startet Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? September im Kindergarten - wir waren schon schnuppern, sie ist rein und war weg, spielen mit den großen Mädels. Ich bin froh über die Entscheidung, sie doch früh in Fremdbetreuung zu geben, viele Dinge hätte ich ihr nicht bieten können v.

B Behördengänge, Arztbesuche oder einfach ungestört den Haushalt zu erledigen! Bei mir geht die grosse von 8 bis 14 Uhr, die Jungs werden September bis Februar erstmal bis 12 bleiben, ab dem 2. Semester auch essen und bis 14 Uhr bleiben. Mir ist es auch wichtig viel Zeit mit den Kindern zu verbringen, da haben wir den ganzen Nachmittag. Wochendende sowieso und in den Ferien sind sie auch zu Hause. Meine Jungs sind beide ab 20 Monaten in Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?

Krippe gegangen. Der große geht mittlerweile bei uns im Ort in den Kiga und ist 4. Ich liebe deine unverblümte Art Situationen zu beschreiben Bei mir kamen beide Kinder mit gut 2 Jahren in die Kinderkrippe.

Sie gehen beide meistens sehr gerne hin, der Große ist mittlerweile im Kindergarten. Für das Klima innerhalb der Familie war es sehr gut, ich genieße jetzt die Zeit mit beiden viel mehr.

Ich bin einfach keine Vollblutvollzeitmama zu meiner Überraschung, ich hätte mich da ganz anders eingeschätzt. Es gibt aber durchaus Kinder in meinem Umfeld, die in dem Alter einfach noch nicht bereit waren für die Krippe, meiner Meinung nach ist der Persönlichkeitstyp ein entscheidender Faktor.

Unsere Zwergin wird mit 2 Jahren in die Krippe, mit 3 Jahren in den Kindergarten kommen. Es wird aber nur halbtags ca. Mir persönlich ist es mit 2 Jahren schon zu früh, aber man kann ja leider nicht länger in Karenz gehen und geht bei uns finanziell auch nicht. Wir haben auch keine Familie vor Ort, die mehrmals pro Woche aufpassen könnte - ist mir aber eigentlich auch lieber so, da ich nicht etwa von der Schwiegermutter abhängig sein möchte. Wir verstehen uns zwar, aber dennoch ist mir die Unabhängigkeit lieber.

Falls wir ein weiteres Baby bekommen sollten, wäre es sicherlich auch hilfreich, wenn unsere Große dann vormittags betreut wird. Bei unserem privaten Betreiber ist es bzgl. Ich habe ihn anfangs bis 14:00 Uhr drinnen gelassen er kommt immer um 09:00 Uhr früh ; Um 12:00 Uhr ist nämlich immer Mittagessen und danach bis 14:00 Uhr Ruhestunde.

Sprich, das Kind wurde mir um 14:00 Uhr satt Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? ausgeschlagen übergeben und wir konnten somit gleich ins Nachmittagsprogramm starten.

Vom sozialen Aspekt fand ich es auch gut, dass der Bub gemeinsam mit den anderen isst und lernt, dass eine allgemeine Ruhestunde mit Schlafen oder still Beschäftigen einzuhalten ist. Für mich ist der Mehrwert des früheren Abholens also fraglich. Hängt aber von so vielen Umständen ab, dass es natürlich bei jedem anders sein kann.

Kind 1 kam mit 4 in den Kindergarten Kind 2 mit 3 Jahren Kind 3 startet jetzt im September mit 4 fast 5 Jahren Ich bin gern nur Mama und wir verzichten auf einiges um das zu ermöglichen.

Seit letztem September 2 ganze und einen halben Tag. Er geht jetzt im Juli noch, im August hat er Ferien und im Herbst startet er dann im Kindergarten und zwar täglich.

Donnerstag bis 16 Uhr, die anderen Tage bis 13 Uhr oder, je nach Stundenplan, vielleicht auch mal bis 14 Uhr. Ich konnte schon bei Leo nicht lange daheim bleiben.

Und beide Buben sind echt gerne in die Spielgruppe gegangen. Leo hatte leider keinen so schönen Kindergartenplatz, und bei Livio sehen wir dann, wie es wird. Wir haben die Zeit genossen - ich hatte zum abholen immer schon Jause mit Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?

wir sind 2-3x die Woche direkt zu Ausflügen gestartet Zoo, Museum, Abenteuerspielplatz, Turnen etc. Wären die Rahmenbedinungen anders gewesen zB die Krippe mit 400 Euro pro Kind - hätte es bestimmt anders ausgesehen.

Ich geselle mich gerne zur Gruppe Rabenmutter die ihr Kind abschiebt. Aber nicht weil ich mich nicht kümmern will sondern weil 1. Ich uns was bieten möchte. Mein kleiner ist mit seinem ersten Geburtstag in die Krabbelstube gekommen. Jetzt mit 2,5 kommt er Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? der Kindergarten. Die Krabbelstube hat immer nur bis 15 Uhr auf. An zwei Tagen arbeite ich bis 16:30 da holt ihn meine Mama die anderen Tage ich um 14:45.

Mein Sohn wird dann jeden Tag außer Freitag bis ca 16:30 im Kindergarten sein. Klar wird es es für meinen Sohn eine Umstellung aber er kennt es nicht anders somit jetzt nichts neues. Ich bin selber bei der Tages mutter gewesen mit 6monaten und meine Mama ging damals vollzeit arbeiten. Habs überlebt und bin sozial, ich würde sagen, normal entwickelt. Hatte trotz dem eine wunderbare Kindheit mit ganz viel Liebe, Ausflügen und Urlauben.

Kann mich also nicht beklagen und stehe deswegen dem Thema sehr offen gegenüber Generell kommt es immer auf die Gesamtsituation an. Was für den einen perfekt ist, wäre beim nächsten Kind unmöglich. Wenn sie selber das möchte, darf mein Zwerg aktueller Stand der Dinge - wenn finanziell nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommt mit 2 für 1 oder vielleicht auch 2 Vormittage alleine in die Spielgruppe.

Dort kennt sie schon einige Kinder und die Betreuerin durch den offenen Treffpunkt, was ich sehr wichtig finde. Ich war immer 16-30 Stunden pro Woche arbeiten. Am Anfang hab ich den ersten immer um halb 12 abgeholt aber das war ein blödsinn wie oben schon geschrieben wurde.

Ich persönlich finde das Thema bei uns in Österreich und deutschland ideologisch sehr emotional aufgeladen. Wie man ja auch an den Diskussionen hier im Forum erleben kann. Ich vermute das geht bis zum mütterkult in der nazizeit zurück. Hängt auch mit der Rolle der frau und Mutter in unserer Gesellschaft zusammen.

Ich steh dem sehr zwiegespalten gegenüber. Einerseits is es toll wieviele Rechte man als Mutter hat Kinderbetreuungsgeld, teilzeitanspruch.

Andererseits wird man als frau im Arbeitsleben oft auf das frau-sein reduziert. Egal ob man Kinder hat oder nicht. Und das führt zu dem traurigen und einfach nur absurdem Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen für die gleiche Arbeit.

Zurück zu den Kindern: ich glaub es is völlig egal ob sie mit 3 Monaten oder 5 Jahren in fremdbetreuung kommen. In anderen Ländern sind 3-4 Monate die Norm. Wär mir bis jetzt nicht aufgefallen dass alle Franzosen zb bindungsgestört sind. Sofern die Betreuung gut ist. In anderen Ländern sind 3-4 Monate die Norm. Wär mir bis jetzt nicht aufgefallen dass alle Franzosen zb bindungsgestört sind.

Leider zeigen Studien, dass in Ländern, wo die Kinder wie in Frankreich extrem früh in Institutionen betreut werden, die Selbstmordrate unter Jugendlichen besonders hoch ist. Im Gegensatz zu finde ich, dass Frauen inzwischen vom Staat eher als Gebärmaschinen anstatt als Mutter gesehen werden. Kind kriegen ja, aber dann die Erziehung gefälligstens an Institutionen übergeben und selber am besten sofort wieder arbeiten gehen, damit man brav seine Steuern zahlt und dem Staat möglichst viel bringt.

Monat in der Eingewöhnungsphase sind sie ca 1 std geblieben, danach aber gleich den ganzen Tag bis ca 16 Uhr. Der Große hat sich anfangs bissi schwer getan, vorallem die tage nach we od feiertag, aber je älter er wurde desto mehr mochte er die krippe. Den kleinen mit 14 Monaten, ihm ging es von anfang an gleich super. Nie probleme damit gehabt dass er nicht gehen will, war jedes mal happy beim hinbringen. Durch die Erziehung von den Pädagogen sind sie viel selbstständiger geworden.

Für mich war es eine gute Entscheidung, dass sie so früh gegangen sind. Es ist das Mittagessen im Kiga natürlich wegen Lärmkulisse und Co erheblich anstrengender als zuhause. Und schlafen tun sie zuhause auch definitiv ruhiger. Im Kiga ist es nie so ganz leise, weil nie alle Kinder schlafen etc.

Es gibt Kinder die ohnehin nicht allzuviel Ruhe brauchen, denen das bissl ruhen im Kiga komplett reicht und die danach wieder den ganzen Nachmittag durchpowern. Aber es gibt schon auch viele für die in Ruhe zu Hause schlafen deutlich besser und erholsamer ist.

Er schläft nicht mehr, aber er hört Hörbücher, macht Puzzles und Co. Und ja generell bin ich bei. Auch wenn sie gerne hingehen. Man sollte daher nach Möglichkeit nicht zu lange machen. Klar geht das nicht immer, aber wenn man die Wahl hat sollte man darauf achten. In anderen Ländern sind 3-4 Monate die Norm. Wär mir bis jetzt nicht aufgefallen dass alle Franzosen zb bindungsgestört sind. Leider zeigen Studien, dass in Ländern, wo die Kinder wie in Frankreich extrem früh in Institutionen betreut werden, die Selbstmordrate unter Jugendlichen besonders hoch ist.

Das is ein super Beispiel dafür dass das Thema sehr emotional und überhaupt nicht rational betrachtet wird. Solche Aussagen sind einfach nur. Tut mir leid wenn ich das jetzt so direkt sage. Liebebeschreib mir mal: wie willst du eine wissenschaftliche Untersuchung zu dem Thema gestalten? Wie willst du das Leben von jugendlichen exakt gleich verlaufen lassen - nur eine Gruppe wird fremdbetreut und eine zu Hause? Das geht nicht und das gibts nicht. Ist schon eine Weile her, dass ich es in der Hand hatte, mir ist nur das Ergebnis im Kopf geblieben.

Und statistisch lässt es sich leicht erfassen, wie viel Prozent der jugendlichen Selbstmörder frühzeitig Fremdbetreut aufwachsen sind. Es gibt jedoch sehr wohl wissenschaftliche Studien darüber, dass frühe Fremdbetreuung sich nicht gerade positiv auf die Entwicklung der Stressbewältigung auswirkt. Aber wie auch schon oben erwähnt - jeder Mensch ist anders und eine generelle Altersempfehlung zu geben, wann die Fremdbetreuung frühestens beginnen kann, ist daher nicht sinnvoll.

Und genau das, das is das Problem bei der Diskussion. Meine Söhne werden ab November 2019 - mit 2,5 Jahren - in den KiGa gehen. Also habe ich meine Karenz auf 2 Jahre und 7 Monate verlängert - weil ich es musste. Und: das Beste aus der Situation gemacht und mich auf einen weiteren gemeinsamen Sommer gefreut.

Wir zahlen voll um notfalls wichtiger Termin, Zugverspätung etc. Dafür hole ich die Boys dann gegen 14. Somit endet also ein Lebensabschnitt- und zwar endgültig. Aber: Ich freue mich schon sehr, wirklich sehr auf etwas Abwechslung durch meine Arbeit! Uns drängt grundsätzlich nichts, weder finanziell noch hätte eine längere Karenz meine Kündigung zur Folge.

Aber trotzdem will ich jetzt einfach wieder arbeiten gehen. Bitte nicht falsch verstehen - ist einfach mein total subjektiver Eindruck. Von der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich und der damit verbundenen Perspektivenlosigkeit, über die Scheidungsrate bis hin zur missglückten Migrationspolitik Alles graue Theorie. Liebe Grüße Susi Hallo, also ich werde unseren Sohn erst mit 3 Jahren in den Kiga geben.

Grundsätzlich sind Krippen in Wien großteils sehr gut, mit einer guten Besetzung und die Kleinen können soziale Kompetenzen lernen. Wir haben uns als Familie aber entschieden, ihn solange zuhause lassen, da es die einzige Zeit ist, wo wir wirklich viel Zeit mit ihm verbringen können, ihn beim Wachsen zusehen können und noch die Momente mit ihm genießen können, bevor er dann im System gefangen ist und wir beide wieder Vollzeit arbeiten müssen. Ich bin aber der Meinung, wenn es sich Eltern nicht leisten können, ist die Krippe eine ganz tolle Sache.

Ich bekomme oft zu hören, dass mein Sohn aber keine soziale Kompetenzen lernt. Dann muss ich mich durchsetzen und erkläre, dass wir eine Kindergruppe besuchen und ich sehr bemüht bin mit anderen Müttern Kontakt zu haben und auch wenn diese dann schon in der Krippe sind, sind sie bereit, sich mit uns zu treffen, sodass er nachmittags schon bekannte Kinder um sich hat. Mein Sohn macht nur das Pflichtjahr im Kindergarten.

Meine Tochter werde ich auch erst mit 4 Jahren in den Kiga geben die Frage wurde auch im Expertenchat behandelt, und es ist schon so, daß frühe, lange Gruppenbetreuung einen Zusammenhang mit erhöhter Risikobereitschaft im Jugendalter hat Drogen und Co.

Ich denke, es spricht nichts gegen frühe Fremdbetreuung, aber je kleiner die Kinder sind, desto wichtiger ist ein sehr niedriger Betreuungsschlüssel 1:3 oder besser, mind bis 2 und eine kleine Gruppengröße, und daß man es stundenmäßig nicht übertreibt. Unsere Tochter kam mit 20 Monate in die Krabbelstube - das war bei uns überfällig und wir habens nie bereut. Ich hab also auch jeden Nachmittag für sie obwohl ich 30 Std arbeite :- für uns passts - ich hoffe Baby No.

Ansonsten müsste sie schon Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? ein Jahr früher in die Krabbelgruppe und das wollten wir nicht. Im Notfall wenn es sich finanziell nicht ausgegangen wäre, was es aber tuthätte meine Mama auf sie ausgepasst. Sie hätte dafür sogar ihre paar Stunden, die sie noch arbeitet, auf den Nachmittag verlegt.

Bei unserer Tochter war das dann wieder kein Problem. Also seht Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? wie es läuft.

Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?

Wir hatten einen Platz in einer Krippe und!!! Dann beginnt die Kleine mit fast 1,5J. Nun erwarten wir das zweite Kind, auch aus anderen Gründen haben wir den Plan geändert.

Ich werde noch über zwei Jahre zu hause bleiben danach mein Mann ein Jahr. Die Kleine geht dann mit 3J in den Kindergarten. Da müssen sie nicht von der Krippe oder Tagesmutter auf Kindergarten wechseln und wir die Eingewöhnung nochmal machen müssen. Wir Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? Glück dass es sich bei uns ausgeht. Das ist wirklich sehr luxus, manche Arbeitskolleginnen von uns waren nur 6-9 Monaten lang in Karenz.

Die keine Großeltern in der Nähe haben, müssten ihre Kinder, die noch extrem jung waren, in die Betreuungseinrichtungen geben. Wir haben die Entscheidung getroffen, dass wir länger zuhause bleiben. Wir werden es nicht leisten, eine größere Wohnung zu haben und Fernurlaub zu machen. Es ist uns egal- wir würden lieber live dabei sein wenn die Kinder wachsen.

Bei meinen Freunden und Kollegen ist es so, rund um ein Jahr gehen ihre Kinder zur Tagesmutter oder in die Krippe, dann müssen sie auf einen Platz im Kindergarten warten. Mit 2-2,5 müssen sie dann auf Kindergarten wechseln. Natürlich gibt's Kinder, die keine Eingewöhnung brauchen, mit 3,5J ist vielleicht leichter. Der Sohn einer Kollegin hat erst mit 4 den Platz im Kindergarten bekommen, davor war er in der Krippe.

Meine Kollegin hat wieder Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln? ihm Eingewöhnung machen müssen. Wann von Krippe in den Kindergarten wechseln?

sag's nur was ich bisher gehört habe. Nicht weil ich ihn hingeben muss, sondern weil ich will. Er ist sehr sozial und gern unter anderen Kindern, ich bin dann ab Ende Sept im Mutterschutz, seine Schwester kommt voraussichtlich Ende November.

Da Gute daran ist, sollte es für ihn nicht passen, können wir ihn jederzeit rausnehmen, so haben wir absolut keinen Druck dabei.

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