Question: Was bedeuten die verschiedenen Klassen bei Mercedes?

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Bezeichnungen der Modellreihen Konkret bedeutet das: GLA = GL A-Klasse, GLC = GL C-Klasse; vormals GLK, GLE = GL E-Klasse; vormals M-Klasse bzw. ML, GLE Coup = GL E-Klasse Coupé, GLS = GL S-Klasse; vormals GL, G unverändert. Bei den 4-Türer Coupés ist die Systematik analog aufgebaut.

Hybrid ist nicht gleich Hybrid. Mittlerweile gibt es mehrere Varianten des elektrifizierten Antriebs. Nach langen Jahren in der Nische ist es deralso die Zusammenarbeit von E- und Verbrennungsmotor, hierzulande in die Mitte der automobilen Gesellschaft gerollt.

Das liegt nicht zuletzt an den zahlreichen neuen Varianten der Was bedeuten die verschiedenen Klassen bei Mercedes? zwischen Verbrenner und Elektromotor. Wir geben eine Übersicht der unterschiedlichen Hybridvarianten.

Vollhybrid — der japanische Was bedeuten die verschiedenen Klassen bei Mercedes? Der Hyundai Ioniq ist ein klassischer Vollhybrid. Foto: Hyundai Der Vollhybrid ist weltweit gesehen die bekannteste und am weitesten verbreitete Variante. Dort fungiert der E-Motor lediglich als Unterstützung beim Anfahren und Beschleunigen. Weil der Vollhybrid aber nur über eine relativ kleine Batterie verfügt, die zudem nicht extern aufladbar ist, kommt er im Stromer-Modus nicht besonders weit.

Meist sind nur wenige Kilometer drin. Dafür ist er gerade deswegen deutlich günstiger als E-Autos oder Plug-in-Hybride. Vollhybride nach klassischem Zuschnitt finden sich aktuell nur bei asiatischen Herstellern, vor allem bei Toyota und Lexus, seit einiger Zeit auch bei Hyundai und Kia. Die deutschen Hersteller haben lange Zeit den Diesel vorgezogen, mittlerweile setzen sie zudem auf den Plug-in-Hybridantrieb.

Beispiele: Toyota Corolla Hybrid ab 27.

Was bedeuten die verschiedenen Klassen bei Mercedes?

Weil der Gesetzgeber letztere Sichtweise vorzieht, wird der Kauf auf verschiedene Arten gefördert — nicht zuletzt durch die E-Autoprämie. Größter Vorteil des Konzepts ist die Kombination einer pendlertauglichen Elektro-Reichweite von meist rund 50 Kilometern mit einem Verbrennungsmotor, der auf längeren Strecken vor dem Zwang zum Stromtanken bewahrt. Nachteil ist der jeweils höhere Verbrauch in beiden Antriebsmodi — auch, weil jeweils die andere Motor-Alternative mitgeschleppt werden muss.

Zudem sorgt der doppelte Antrieb für recht hohe Preise, zumindest im Vergleich mit reinen Benzinern und Dieseln.

Was bedeuten die verschiedenen Klassen bei Mercedes?

Damit ist der die einzige hier vorgestellte Antriebsart, die durch das Förderprogramm bezuschusst wird. Beispiele: Mercedes A 250e ab 36. Foto: Honda Während bei den meisten Hybrid-Konzepten Verbrennungs- und Elektromotor parallel geschaltet sind, damit sie beide Antriebsarbeit verrichten können, sind sie beim seriellen Hybrid hintereinander montiert.

Der Verbrennungsmotor wirkt dann in der Regel nicht auf die Räder, sondern treibt lediglich einen Generator an, der Strom für einen Elektromotor produziert. Er wird also zu einem kleinen Elektrizitätswerk, kann in dieser Rolle gleichmäßiger und sparsamer arbeiten denn als Antriebsmotor. Gleichzeitig kann die teure Batterie relativ klein ausfallen. Das Prinzip ähnelt dem des Range Extenders beim Elektroauto, allerdings gibt es nicht zwingend die Möglichkeit, den Akku auch direkt an der Steckdose zu laden.

Denn das Hochspannungssystem an Bord macht Fertigung und Reparaturen gefährlich. Günstiger und sicherer sind da die 48-Volt-Hybridsysteme, die aktuell immer populärer werden. Die Niederspannungstechnik macht Schutzmaßnahmen gegen Stromschläge unnötig, Batterie und der zum Hilfsmotor ausgebaute Startergenerator sind klein ausgelegt und entsprechend günstig. Rein elektrisches Fahren ist aufgrund der eingeschränkten Leistungsfähigkeit in der Regel nicht möglich, stattdessen unterstützt das Stromaggregat den Verbrenner beim Anfahren und Beschleunigen.

Danach dient er als besonders effizienter Generator, um Bremskraft zurückzugewinnen.

Was ist der Unterschied zwischen den Mercedes

Eingesetzt wird diese Technik mittlerweile in allen Klassen, meist in Kombination mit den stärkeren Verbrennungsmotoren der Antriebspalette. In neueren Modellen oberhalb der Kompaktklasse ist diese sanfte Art der Elektrifizierung mittlerweile fast Standard.

Ein Vetreter der 12-Volt-Hybrid-Liga: Audi A4. Foto: Audi Beispiele: Ford Fiesta Ecoboost Hybrid ab 20. Vor allem in den Einstiegsmodellen vieler Baureihen finden sich daher Mildhybride, die die herkömmliche Elektronik-Architektur nutzen.

Die Unterstützungsleistung des Riemenstartergenerators fällt dabei deutlich geringer aus. Und auch das Rekuperieren klappt weniger gut. Der Verbrauchsvorteil für den Kunden ist allerdings eher gering.

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