Question: Warum rieche ich so schnell wieder unter den Achseln?

Contents

Das kann durch hohe Temperaturen, Anstrengung, hormonelle Schwankungen und Stresssituationen ausgelöst werden. Der Schweiß tritt dabei aus den ekkrinen Schweißdrüsen aus und wird auf der Haut durch Bakterien zersetzt. Diese Zersetzungsprozesse erzeugen den oft als unangenehm empfundenen Schweißgeruch.

Die wundersame Wirkung des Rohrstockes Wieder einer dieser Sonntage, ich sitze hier am Schreibtisch, trinke meinen Kaffee und denke über mich und mein Verhalten der letzten Tage nach. Und wie ich gestehen muß, ich bin mal wieder nicht so ganz zufrieden mit mir.

Je länger ich hier sitze und nachdenke, umso mehr rutsche ich mit meinem Hintern ungeduldig und nervös auf dem Stuhl hin und her, weil mir irgendeine innere Stimme sagt, daß ich eigentlich eine Tracht Prügel verdient hätte. Und ich glaube, daß meine innere Stimme gar nicht mal so unrecht hat. Auf dem Küchentisch sieht´s aus wie in einem Gemischtwarenladen, weil ich die ganze Woche über angeblich keine Zeit hatte, um aufzuräumen.

Doch ich glaube, das rede ich mir nur immer selber ein. In Wirklichkeit ist es nämlich reine Faulheit. Und jetzt am Wochenende ist immer noch nichts passiert, dabei hätte ich, wie ich zugeben muß, nun wirklich genügend Zeit gehabt.

Aber nein, ich saß nur faul und untätig herum und habe meine Freizeit mit irgendwelchen unnötigen Dingen vertrödelt. Also ganz ehrlich, wenn mir demnächst jemand den Hintern versohlen würde, ich hätte vollstes Verständnis dafür. Es mag vielleicht etwas ungewöhnlich sein, es zuzugeben, aber ich glaube eine saftige Lektion nach guter alter Manier mit Warum rieche ich so schnell wieder unter den Achseln?

oft Wunder wirkenden Rohrstock könnte bei mir sehr hilfreich sein, mich wieder etwas mehr meinen heimischen Pflichten zu widmen. Das elastische Bambusrohr zieht nämlich äußerst mächtig, wenn es über die Pobacken saust, und es würde mich sehr rasch davon überzeugen, mich zur Besserung zu besinnen. Denn wie ich mich erinnere, hatte das gelbe Stöckchen vor ein paar Monaten schonmal den gewünschten Erfolg bei mir vollbracht. Tagelang hatte sich das Geschirr im Abwaschbecken gestapelt und ich ärgerte mich ungemein über mich selbst.

Bis mich Sonntags ein befreundetes Ehepaar besuchte. Ich schüttete mein Herz aus und erzählte ihnen von meiner immer schlimmer werdenden Trägheit und sagte ihnen, daß ich nicht mehr wüßte, wie ich nur dagegen ankämpfen könnte. Die Beiden berieten sich kurz und kamen einstimmig zu dem Entschluß, daß ich mal wieder kräftig den Hintern voll bräuchte. Ich vernahm das Warum rieche ich so schnell wieder unter den Achseln?

etwas ungläubig und konnte mir auch das Lachen zunächst kaum verbeißen, aber ihre Gesichter sahen sehr entschlossen aus, während mir immer mehr bewußt wurde, daß diese Idee gar nicht mal so abwegig ist. Denn was für kleine Kinder gut ist, muß ja auch für mich nicht gerade schlecht sein. Darum versuchte ich auch gar nicht erst lange zu protestieren.

Warum rieche ich so schnell wieder unter den Achseln?

Silke half mir dabei, den Küchentisch abzuräumen, während Gerhard Warum rieche ich so schnell wieder unter den Achseln? schnell weg ging, um eine dringende Besorgung zu erledigen. Ich erschrak nicht schlecht, als Silke mich darüber aufklärte, daß Gerhard unterwegs ist, einen Rohrstock zu besorgen, mit dem ich nachher meine Senge bekommen sollte.

Ein seltsames Gefühl braute sich in meiner Magengegend zusammen und ich zitterte vor Angst, denn mit dem Rohrstock hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Kaum hatten wir den Tisch abgeräumt, Silke wischte ihn gerade nochmal mit einem feuchten Lappen ab, da klingelte es schon an der Tür. Ich öffnete, Gerhard trat herein, in seiner Hand ein langer, dünner, furchterregender Bambusstock. Er ließ Warum rieche ich so schnell wieder unter den Achseln?

zur Begrüßung ein paar mal durch die Luft zischen, ein überaus beängstigendes Geräusch, ich wurde kreidebleich, dann sagte er mir, daß ich mit diesem edlen Popostriemer gleich eine einprägsame Abreibung bekäme, die ich so schnell nicht wieder vergessen würde, und er sei sich sicher, daß sich in den nächsten Tagen nicht mal ein einziger Teller im Spühlbecken befinden wird. Tja, schlechte Karten Warum rieche ich so schnell wieder unter den Achseln? armen, süßen Po. Gerhard gab ein Zeichen, worauf Silke mich an der Hand nahm und mich zum eigens für mich gesäuberten Küchentisch führte, wo ich mich mit dem Oberkörper darüberlegen und meinen Po nach hinten strecken mußte.

Gerhard nahm den Stock zur Hand, ließ ihn prüfend durch die Finger gleiten, stellte sich seitlich hinter mich und holte zum ersten Schlag aus, welchem ich mit rasendem Herzen entgegenfieberte. Kaum hatte ich mich vom ersten Schock ein wenig erholt, so traf mich der gemeine Stock zum zweiten Mal, so sehr, daß ich mich vor Schmerz aufbäumte und mit den Händen schützend den Po bedeckte. Silke wollte mich festhalten, aber ich wehrte mich so sehr, daß es ihr nicht gelang und Gerhard eingreifen mußte.

Er übergab Silke den Stock, packte mich an beiden Armen und brachte mich wieder in Strafposition. Dann begab er sich an die gegenüberliegende Tischkannte und hielt mir von dort die Hände fest, so daß ich mich nicht mehr wehren konnte.

Zunächst hatte ich Hoffnung, Silkes Hiebe wären vielleicht weniger schlimm auszuhalten, aber da hatte ich mich ganz schön getäuscht. Die Hiebe von ihr waren nämlich noch weitaus gepfefferter.

Sie drosch auf mich ein, daß mir fast die Luft wegblieb. Ich habe nicht mitgezählt, aber es dürften wohl gut 15 Hiebe gewesen sein, die mir das verdammte Weibstück überzog.

Als sie mit mir fertig war, legte sie den Stock beiseite und Gerhard ließ mich wieder los. Laut heulend lief ich ins Wohnzimmer, legte mich vor Schmerzen gekrümmt auf die Couch und rieb mir mit beiden Händen den so wahnsinnig brennenden Po.

Erst als nach einigen Minuten die gröbsten Schmerzen wieder etwas nachgelassen hatten, konnte ich mich wieder einigermaßen beruhigen.

Warum rieche ich so schnell wieder unter den Achseln?

Unter das schmerzende Brennen meiner frisch verstriemten Pobacken mischte sich eine angenehme Wärme und ich fühlte mich gar nicht mal so unglücklich bei dem Gedanken, meine verdiente Strafe erhalten zu haben. Auch Silke und Gerhard waren dann wieder lieb zu mir, trösteten mich damit, daß es eben hätte sein müssen, aber nur zu meinem Besten war und ich bald selbst bemerken würde, daß eine gründliche Lektion mit dem Rohrstock das beste Mittel gegen Faulheit sei.

Als kleines Trostpflaster luden sie mich am selben Abend noch zum Essen bei sich zu Hause ein. Und ob Ihr´s glaubt oder nicht, nach dem Essen bin ich sofort aufgestanden, habe den Tisch abgeräumt und Silke beim Abwasch geholfen. Sowas hätte ich faules Stück Mensch mir vorher nie träumen lassen. Na, was meint Ihr dazu? So ein Bambusstock kann doch wirklich Wunder wirken, oder? Naja, ich muß zugeben, daß ich mit dem Sitzen ohnehin noch ein bißchen meine Probleme hatte und so gesehen war es natürlich wesentlich angenehmer für mich, beim Abwasch zu helfen.

Für mich ist seither jedenfalls klar, ab und zu eine zünftige Portion Dresche hintendrauf wirkt erfrischend und fleißtreibend. Inzwischen habe ich schon meine dritte Abreibung hinter mir, und ich muß sagen, langsam wird das noch was mit mir.

Warum rieche ich dauernd nach schweiß und wie verhindere ich es? (schwitzen, schweißgeruch)

Schade nur, Silke und Gerhard fliegen für 4 Monate nach Kanada, und sonst ist ja niemand da, der sich um mich kümmert. Hoffentlich werde ich in dieser Zeit nicht rückfällig, jetzt wo ich gerade so schön auf dem Weg zur Besserung bin? Würde mich mal interessieren, wie Ihr diese Idee mit dem Rohrstock findet.

Schreibt mir doch einfach mal Eure Meinung.

Contact us

Find us at the office

Panic- Copelan street no. 75, 47565 El Aaiún, Western Sahara

Give us a ring

Julionna Slaski
+31 799 837 887
Mon - Fri, 7:00-21:00

Reach out