Question: Was weiß ich über das Christentum?

Das Christentum ist die größte Religion der Welt: Über zwei Milliarden Christen glauben an einen Gott, der die Welt erschaffen hat, und an die Lehren des Predigers Jesus Christus. Er hat vor rund 2000 Jahren in Palästina gelebt. Die Anhänger des Christentums glauben, dass er der Sohn Gottes ist.

Wie lang gibt es den Christentum?

Das Christentum ist ungefähr 2000 Jahre alt. Es entwickelte sich aus dem Judentum. Den Anstoß dazu gab Jesus aus Nazareth. Er war Jude und glaubte aus tiefstem Herzen an Gott.

Wann kam das Christentum?

Ursprung. Die Wurzeln des Christentums liegen im Judentum im römisch beherrschten Palästina zu Beginn des 1. Jahrhunderts. Es geht zurück auf die Anhänger des jüdischen Wanderpredigers Jesus von Nazaret.

Welche Regeln gelten für Christen?

Gesetze im deutschen StaatGebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen. Jedes Bundesland hat ein eigenes Gesetz über die Sonn- und Feiertage.

Was gehört zum christlichen Leben?

Das Christentum ist eine monotheistische Religion: Seine Anhänger glauben an den einen, dreifaltigen und allmächtigen Gott. Die christliche Theologie dreht sich um Jesu Opfertod am Kreuz, durch den er die Menschen von Sünde und Schuld befreit und sie mit Gott versöhnt hat.

Neben der häufigsten Form der Masturbation durch die Benutzung der Hand als Stimulationswerkzeug gibt es auch verschiedene und Masturbationshilfen, die zur Unterstützung der Masturbation eingesetzt werden können. Die häufigsten Formen sexueller Aktivität sind zum einen die Masturbation und zum Was weiß ich über das Christentum?

der. Die Masturbation ist auch als gemeinsam mit einem Partner ausgeübte beliebt, da bei vielen Menschen durch die Beobachtung des masturbierenden Partners die gesteigert wird. Im weiteren Sinne kann auch die manuelle Befriedigung einer anderen Person sogenannter zur Masturbation gerechnet werden.

Etymologie und alternative Bezeichnungen Dieser Artikel oder Was weiß ich über das Christentum? Abschnitt ist nicht hinreichend mit beispielsweise ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Die ist nicht sicher geklärt. Die zuverlässigsten etymologischen Quellen leiten masturbieren mit einiger Wahrscheinlichkeit vom lat.

Passiv mit Bedeutung ab, einer Zusammenziehung von manibus turbari sich mit den Händen reizennach anderen von manu turbari Ablativ im Singular statt Plural. In: Philippe Brenot: Dictionnaire de la sexualité humaine. Gesundheitliche Aspekte Masturbation als solche verursacht keine gesundheitlichen Schäden, sondern wird im westlichen Kulturkreis heute eher als wichtiger Bestandteil der sexuellen Gesundheit angesehen.

In der Vergangenheit wurde Masturbation besonders von Erziehungspersonen bei ihrer Einflussnahme auf Kinder und Heranwachsende moralisch geächtet, verdammt und mit Angst auslösenden Behauptungen, beispielsweise dass man durch Masturbation krank werde. Jahrhunderts vor allem im bürgerlichen Umfeld, aber nur selten Was weiß ich über das Christentum? unteren Bevölkerungsschichten und in adeligen Kreisen. Die Medizin, insbesondere des 19. Jahrhunderts, unterstützte diese Vorstellungen mit Fehldeutungen verschiedener körperlicher Befindlichkeitsstörungen als Folge von zu häufiger Masturbation.

Heute ist es selbstverständlich geworden, Masturbation anzuwenden. Sie wird als störend für andere Personen oder als Zeichen einer psychischen Störung gewertet, wenn sie öffentlich oder zwanghaft ausgeübt und zur wird. Vom psychologischen Standpunkt Was weiß ich über das Christentum?

ist Suchtverhalten in jedem Lebensbereich mit Risiken und möglichen Gefährdungen der eigenen Person oder anderer verbunden, daher auch im Hinblick auf die Selbstbefriedigung. Einige Studien an Männern haben Belege gefunden, dass regelmäßige Ejakulationen vorbeugen können. Dieser Zusammenhang wird in anderen Studien jedoch nicht bestätigt. Selten leiden Männer nach jedem Samenerguss, egal ob durch Masturbation oder Geschlechtsverkehr hervorgerufen, unter Symptomen des.

Betroffene versuchen entsprechend, Ejakulationen zu vermeiden, um den Symptomen auszuweichen. Techniken, Häufigkeit und Statistiken In verschiedenen Studien geben ca.

Es gibt auch Männer und Frauen, die darüber keine Auskunft geben möchten. Rechnet man eine angenommene hinzu, lässt sich generell sagen, dass nahezu alle Männer und ein Großteil Was weiß ich über das Christentum? Frauen ab der unabhängig vom Alter regelmäßig masturbieren, mit sinkender Tendenz ab dem 50.

Viele entdecken die Masturbation bereits in der frühen Pubertät, einige erst später und manche schon als. In der Pubertät ist der Anteil regelmäßig masturbierender Jungen sehr hoch und liegt bei den 15-jährigen bei nahe 100 %. Die meisten Jugendlichen masturbieren im Durchschnitt mehrmals die Woche bis mehrmals täglich; der Durchschnitt liegt bei etwa acht bis neun mal die Woche.

Besonders in der Pubertät und vor allem bei männlichen Jugendlichen istwechselseitige Masturbation nicht selten, hingegen masturbieren sie nur selten an öffentlichen Orten. Im Erwachsenenalter hängt die Häufigkeit unter anderem vom Alter, von der Einstellung zur Sexualität und vom Beziehungsstatus ab, von der Häufigkeit von Geschlechtsverkehr und vom Grad der dabei erlebten Befriedigung.

Menschen im Erwachsenenalter masturbieren im Durchschnitt zwischen ein paar Mal im Monat bis ein paar Mal in der Woche, wobei Männer deutlich öfter als Frauen masturbieren. Grundsätzlich ziehen es 67 % der Frauen und 61 % der Männer vor, abends zu masturbieren, gefolgt von mitten am Tag und nachts. Von beiden Geschlechtern wird eine liegende Position favorisiert.

Der häufigste Ort ist bei beiden Geschlechtern das Bett. Mit Zunahme des Pornografiekonsums werden auch Orte wie der Schreibtischstuhl, der Arbeitsplatz, die Umkleidekabine oder die Toilette häufiger genutzt.

Masturbiert wird auf ganz unterschiedliche Weise. Mit den Händen und Fingern oder mit Hilfsmitteln werden die eigenen stimuliert. Dabei können die Reizung verbessern. Seit der Erfindung des gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich ein großer Markt für Masturbationshilfsmittel, wie Vibratoren undund.

Durch optische und akustische Reize, die Erinnerung an solche, durch oder durch das Betrachten erotischer oder pornografischer Bilder oder Filme, können die bei der Selbstbefriedigung empfundenen Lustgefühle gesteigert werden.

Vermehrt verbreitet sich der Konsum vonbei Männern jedoch stärker als bei Frauen. Mit der erhöhten Masturbations-Häufigkeit in der Pubertät ist auch der Pornografiekonsum in diesem Altersabschnitt überdurchschnittlich hoch, auch hier ist der Konsum von Pornografie bei Jungen signifikant stärker als bei Mädchen: 2009 ergab eine Umfrage, dass 85 % der 15-jährigen Jungen und 71 % der 15-jährigen Mädchen mindestens einmal Kontakt mit Pornografie hatten.

Im Durchschnitt beginnt der erste Kontakt zur Pornografie mit 14 Jahren, mit sinkender Tendenz: So gaben 14- und 15-jährigen Jungen an, dass sie beim Erstkontakt im Durchschnitt 12,7 Jahre alt waren, bei den 16-17-Jährigen lag das Alter bei 14,1 Jahren, bei den 18-20-Jährigen bei 14,9 Jahren. In der gleichen Umfrage gaben 71 Prozent der Jungen und 10 Prozent der Mädchen an, mindestens wöchentlich Pornografie zu konsumieren.

Männliche Masturbation Masturbation Was weiß ich über das Christentum? zwei Händen, eine am Penisschaft und an der Eichel, die andere an der Peniswurzel. Deutlich erkennbar sind die Muskelkontraktionen während desdie die bewirken.

Männer masturbieren üblicherweise durch Stimulation des Penis durch Bewegung der Vorhaut über den Penis und insbesondere die oder durch Streichen der Hand über das Glied oder beides.

Manche legen die zweite Hand an die Peniswurzel. Wesentlich seltener ist die Selbstbefriedigung durch das Reiben des Penis gegen einen weichen Gegenstand, etwa Matratze oder Kissen.

Auch und Selbstbefriedigung sind selten.

Über Gil Ofarim: „Das ist das allerletzte und ich will ihn nirgendwo mehr sehen“

Gelenkigen Männern ist auch die Selbstbefriedigung — genannt — möglich. Der nennt einen Anteil von 0,2 bis 0,3 % der männlichen Bevölkerung, der dazu in der Lage ist. Hingegen ist die Zahl der Männer, die dies wenigstens ausprobiert haben, wesentlich höher; auch ist dies ein nicht seltener Bestandteil masturbatorischer Traum-Phantasien. Kinsey vermutete hier einen animalischen Hintergrund, denn bei Primaten ist Autofellatio eine normale Form der sexuellen Betätigung.

Die Masturbation beim Mann endet fast immer mit einer Ejakulation. Die meisten Männer ejakulieren dabei nach weniger als zwei Minuten — teils sogar nach zehn bis zwanzig Sekunden —, einige zögern den Orgasmus zur Steigerung Was weiß ich über das Christentum?

Lust deutlich hinaus, in Extremfällen bis zu über eine Stunde. Üblicherweise erfolgt bei Männern die Masturbation unter starker Beteiligung erotischer.

Zunehmend ist zugleich ein steigender Konsum von Pornografie zu beobachten. Männer masturbieren im Durchschnitt häufiger und fangen früher an als Frauen, auch der Konsum von Pornografie ist bei Männern höher. Vor allem in der Pubertät masturbieren junge Männer durchschnittlich meist täglich. Weibliche Masturbation Masturbation mit einer Hand.

Bei manchen Frauen kommt es zu einer. Die gebräuchlichste Form der Masturbation bei Frauen ist die Stimulation von Klitoris und Vulva mit der Handwobei die meisten Frauen auf dem Rücken liegen. Häufig wird zur Stimulation der Klitoris auch ein verwendet. Nur relativ wenige Frauen führen beim Masturbieren ihre Finger oder Gegenstände wie Dildos in die Vagina ein, die Angaben dazu liegen in verschiedenen Studien bei unter 20 Prozent.

Laut Hite praktizieren etwa zwölf Prozent der Frauen zumindest manchmal vaginale Masturbation in Kombination mit klitorialer Stimulation und etwa zwei Prozent manchmal auch rein vaginale Masturbation.

Was weiß ich über das Christentum?

Eine schwedische Studie aus dem Jahr 2006 besagt, dass 69 Prozent der schwedischen Frauen sich bevorzugt klitorial befriedigen, 28 Prozent bevorzugen eine Kombination aus klitorialer und vaginaler Masturbation und weniger als drei Prozent ausschließlich vaginale Masturbation.

Was weiß ich über das Christentum? weniger verbreitete Formen der Masturbation bei Frauen sind das Reiben der Vulva an weichen Gegenständen, das rhythmische Zusammenpressen der Oberschenkel und die Stimulation von Klitoris und Vulva mit Hilfe von Wasser. Anale Stimulation wird von manchen Frauen zusätzlich zur klitorialen oder vaginalen Masturbation ausgeübt.

Die orale Selbstbefriedigung — genannt — ist bei Frauen mit extrem wenigen Ausnahmen unmöglich. Während erotische Phantasien bei Männern sehr verbreitet sind, haben laut Kinsey nur die Hälfte der Frauen bei der Masturbation regelmäßig sexuelle Phantasien, für mehr als ein Drittel der Befragten ist Masturbation rein körperlich, laut Hite genießen sogar die meisten Frauen die Masturbation meist zwar physisch, nicht jedoch psychisch.

Die Phantasien der Frauen sind stärker als bei Männern auf die bereits erlebten Arten sexueller Was weiß ich über das Christentum? beschränkt. Anders als beim Geschlechtsverkehr erreichen bei der Masturbation sehr viele Frauen einen. In Kinseys Studien gaben 45 Prozent der Frauen an, durch Masturbation üblicherweise innerhalb von drei Minuten einen Orgasmus zu erreichen, weitere 25 Prozent in vier bis fünf Minuten, wobei viele der Frauen ihn Was weiß ich über das Christentum?

Absicht hinauszögern. Viele Frauen geben darüber hinaus an, Masturbation bis zum Orgasmus zu nutzen, um die ablenkende sexuelle Erregung möglichst schnell abzubauen.

Was weiß ich über das Christentum?

Da Masturbation die einfachste und zuverlässigste Methode darstellt, um einen weiblichen Orgasmus herbeizuführen, ist sie für die weiblicher Orgasmen von großer Bedeutung. Die verbreitete Ansicht, die Sexualität würde erst mit der entstehen, ist falsch. Laut Kinsey haben etwa 19 % der Mädchen bereits vor der Pubertät masturbiert, teils schon im ersten Lebensjahr. Sie erreichen dabei häufiger als Jungen entsprechenden Alters einen Orgasmus. Ältere Frauen masturbieren häufiger als junge, am meisten ist die Masturbation bei Frauen Mitte 40 verbreitet.

Erst bei den über 50-Jährigen ist eine Abnahme der Verbreitung festzustellen. Die mittlere Häufigkeit der Masturbation ist über alle Altersstufen von 20 bis 55 Jahren fast konstant. Kinsey gibt den für masturbierende Singlefrauen mit einmal alle zwei bis drei Wochen an. Die ist dabei — wie bei den meisten Sexualgrößen — bei Frauen wesentlich größer als bei Männern, so dass die Häufigkeit vermutlich bei etwa einmal pro Woche liegt.

Betrachtungen Medizingeschichtlich Titelblatt von S. Tissot: Versuch von denen Krankheiten, welche aus der Selbstbeflekung entstehen 1760 Auch im antiken mit seiner moralischen Freizügigkeit war Sexualität durchaus kein tabuloses Thema. Viele andere griechische Philosophen standen der Masturbation jedoch kritischer gegenüber als Diogenes. Ab dem späten wurde sie genauso wie alle anderen Formen der Sexualität, die nicht ausschließlich der Fortpflanzung dienten, von der als betrachtet und teilweise als widernatürliche.

Im Jahr 1712 erschien in das vermutlich von dem geschäftstüchtigen und Schriftsteller geschriebene und anonym veröffentlichte Onania: or, the Heinous Sin of Self-Pollution. Darin wurde behauptet, dass exzessive Masturbation vielfältige Krankheiten wie und verursachen könne. Selbst die großen Aufklärer der Zeit glaubten dem anonym veröffentlichten Werk. Es erschienen zahlreiche wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Veröffentlichungen, die die angeblichen Gefahren der Masturbation anprangerten und Methoden zu ihrer Verhinderung anboten.

Dissertation sur les maladies produits par la masturbation Die Onanie. Abhandlung über Krankheiten durch Masturbation des Lausanner Arztes gelten. Erst von jener Zeit an wurde die betreffende Bibelstelle über nicht mehr als begriffen. Auchund sowie weitere psychiatrische Krankheitsbilder sollten angeblich die Folge der Masturbation sein.

Erst nachdem 1882 den Tuberkelbazillus entdeckte, behaupten die Mediziner nicht mehr, dass Masturbieren Tuberkulose hervorrufe. Die Masturbation fördere die Abkapselung des Masturbators von der Gesellschaft, da er zu seiner sexuellen Befriedigung keinen Partner benötigt. Kindliche Masturbation sah er je nach Stand seiner Theorieentwicklung als Ausdruck einer vorhergehenden des Kindes oder im Rahmen der Theorie der als spontanes, entwicklungsbedingtes Geschehen an.

Gelegentlich bezeichnete er die Masturbation als die Ursucht, an deren Stelle später andere, erwachsenentypische wie das Rauchen etwa träten. Als suchthaftes Verhalten aber spiele sie auch eine ungeheure Rolle im Verständnis der als beurteilten.

Die Frage der Schädlichkeit der Onanie war um 1912 Gegenstand einer Debatte der ; Freud wendete sich resümierend gegen eine grundsätzliche Verharmlosung: In der Neurasthenie als direkte Folge, aber auch durch Verminderung der Potenz, Verweichlichung des Charakters durch Fixierung auf phantasierte Befriedigung statt realer Anstrengung und Stagnation der allgemeinen psychosexuellen Entwicklung disponiere die Selbstbefriedigung zur. Jahrhundert hinein war der Glaube weit verbreitet, dass durch Masturbation hervorgerufen werde.

Die Hypothese konnte sich wohl deshalb so lange halten, weil sehr viele Jugendliche in der unter Akne leiden und gleichzeitig in der Pubertät auch häufig masturbieren siehe auch.

Bis in die 1980er Jahre wurde Masturbation auch in medizinischen Kreisen gelegentlich als unreife, im Erwachsenenalter als pathologische Form der Sexualität betrachtet. Pädagogisch Die Pädagogen der Aufklärung griffen im 18.

Jahrhundert die medizinischen Argumente auf und verarbeiteten sie methodisch in ihren Lehrgeschichten. Namentlich aus den Reihen der Philanthropen Villaume, Salzmann u. Die Ursachen sahen die Pädagogen in einer nach Was weiß ich über das Christentum?

Einschätzung verbreiteten verzärtelnden Erziehung und besonders in mangelhafter Hygiene, in zu weichen Betten, in falscher Was weiß ich über das Christentum?, im Bewegungsmangel und in zu enger und zu warmer Kleidung. Zu den Fehlern der häuslichen Erziehung kämen die falschen Lehrinhalte in den Schulen.

Das permanente Schmachten, das ständige Verliebtsein und Sehnen nach dem Glück setze falsche Akzente. Aber auch die alten Griechen blieben nicht verschont. Die größte Gefahr freilich sahen die Philanthropen im sozialen Umgang der Kinder. Die Ammen, die die Kleinen in der Frühzeit betreuten, legten oft das Fundament für eine dauerhafte Verführung.

Kinderwärterinnen, Gouvernanten, Bedienstete, Knechte, Mägde, Friseure, Schneider und Tanzlehrer setzten die Fehlleitung der Kinder und Jugendlichen systematisch fort. Nicht ungenannt Was weiß ich über das Christentum? auch die Lehrer im Haus und in der Schule. Als Mittel der Gegenwirkung empfahlen die Philanthropen indirekte und direkte Maßnahmen. Zu den indirekten zählte die allgemeine Korrektur der Erziehung.

Dazu gehörten Selbstzucht und Askese als Leitprinzipien, die Mäßigung im Essen, Trinken und Schlafen. Abhärtung und hygienische Maßnahmen sowie eine Erziehung zur Schamhaftigkeit und der Erzeugung von Ekel bei geschlechtlichen Dingen. Egal nun aber, wie das pädagogische Feld bestellt sei: Oberstes Prinzip der Erzieher müsse es sein, den Zögling ständig zu überwachen und zu kontrollieren.

Langes Siechtum und Tod waren nicht selten der Ausgang der Schreckensberichte, die die Jugendlichen wieder auf den Pfad der Tugend führen sollten. Blieben diese Mittel ohne Wirkung, so empfahlen die Pädagogen das Anlegen von Fesselbändern, Gürteln und Leibchen. Als drastischste Maßnahme muss die bezeichnet werden. Darunter verstand man einen Draht, der durch die Vorhaut über die Eichel angelegt wurde.

Was weiß ich über das Christentum?

Zudem gab es Überlegungen, die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane operativ zu manipulieren. Die Maßnahmen reichten vom Vernähen der Vulva bis zur Klitorisbeschneidung siehe. In die Pädagogik wurden solche Empfehlungen jedoch nicht aufgenommen. Hierfür entwarfen sie einen systematischen Beobachtungsplan, der Kriterien auflistete, die den Sünder überführen sollten.

Philosophisch Der Philosoph der Aufklärung sah Selbstbefriedigung als sittliche Verfehlung. Für ihn ist der natürliche Zweck des Sexualtriebs, dem nicht zuwidergehandelt werden dürfe, die Fortpflanzung. Diese Selbstaufgabe erfordere nicht einmal Mut, sondern nur ein Nachgeben gegenüber dem Trieb und wird deshalb von Kant als noch schlimmeres moralisches Vergehen bewertet als der.

Karl Marx

Religiös Judentum Für das Judentum gelten die Gesetze und Regeln derder fünf Bücher Mose Pentateuchmitsamt ihrer Auslegung durch den. Die jüdischen Schriften äußern sich nicht eindeutig zur Masturbation. Grundsätzlich ist anzumerken, dass Gott in der Bibel dem Volk Israel detaillierte Vorschriften zum Sexualverhalten macht 18,6—23 und 20,10—21dabei die Masturbation jedoch nicht ausdrücklich erwähnt.

Es gibt rituelle Unreinheit, die den Menschen von der Begegnung mit Gott z. Samenerguss nach 15,16 gilt im Judentum wie auch Eiterfluss, krankhafte Blutung oder die weibliche Menstruation als Verlust von Lebenskeimen bzw. Lebenskraft und verunreinigt so den Körper. Von der Sünde unterscheidet sich diese Unreinheit dadurch, dass Sünde nur durch Opfer beseitigt werden kann, Unreinheit erfordert demgegenüber rituelle Waschungen und eine Wartezeit meist bis zum nächsten Abend. Der ein populäres Kompendium von 1834, das sich u.

Dies ist ein Verbrechen, das schwerer ist, als alle anderen Verstöße gegen die Thora. Diejenigen, die masturbieren und so nutzlos Samen verschwenden, übertreten nicht nur ein strenges Gebot, sondern jemand, der das tut, muss auch mit dem Bann belegt werden.

Er ist somit einem Mörder gleich. Viele jüdische Lehren haben dadurch einen anderen Stellenwert erhalten. Rituelle Waschungen sind im Christentum beispielsweise weitgehend unbekannt. Jesus spricht sich in zahlreichen Situationen gegen das starre Befolgen von Gesetzen aus und stärkt im Gegenzug die Gewissensentscheidung des Einzelnen.

Die Kirchen ordnen die Masturbation unterschiedlich ein. Es gibt Bibelstellen, die mit der Masturbation in Zusammenhang gebracht werden.

Meist wird die Bibelstelle 38,8—10 als Lehrmeinung gegen Masturbation zitiert. Allerdings bestraft Gott daher der Begriff Onanie nicht wegen Masturbation, auch nicht wegen dessondern wegen des Nichtvollzugs des im vorgeschriebenen Heirat der Witwe seines verstorbenen Bruders, um ihr Nachkommen zu gewähren, die sie im Alter versorgen und den Namen des Bruders weiterbestehen lassen. Andere Bibelstellen befassen sich mit übersteigerten Grundbedürfnissen und kritisieren beispielsweise in 5,19—26 Sucht und suchtähnliche Gewohnheiten.

Hier geht es auch um die Frage, inwiefern die betroffene Person noch über ihre eigenen Gefühle herrscht. Außerdem gibt es teilweise die Auffassung, dass Sexualität generell in die Ehe gehöre. Deshalb geht die Bibel nicht auf vorehelichen Geschlechtsverkehr ein und bezeichnet lediglich Untreue beziehungsweise als Sünde. Weiterhin warnt die Bibel in 5,27—28 vor sexuellen Fantasien mit einem anderen als dem eigenen Ehepartner. Über innereheliche Selbstbefriedigung dagegen trifft die Bibel keine klare Aussage, jedoch sind die Eheleute nach 7,4—5 aufgefordert, sich einander nicht zu entziehen.

Die christlichen Konfessionen bewerten Masturbation unterschiedlich. Die evangelische Kirche in Deutschland verweist in ihrer von der Meinung der Autoren geprägten Online-Lebensberatung darauf, Glaube lebe aus dem Vertrauen Was weiß ich über das Christentum? Gott, und nicht aus der Einhaltung von Gesetzen. Sexualität sei eine Gabe Gottes, die genutzt werden solle, ohne dass sie jemandem schadet.

Islam Für Angehörige des gilt nach wie vor für und erwachsene Männer ein religiös begründetes Masturbationsverbot mit nur wenigen Ausnahmeregelungen. Religiöse Vorschriften verlangen von Männern, wenn sie masturbiert haben, darüber zu empfinden. Religiöse Autoritäten lehren, dass sexuelle Handlungen bis zur Ejakulation nur mit Ehefrauen oder Sklavinnen stattfinden dürften. Die traditionelle bezieht jede andere Form der Sexualität mit ein. Es gibt eine Reihe vonvon denen sich einige auch zur Masturbation ablehnend äußern.

Unter anderem wird Fasten zur Vermeidung von Sünde empfohlen. Bei ist Masturbation generell verboten, bei Sunniten ebenfalls mit unterschiedlichen Bewertungen zu Ausnahmefällen. Während Masturbation bei und generell verboten ist, kann sie bei und im Einzelfall erlaubt sein, z. Diese führt zu einer in anderen Kulturen nicht bestehenden hohen Häufigkeit von durch Masturbation.

Die daoistisch korrekt — also ohne Ejakulation — ausgeführte Masturbation dagegen wird nicht nur toleriert, sondern sogar als für den Körper gesund angesehen.

Siehe auch: Masturbation im Tierreich Masturbation wurde bei zahlreichen Säugetierarten beispielsweise Hunden, zahlreichen Affenarten, Kühen, Pferden, Walen, Fledermäusen, Schafen aber auch bei Vögeln, und bei Reptilien beispielsweise Schildkröten beobachtet. Dies umfasst, anders als früher behauptet, nicht nur domestizierte und in lebende Tiere, sondern auch wilde Tiere in freier Natur beider Geschlechter.

Bei Bären wurde beobachtet, dass sie masturbieren, während sie anderen Bären bei der Paarung zusehen. Die dabei verwendeten Techniken sind vielfältig und umfassen beispielsweise die manuelle Stimulation mit Hand, Pfoten, Füßen oder Schwanz, Autofellatio, Reiben des Penis gegen den Bauch oder Gegenstände. Auch das Herstellen von Werkzeugen, die der Masturbation dienen, ist bei einigen Arten bekannt.

Bei einigen Arten wurde eine spontane Ejakulation ohne vorhergehende körperliche Stimulation beobachtet. Auch die Stimulation weiterer wie Was weiß ich über das Christentum?

Zitzen oder des Geweihs verschiedener Hirscharten kann beobachtet werden. Bei weiblichen Säugetieren umfasst die Masturbation häufig die direkte oder indirekte Stimulation der bei allen Säugetieren vorhandenen Klitoris.

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