Question: Was hilft gegen Migräne bei Periode?

Da die Attacken bei der menstruellen Migräne oft tagelang dauern, empfiehlt die DMKG für die Akuttherapie eine medikamentöse Behandlung mittels Schmerzmedikamenten mit lang anhaltender Wirkung, beispielsweise Naproxen.

Was tun gegen Migräne bei Periode?

Viele Frauen benötigen zusätzlich eine Akuttherapie ihrer menstruellen Migräne. Üblicherweise eingesetzt werden nichtsteroidale Antirheumatika, Ergotamine und Triptane. Triptane empfehlen sich bei lang anhaltenden, intensiven Attacken.

Wie lange dauert Migräne bei Periode?

Menstruelle Migräne-Attacken unterscheiden sich in der Symptomatik nicht grundlegend von Attacken außerhalb des “Menstruationsfensters”. Allerdings verlaufen die menstruellen Attacken meist schwerer, sind häufiger von Übelkeit und Erbrechen begleitet und dauern länger an (nicht selten 2-3 Tage).

Was hilft dauerhaft gegen Migräne?

Unsere 10 Tipps gegen MigränePfefferminzöl. Tragen Sie bei einer Attacke Pfefferminzöl auf Ihre Schmerzpunkte an Stirn oder Schläfe auf. ... Kälte- und Wärmetherapie. ... Silberweidentee. ... Entspannungsübungen. ... Homöopathie. ... Vanille. ... Ingwer. ... Vollwertkost.More items...

Warum bekommt man während der Periode Migräne?

In den ersten Tagen der Periode wird Prostaglandin freigesetzt – das sind die Gewebestrukturen, denen wir für Periodenkrämpfe zu danken haben. Das Verkrampfen der Muskeln steigert die Aktivität der Schmerzrezeptoren, was Kopfschmerzen wahrscheinlicher macht.

Warum immer Migräne bei Periode?

In den ersten Tagen der Periode wird Prostaglandin freigesetzt – das sind die Gewebestrukturen, denen wir für Periodenkrämpfe zu danken haben. Das Verkrampfen der Muskeln steigert die Aktivität der Schmerzrezeptoren, was Kopfschmerzen wahrscheinlicher macht.

Warum immer Kopfschmerzen bei Periode?

Kopfschmerzen während der Periode sind meist auf keine Erkrankung zurückzuführen, sondern werden von Hormonschwankungen während des weiblichen Zykluses ausgelöst - genauer gesagt durch den Abfall des Hormons Östrogen kurz vor Einsetzen der Menstruation. Auch Stress oder die Anti-Baby Pille können dahinterstecken.

Kann Periode Migräne auslösen?

Menstruelle Migräne wird Experten zufolge entweder durch einen Östrogenabfall oder durch die Freisetzung von Prostaglandinen (chemische Verbindungen die sich ähnlich wie Hormone verhalten) ausgelöst. Kurz vor dem Beginn der Periode fällt der Östrogenspiegel ab.

Tatsächlich gibt es eine Reihe wirksamer Medikamente, welche die Häufigkeit und Stärke der Schmerzattacken verringern können. Was kann man gegen Migräne aber noch machen? Die Palette der Antworten reicht von Entspannungsverfahren, Verhaltenstherapie und Akupunktur Was hilft gegen Migräne bei Periode? hin zu Hausmitteln. Lesen Sie hier mehr über Migräne-Therapie — vorbeugend und im Akutfall — und hilfreiche Migräne-Tipps!

Allgemeine Tipps Eine Migräne-Behandlung besteht darin, akute Migräne-Attacken zu lindern und neuen Attacken vorzubeugen. Dafür nutzt man verschiedene Medikamente.

Zusätzlich bieten nicht-medikamentöse Verfahren Hilfe bei. Heilen lässt sich die Kopfschmerzerkrankung mit beidem nicht - aber in den Griff bekommen. Mehr zu diesen Therapieverfahren weiter unten.

Davon abgesehen können Betroffene durch ihr eigenes Verhalten die Schwere und Häufigkeit der Attacken erheblich beeinflussen. Die klare Antwort: Möglichst alle Faktoren meiden, von denen Sie wissen, dass Sie Ihnen eine Migräne bescheren können. Wenn Sie allzu rigide durchs Leben gehen, kann das Stress für Ihren Kopf bedeuten - und Migräne-Anfälle begünstigen. Dann lässt sich der Anfall manchmal stoppen, denn Schmerzmittel wirken bei frühzeitiger Einnahme effektiver.

Medikamente können keine Migräne heilen - ebenso wenig wie nicht-medikamentösen Maßnahmen. Beides kann aber wesentlich dazu beitragen, dass man seltener und weniger schwere Migräne-Beschwerden hat. Medikamente im Akutfall Sehr oft Was hilft gegen Migräne bei Periode? eine Migräne-Attacke mit einher. Gegen die Schmerzen selbst werden herkömmliche Schmerzmittel Analgetika wie oder - bei stärkeren Beschwerden - spezielle Migräne-Medikamente Triptane empfohlen.

In Ausnahmefällen kommen Mutterkornalkaloide zum Einsatz. Manche Was hilft gegen Migräne bei Periode? Medikamente sind verschreibungspflichtig wie etwa die meisten Triptane. Andere aber bekommt man rezeptfrei in der Apotheke, etwa Ibuprofen oder das Triptan Naratriptan. Aber auch dann sollte man sich vorher von einem Arzt bei der Auswahl und Dosierung beraten lassen.

Beide Wirkstoffe sind als Präparate zur Einnahme verfügbar, etwa als Tabletten. Alternative: Begleitet heftiges Erbrechen die Migräne, können Zäpfchen mit Metoclopramid garantieren, dass der Wirkstoff auch tatsächlich in den Körper aufgenommen werden kann.

Die Top 3 der häufigsten Kopfschmerzformen. Wie sie entstehen und wann man besser zum Arzt gehen sollte. Analgetika Bei leichten bis mittelschweren Migräne-Attacken werden meist rezeptfreie Schmerzmittel eingesetzt. Bei ihnen ist die Wirksamkeit gegen Migräne ist von allen Analgetika am besten belegt. Auch für Ibuprofen ist eine Einnahme in löslicher Form von Vorteil. Etwas weniger gut belegt ist die Wirksamkeit von anderen Schmerzmitteln gegen Migräne.

Auch und werden oftmals als schmerzlindernde Medikamente gegen Migräne eingesetzt. Das machen Ärzte zur Notfallbehandlung einer Migräneattacke - etwa wenn Patienten ärztliche Hilfe suchen, weil oral eingenommene Medikamente z. Tabletten gegen die Migräne-Schmerzen nicht Was hilft gegen Migräne bei Periode?.

Bei solchen kombinierten Mitteln muss man besonders darauf achten, sie nicht zu häufig anzuwenden, will man nicht einen medikamenteninduzierten Kopfschmerz riskieren: Die Schwelle für die Entstehung eines Kopfschmerzes, der durch den Übergebrauch von Schmerzmitteln entsteht, liegt für solche Kombinationspräparate bei einer Einnahme an zehn oder mehr Tagen pro Monat. Im Vergleich dazu liegt diese Schwelle für ein einzeln eingenommenes Schmerzmittel Monopräparat bei 15 oder mehr Tagen pro Monat.

Triptane Triptane sind für die Behandlung mittel- schwerer Migräne-Attacke vorgesehen. Außerdem werden diese speziellen Migräne-Medikamente bei bekanntem fehlendem Ansprechen oben genannter Analgetika Was hilft gegen Migräne bei Periode?.

Als sogenannte Serotonin-Rezeptor-Agonisten binden Triptane im an dieselben Rezeptoren wie der Nervenbotenstoff. So kann dieser nicht mehr andocken, was die Kopfschmerzen und seine Begleitsymptome wie Übelkeit reduziert.

Was hilft gegen Migräne bei Periode?

Gleichzeitig verengen sich die im Gehirn, was die Schmerzen einer Migräne lindern kann. Triptane wirken am besten, wenn sie in der Kopfschmerzphase einer akuten Migräne-Attacke so früh wie möglich angewendet werden.

Bei einer Migräne mit Aura wird die Anwendung erst nach Abklingen der Aura und mit Einsetzen der Kopfschmerzen empfohlen - aus Sicherheitsgründen und weil die Arzneistoffe wahrscheinlich nicht wirken, wenn sie während der Aura gegeben werden.

Zur Verfügung stehen verschiedene Triptane. Eine recht schnelle Hilfe bei Migräne lässt sich etwa mit oder Zolmitriptan erzielen. Bei anderen Vertretern wie Naratriptan tritt die Wirkung langsamer ein, hält dafür aber länger an.

Die Schnelligkeit des Wirkungseintritts hängt oftmals auch von der Darreichungsform der Triptane ab. Erhältlich sind die Wirkstoffe etwa als Tabletten oder Zäpfchen. Triptanhaltige Migräne-Nasensprays gibt es ebenfalls. Gewisse Zubereitungen einiger Triptane wie Naratriptan sind rezeptfrei erhältlich. Dennoch ist im Vorfeld eine ärztliche Beratung nötig. In manchen Fällen dürfen die Migräne-Medikamente nämlich gar nicht oder nur eingeschränkt verwendet werden. Bei leichter Nieren- oder Leberschwäche kann es nötig sein, die Tageshöchstdosis zu reduzieren.

Wenn die Kopfschmerzen sich mit einem Triptan verringern oder ganz vertreiben lassen, dann aber innerhalb von zwei bis 24 Stunden in mittlerer bis hoher Stärke wiederkehren, spricht man von Wiederkehrkopfschmerz. Dagegen kann im Normalfall eine zweite Triptan-Dosis gegeben werden frühestens zwei Stunden nach der ersten Anwendung. Damit lässt sich ein Wiederauftreten der Migräne-Attacke zum Teil verhindern. Mutterkornalkaloide Ergotamine Eine weitere Medikamentengruppe, die Hilfe bei Migräne bieten kann, sind die Mutterkornalkaloide Ergotamine.

Weil sie schlechter wirksam sind als die vorher genannten Mittel und zudem vermehrt Nebenwirkungen auslösen, werden sie aber nur in Was hilft gegen Migräne bei Periode? zur Behandlung akuter Migräne-Attacken empfohlen - etwa bei Patienten mit einer besonders langen Attacke. Hier kann Was hilft gegen Migräne bei Periode? längere Wirkdauer der Ergotamine im Vergleich zu der von Triptanen Was hilft gegen Migräne bei Periode?

Vorteil sein. Ibuprofen hilft gegen Schmerzen und Entzündungen — deswegen gehört es weltweit zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Auch gegen leichte bis mittelschwere Kopfschmerzen und Migräne kommt es zum Einsatz Was hilft gegen Migräne bei Periode?

wird in der Regel gut vertragen. Es kann aber zu Magenschmerzen, Übelkeit und Durchfall kommen. Auf Dauer kann Ibuprofen die Nieren schädigen. Allerdings machte Paracetamol in letzter Zeit einige negative Schlagzeilen, denn eine zu leichtfertige Einnahme birgt Gefahren: Das Medikament kann unter anderem das Herz, die Nieren und den Magen-Darm-Trakt schädigen — und zwar umso mehr, je höher die Dosis.

Es hemmt aber auch die Blutgerinnung und schlägt auf den Magen. Empfindliche Menschen reagieren darauf mit Magendrücken, Sodbrennen und selten auch mit Blutungen der Magen- und Darmschleimhaut.

Sie reduzieren neben den Schmerzen auch die Begleitsymptome wie Übelkeit und Gleichgewichtsstörungen. Sie werden meist gut vertragen.

Allerdings können sie bei manchen Patienten ein Gefühl der Brustenge auslösen. Außerdem darf man sie nicht zusammen mit einem Antidepressivum einnehmen. Es wirkt zuverlässig schmerzstillend, entzündungshemmend und fiebersenkend. Für Menschen mit empfindlichen Verdauungsorganen ist es weniger geeignet, da es Magen-Darm-Probleme verursachen kann. Wer das Medikament sehr lange einnimmt, läuft allerdings Gefahr, seine Nieren zu schädigen.

Sie sind daher nur geeignet, um sporadisch auftretendes Kopfweh zu vertreiben. Öfter als zehn Mal im Monat sollten Sie sie nicht einnehmen. Sonst droht ein hartnäckiger Dauerkopfschmerz, der sogenannte Medikamentenkopfschmerz. Laut Studien kann Pfefferminzöl ebenfalls Erste Hilfe leisten.

Der Kopfschmerz lässt nach, wenn Nacken und Schläfen großflächig mit Pfefferminzöl eingeschmiert werden. Durch die Ölmassage werden unter anderem Druck- und Kälterezeptoren angesprochen. Das ätherische Öl wirkt als schwaches lokales Betäubungsmittel und beeinflusst außerdem die Schmerzweiterleitung.

Dann hilft eine heiße Kompresse im Nacken oder eine luftige Behandlung mit dem Föhn. Auch ein warmes Vollbad lockert die verspannte Nacken- und Schultermuskulatur. Besonders wirksam mit Badezusätzen wie Rosmarin entspannend oder Arnika schmerzlindernd. Das kann Studien zufolge die Kopfschmerzen verringern und Wiederkehrkopfschmerzen reduzieren.

Was hilft gegen Migräne bei Periode?

Andere Wirkstoffe Es gibt noch weitere Arzneistoffe beziehungsweise Arzneistoffkombinationen, die manchmal zur Behandlung akuter Migräne-Attacken eingesetzt werden - obwohl randomisiert-kontrollierte Studien klinische Studien höchster Wertigkeit hierzu fehlen. Es handelte sich dabei um die Angaben von Kopfschmerz- und Migräne-Patienten zu Symptome vorn und nach der Verwendung verschiedener Cannabis-Dosierungen und -Sorten. Der Datenauswertung zufolge kann inhaliertes Cannabis bei Migräne und Kopfschmerzen den Schweregrad der Beschwerden deutlich verringern.

Allerdings verwendeten die Patienten im Verlauf der Zeit immer höhere Dosierungen - ein Hinweis auf eine mögliche Toleranzentwicklung, die dazu führt, dass für den schmerzlindernden Effekt immer mehr Cannabis nötig ist.

Davon abgesehen ergab eine andere, aktuelle Studie einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Cannabis und dem Auftreten von medikamenteninduziertem Kopfschmerz: Patienten mit chronischer Migräne, die Cannabis konsumierten, entwickelten häufiger einen durch Übergebrauch von Schmerzmitteln ausgelösten Kopfschmerz als Migräne-Patienten ohne Cannabis-Konsum. Zusammenfassend gilt: Die Anwendung von Cannabis bei Migräne muss noch weiter erforscht werden.

Medikamente zur Migräne-Vorbeugung Viele Betroffene schaffen es, mit nicht-medikamentösen Maßnahmen siehe unten Migräne-Attacken vorzubeugen. Manchmal kann es aber auch sinnvoll sein, zusätzlich Medikamente zur Vorbeugung einzunehmen. Arzt und Patient entscheiden in einem Vorab-Gespräch Was hilft gegen Migräne bei Periode?, welches Medikament zur Migräne-Vorbeugung am sinnvollsten ist.

Entscheidende Kriterien sind dabei unter anderem die Wirksamkeit verschiedener Wirkstoffe, die möglichen Nebenwirkungen sowie individuelle Faktoren wie Häufigkeit der Migräne-Attacken, eventuelle Begleiterkrankungen und die persönlichen Lebensumstände z. Zur Migräne-Prophylaxe steht verschiedenste Wirkstoffe zur Auswahl.

Sie wurden ursprünglich meist für andere Anwendungsgebiete entwickelt, später zum Teil aber auch für die Migräne-Prophylaxe zugelassen. Neben Depressionen und zählt auch Migräne zu seinen Anwendungsgebieten. Was oft hilft sind dann Injektionen mit Onabotulinumtoxin A. Diese Form von kann bei chronischer Migräne vorbeugend wirken.

Die vorbeugende Wirksamkeit von Propranolol, Metoprolol, Flunarizin, Valproinsäure, Topiramat und Amitriptylin gegen Migräne ist am besten durch kontrollierte Studien belegt. Zudem kann diese Dosierung Durchfall auslösen.

Zur Wirksamkeit von Coenzym Q10 gibt es widersprüchliche Studienergebnisse. Die Kombination aus den drei Substanzen kann die Schwere der Migräne-Attacken, aber nicht deren Häufigkeit verringern.

Die bereits zugelassenen Antikörper können bei episodischer Migräne mit mindestens vier Migräne-Tagen pro Monat sowie bei chronischer Migräne als Mittel zweiter Wahl zur Vorbeugung verschrieben werden.

In extrem seltenen Fällen verursacht er aber schwere Störungen der Leberfunktion. Präparate mit Pestwurzextrakt zur Migräne-Prophylaxe sind in Deutschland und Österreich mittlerweile nicht mehr als Arzneimittel erhältlich teils aber als Nahrungsergänzungsmittel. In dieser Form wird Mutterkraut aber in Deutschland und Österreich nicht vertrieben. Andere Formen von Mutterkraut wurden nicht auf ihre Wirksamkeit bei Migräne untersucht, weshalb sie hierfür nicht empfohlen werden können.

Ablauf und Dauer der medikamentösen Migräne-Prophylaxe Was hilft gegen Migräne bei Periode? meisten Migräne-Prophylaktika wie Propranolol oder Flunarizin werden einschleichend dosiert. Das heißt: Der Patient beginnt mit einer niedrigen Dosis und steigert diese dann langsam nach den Anweisungen des Arztes. Ist die gewünschte Enddosis erreicht, wird die Einnahme in den Folgewochen kontinuierlich fortgesetzt. Wenn sich dann innerhalb von zwei Monaten die Migräne aber nicht ausreichend bessert, können Arzt und Patient über einen Abbruch der Prophylaxe oder einen Wechsel des Medikaments entscheiden.

Ist die medikamentöse Prophylaxe wirksam, sollte nach sechs bis zwölf Monaten überprüft werden, ob eine Weiterführung notwendig ist.

Naturheilkundliche Tipps bei Migräne

Die vorbeugende Anwendung von Botox bei chronischer Migräne erfolgt in Form von Injektionen: Das Mittel muss für eine anhaltende und zunehmende Wirkung wiederholt in Abständen von ungefähr drei Monaten gespritzt werden. Hat sich die chronische Migräne nach dem 3. Zyklus noch nicht gebessert, wird die Therapie abgebrochen. Bei etwa jedem zweiten Patienten wirkt das Botox gegen die Migräne aber so weit, dass auf weitere Injektionszyklen verzichtet werden kann.

Die monoklonalen Antikörper zur Migräne-Prophylaxe werden in mehrwöchigen Abständen als Spritze unter die oder verabreicht. Die Anwendung sollte sich zunächst über drei Monate erstrecken. Hat sie dann noch keine ausreichende Wirkung gezeigt, wird die Therapie abgebrochen. Stellt sich aber ein Therapieerfolg ein, werden die Antikörper weiter verabreicht.

Nach sechs bis neun Monaten sollte man sie dann aber versuchsweise absetzen, um zu prüfen, ob eine weitere Anwendung noch notwendig ist. Wie kann man Migräne nicht-medikamentös behandeln? So wirksam Medikamente im Akutfall und zur Vorbeugung von Migräne sind: Was hilft noch gegen die schmerzhaften Attacken?

Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von nicht-medikamentösen Maßnahmen, mit denen sich eine Migräne behandeln lässt - vor allem vorbeugend, teils aber auch während einer akuten Attacke.

Beratung Eine erste wichtige, nichtmedikamentöse Maßnahme zur Migräne-Prophylaxe ist die ausführliche Beratung und Aufklärung über das Krankheitsbild durch den behandelnden Arzt. Schon eine mindestens 30-minütige Beratung kann die Anzahl der Kopfschmerztage und die schmerzbezogenen Beeinträchtigungen der Patienten merklich reduzieren.

Sport Regelmäßiger Ausdauersport wie Schwimmen, Radfahren oder Joggen kann zur Vorbeugung von Migräne empfohlen werden. Dabei sollte man im aeroben Bereich trainieren, also so, dass die Energiegewinnung im Körper unter Sauerstoffverbrauch ablaufen kann z.

Laufen in einem Tempo, bei dem man sich noch unterhalten könnte. Das Gegenteil davon ist anaerobes Training Energiegewinnung ohne Sauerstoffverbrauch - also zum Beispiel ein sehr schneller, anstrengender Lauf, bei dem man außer Atem kommt.

Unklar ist bislang, ob die Wirksamkeit von Sport bei Migräne auf unspezifischen Effekte beruht Sport als Entspannungsmethode oder aber auf spezifischen Effekten. Möglicherweise trägt auch ein durch Sport bedingter Abbau überflüssiger Pfunde zur Wirkung bei - starkes scheint mit häufigeren Kopfschmerzattacken einherzugehen. Solange diese Fragen ungeklärt sind, ist es schwierig, allgemeine Empfehlungen zur Häufigkeit, Dauer und Intensität des Sporttrainings zur Migräne-Prophylaxe zu geben.

Migräniker sollten sich am besten von ihrem Arzt oder einem Sportmediziner individuell beraten lassen. Entspannungsverfahren Entspannungsverfahren können eine effektive und nachhaltige Was hilft gegen Migräne bei Periode? bei Migräne darstellen: Regelmäßig angewendet helfen sie beim Stressabbau und können in vielen Fällen die Migränehäufigkeit reduzieren.

Die Methode ist relativ leicht zu erlernen, am besten mit Hilfe eines Therapeuten. Danach können Betroffene die Übungen allein durchführen bevorzugt täglichwas überall und ohne technische Hilfsmittel möglich ist.

Es lassen sich damit die Häufigkeit der Migräne-Attacken, die Schmerzintensität und der Bedarf an Schmerz- und Migränemitteln verringern. Ebenfalls effektiv zur Migräne-Vorbeugung ist Autogenes Training. Dieses Entspannungsverfahren ist allerdings aufwendiger zu erlernen und benötigt mehr Übung. Wem diese Entspannungsmethoden nicht zusagen, kann es mit anderen versuchen. Manche Patienten setzen beispielsweise auf Tai Chi, Meditation oder Yoga gegen Migräne.

Biofeedback Biofeedback hat sich als sehr effektiv in der Migräne-Vorbeugung erwiesen - es eignet sich sogar Was hilft gegen Migräne bei Periode? Alternative zur medikamentösen Migräne-Vorbeugung.

Bei diesem Therapieverfahren lernen Patienten, eigentlich unbewusst ablaufende Prozesse im Körper z. Herzrate, Muskelspannung vermehrt aktiv zu kontrollieren. Dazu werden die Prozesse meist über am Körper angebrachte Sensoren gemessen und dem Patienten in Form akustischer oder visueller Signalen rückgemeldet. Nun versucht man, einen Prozess per Willenskraft zu verändern - etwa die Pulsfrequenz gezielt zu senken.

Wenn es klappt, wird die Veränderung hör- oder sichtbar angezeigt. Das kann tatsächlich funktionieren - auch wenn man inzwischen davon ausgeht, dass nicht eine gesteigerte Durchblutung in diesem Hirnbereich die Attacken auslöst, sondern eine neuronale Fehlsteuerung im.

Deren übergeordnetes Ziel ist es, Betroffene zum Experten in eigener Sache zu machen, die abhängig von der Situation unterschiedliche Bewältigungsstrategien einsetzen können. Dazu analysiert und verbesserte der Patient im Rahmen einer Einzel- oder Gruppentherapie unter anderem seinen Umgang mit Stress. Auch negative Denkmuster werden bearbeitet, die Stress verursachen können. Insgesamt entwickeln die Patienten ein stärkeres Gefühl von Selbstwirksamkeit und Kontrolle.

Das bedeutet, sie fühlen sich den Attacken nicht mehr ohnmächtig ausgeliefert, sondern trauen sich zu, Einfluss auf ihre Krankheit nehmen zu können. Bei einer akuten Migräneattacke helfen Schmerzbewältigungsverfahren. Die Patienten lernen, sich vom Schmerz zu distanzieren beispielsweise in Form von Aufmerksamkeitssteuerung und Imaginationsübungen.

E-Mail-gestützte Entspannung und Problemlösung über mehrere Wochen und häusliche Eigenbehandlung Was hilft gegen Migräne bei Periode? mit regelmäßiger telefonischer Supervision, Audio- und anderen Arbeitsmaterialien. Gute Wirksamkeit Mit den Behandlungsansätzen der kognitiven Verhaltenstherapie lassen sich die Kopfschmerztage pro Monat und kopfschmerzbezogene psychische Probleme Katastrophisieren, Ängstlichkeit, Depressionen deutlich reduzieren.

Auch im Vergleich zu medikamentösen Behandlungen haben sich Ansätze der kognitiven Verhaltenstherapie als hoch wirksam erwiesen. Am meisten profitieren jene Patienten von einer kognitiven Verhaltenstherapie, die sehr hohe Ansprüche an sich selbst stellen, häufig Attacken erleiden und eindeutig auf Stress mit Migräneanfällen reagieren. Das hat sich in einigen kleinen Studien als moderat wirksam in der Migräne-Prophylaxe erwiesen.

Deshalb - und weil nur ein geringes Nebenwirkungsrisiko besteht - kann die okzipitale Nervenblockade Was hilft gegen Migräne bei Periode? Einzelfällen zur Vorbeugung von Migräne-Attacken erwogen werden. Ob das Verfahren auch bei einem akuten Migräneanfall hilft, wurde bislang nicht ausreichend untersucht.

Nicht-invasive Nervenstimulation Neurostimulation Unter diesen Begriff fallen Verfahren, bei denen über die Haut - ohne diese zu perforieren - bestimmte Nerven stimuliert werden, so zum Beispiel bei der transkutanen elektrischen Nervenstimulation. Die Studienlage zur Wirksamkeit solcher Verfahren bei Migräne ist noch nicht ausreichend. Aber wegen der guten Verträglichkeit kann eine nicht-invasive Nervenstimulation gegebenenfalls bei Patienten versucht werden, die Medikamente zur Migräne-Vorbeugung ablehnen.

Hausmittel gegen Migräne Hausmittel gegen Migräne haben den Vorteil, dass sie den Organismus in der Regel nicht durch ausgeprägte Nebenwirkungen belasten. Andererseits ist die Wirkung der Migräne-Hausmittel meist nicht wissenschaftlich bestätigt. Mediziner und Psychologen vermuten, dass in vielen Fällen allein der Glaube an ein bestimmtes Hausmittel bei Migräne-Patienten zu einer tatsächlichen Besserung führt.

Das Öl wirkt erfrischend kühl auf der Haut, was von Betroffenen oft als sehr angenehm empfunden wird. Achtung Sie bei der Anwendung aber darauf, dass nichts von dem ätherischen Öl in die Augen gelangt Schleimhautreizung!

Auch eine heiße Dusche kann bei Migräne helfen - oder ein Vollbad in 36 bis 38 Grad warmem Wasser. Falls Sie möchten, können Sie einen Badezusatz aus Fichtennadeln und Rosmarin verwenden; er regt Ihre Durchblutung an. Ebenfalls hilfreich können Badezusätze aus Baldrian und Hopfen zur Beruhigung oder Arnika und Heublumen zur Schmerzlinderung sein.

Statt von Wärme profitieren andere Migräne-Patienten von Kälte: So kann eine kühle Kompresse auf der Stirn oder im Nacken während eines akuten Anfalls sehr angenehm sein. Danach ohne Abtrocknen dicke Socken anziehen und einen Spaziergang machen. Bei Blasen- Nieren- und Unterleibsentzündungen sind kalte Tauchbäder nicht erlaubt! Auch mit warm-kalten Wechselduschen können Sie etwas tun gegen Migräne. Tee gegen Migräne Mit Heilpflanzentees möchte manche Menschen ihre Migräne natürlich behandeln.

So bereiten Sie ihn zu: Übergießen Sie einen Teelöffel Schlüsselblumenblüten aus der Apotheke mit einer Tasse heißem Wasser. Fünf Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Sie können drei- bis viermal tägliche einen solchen Schlüsselblumenblüten-Tee gegen Migräne trinken. Ingwertee kann Übelkeit und Erbrechen, die oftmals eine Migräne-Attacke begleiten, lindern. Dazu übergießen Sie einen Teelöffel grob gepulverte Ingwerwurzel mit einer Tasse heißem Wasser. Fünf bis zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann abseihen.

Trinken Sie vor Was hilft gegen Migräne bei Periode? Mahlzeiten einen solchen Tee mit Ingwer gegen Migräne-bedingte Übelkeit. Weidenrinden-Tee erweist sich oftmals als erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne, und zwar dank der enthaltenen Salicylate. So geht die Tee-Herstellung: Überbrühen Sie einen Teelöffel klein geschnittene Weidenrinde aus der Apotheke mit 150 Milliliter kochendem Wasser.

Eine Alternative zum Tee sind Fertigpräparate mit Weidenrinde aus der Apotheke. Alternative Heilmethoden bei Migräne Viele Betroffene fragen sich: Was hilft gegen Migräne jenseits von schulmedizinischer Behandlung und Hausmitteln? Antwort darauf geben naturheilkundlich geschulte Mediziner und Heilpraktiker.

Allerdings sind alternative Heilmethoden meist wissenschaftlich nicht abgesichert. Sie kann hierbei sogar als mindestens so wirksam angesehen werden wie die medikamentöse Migräne-Prophylaxe. Das ist laut der aktuellen Leitlinie zur Migräne-Therapie das Ergebnis einer Auswertung mehrerer Studien zu dem Thema. Es gibt auch Studien, welche den Effekt von klassischer Akupunktur mit dem von Scheinakupunktur verglichen.

Der Unterschied war allerdings nur minimal. Ob die Akupunktur auch bei chronischer Migräne hilfreich ist, lässt sich laut Leitlinie auf Basis der derzeitigen Datenlage nicht klar sagen. Akupressur bei Migräne Eine alternative Methode nach dem gleichen Prinzip wie die Akupunktur ist die Akupressur. Migräne-Beschwerden sollen sich hierbei durch sanften Druck auf bestimmte Stellen am Körper lindern lassen. Insgesamt zeigt die Akupressur geringere Erfolge als die Akupunktur.

Geeignete Akupressurpunkte bei Migräne finden sich im Bereich von Kopf, Gesicht und Nacken. Lassen Sie sich bezüglich Selbstmassage von einem erfahrenen Therapeuten beraten.

Homöopathie bei Migräne Viele Patienten hoffen darauf, ihre Migräne mit Homöopathie in den Griff zu bekommen. Migräne-Anfälle werden üblicherweise mit einer C30-Potenz behandelt. Doch kann Homöopathie bei Migräne wirklich helfen? Manche Patienten berichten hier von positiven Erfahrungen. Ein Pluspunkt ist wohl auch, dass ein Homöopath vielfach mehr Zeit für Betroffene hat als ein Schulmediziner. Das erlaubt ein ausführliches Gespräch, in dem sich die individuellen Auslöser der Migräne oft gut aufdecken lassen.

Aus wissenschaftlicher Sicht allerdings fehlt der Nachweis einer Wirksamkeit: Laut Leitlinie kann Homöopathie Migräne-Attacken nicht vorbeugen. Einige Studien zu dem Thema sollen sogar teilweise negative Ergebnisse erbracht haben.

Migräne: Schüssler-Salze Viele Betroffene berichten von positiven Erfahrungen beim Einsatz der Schüssler-Salze. Für Erwachsene mit Migräne gilt die Empfehlung, drei- bis sechsmal täglich eine bis drei Tabletten einzunehmen.

Kinder können ein- bis dreimal täglich je nach Körpergröße und Gewicht eine halbe bis zwei Tabletten einnehmen. Grundsätzlich gilt: Vor allem wenn Stress, nervliche oder geistige Überlastung ein Auslöser ist, kann die Einnahme von Magnesium bei Migräne vorbeugend wirken.

Dafür sind entsprechende Mineralstoff-Präparate in Apotheken und Drogerien erhältlich. Vor diesem Hintergrund soll auch das Schüssler-Salz Magnesium Hilfe bei Migräne bieten.

Ernährung bei Migräne Bei fast allen Migränepatienten wird ein akuter Anfall durch individuelle Trigger-Faktoren ausgelöst. So können manche Lebensmittel einen Migräne-Anfall auslösen oder verstärken. Warum das so ist, ist weitgehend unklar. In vielen Fällen scheinen bestimmte Inhaltsstoffe in den Nahrungsmitteln, sogenannte biogene Amine wie Tyramin und Histamin, verantwortlich zu sein.

Denn viele Menschen berichten von Migräne-Attacken nach dem Verzehr von Rotwein, reifem Käse, Schokolade, Sauerkraut oder Bananen - allesamt Nahrungsmittel mit biogenen Aminen. Der Geschmacksverstärker Natriumglutamat gilt generell als potenzieller Auslöser von Kopfschmerzen. Koffein kann ebenfalls Kopfschmerzen induzieren. Auch kaltes Speiseeis kann einen Migräneanfall provozieren. Dies geschieht jedoch nicht durch bestimmte Inhaltsstoffe im Eis, sondern durch die Kälte, die gewisse Strukturen im Gehirn reizt.

Eine allgemein Was hilft gegen Migräne bei Periode? Migräne-Diät gibt es nicht! Es ist daher auch nicht sinnvoll, wenn Sie von vorneherein auf solche häufigen Lebensmittel-Trigger verzichten.

Besser ist es, ein Migränetagebuch zu führen, um den persönlichen Migräne-Auslösern auf die Spur zu kommen. Migränetagebuch Führen Sie eine Zeit lang genaue Aufzeichnungen über Ihre Migräne-Attacken Zeitpunkt des Auftretens, Dauer, Art und Stärke der Beschwerden etc. Notieren Sie in diesem Migränetagebuch auch genau, was Sie essen und trinken und wann Sie Genussmittel wie Tabak konsumieren.

Wichtig sind auch Vermerke zu sonstigen Besonderheiten, die als Migräne-Auslöser in Betracht kommen könnten wie beruflicher oder privater Stress, Menstruation, Anwendung hormoneller Verhütungsmittel, Reisen oder Was hilft gegen Migräne bei Periode? im Schlaf-Wach-Rhythmus. Möglicherweise lassen sich aus den Aufzeichnungen mit der Zeit bestimmter Trigger identifizieren: Stellen Sie etwa eine Häufung von Migräne-Anfällen nach dem Verzehr eines bestimmten Nahrungsmittels fest?

Dann sollten Sie versuchen, in Zukunft darauf zu verzichten, um zu sehen, ob die Migräne-Anfälle in der Folge weniger werden.

Hast du Wetter

Beachten Sie aber, dass zwischen der Aufnahme eines Nahrungsmittels und einer Attacke meist einige Stunden, manchmal sogar ein ganzer Tag liegt. Außerdem kann es sein, dass Sie ein bestimmtes Nahrungsmittel nur dann nicht vertragen, wenn noch weitere Störfaktoren hinzukommen. Die Auswertung des Migränetagebuchs kann also nicht ganz einfach sein.

Ihr Arzt kann Ihnen aber dabei helfen. Migränetherapie: Schwangerschaft und Stillzeit Ein spezieller Fall sind Schwangere und stillende Mütter mit Migräne. Was tun im Hinblick auf Was hilft gegen Migräne bei Periode?

Grundsätzlich sollten Schwangere und Stillende alle Arzneien - auch rezeptfreie - nur nach Rücksprache mit einem Arzt anwenden. Dieser weiß am besten, welche Wirkstoffe am ungefährlichsten für die Mutter und das ungeborene Kind sind, wobei er gegebenenfalls auch individuelle Risikofaktoren berücksichtigt. Medikamente bei Migräne-Attacken Migräne-Attacken im 1. Trimenon wird aber von beiden Wirkstoffen abgeraten. Grundsätzlich ist dieses Schmerzmittel in der gesamten Schwangerschaft erlaubt.

Besser geeignete Schmerzmittel sind hier aber Paracetamol und Ibuprofen. Triptane sind für schwangere Frauen nicht zugelassen. Bislang wurden aber keine Fälle von kindlichen Fehlbildungen oder anderen Komplikationen bei Anwendung dieser spezifischen Migräne-Medikamente in der Schwangerschaft beobachtet.

Für Sumatriptan gibt es hierzu umfassende Untersuchungen. Deshalb kann es - als einziger Vertreter der Triptane - bei Migräne-Attacken in der Schwangerschaft angewendet werden, wenn der zu erwartende Nutzen für die Mutter größer ist als ein mögliches Risiko für das Ungeborene. Das empfiehlt das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie der Berliner Charité embryotox.

Ergotamine sind in der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert. Medikamente zur Migräne-Vorbeugung Mit Amitriptylin, Metoprolol und Propranolol kommen ein Antidepressivum und zwei Betablocker zur Migräne-Vorbeugung in der Schwangerschaft Was hilft gegen Migräne bei Periode?

Betracht - auch wenn kontrollierte Studien für dieses Anwendungsgebiet fehlen sehr wohl gibt es aber Studien zur Anwendung dieser Wirkstoffe bei Schwangeren bei Depressionen bzw. Alle drei Wirkstoffe sind generell auch in der Stillzeit erlaubt.

Die vorbeugende Anwendung von Magnesium gegen Migräne wird Was hilft gegen Migräne bei Periode? nicht empfohlen. Hintergrund dafür ist, dass eine Magnesiumgabe direkt in eine Vene intravenöse Anwendung möglicherweise die Knochen des Ungeborenen schädigen kann. Zur Anwendung von Botox bei chronischer Migräne in der Schwangerschaft fehlen ausreichende Erfahrungen. Grundsätzlich sollten Schwangere mit Migräne auch nicht-medikamentöse Maßnahmen zur Vorbeugung von Attacken anwenden, beispielsweise Entspannungsübungen, Was hilft gegen Migräne bei Periode?

und Akupunktur. Gute Nachricht für Schwangere In ungefähr 50 bis 80 Prozent der Fälle sinkt die Anzahl der Migräne-Attacken in der Schwangerschaft. Das geht aus Berichten von Schwangeren hervor. Verantwortlich für diesen Effekt sollen die Was hilft gegen Migräne bei Periode? Geschlechtshormone sein. Nach der Schwangerschaft tritt die Migräne allerdings in vielen Fällen wieder häufiger auf. Schweizerische Tagung für Phytotherapie, Baden, 17.

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