Question: Warum fühlt man sich als Versager?

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Das Gefühl, ein Versager zu sein, tragen Sie vermutlich schon sehr lange mit sich herum. Es ist wahrscheinlich in Ihrer Kindheit entstanden. Vielleicht hat Ihnen Ihr Vater immer wieder gesagt, dass Sie es zu nichts bringen werden. Vielleicht konnten Sie Ihren Eltern nie etwas gut genug machen.

Daher sorgen ein Firmenkodex für Ethik und Geschäftsverhalten sowie Programme für ethisches Bewusstseinstraining dafür, dass die Mitarbeiter in der richtigen Spur bleiben. Petra Marianowski schildert nachfolgend ihre eindrucksvollen Beobachtungen. April 2021, 20 Uhr einzuladen. Das Treffen wird wieder online via live webcast stattfinden, um die Teilnahme aller Stakeholder zu ermöglichen und gleichzeitig Gesundheit und Sicherheit zu schützen.

Nach weiteren teilnahmsvollen Worten über die gravierenden und katastrophalen Auswirkungen der Pandemie folgen Beileidsbekundungen.

Das wäre die eine Seite der Medaille. Die andere Seite folgt umgehend im dritten Absatz des Briefes. Mit reichlich Stolz wird von den finanziellen Erfolgen im wirtschaftlich herausfordernden Jahr 2020 berichtet. So konnte Lockheed Martin weiterhin und kontinuierlich neue Mitarbeiter anstellen und 11. Doch es kommt noch besser: Lockheed Martin ist stolz auf ein weiteres Jahr finanzieller Stärke und auf Rekordzahlen im Verkauf und Einnahmen.

So ist es gar nicht verwunderlich, dass Lockheed Martin einen Teil dieser Summe wieder dem öffentlichen Leben zukommen lässt und in Form einer Stiftung Hilfsprogramme für Veteranen unterstützt. Ganz im Geiste der Zeit also, Warum fühlt man sich als Versager? sich auch Lockheed Martin der Philanthropie verpflichtet.

Da aber Philanthropie eigentlich eine allgemein freundliche Wohlgesinnung der gesamten Menschheit gegenüber beschreibt, können wir uns bei Lockheed Martin auf eine große Scheinwelt von Verdrehung und Täuschung einstellen, denn mit Lockheed Martin Corp.

Der Konzern entstand 1995 durch den Zusammenschluss der Lockheed Corporation und der Martin Marietta Corporation und machte im Jahr 2019 89% seines Gesamtumsatzes im Rüstungsgeschäft, das heißt mit der Produktion und dem Verkauf von Waffen. Von welchen Waffen sprechen wir? Schon die einleitenden Worte des Kodex erzeugen beim Warum fühlt man sich als Versager? Leser ein unangenehmes und kaltes Gefühl. Unabhängig davon, welche Rolle oder Position Sie einnehmen, können Sie ohne Furcht vor Vergeltung Ihre Bedenken vorbringen.

Ich danke Ihnen hiermit für Ihren engagierten Einsatz, die hohen ethischen Standards einzuhalten, die unserem Unternehmen als Maßstab dienen und unseren Erfolg in den kommenden Jahren nachhaltig verstärken.

Nur indem wir als Gemeinschaf bei Lockheed Martin zusammenarbeiten, können wir sicherstellen, dass unsere Geschäftsethik und Unternehmensintegrität gewahrt bleibt.

Zuletzt spricht Taiclet sogar Warum fühlt man sich als Versager? Gemeinschaft und geteilten Werten. Dabei legt alleine die oberste Etage fest, welche Werte es zu teilen gilt und wie das geschieht. Dies alles soll dann auch noch zum nachhaltigen Erfolg des Unternehmens führen und dessen Integrität wahren.

Nachhaltiger Erfolg des Unternehmens heißt aber in der real-globalen Konsequenz: mehr Zerstörung, mehr Leid und mehr getötete Menschen. Es ist ein zynischer Ansatz, dass ein konsequent eingehaltener Ethik-Kodex diese Ziele sicherstellen soll, und nichts anderes als eine kalte Lüge. Ethik bedeutet im grundlegenden Sinne Verantwortung, Sittenlehre, Moral oder rechtes Verhalten, also das genaue Gegenteil von Zerstörung, Leid und Mord. Das bedeutet also, dass man vom hohen ethischen Standard abweichen kann, also unethisches Verhalten an den Tag legen kann, wenn man die Erlaubnis dazu bekommen hat.

Es wird also, konkreter gesagt, wissentlich und organisiert unethisches Verhalten ausgeübt. In diesem Zusammenhang zu behaupten, man führe mit Integrität, ist absolut heuchlerisch und Warum fühlt man sich als Versager?

schlichtweg eine boshafte und sadistische Lüge. Wir bieten, gewähren, erbitten oder erhalten keine Form von Schmiergeld oder Bestechung. Wir treten von jedem Geschäftsengagement zurück, das gegen Anti-Korruptionsgesetze oder gegen unseren Verhaltenskodex verstoßen würde, oder selbst den Anschein unangemessenen Verhaltens schaffen würde.

Laut zahlreicher Journalisten finden 40% der weltweiten Korruption alleine in der Rüstungsindustrie statt. Insbesondere Lockheed Martin ist international dafür bekannt, dass zum Geschäftsmodell des Konzerns die Bestechung von Politikern gehört, um die seltenen und daher sehr begehrten, hochlukrativen Rüstungsaufträge für sich an Land zu ziehen. Aufgrund dieser Tatsache hat Warum fühlt man sich als Versager? indische Verteidigungsministerium den Konzern 2009 von weiteren Aufträgen ausgeschlossen.

Aber es kommt noch schlimmer. Auf den Seiten 37-39 finden wir dann alles das, was die moderne Lüge vom Philanthropen umfassen kann.

Warum fühlt man sich als Versager?

Wir wollen die positiven Auswirkungen unserer Produkte und Dienstleistungen auf die Umwelt, die Wirtschaft, die Kommunalentwicklung und die Anpassungsfähigkeit der Infrastruktur optimieren. Wir streben danach, alle negativen Folgen unserer Geschäftsaktivitäten und Entscheidungen auf die Umwelt, die Gesellschaf und unsere Mitarbeiter zu vermeiden und zu minimieren. Wir verpflichten uns, in einer Art und Weise zu handeln, die sicher für die Umwelt ist, natürliche Ressourcen schont und die Umweltverschmutzung vermeidet.

Sogar wenn sie nicht zum Einsatz kommen, sind ihre Herstellung und die damit verbundenen Reihen von Atomwaffen-Testungen im höchsten Maße umweltschädlich und zerstörerisch der Natur gegenüber. Der Konzern Lockheed Martin respektiert die Menschenrechte, wie wir an allen vorhergehenden Punkten erkennen konnten, nicht.

Er hält sich insgesamt nur an sehr wenige Rechte oder Gesetze. Er ist in der Tat ein Konzern der Zerstörung und der Lüge. Die Unterzeichner verpflichten sich lediglich öffentlich der Anerkennung von zehn Prinzipien, darunter der Anerkennung der Menschenrechte, der Beseitigung von Zwang und Diskriminierung, dem Verantwortungsbewusstsein der Umwelt Warum fühlt man sich als Versager?

und dem konsequenten Vorgehen gegen Erpressung und Korruption. Nun, man kann feststellen, dass es gerade an dieser Stelle ehrlich von Lockheed Martin ist, dieses Dokument eben nicht zu unterzeichnen. Aber wie kann ein solcher Konzern überhaupt in der Gesellschaft bestehen?

Eine Antwort darauf wird man nicht im Konzern selbst Warum fühlt man sich als Versager?, sondern in der Gesellschaft, die einen solchen Konzern duldet und die eine Regierung zulässt, die Hand in Hand Warum fühlt man sich als Versager? diesem Konzern agiert. So ist die gesamte Gesellschaft Warum fühlt man sich als Versager?, die große Masse der Menschheit, die eigentliche zweite Seite der Medaille, die sich bis heute blenden und gerne noch belügen lässt.

~ In die Irre führende ideologische Ansätze für das eigene Land, hysterischer Jubel von Einzelnen, Trauer bei den Müttern und Geliebten, Stellung unter Marschmusik auf den Bahnhöfen, Anreise und Abmarsch in das Kriegsgebiet, erste Entmystifizierung durch echte Kriegshandlungen, langanhaltende Todesängste, eigene und fremde Verstümmelungen und Tote, die womöglich über Lebendigen liegen, das alles könnte den Soldaten somit erspart bleiben.

Traumata speichern sich in den Zellen der Krieger und sie vererben diese an die Kinder weiter. Was das bedeutet, ist ein unglaublich tiefer Schaden in der Genetik der Menschheit. Ein echter Krieg wäre es, würde jeder Bürger eines Landes, jeder potentielle Soldat gefragt werden, würden vor allem die Regierungen tatsächlich an das eigene Land denken.

Das ist nie der Fall, seit es den staatlich organisierten Krieg gibt. Stattdessen gab es von Anfang an die Zwangsrekrutierungen, wie an sämtlichen Warum fühlt man sich als Versager? Filmen zu sehen ist. Der Hintergrund ist zu 99% nicht die Verteidigung des eigenen Landes, sondern die Traumatisierung und Dezimierung der Menschheit.

Warum sehen die Russen das in ihrer Aufarbeitung so und nicht anders? Welche Übertreibungen können als erwiesen gelten? Im Krieg, wenn es niemand sieht, wird der Mensch zur Bestie. Die Rache ist gewiss, und genau das ist der Grundgedanke des Krieges. Denn wenn die Menschheit sich endlich einigt und gegen den echten, realen Feind angeht, ist dieser schnellstens erledigt und die Menschheit kann endlich in Frieden und Bruderschaft feiern!!!

Wer sagt, dass das eigene Heer nicht unterwandert war? Wenn man lesen kann, dass Leute wie spätere Prinzen von europäischen Ländern in gewissen Einheiten waren???? Dem Krieg und den Regierungen, die nicht selten Geheimabkommen und geheime Allianzen gründen, im Gegensatz und konträr zu dem, was offiziell gilt, ist von vorneherein zu misstrauen!!! Die Entwurzelung ganzer Völker basiert auf Kriegen.

Warum fühlt man sich als Versager?

Das führt zu Hass, Vergeltung und Übertreibungen, Bruderhass, wie zB Germanen vrs. Ostgoten, die im Prinzip ein Genpool sind. Wenn sich die Europäer darauf besinnen könnten, dann wäre der Grundstein zum Frieden gelegt. Freilich muss die Rhetorik eines Warum fühlt man sich als Versager? wir Lockheed Martin abstrakt und heimtückisch sein, um vor den einfachen Menschen die echte Tragik zu verschleiern!!!

Wir wurden auch aufeinander aufgehetzt, dass wir uns hier in Kontinental-Europa gegenseitig in den Weltkriegen abschlachteten und heute weiter abschlachten und unsere Wirtschaften zerstören. Machtbesessen, gierig, narzisstisch und manipulierbar spielte er als Wenig-Gebildeter und umgeben von Spionen seine Rolle und verehrte die englische Oberschicht. Es wird gehetzt, gelogen und unbewiesene Behauptungen via Mainstream in die Welt gesetzt. Das hält die Abschlachterei in Kontinental-Europa in Gang und möglichst lange am Laufen s.

Je mehr Staaten sich ins Kriegsgeschehen einschalten, desto grösser wird die Rendite für die Rüstungskonzerne und reduziert nebenbei noch die Menschenzahlen, will heissen reaktiviert das altbekannte amerikanische Euthanasieprogramm, das vor allem unliebsame «ethnische Gruppen» vernichten soll.

Beim Lesen bleibt einem der Atem stocken. Wird allerhöchste Zeit, dass die Geschichte umgeschrieben wird und die entsprechenden Archive dazu geöffnet werden müssen.

Es sei denn, einer war dabei. Es gibt keinen Hitler, keinen Churchill, keinen Stalin, keinen Lenin, keinen Franco, wenn nicht in Scharen die Idealisten kommen und die Fähnchen schwingen und die Flyer drucken und verteilen und die Reden halten in den Provinzen und wenn nicht Tausende jubeln!!! Seien Sie mir nicht böse und einiges von dem, was Sie schreiben, stimmt ja auch, aber ich treffe selten Menschen, die loslassen und aus der Entfernung das ganze Geschehen betrachten können.

Einer allein ist nicht Deutschland. So wird es aber dargestellt.

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Die Engländer sind dagegen nicht Churchill, vielleicht weil dieser einen so hohen Alkohol- und Zigarrenkonsum hatte? Also wer macht den Krieg? Die Diktatoren, die Rüstungskonzerne oder die Warum fühlt man sich als Versager?

Warum fühlt man sich als Versager?

Wir Töten ja nicht, die Waffen tun es. Ist so wie der Pfarrer von Liebe aus der Kanzel spricht und nach der Messe dann kleine Kinder mißbraucht. Alles in bester Ordnung, geht weiter, es gibt nichts zu sehen. Volle Zustimmung — aber … … … I. Gibt es denn irgendwo auf unsrer jetzigen Welt einen Waffen-Konzern, der einen Ethik- und Menschlichkeits-Test bestehen könnte!?

Welchen Charakter könnte man denn überhaupt und maximal von einem WaffenKonzern erwarten, der Menschen-Verwundungs- Menschen-Tötungs- Nutzen-Zerstörungsmechanismen herstellt?! Fragen, Fragen, Fragen gäbe es wohl hunderte. Wolf Gerlach … … scheinbar. Ich bin mir sicher, daß die, die den Adolf Hitler ins Spiel gebracht haben, damit sehr zufrieden waren. Sie hätten sich sonst einen andern gesucht und — auch gefunden.

Wie es heute bei Regime-Change geschieht. Wenn der Kabarettist nicht einschlägt, gibt es einen anderen Schauspieler. Weltkrieg hätte auch ohne Hitler stattgefunden. Und wir basteln gerade am 3. Und mit solch einem Ethik-Kodex kommt doch niemand auf die Idee, dort eine Betriebsbesichtigung durchzuführen. Jedenfalls wären wir Warum fühlt man sich als Versager? nicht die geeignetsten Leute.

Kernwert: Wir tun so, als respektierten wir jeden Angreifer, egal mit welchen Waffen! Auge um Auge, Zahn um Zahn. Dass Frieden ein Wunsch, der Krieg aber eine Tatsache ist. Die Welt wird nie so sein, wie wir sie gerne hätten, deshalb muß man mit ihr leben, so wie sie ist. Und man muß sein Handeln danach ausrichten, nach den Realitäten, nicht nach den Wunschbildern. Macht bekämpft man nur mit eigener Macht, oder gar nicht. Unsere Vorfahren bekamen ihre Freiheit auch nicht geschenkt, sondern mußten dafür kämpfen.

Hat man dann selber die Macht, muß man diese wieder verteidigen können. Die Menschen sind nicht gleich. Das Streben nach Macht und Einfluß ist ein menschlicher Faktor, mit dem man immer rechnen muß. Sonst verliert man das Gewonnene wieder. Unser Leben fndet hier und heute statt. Platoniker haben uns lange genug mit Jenseitsvorstellungen umgarnt. Wir sollten uns endlich vorbehaltlos dem Diesseits stellen, in dem wir — auch von Metaphysikern nicht bestritten — tatsächlich leben.

Alles Andere führt uns ins Chaos, zur Auflösung unserer sozialen Strukturen — denkmöglich, aber doch unserem Selbsterhaltungstrieb widersprechend. Nach diesen wird das Ergebnis nach dem Tode gemessen. Was Sie beschreiben, ist die stupide Reduktion des Menschen auf einen isolierten irdischen Kampf ums Dasein. Diese herrschende Vorstellung des Sozial-Darwinismus hat schon genug Unheil angerichtet.

Natürlich gibt es den Kampf um die Macht über andere, mit dem man rechnen und gegen den man sich wappnen muss. Er ist Teil der Einflüsse böser Mächte. Aber letztlich überwunden kann er nur durch moralische Entwicklung werden.

Und man muß sein Handeln danach ausrichten, nach den Realitäten, nicht nach den Wunschbildern. Man kann also was machen. Nicht in jedem Fall der Einzelne. Aber wenn man mit Informationen das Bewusstsein erhöht, kann man schon was machen.

Weil viele können etwas ändern. Gleichzeitig muss es eine Alternative geben. Eine lebbare Alternative für alle, nicht nur für eine Elite. Das elitäre Denken muss abgeschafft werden, denn sobald es keine Elite mehr gibt, die in ihren Club-Lounge-Oasen verkehren, und die anderen die Nichtwichtigen sind, wird es keinen Frieden auf der Welt geben!!!! Jeder Mensch ist gleich wertvoll. Jedes Volk kann sein eigenes Territorium nutzen, um eine eigene, tolle Welt und ein gutes Zusammenleben zu erschaffen.

Die Welt ist nicht von einzelnen Völkern abhängig. So wurde es jedoch bis jetzt immer dargestellt. Das ist unwahres, weil falsches Denken. Jede Lebensgemeinschaft ist so gut wie ihr letztes Mitglied, und daran kann diese Lebensgemeinschaft gemessen werden. So, wie jeder Mensch, ist auch jedes Volk mit allem ausgestattet, seines eigenen Glückes Schmied zu sein. Wenn es nicht mit Querelen und Kriegen dazu gezwungen wird, andere Territorien zu überfluten!!!! Wer kann die Prinzipien definieren? Wenn du Warum fühlt man sich als Versager?

bist, zeige, dass du schwach bist. Wenn du in der Nähe bist, zeige, dass du weit weg bist. Wenn du weit weg bist, zeige, dass du nah dran bist.

Wir müssen das Warum fühlt man sich als Versager? der realen Situation tun. Beachten Sie, dass dies keine triviale Sache ist. Welche Richtung wählen, um zu betrügen, um richtig und erfolgreich zu betrügen.

Beim Menschen scheint ihm das besonders gut zu gelingen. Der durch und durch materialistische Mensch als heuchlerischer Egomane ist sein Werk. Er verfolgt als Konsument das Ziel der Nutzenmaximierung und als Produzent die Gewinnmaximierung. Er wurde zur Krankheit der Welt, auf der die Eliten in den Untergang Great Reset reiten.

Die einseitig materialistische Ausprägung der Gesellschaft und ihrer Wirtschaftseinheiten sind lediglich Symptome dieser Krankheit. Solange ein Konzern effektiv wirtschaftet, warum sollte ihn dabei eine gegen maximale Gewinne gerichtete Menschlichkeit, Friedenswillen oder Moral aufhalten? Seine Herz-und KopfAufgabe ist es, zu seinem Vorteil zu wirtschaften — völlig egal, ob das letztendlich moralisch ist oder nicht. Wenns dann mal Not tut, werden der Vorstand oder korrupte BerufsPolitiker schon eine Ausnahme formulieren, die allen gewünschten Moralitäten entspricht — Hurra!

Wozu haben wir denn die professionellen Wortdrechsler aus dem Business der Propaganda und Public Relations? Allen klar zu machen: wir sind immer die Guten, die ihre oftmals erlogene Moral als Schild und Schwert in die Welt bringen.

Mächte zur Vernunft und zu vernünftigen Kompromissen zu bringen, ihnen ihre Vertragsbrüche aufzeigte, sie warnte vor den Konsequenzen u. Das ist zwar nicht beweisbar, aber das entspricht zudem meiner Intuition. Versager die Einpeitscher spielen und sich, zynisch gesprochen, als schlechte Schauspieler verwirklichen. Diese Berufspolitischen bereiten in ihrer verdammten Hybris und Machtgier und ihrem stumpfen Unvermögen den Sumpf und einfache Warum fühlt man sich als Versager? müssen dran glauben und füllen vorzeitig die Gräber, d.

Es droht, quasi aus Versehen, das Ende der Welt — ups dumm gelaufen. Eine weitere Chance wird es vielleicht nicht mehr geben. Wann wird man Warum fühlt man sich als Versager? verstehen? Sag mir wo die Gräber sind wo sind sie geblieben? Sag mir wo die Gräber sind was ist geschehen? Sag mir wo die Gräber sind Blumen wehen im Sommerwind Wann wird man je verstehen? Wann wird man je verstehen? Eine Täuschung liegt darin, zwischen Mensch und Affe nicht mehr zu unterscheiden. Den zum Eisernen Vorhang z.

Auch ohne den Leuten direkt zu sagen, daß sie Affen seien, können die Gewinner denen etwas Geld geben und sie in den Supermärkten filmen, wie die Bananen kauften, die es wohl selten im Osten zu kaufen gab. Wolf gang Gerlach: Ihre 3 Fragen treffen ins Schwarze. Ob es einem Waffenfabrikanten um Ethik und Menschlichkeit geht? Was können denn Menschen ändern, wenn Affen im human zoo die Besucher sind und Menschen mit Bananen gefüttert werden? Darf man den Machthabern etwa verübeln, wenn die laut Zoo Guidestones für besser halten, nicht allzu viele Affen am Leben zu lassen?

Ostgoten und Germanen sind ja 2022 diejenigen Trockennasenaffen, die zuviele Bananen von den Bäumen holen. Da könnten ja Zoowärter drauf ausrutschen. Todkrank will es selbst nichts davon bemerken. Ein Beispiel gerade auch zu dem Wendepunkt mit dem Ukraine-Krieg passend: Vielleicht beginnt damit der Neuanfang von Europa? Gibt es aber moralische und ethische Richtlinien, die für alle großen Weltreligionen gültig sind? Mir fällt kein Beispiel für eine Norm ein, zu der es nicht mindestens ein Gegenbeispiel gibt.

Das Christentum ist die Religion für die ganze Menschheit, in die alle übrigen Religionen als ihr eigenes höheres Ziel schließlich einmünden, wenn sie sich selbst recht verstehen. Denn das Christentum ist mehr als eine Religion, Christus ist nach dem Johannes-Evangelium der Schöpfergott aller Menschen, Warum fühlt man sich als Versager? mit seiner Menschwerdung und Auferstehung eine Heilstat für alle Menschen vollbracht hat, unabhängig davon, welcher Religion sie gerade angehören.

Insofern geht auch Warum fühlt man sich als Versager? Christentum die höchste Moral aus. Was aber nicht bedeutet, andere Menschen moralisch zu verurteilen. Wenn sie aber in christlichen staatlich verfassten Gemeinschaften leben wollen, müssen sie sich integrieren, d. Sonst gibt es eben die bekannten Schwierigkeiten. So sehe ich die Sache. Das kann ja kein Mensch fassen. Ein Verweilen in der Seele, um ihren Wert zu zeigen.

Sie war in die Natur verschenkt, Meine Worte zum Gehör zu bringen, um der Liebe beizukommen, wie Hall und Widerhall. Riesen der Vorzeit, die lt. Religionen erfunden hat und die jeweiligen Gläubigen gegenseitig in die blutigsten Glaubenskr. Würden liebende Eltern, die bösartige mörderische Kinder und gutartige sanftmütige Kinder hätten, tatenlos zusehen, wie ihre bösartigen mörderischen Kinder ihre gutartigen sanftmütigen Geschwister quälen und bestialisch ermorden würden?

Dies ist mein mahnendes Gedicht: urspr. Wenn die Tauben wieder hören können, hören sie nur noch Wehklagen. Wenn die Stummen wieder sprechen können, werden ihre Worte von Kriegslärm übertönt. Was den Menschen, den neuzeitlichen, langher schon mit den Tod bedroht, nämlich mit dem Tod seines Wesens, ist das Unbedingte des Wollens im Sinne von sich durchsetzen.

Was sich da andrängt in politischen Machtgestalten ist unser eigenes neuzeitlich abendländisches Wesen: Humanität, Nationalität, Bestialität — sind die Wesensstufen der Entfaltung der Subjektivität, die sich in der Brutalität des Willens zum Willen vollendet.

Worüber geht und in welcher Dimension geht sie? Denkt das alles nicht doch trotz der Ausmaße zu kurz und zu flach?

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Kein einzelnes Ich ist für irgendetwas selbst verantwortlich, seien es Atombomben-Abwürfe über Nagasaki, seien es Entgegennahme von Bestechungsgeldern. Verantwortlich ist ein anonymes Kollektiv namens Lügenfratze. Ich will ein Fürst Pückler Eis, aber dalli!

Wenn sie können, widerlegen sie den Martin Heidegger in den betreffenden Zitaten, ansonsten: shut the muth. Als lästige Quälgeister verlangen sie allen anderen Menschen ab, denselben Göttern zu opfern. Ihr penetranter Idealismus will alle Menschen nach seiner Façon selig machen. Für diese Menschen existiert das Sollen, weil es existieren soll; so einfach denkt er: nicht logisch, sondern theologisch.

Unerträglich ist ihm die Vorstellung, hinter allen geistigen Schöpfungen könnte sich nichts verbergen als ein menschlicher Schöpfer. Wenn es überhaupt eine metaphysische Ordnung geben sollte, ist diese jedenfalls für Menschen nicht erkennbar und beweisbar, eben weil sie transzendent wäre. Wie eine fata morgana flimmert sie beständig am Horizont des Denkens. Wenn wir uns ihr aber nähern und zupacken wollen, verflüchtigt sie sich.

Sollte sie überhaupt eine Realität außerhalb unserer Köpfe sein, dann ist sie jedenfalls deshalb für uns praktisch bedeutungslos. Es gibt keine Werte außer in unseren Köpfen, und es kämpfen auch keine Werte gegeneinander, sondern es kämpfen nur konkrete Menschen im Namen von Werten gegeneinander.

Es gilt eine Ethik Warum fühlt man sich als Versager? entwerfen und zu rechtfertigen, die uns selbst als freien Personen und als Volk nützt, eine Ethik ohne den Anspruch letzter, transzendenter Wahrheiten, eine Ethik, mit der wir unser gebrochenes Verhältnis zu Warum fühlt man sich als Versager? selbst wieder finden und unseren Nachkommen eine Zukunft sichern können. Moral ist Ausfluss geistiger Gesetzmäßigkeiten und der Lebens- und Entwicklungsbedingungen des Geistig-Seelischen des Menschen.

Das zeigt sich am Gegenteil: Wie ein unmoralisches Leben zu Zerstörung führt, bis ins Physische hinein. Moral kann nicht vom einzelnen Menschen entwickelt und mit anderen Warum fühlt man sich als Versager? werden. Da entsteht nur Chaos und gerade das, was Sie beklagen: Die Stärksten setzten sich durch und herrschen über die anderen. Das Göttlich-Geistige ist im Physischen präsent tätig. Dann freue ich mich, wenn Sie den Betrieb dieser Webseite mit einer Spende unterstützen. Geld ist der Schatten, den die Wirtschaft wirft, die schöpferisch zerstört und neu errichtet, im Rechtsverkehr berechtigt und verpflichtet.

Geld misst die Werte, die sie schafft und schürft. Der Geld- und Kapitalmarkt aber schlürft, durch Eigenhandel kettenweis geschichtet, zu Derivaten handelbar verdichtet, das Geld, des die Realwirtschaft bedürft.

Wie Ixion der Hera Leib umfasste, und nahm ihr Nebelbild für Wirklichkeit, so wirbelt eine lustbetörte Kaste betrogen und betrügend durch die Zeit, wie Ixion aufs Feuerrad gebunden um Werte kreisend, die sie nie gefunden.

Aden Ixion, mythischer König Griechenlands, verliebte sich in Hera. Zeus schuf ihm zum Trost ein Nebelbild von ihr. Als er sich aber Heras Gunst rühmte, band ihn Zeus auf ein Feuerrad.

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