Question: Was versteht man unter Elterngeld plus?

Das ElterngeldPlus stärkt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und erkennt insbesondere die Pläne derjenigen an, die schon während des Elterngeldbezugs wieder in Teilzeit arbeiten wollen. Mütter und Väter haben damit die Möglichkeit, länger als bisher Elterngeld in Anspruch zu nehmen.

Wie berechnet man das Elterngeld plus?

ElterngeldPlus: Die Höhe des ElterngeldPlus berechnet sich aus maximal der Hälfte des Elterngelds, das die Mutter oder der Vater ohne Teilzeit nach der Geburt des Kindes bekäme (in unserem Fall also 1.300 Euro / 2 = 650 Euro). Statt für einen Monat wie beim Elterngeld wird das ElterngeldPlus für zwei Monate gezahlt.

Wie viele Monate bekommt man Elterngeld plus?

Eltern können wählen zwischen bis zu 14 Monaten „Basiselterngeld“ zum vollen Satz (maximal 1800 Euro monatlich) oder 28 Monaten „Elterngeld Plus“ zum halbem Satz (maximal 900 Euro). Das Elterngeld Plus lohnt sich besonders für Mütter und Väter, die bald nach der Geburt wieder arbeiten, aber in Teilzeit gehen wollen.

Wie viel verdienen Elterngeld plus?

Als Faustregel kann man sich hier merken: Das Nettoeinkommen nach der Geburt darf höchstens halb so hoch sein wie das Netto vor der Geburt. Wer vorher also beispielsweise 1.400 Euro netto hatte, darf danach nicht mehr als rund 700 Euro netto verdienen, ansonsten fällt auch das Elterngeld Plus geringer aus.

Wie lang bekommt man Elterngeld plus?

Eltern können wählen zwischen bis zu 14 Monaten „Basiselterngeld“ zum vollen Satz (maximal 1800 Euro monatlich) oder 28 Monaten „Elterngeld Plus“ zum halbem Satz (maximal 900 Euro). Das Elterngeld Plus lohnt sich besonders für Mütter und Väter, die bald nach der Geburt wieder arbeiten, aber in Teilzeit gehen wollen.

Für wen lohnt sich Partnerschaftsbonus?

Der Partnerschaftsbonus lohnt sich also nur, wenn ihr beide ungefähr gleich viel verdient, wie an den folgenden Beispielen deutlich wird: Beispiel 1: Du beantragst Bonusmonate und ihr verdient beide gleich viel. Beispiel 2: Du beantragst Bonusmonate und verdienst viel mehr.

Wie viel darf man neben dem Elterngeld verdienen?

Bis zu welcher Höhe darf ich dazuverdienen, ohne dass das Elterngeld gekürzt wird? Leider gibt es keine Freibeträge. Jeder Zuverdienst wird auf das Elterngeld angerechnet, selbst 400-Euro-Jobs. ... Arbeitet sie in Teilzeit für 500 Euro, reduziert sich ihr Elterngeld auf monatlich 469 Euro.

Das Prinzip des Einkommensunterschieds Während des Elterngeldbezuges dürft Ihr bis zu 30 Stunden in der Woche arbeiten.

Was versteht man unter Elterngeld plus?

Allerdings wird das Einkommen, was Ihr dabei erzielt auf das Elterngeld angerechnet. Dabei gilt dabei das Prinzip des Einkommensunterschieds: Die Elterngeldstelle schaut, was Ihr vor dem Mutterschutz bekommen habt und vergleicht es mit dem, was Ihr danach bekommt. Die Differenz, also der Einkommensunterschied ist immer die Basis für die Elterngeldberechnung. Ihr habt vorher also beispielsweise 2. Danach bekommt Ihr nichts mehr, weil Ihr gar nicht arbeitet. Dann bekommt Ihr 65% von der Differenz, also von den 2.

Dann bekommt Ihr 65% von der Differenz, also von 1. Berechnung beim Besserverdiener Nun richtet sich meine Webseite ja an Besserverdiener. Also machen wir dazu auch einmal ein Beispiel. Ihr habt vor dem Mutterschutz 3. Ihr geht nach dem Mutterschutz nicht arbeiten. Dann bekommt Ihr den Maximalbetrag von 1. Also nur 47% vom vorherigen Verdienst.

Ihr bekommt demnach nicht für den gesamten Einkommensunterschied 65% Elterngeld als Ersatz. Denn das maximal zugrunde gelegte Netto-Einkommen sind 2. Wenn Ihr nach dem Mutterschutz 1. Und davon wären 65% immernoch 1. Also kann man als Besserverdiener noch einen gewissen Betrag dazu verdienen? Weil man ja sowieso nicht für den gesamten Einkommensunterschied Elterngeld bekommt?

Denn bei der Berechnung der Abzüge beim Elterngeld wegen Teilzeiteinkommen wird immer maximal ein Betrag von 2. Schon der erste hinzuverdiente Euro während des Elterngeldbezuges bedeutet Abzüge beim Elterngeld, also von den 1.

Was versteht man unter Elterngeld plus?

Abzüge beim Elterngeld verhindern durch Elterngeld Plus Um es für frischgebackene Mamis attraktiver zu machen, schon innerhalb des ersten Jahres nach Geburt des Kindes wieder arbeiten zu gehen, wurde das Elterngeld Plus eingeführt. Denn je nachdem wieviel in Teilzeit verdient wird, wird das Elterngeld Plus nicht gekürzt.

Zumindest aber wird es weniger gekürzt als das Basiselterngeld. Für jeden Basiselterngeld-Monat könnt Ihr alternativ zwei Monate Elterngeld Plus beantragen. Ohne Zuverdienst ist so die Gesamtsumme, die Ihr bekommt, die gleiche. Für die Berechnung, ob und wenn ja wieviel Was versteht man unter Elterngeld plus? Elterngeld Plus wegen des zusätzlichen Einkommens gekürzt wird, sind zwei Zahlen entscheidend: Deckelungsbetrag und theoretisches Basiselterngeld mit Einkommen.

Der Deckelungsbetrag Im ersten Schritt wird erst einmal das theoretische Basiselterngeld ohne Einkommen ausgerechnet. Für Euch als Besserverdiener sind das immer 1. Die Hälfte des theoretischen Basiselterngelds gilt als Deckelungsbetrag. Das theoretische Basiselterngeld Jetzt wird Euer theoretisches Basiselterngeld mit Einkommen ausgerechnet. Nehmen wir das Beispiel von oben, dann verdient Ihr nach dem Mutterschutz 1.

Das bedeutet, dass Ihr einen Einkommensunterschied von 1.

Wie beantrage ich Elterngeld und wie viel gibt es?

In diesem Fall würdet Ihr 1. Dieser Betrag wird nun dem Deckelungsbetrag gegenübergestellt. In dem Beispiel liegt das theoretische Basiselterngeld mit Einkommen 1. Oder anders ausgedrückt, in diesem Fall hättet Ihr keine Kürzungen beim Was versteht man unter Elterngeld plus?. Wenn Ihr nun aber während des Elterngeldbezuges 2. Für jeden von Euch Besserverdienern gilt daher grundsätzlich, dass Ihr nicht mehr als 1.

Denn dann habt Ihr einen Einkommensunterschied von 1. Aber Ihr versteht jetzt sicherlich wie ungemein wichtig hier Eure Steuerklasse ist! Um bei dem Thema Steuerklassenwechsel keinen Fehler zu machen, lest unbedingt weiter unter. Wieviel brutto verdienen, um keine Abzüge beim Elterngeld Plus zu haben? Jetzt kommt das eigentlich Gemeine bei der Berechnung, die die Elterngeldstelle anstellt!

Ihr könnt nicht einfach einen Brutto-Netto-Rechner aus dem Internet nehmen, um Euer maximales Brutto auszurechnen. Um also ausrechnen, wann Ihr auf 1. Die Rechnung der Elterngeldstelle läuft etwas anders. Sie ist theoretisch und sie unterscheidet sich leider in einem Punkt ganz wesentlich von der Realität! Elterngeldstelle zieht den Beitrag für die Krankenversicherung nicht ab! Wenn man freiwillig gesetzlich bei der Krankenkasse versichert ist, dann zieht die Elterngeldstelle Euch von Eurem Brutto keine Kosten für die Kranken- und Pflegeversicherung ab!

Was versteht man unter Elterngeld plus?

Denn sie geht dann davon aus, dass man sich selbst günstiger versichert. Das gilt auch dann, wenn Ihr durch das Erreichen eines hohen Gehalts automatisch nicht mehr pflichtversichert seid. Dass Ihr dann vielleicht freiwillig bei Eurer gesetzlichen Krankenversicherung geblieben seid, interessiert niemanden! Genau das führt aber bei Besserverdienern dazu, dass das für die Berechnung zugrunde gelegte Netto immer um einiges höher ist als in der Realität!

Wenn die Elterngeldstelle Euer Netto ausrechnet, dann zieht sie Steuern ab, dazu 10% für die Rentenversicherung und 2% für die Arbeitslosenversicherung.

Danach bleibt dann ein Netto übrig, das Ihr so nie erhalten habt, wenn Ihr nicht privatversichert Was versteht man unter Elterngeld plus?.

Elterngeldrechner 2022

Und genau das führt dazu, dass Ihr brutto noch viel weniger verdienen dürft, um keine Abzüge beim Elterngeld zu haben, als Ihr bisher wahrscheinlich dachtet.

Der ultimative Tipp: Beantragt von Anfang an Elterngeld Plus und fangt erst später wieder mit der Teilzeitarbeit an! Wenn Ihr Besserverdiener seid, dann wird Euch sehr schnell klarwerden, dass Ihr selbst bei nur 15 Stunden Arbeit in der Woche Kürzungen beim Elterngeld Plus zu erwarten habt. Die 15 Stunden sind das Minimum, das Ihr arbeiten müsst, damit es Euer Arbeitgeber nicht so einfach ablehnen kann.

Was Ihr dabei wissen müsst: Die Elterngeldstelle berechnet Euer Einkommen als Durchschnitt über den gesamten Bezugszeitraum. Dabei werden Basiselterngeld und Elterngeld Plus getrennt berechnet. Genauso wird es beim Basiselterngeld gemacht.

Was das Interessante daran ist: Es werden Was versteht man unter Elterngeld plus? Monate mit eingerechnet, in denen Ihr nichts verdient habt! Das bedeutet, dass Ihr auf jeden Fall von Anfang an Elterngeld Plus beantragen solltet, wenn Ihr ans Teilzeitarbeiten während des Elterngeldbezuges denkt!

Auch dann, wenn Ihr die ersten Monate nach der Geburt Eures Was versteht man unter Elterngeld plus? noch gar nicht arbeiten gehen wollt! Denn diese Monate senken den Durchschnitt Eures Einkommens im Bezugszeitraum und somit die Abzüge beim Elterngeld Plus! Mit diesem Wissen könnt Ihr es sogar schaffen Euch auszurechnen, wie viele Monate Ihr gar nicht arbeiten gehen solltet, damit Ihr in den Monaten mit Teilzeitarbeit gar keine Abzüge beim Elterngeld habt! An dieser Stelle kann ich auch wieder nur sagen: Leute, diese Info erhaltet Ihr garantiert bei sonst niemandem!

Echt traurig, wenn man das erst hinterher herausfinden muss. Dabei können solche Hinweise hunderte oder sogar tausende Euros wert sein… Auf dem des Bundesministeriums gibt es einen Elterngeldrechner. Nur seid Was versteht man unter Elterngeld plus?, für die Ergebnisse, die dabei herauskommen, gibt es keine Erläuterung.

Und was einem zum Elterngeld auch noch keiner sagt: Bekommt Ihr auch nur einen Tag Mutterschafstleistungen in dem ersten Monat, in dem Ihr Elterngeld bezieht 3. Lebensmonatdann könnt Ihr in diesem Monat kein Elterngeld Plus beantragen! Dann bekommt Ihr in diesem ersten Monat Elterngeld-Zahlung immer das Basiselterngeld! Und logischerweise wird das dann auf jeden Fall auch in einem gewissen Maße gekürzt. Denn schließlich hattet Ihr ja Mutterschaftsleistungen als Einkommen… Somit kann dieser Monat dann auch nicht dazu verwendet werden, Eurer Durchschnittseinkommen im Elterngeld Plus Bezugszeitraum zu senken.

Wann es passiert, dass die Mutterschaftsleistungen noch während des 1. Lebensmonat des Elterngelds gezahlt werden? Ein Elterngeld-Monat geht aber schon dann los, wenn das Kind geboren ist. Somit kann es bei einer Geburt vor Termin schnell passieren, dass der dritte Lebensmonat des Kindes schon begonnen hat, wenn die acht Wochen Mutterschutz noch nicht rum sind. Informationen darüber, wie Sie die Website verwenden, werden an Google weitergegeben.

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