Question: Wann sollte man Kinder gegen Zecken impfen?

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Den sichersten Schutz gegen FSME bietet die Schutzimpfung. Kinder im Alter von mindestens 12 Monaten können geimpft werden. Bei Kindern unter drei Jahren kann es durch die Impfung in bis zu 15 Prozent der Fälle zu einer Fieberreaktion kommen.

Wer sich gegen Viren, die Zecken durch einen Biss übertragen, impfen lässt, beugt Infektionen vor. Damit es nicht zu einer Infektion kommt, sollten Sie mit einer Impfung vorbeugen. Wer sich häufig in Zeckengebieten befindet, sollte jetzt besonders Acht geben: Schließlich ist bei Temperaturen über acht Grad Celsius Hochsaison der Blutsauger.

Doch mit nur einem kleinen Pieks können Sie vorbeugen — indem Sie sich eine Zecken-Impfung verabreichen lassen. Für Menschen in diesen Gebieten wird eine Impfung empfohlen, auch Reisende, die in Risikogebieten im Ausland verweilen, sollten eine Impfung in Erwägung ziehen. Kinder können bereits ab dem vollendeten ersten Lebensjahr geimpft werden. Fragen Sie am besten bei Ihrer zuständigen Kasse nach, ob diese die Kosten trägt. Meist wird er in einem Muskel wahlweise am Oberarm gespritzt.

Wann sollte man Kinder gegen Zecken impfen?

Daraufhin wird der Körper des Patienten gezwungen, Antikörper gegen die Viren zu bilden. Er baut also einen eigenen Immunschutz gegen diese auf.

Was sagt ihr, soll man seine Kinder impfen lassen?

Wenn dann der Notfall tatsächlich eintreffen sollte, wehrt er den Erreger ab. Meist ist der Impfstoff 14 Tage nach der zweiten Immunisierung wirksam. Das heißt, dass die Dritte dann etwa nach neun bis zwölf Monaten gespritzt wird. Dann ist ein grundlegender Schutz auch gewährleistet.

Wann sollte man Kinder gegen Zecken impfen?

Dennoch sollten Sie die Impfung regelmäßig nach fünf Jahren Senioren besser alle drei Jahre bei Ihrem Hausarzt auffrischen lassen. Wer allerdings vor einer größeren Reise eine Zecken-Impfung plant, der kann sich auch für eine Schnell-Immunisierung entscheiden. Hierbei müssen Sie ebenfalls zu drei Terminen erscheinen, allerdings werden hierzu zwei Impfpräparate unterschiedlicher Hersteller verwendet.

Bei einer Schnellimmunisierung erfolgt die zweite Impfung bereits nach sieben bis 14 Tagen, die Dritte anschließend nach drei Wochen bzw. Doch nicht vergessen: Auch die beiden Impfpräparate müssen alle drei bis fünf Jahre aufgefrischt werden.

Wann sollte man Kinder gegen Zecken impfen?

Allerdings wird hier schon nach ein- bis eineinhalb Jahren eine Auffrischung empfohlen. Zecken-Impfung: Ist mit Nebenwirkungen zu rechnen? Wie bei vielen Impfungen gibt es stets ein Restrisiko, dass manche Patienten auf den verwendeten Stoff reagieren. So kann es unmittelbar nach dem Arztbesuch direkt an der beziehungsweise um die Einstichstelle schmerzen.

Zudem kann sich die Haut leicht röten und anschwellen. Allerdings sollten etwaige Reaktionen nach einer gewissen Wann sollte man Kinder gegen Zecken impfen? wieder abklingen. Anders sieht es dagegen bei Menschen mit einer Hühnereiweiß-Allergie aus.

Diese können auch gegen den Zecken-Impfstoff allergisch sein. Typische Anzeichen sind Hautreaktionen, Erbrechen, Durchfall oder Atemnot. Daher sollten Sie vor einer Impfung Ihrem Arzt darüber berichten.

Dieser entscheidet dann, ob Sie dennoch geimpft werden können beziehungsweise ob es Alternativen gibt.

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