Question: Wem gehört ein archäologischer Fund?

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt, dass herrenlose Sachen, und um solche handelt es sich in der Regel bei archäologischen Funden, zur Hälfte dem Finder und zur Hälfte dem Grundeigentümer gehören.

Was tun bei archäologischen Funden?

Glaubt man ein archäologisches Fundstück in Händen zu halten, so muss man das der Oberen Denkmalschutzbehörde melden. Das ist das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein in Schleswig. All meine musealen Aktivitäten finden in Absprache mit dem Denkmalamt statt. Daher kann man sich grundsätzlich auch an mich wenden.

Wem gehören archäologische Funde Niedersachsen?

In Niedersachsen regelt das Denkmalschutzgesetz, was mit archäologischen Funden geschieht. Funde, die von einer Landesbehörde entdeckt wurden oder in einem Grabungsschutzgebiet gefunden wurden, gehören dem Land Niedersachsen.

Wem gehören archäologische Funde Schweiz?

Archäologische Funde sind Eigentum des Kantons, in dessen Gebiet sie gefunden worden sind (Art. 724 ZGB).

Wie werden Funde behandelt?

Je nach Art und Alter des Fundes finden verschiedene Methoden Anwendung:Naturwissenschaftliche Verfahren. Radiometrische Datierungen. ... Stratigraphische Verfahren. ... Strukturanalyse. ... Plausibilitätsanalyse. ... Archäomagnetische Datierung aufgrund der Richtung oder der Stärke des im Objekt gespeicherten Magnetfeldes.

Welche Funde muss man melden?

Sie sind verpflichtet, alle kulturhistorischen und archäologische Bodenfunde dem zuständigen Denkmalamt zu melden. Schatzfunde müssen sofort der Denkmalbehörde gemeldet werden. Geben Sie alle nicht-denkmalgeschützten Funde im Wert von mehr als 10 Euro pro Gegenstand ab bei der zuständigen Behörde (Gemeinde /Polizei).

Wer zahlt archäologische Ausgrabungen?

Diese Kosten müssen von den Kommunen, den Kommunalverbänden und dem Land getragen werden. Denn das neue Gesetz begrenzt die vom Verursacher einer Ausgrabung zu tragenden Kosten auf die »vorherige wissenschaftliche Untersuchung, die Bergung von Funden und die Dokumentation der Befunde«.

Sind Metalldetektoren in der Schweiz erlaubt?

Suchen Sie mit einem Metalldetektor die Wälder und Felder um Ihren Wohnort ab. Mit ein klein wenig Spürsinn und Glück finden auch SIE wertvollen Schätze… Darf man eigentlich nach Schätzen suchen? Die Suche nach Schätzen ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz grundsätzlich erlaubt.

Was muss ich tun um Archäologe zu werden?

Um Archäologe zu werden, absolvierst Du ein 6‑semestriges Archäologie Studium. Je nach Hochschule stehen Dir Bachelor und Master Studiengänge zur Auswahl, die bereits eine thematische Spezialisierung wie Klassische Archäologie oder Industriearchäologie anbieten.

Was finden Archäologen?

Als Archäologe sucht man nach Orten, an denen früher Menschen lebten. Man gräbt dort in der Erde und versucht zu erklären, was man gefunden hat. Viele Archäologen forschen über Völker und Kulturen, die besonders alt sind: aus der Urgeschichte, aus dem Altertum und dem Mittelalter.

Wo ist sondeln ohne Genehmigung erlaubt?

Die Suche mit dem Metalldetektor ist im Allgemeinen in ganz Deutschland (außer in Schleswig-Holstein) erlaubt. Auf jedem Acker darf man sondeln, wenn er nicht als Bodendenkmal eingetragen ist. Die Erlaubnis des Eigentümers reicht i.R. für die Suche nach „Nicht-Boden- oder Nicht-Kulturdenkmälern“ aus. Wem gehört ein archäologischer Fund?

Bagger und Bauwagen künden von den Arbeiten der vergangenen Tage. Entlang der L154, der Umgehungsstraße zwischen Holzbüttgen Wem gehört ein archäologischer Fund?

Büttgen, hat die Firma aus Wegberg das Erdreich aufgerissen, so genannte Leer-Rohre wurden gesehen, mittlerweile sind die Bauarbeiten nahezu abgeschlossen. Doch warum und vor allem für wen die Wegberger Firma dort gebuddelt hat, können die eigentlich zuständigen Stellen nicht beantworten. Januar 2001 aus der Taufe gehoben.

Wem gehört ein archäologischer Fund?

Er ist für Planung, Bau und Betrieb des Straßennetzes verantwortlich. Alle Arbeiten an Landstraße sind genehmigungspflichtig und müssen durch Straßen.

Schatz

Doch die Anfrage bei der Behörde führt nicht weiter. Pressesprecherin Christine Binz scheuchte ihre Mitarbeiter zwar gehörig auf, einen Eintrag der L154-Baustelle fanden sie aber nicht. Und die müsste sich in den Unterlagen finden lassen.

Wem gehört ein archäologischer Fund?

Ansprechpartner in allen Kaarster Baufragen ist der Technische Beigeordnete. Manfred Meuter ist in der Regel auch bestens informiert: Wer in Kaarst zur Schaufel greift, wird im Büttgener Rathaus registriert. Doch ausgerechnet bei der nicht zu übersehenen Baustelle vor der eigenen Haustür muss Meuter passen. Wer Licht in all das Dunkel bringen könnte, wäre die Baufirma selbst. Doch ganz offensichtlich wird in Wegberg Karneval gefeiert, im Büro der Tiefbauer war am Freitag jedenfalls niemand zu erreichen.

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