Question: Wann verlieren Orchideen ihre Blüten?

Besonders in den Herbst- und Wintermonaten kann es zum Lichtmangel kommen. Die Orchideen können dann ihre Photosynthese nicht wie gewohnt durchführen und die Blüten welken und werden abgeworfen.

Was mache ich wenn Orchideen Abgeblüht sind?

So machen Sie es richtig:Am Tag einen hellen bis halbschattigen und warmen Standort beibehalten.Ist die Orchidee abgeblüht, die nächtlichen Temperaturen um 5 Grad absenken, jedoch nicht unter 16-18 Grad Celsius.Sparsamer gießen respektive seltener tauchen.Während der Ruhephase nicht düngen.More items...

Warum verblüht meine Orchidee so schnell?

Sonnenwärme verstärkt die Verdunstung über Blätter. es entsteht Wassermangel. diese Kombination lässt die Blüten schnell verblühen.

Bougainvillea Die Bougainvillea stammen ursprünglich aus den Subtropen. Bougainvilleen sind starkwüchsige, dornenbesetzte Sträucher. Obwohl es sich bei der Bougainvillea eigentlich um eine Kletterpflanze handelt, die in subtropischen, im Freien wachsen, sind die in Zimmerkultur wachsenden Pflanzen meist buschig wachsend.

Die ovalen, leicht spitzen Blätter sind eigentlich nicht besonders hübsch, doch besitzt die Bougainvillea äußerst dekorative Hochblätter, so genannte Brakteen, die die kleinen cremefarbenen Blüten der Pflanze umgeben.

Unter guten Kulturbedingungen können diese Hochblätter, Wann verlieren Orchideen ihre Blüten? besonders im Frühjahr und Sommer gebildet werden, mehrere Wochen - bei den Zwergformen der Pflanze sogar noch Wann verlieren Orchideen ihre Blüten? halten. Die Hochblätter der Bougainvilleen können orangefarben, rosarot, rot, weiß, gelb, blau oder purpurrot sein und treten meist zu mehreren in zapfenartig geformten Blütenständen auf.

Die Pflanzen benötigen günstigere Bedingungen als die allgemein üblichen in Wohnungen gepflegten Zimmerpflanzen. Bougainvillea X buttiana ist die Ursprungsform zahlreicher Bougainvillea-Hybriden. Diese Formen wachsen nicht so kräftig und können deshalb leichter als Sträucher gepflegt und in Zimmerkultur einem Raum mittlerer Größe angepasst werden.

Die Pflanzen bilden sehr attraktive, dunkelkarminrote Hochblätter. Bougainvillea X buttiana Brilliant bildet kupferorangefarbene Hochblätter aus.

Wann verlieren Orchideen ihre Blüten?

Bougainvillea X buttiana Temple Fire, entwachsen ziegelrote Hochblätter, die sich im Lauf der Blütezeit intensiver einfärben. Bougainvillea glabra ist eine sehr kräftig wachsende Kletterpflanze, die bereits in einem früheren Alter früher als die meisten anderen Arten blüht.

Die purpurn oder magentaroten Hochblätter treten im Spätsommer und Herbst auf. Unter den Bougainvilleen gibt es auch andersfarbige und buntblättrige Zuchtformen. Die Bougainvillea mögen es während des Sommers warm und sonnig. Während der Winterruhe stehen die Pflanzen am besten an einem hellen, 3 bis 10 °C Wann verlieren Orchideen ihre Blüten? Platz. Pflanzen bleiben nur gesund und vital, wenn ihre Lichtbedürfnisse erfüllt werden.

Kenntnisse über die Lichtstärke, angegeben in Lux, geben Auskunft ob der Standort hell genug ist. Wann verlieren Orchideen ihre Blüten? mit geringem Lichtbedarf benötigen immer noch mindestens 500 bis 600 Lux.

Zimmerpflanzen für sehr helle Standorte brauchen 1600 Lux und mehr. Himmelsrichtung, Jahreszeit, Verglasung und vor der Wohnung stehende Bäume und Büsche reduzieren die Lichtstärke schnell um 30 bis 70%. Bereits 2 bis 3 Meter hinter einem hellen Fenster kann es bereits zu dunkel für die meisten Topfpflanzen sein.

Auch zu viel Licht ist für zahlreiche Zimmerpflanzen schlecht, es muss abgeschattet werden oder man ändert den Standort. Dieses wichtige Hilfsmittel finden Sie hier: Lesetipp: Einkaufstipp:denn lichtarme Ecken in der Wohnung kann man mit einer modernen Beleuchtung und attraktiven Zimmerpflanzen zu einem Blickfang aufwerten. Zwischen den Wassergaben sollte nur die oberste Erdschicht leicht antrocknen. Vor dem Beginn der Ruhepause schränkt man das stark ein.

Während der Ruhepause im Winter muss der Topfballen lediglich vor dem vollständigen Austrocknen bewahrt werden. Eine trockene Ruheperiode ist für eine gesunde Blütenbildung wichtig. Wann, wie viel und wie oft gegossen wird kann nicht generell beantwortet werden. Das sorgt, besonders bei unerfahrenen Pflanzenfreunden für Unsicherheit.

Man sollte es sich aber auch nicht zu schwer machen. Grundsatz beim Gießen Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man lieber etwas weniger als zu viel Gießen. Die wenigsten Zimmerpflanzen gehen an Trockenheit ein, meistens werden sie zu Tode gewässert.

Weshalb wird zu viel gewässert? Wenn eine Pflanze schlapp aussieht, greifen viele Hobbygärtner zuerst zur Gießkanne. Dies ist der mit Abstand häufigste Pflegefehler. Bei schlaffen Pflanzen sollte man nicht wässern ohne die Erde zu prüfen, denn sehr oft ist nicht der Wassermangel an einer siechenden Pflanzen schuld. Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger oder dem Handrücken ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern.

Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens. Große Pflanzgefäße erfordern einen Feuchtigkeitsmesser. Damit kann man in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln.

Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und er gehört zu jeder Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers. Für große Pflanzgefäße und Kübel unverzichtbar, der Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser? Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp.

Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern Wann verlieren Orchideen ihre Blüten? der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze. So verhindert man das Wurzelsterben Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht.

Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus.

Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Lesetipp: Einkaufstipp: Temperatur Während der sind übliche Zimmertemperaturen ausreichend. Zur Zeit der Winterruhe muss die Bougainvillea kühler stehen, die Temperatur darf aber nicht unter 3 °C fallen. Lesetipp: Einkaufstipp für Zubehör: Vermehren der Pflanze Bougainvilleen man im Frühling durch Kopfstecklinge.

Im zeitigen Frühjahr schneidet man 10 bis 15 cm lange von jungen Trieben ab und taucht die Schnittflächen in. Dann setzt man die Stecklinge in ein angefeuchtetes Gemisch aus gleichen Teilen Torf und scharfem Sand.

Die Töpfe mit den Stecklingen stellt man in einen Vermehrungskasten bei der gleichmäßigen Temperatur von 24 °C. Der Standort des Vermehrungskasten muss sehr hell, aber ohne direkte Sonnenbestrahlung sein.

In den nächsten 8 bis 10 Wochen bilden sich Wurzeln aus. Dann können die Pflanzen aus dem Vermehrungskasten genommen und in das übliche Erdgemisch umgetopft werden. Die Pflanzen gedeihen auch in einfacher, handelsüblicher Blumenerde auf Kompostbasis. Der pH-Wert ist auf der Verpackung angegeben und sollte innerhalb der tolerierten Werte von 6,0 bis 6,5 liegen. Bei falschem pH-Wert wird sich eine Bougainvillea nicht gesund entwickeln können.

Normale Erdmischungen in einer guten Qualität aus dem Baumarkt, Gartencenter oder Wann verlieren Orchideen ihre Blüten? Gärtnerei sind jedoch nur bedingt empfehlenswert, da einige Anforderungen an Pufferkraft, Wasser- und Wann verlieren Orchideen ihre Blüten?, etc. Ein gutes Substrat Das richtige Substrat-Gemisch gewährleistet einen guten Halt der Pflanze und eine gute Belüftung des Wurzelbereiches. Landerde stellt den pH-Wert ein und verbessert die Aufnahme- und Speicherfähigkeit für und.

Ein gutes Substrat verfügt über eine gute Puffereigenschaft und darf über einen längeren Zeitraum seine vorteilhaften Eigenschaften nicht verlieren.

Bougainvillea richtig pflegen

Durch die Fremdstoffe Quarzsand, Bims-Kies, Lavalit, Lavagranulat und andere geeignete Zuschlagstoffe verändert man nicht nur die physikalischen sondern auch die chemischen Eigenschaften des Substrats. Kleine Kiesel, Styromull, Splitt und ähnliches verbessern den Wasserabzug nach dem Gießen. Dies hilft Staunässe und damit Wurzelfäulnis vorzubeugen.

Andere wichtige Eigenschaften für eine gute Topfpflanzenerde werden von den Herstellern aus finanziellen und Transportgründen unzureichend berücksichtigt. Dies betrifft die Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe, die Luftführung innerhalb des Substrats und die Standfestigkeit um Wann verlieren Orchideen ihre Blüten?

Wann verlieren Orchideen ihre Blüten?

zusammensacken und verdichten zu verhindern. Die Herstellung ist nicht schwierig. Als Belohnung erhält man eine dauerhaft gesunde und wüchsige, gegenüber Krankheiten und Schädlingen gut resistente Pflanze, vorausgesetzt die restlichen Pflegeanforderungen an Licht, Wasser, Temperatur und Nährstoffe werden ebenfalls erfüllt. Da das eigene Substrat, im Gegensatz zu einfacher Blumenerde, über einen langen Zeitraum nicht zusammensackt und verdichtet, kann man auf ein jährliches Umtopfen verzichten.

Wann verlieren Orchideen ihre Blüten?

Substratmischung für eine Bougainvillea Obwohl die Bougainvillea ein leicht saures Substrat bevorzugt, eignet sich ein tonhaltiges Substrat für diese Pflanze besser als reine Torfsubstrate. Eine Bougainvillea pflanzt man mit einem Zusatz von Landerde in ein Torfsubstrat mit Zumischung von Quarzsand für einen guten Wasserabzug nach dem Gießen.

Wichtig dafür ist das Mischungsverhältnis von Landerde zu saurem Torfsubstrat Verpackungsaufdruck pH-Wert beachten. Alles muss gut miteinander vermischt werden. Mit einem pH-Meter oder mit Indikatorstreifen kann man Wann verlieren Orchideen ihre Blüten?

pH-Wert der fertigen Mischung ermitteln und gegebenenfalls korrigieren. Diese einfache Blumenerde sollte man gegen ein für die Bougainvillea besser geeignetes Substrat austauschen.

Sobald im Frühjahr die ersten Triebe Wann verlieren Orchideen ihre Blüten? der Pflanze erscheinen, düngt man alle 4 Wochen mit einem Flüssigdünger. Die Düngung wird während der Blütezeit im Abstand von zwei Wochen fortgesetzt, wobei jede zweite Düngung mit einem erfolgen sollte.

Zwischen den Monaten Oktober bis Februar stellt man die Düngung vollständig ein. Wenn der Platz in der kommenden Saison nicht ausreichend ist, man im zeitigen Frühjahr den Zuwachs des vergangenen Jahres um mindestens ein Drittel zurück.

Gleichzeitig werden auch die überlangen Triebe so weit zurückgeschnitten, dass an jedem Trieb nur noch zwei Augen stehenbleiben. Bougainvilleen werfen im Winter für kurze Zeit die Blätter ab. Werden jedoch Fehler in der Kultivierung der Pflanzen gemacht, kann der Blattfall zu jeder Jahreszeit eintreten.

Bougainvillea kaufen oder online bestellen Bougainvillea in guter Qualität können Sie nicht nur in zahlreichen Gärtnereien kaufen. Hier finden Sie interessante Angebote und Pflanzen. Bilder der Bougainvillea Klicken Sie zum Vergrößern auf die Vorschaubilder.

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