Question: Wie lange sollte eine Email sein?

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Berufstätige antworten auf eine Nachricht am besten innerhalb von 24 Stunden beziehungsweise spätestens am folgenden Werktag. Gelingt das nicht, braucht es zumindest eine Zwischennachricht. Ein kurzes «Ich kümmere mich darum», «Ich bin dran und melde mich bis …» reicht.

Der Name sei darauf zurückzuführen, dass die Hacker sich darauf spezialisiert hätten, Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtbranche auszuspionieren. Attribution, also die Zuordnung einer cyberkriminellen Organisation zu einem bestimmten Land, ist oft schwierig, selten definitiv und gelegentlich bewusst irreführend. Zu solchen Überschneidungen komme es, weil es in der Region unter Hackern üblich sei, sich über ihre Tools auszutauschen.

Chinesische Hacker sind in letzter Zeit vermehrt aggressiv gegen russische Ziele vorgegangen. Rund ein Jahr in zwei russischen Firmen drin Unter den bekannten Opfern befinden sich auch zwei russische Unternehmen mit staatlicher Beteiligung.

In beiden Fällen hatten die Space Pirates während rund einem Jahr Zugriff auf Server und Netzwerk der Firmen. In der Zeit stahlen sie zahlreiche vertrauliche Dokumente. Die Hackergruppe fiel im Sommer 2021 erstmals auf. Den Betrieb nahm sie aber wohl schon 2017 auf.

Die Hacker setzen auf eine Vielzahl an Wie lange sollte eine Email sein? — sowohl bekannte Backdoors als auch eigene Kreationen. Die Tools verschaffen Zugriff auf fremde Rechner, sammeln Systeminformationen, bauen eine Kommunikation zu den Angreifern auf, manipulieren Systemeinstellungen, injizieren Code in Prozesse und setzen dabei verschiedene Methoden ein, um unter dem Radar zu bleiben.

Es zapft die Rechenleistung eines infizierten Geräts an und schürft damit nach Kryptowährungen. Das Schadprogramm überwacht die Zwischenablage eines infizierten Systems. Dabei achtet es darauf, ob Krypto-Wallets erwähnt werden und ersetzt diese mit der Wallet-Adresse der Kriminellen. Über einen Telegram-Bot schickt die Malware die Informationen zurück an den Angreifer.

Findet der Wurm Kontakte auf einem infizierten Gerät, sendet er automatisch Telegram- und Discord-Nachrichten. So versucht der Schädling, weitere Opfer zu finden.

Optional lässt sich auch eine Deadline hinzufügen. Ist die Frist verstrichen, können die Opfer ihre Daten nicht mehr entschlüsseln. Dieser werde aktuell noch entwickelt, schreibt Cyble.

Diesen nutzen die cyberkriminellen Entwickler, um Features und Funktionen in Videos zu präsentieren. Interessanterweise bietet der Kanal auch die Möglichkeit, die Binärdaten der gekauften Malware individuell anzupassen. Die einen halten sie für die Digitalisierung der Kunstszene.

Einen einzelnen Baum zu pflanzen, reicht also schon nicht mehr aus, um dies zu kompensieren.

Wie lange sollte eine Email sein?

Denn wo ein Hype besteht, Wie lange sollte eine Email sein? auch immer Cyberkriminelle. There's currently a scam going around with people pretending to work with us.

Report the people who are doing this on the platform they contact you on. Die Bilder sollen als Beispiele dienen, damit die Künstler und Künstlerinnen den Stil der Gruppe kennenlernen können. Die Cyberkriminellen verschicken Jobangebote auf Plattformen, die sich an Künstlerinnen und Künstler richten, wie beispielsweise Deviantart oder Pixiv. Die echten Cyberpunk-Chefaffen warnen auf Twitter jedoch vor den Betrügern.

Ein Blick auf die Dateiendung entlarvt den Schädling zwischen den Beispielbildern. Klickt man auf die Datei, installiert sie einen Info Stealer — einen Trojaner, der Daten entwendet. Ausser Passwörtern und Kreditkartendaten hat es der Schädling auch auf Crypto-Wallets abgesehen. Was den Schädling noch fieser macht: Das Schadprogram kann sich wahrscheinlich einfach an installierten Antivirenprogrammen vorbeischleusen.

Immerhin hat sich diese Zahl in weniger als einer Woche bereits verdoppelt. Die Ransomware-as-a-Service-Bande tauchte im November 2021 erstmals auf. Unerfahren ist sie deswegen aber nicht. Die Gruppierung schreibt ihre Windows attackierende Ransomware in Rust. Die BlackCat-Ransomware greift Windows-Geräte an. Sind sie im Netzwerk drin, setzen die Hacker auf PowerShell-Skripte in Kombination mit der Spionagesoftware Cobalt Strike, um Sicherheitsfeatures zu deaktivieren und die Malware zu implementieren.

Zuerst stehlen, dann verschlüsseln BlackCat kompromittiert anschliessend das Active Directory und die Admin-Konten.

Mit dem Taskplaner werden daraufhin bösartige Group Policy Objects konfiguriert, um die Ransomware auszurollen. Bevor das Schadprogramm alle Daten verschlüsselt, werden diese gestohlen.

Das soll den Druck auf die Opfer erhöhen, das nach der Infektion geforderte Lösegeld zu zahlen. Dies sei keine Garantie dafür, dass man die Daten zurückerhalte. Ausserdem könne dies Cyberkriminelle ermutigen, weitere Organisationen anzugreifen. Insgesamt sind über 100 verschiedene Modelle betroffen: von kostengünstigen Geräten wie dem Ideapad-3 über Gaming-Boliden Wie lange sollte eine Email sein? dem Legion 7 bis zu den neuen Yoga-Slim-Produkten. Die Abkürzung steht für Unified Extensible Firmware Interface.

Das Modul ist Teil der Firmware des Mainboards und ermöglicht unter anderem Sicherheitsfunktionen wie Secure Boot - also das Starten des Rechners in einem abgesicherten Modus.

Das heisst, Angreifer könnten auf der Ebene des Mainboards Malware auf den Laptops einschleusen. Diese sollten nur während des Herstellungsprozesses der Laptops verwendet werden können. Allerdings wurden sie in den ausgelieferten Modellen nicht ordnungsgemäss deaktiviert. Updaten oder verschlüsseln Ein näherer Blick auf die Binärdateien dieser Hintertüren brachte gemäss Eset die dritte Sicherheitslücke zum Vorschein.

So könnten Angreifer bösartigen Code mit höheren Privilegien ausführen. Eset empfiehlt Lenovo-Kunden, sich die Liste mit den betroffenen Geräten anzusehen und ihre Firmware entsprechen den Anweisungen des Herstellers zu aktualisieren. Die Liste wurde von Wie lange sollte Wie lange sollte eine Email sein? Email sein? veröffentlicht. Wer so ein Gerät besitzt, soll auf eine Trusted-Platform-Module-Lösung ausweichen.

Diese verschlüsselt die Festplatten und macht die Daten für Cyberkriminelle unzugänglich. Aber aufgrund des Hackerangriffs konnten die Behörden von Mitte Oktober bis zum Ende des Jahres 2021 weder auf die Fahrzeughalterdatenbank zugreifen noch das Kraftfahrtbundesamt kontaktieren. Temposünder, die in dem Zeitraum geblitzt wurden, müssen daher keine Bussen zahlen. Die Verfahren seien nun verfallen, weil der Landkreis die Daten nicht verarbeiten konnte und schliesslich die Fristen überschritten wurden, zitiert Heise einen Kreissprecher.

Gemäss dem Bericht betrifft dies etwa 3000 Fälle. Wer für die Ransomware-Attacke verantwortlich sei, bleibe unklar.

Folglich kann also nur darüber gemutmasst werden, ob ein Zusammenhang zwischen dem Cyberangriff und den Temposündern besteht. Dies zeigt aktuell etwa Honda. Die Schwachstelle betrifft das Remote-Keyless-System. Wer ein Honda-Fahrzeug besitzt, kann mit dem dazu gehörigen Funkschlüsselanhänger sein Auto ver- oder aufschliessen. Das Hochfrequenzsignal, dass der Anhänger an das Auto schickt, könnte ein Hacker jedoch abfangen, wie die Sicherheitsforschenden zeigten.

Den Forschenden gelang es, das Hochfrequenzsignal zum verschliessen des Autos abzufangen und zu manipulieren. Mit dem abgeänderten Signal gelang es ihnen, das Auto wieder aufzuschliessen. Auch den Motor könne ein Hacker angeblich aus der Ferne starten.

Hierzu wurden allerdings noch keine technischen Details oder ein Code als Machbarkeitsnachweis veröffentlicht. Auf Anfrage von Bleepingcomputer teilte Honda mit, dass der Hersteller keine Pläne habe, die Schwachstelle in älteren Modellen zu schliessen.

Ausserdem gebe es keine Hinweise darauf, dass diese Methode weit verbreitet ist - ein Dieb könne auch andere Mittel nutzen, um sich Zugang zu verschaffen.

Die Sicherheitsforschenden empfehlen dem Hersteller, auf Rolling-Codes zu wechseln. Basierend auf einem gemeinsamen Secret wird zwischen Sender und Empfänger ein sich stets ändernder Code zur Überprüfung übermittelt. Im Januar hatte ein anderer Sicherheitsforscher jedoch eine gefunden. Diese betraf die Honda-Civic-Modelle mit Baujahr 2012. Da das betroffene System Rolling-Codes einsetze, sei die Attacke deutlich weniger effektiv. Es geht um die relativ neue Malware-Familie Lokilocker — benannt nach der hinterlistigen, schelmischen Figur aus der nordischen Mythologie oder den Marvel-Filmen.

Die Ransomware wird as-a-Service angeboten. Die cyberkriminellen Entwickler setzen also auf eine Gruppe von Partnerunternehmen, die das Schadprogramm nutzen, um Opfer zu erpressen. Im Gegenzug erhalten die Entwickler wohl eine Provision von den erhaltenen Lösegeldern.

Gemäss Blackberry handelt es sich bei Lokilocker um eine sehr exklusive Gruppe von vermutlich nur etwa 30 Partnern. Wenn die Ransomware einen Rechner infiziert und sämtliche Daten verschlüsselt, startet auch ein Countdown: Das Opfer hat nur bis zum Ende der Frist Zeit, das Lösegeld zu überweisen.

Damit die infizierten Opfer möglichst motiviert sind, zu zahlen, setzt Lokilocker einen neuen Trick ein: Es verfügt über einen integrierten Wiper. Dieser soll dafür sorgen, dass die Daten unmöglich wiederherzustellen sind — sofern die Opfer kein Backup davon gemacht haben. Der Wiper löscht alle Dateien auf allen Laufwerken eines betroffenen Systems — mit Ausnahme der Systemdateien. Übrigens: Wiper-Schadprogramme kommen auch im Cyberkrieg in der Ukraine zum Einsatz. Wie gross das Risiko ausserhalb der Ukraine ist und wie man sich schützt.

Vermutlich iranisch — vielleicht aber auch nicht Woher die Malware kommt, wird noch diskutiert. Ein möglicher Kandidat ist Iran. Die eingebetteten Debugging-Strings sind alle auf Englisch. Die typischen Schreibfehler, die man von russischen und chinesischen Entwicklern kennt, fehlen weitgehend, wie Blackberry erklärt. Ferner verwenden manche Partner Benutzernamen, die auch in iranischen Hackerforen auftauchen.

Einige der Cracking-Tools, die zur Verbreitung der ersten LokiLocker-Samples verwendet wurden, könnten von einem iranischen Cracking-Team namens AccountCrack entwickelt worden sein.

Ferner verfügt die Ransomware auch Wie lange sollte eine Email sein? eine Liste von Ländern, in denen sie nicht aktiv werden soll. Das einzige Land auf der Liste: Iran. Allerdings wurde dieses Feature wohl noch nicht vollständig implementiert. Blackberry weist darauf hin, dass all diese Hinweise auch bewusst auf eine falsche Fährte locken könnten.

Das wird stets deutlicher und dessen wird sich die breite Bevölkerung auch zunehmend bewusster. Glücklicherweise gibt es im offiziellen Google Play Store für Android-Handys zahlreiche kostenlose Antivirus-Angebote für die Sicherheitsbewussten mit kleinen Budgets.

Weshalb sollte man die App auch nicht herunterladen? Gemäss der Beschreibung bietet die App Echtzeit-Schutz rund um die Uhr, einen Viren-Scanner und auch noch einen Cleaner, der das Handy von unerwünschten Daten bereinigt. Zwar gibt es tatsächlich kostenfreie Antivirenlösungen für Handys — diese App gehört allerdings nicht dazu.

Denn es handelt sich um einen Wolf im Schafspelz — beziehungsweise um einen Hai im Antivirus-Pelz. Wer die App installiert, infiziert sein Gerät mit dem Banking-Trojaner Sharkbot, wie die auf Informationssicherheit spezialisierte mitteilt.

Ein getarnter und fortschrittlicher Banking-Trojaner Wie das Unternehmen mit Sitz in Manchester schreibt, handelt es sich um ein sehr fortschrittliches Schadprogramm, das relativ neue Features ausnutzt wie etwa Direct Reply Notifications.

Sharkbot fokussiert sich darauf, Zugangsdaten zu Banking-Applikationen zu stehlen. Indem es die Funktionen für die Barrierefreiheit ausnutzt, kann es auch die komplette Kontrolle über ein Gerät erlangen. Hinter dieser vermeintlichen Antivirus-Applikation im Play Store verbirgt sich der Banking-Trojaner Sharkbot.

Source: Screenshot Der Funktionsumfang geht aber noch weiter: Sharkbot kann auch neue Befehle direkt von seinem Kontroll-Server erhalten. Auf Anweisung des C2-Servers kann es etwa bestimmte Apps deaktivieren und deinstallieren sowie zusätzliche Applikationen herunterladen. Auf diese Weise infiziert die App Smartphones. Im Play Store lädt man nur einen Dropper herunter — Sharkbot Light sozusagen.

Diese installiert anschliessend das volle Schadprogramm. Sharkbot zeigt, dass man auch bei Downloads in den offiziellen App-Stores auf der Hut sein muss. Es empfiehlt sich, keine Applikationen von unbekannten Anbietern herunterzuladen. Insbesondere wenn sie keine Bewertungen und kaum Downloads vorweisen können. Als dieser Beitrag geschrieben wurde, war die App im Play Store noch erhältlich.

Gemäss dem Store wurde sie bereits rund 1000 Mal heruntergeladen. Sie erscheint nicht mehr in den Suchergebnissen. Zunächst als Banking-Trojaner entwickelt, wuchs die Malware in den vergangenen Jahren über ihre ursprüngliche Programmierung hinaus.

Seit Anfang 2019 können andere Cyberkriminelle gegen Bezahlung auch Zugriff auf durch Trickbot infizierte Rechner erwerben. Trickbot war unter anderem für den Cyberangriff auf die Hirslanden-Gruppe vergangenen November verantwortlich.

Demnach wurde die komplette Infrastruktur hinter Trickbot heruntergefahren. Die Distribution des Schadprogramms wurde bereits vergangenen Dezember eingestellt. It is official now as of Thursday, February 24, 2022 See you soon. Denn die Stilllegung hat wohl nichts mit den Aktivitäten der Strafverfolgungsbehörden zu tun. Stattdessen wechselten die Hauptentwickler von Trickbot schlicht zu einem neuen Projekt. Sie arbeiten nun für die Ransomware-Gruppierung Conti.

Unter dem Conti-Banner sollen die Trickbot-Entwickler an neuen Schadprogrammen arbeiten — insbesondere die Malware-Familien Bazarbackdoor und Anchor. Beide setzen stark auf Tarnung bei der Infektion von Rechnern. Daher auch die Umverteilung der Ressourcen. Denn die Trickbot-Malware sei mittlerweile zu einfach zu erkennen.

Die Verbreitung der Bazarbackdoor nahm in den vergangenen sechs Monaten bereits zu. Und es ist wahrscheinlich, dass dies nur der Anfang ist. Der vielseitige Banking-Trojaner für Android-Geräte nimmt derzeit allerdings Fahrt auf. Auffällig dabei: Der Schädling breitet sich in neuen Regionen aus. Dank eines neuen Vertriebsnetzwerks befällt Medusa nun auch Opfer in Europa und Nordamerika, wie der niederländische Anbieter von Betrugserkennungslösungen mitteilt. Dafür greift die Malware auf einen Kollegen zurück.

Gemäss Threatfabric nutzt Medusa nun das Verteilnetzwerk des berüchtigten Android-Trojaners Flubot. Wer draufklickt, kann nachher eine vermeintlich legitime App herunterladen — die Malware muss händisch installiert werden. Ferner maskiert sich die Malware auch gerne als Android-Update, Flash-Player oder als eine Amazon-App.

Der Banking-Trojaner kann jedes Eingabefeld einer laufenden Banking-App auf einem infizierten Gerät bearbeiten. Ferner kann der Schädling auch Audio und Video streamen sowie beliebige Befehle ausführen. Auch wenn der Link von einem bekannten Kontakt kommt.

Das Handy dieser Person könnte bereits infiziert sein und deshalb den Link verschicken. Die Kampagne ist seit mindestens vier Jahren aktiv. Sie fiel erstmals 2018 auf, als sie es auf Handy-Nutzer und -Nutzerinnen in Japan abgesehen hatte. Seitdem kamen immer mehr Länder hinzu. Seit Kurzem zählen auch Frankreich und Deutschland zum Einzugsgebiet von Roaming Mantis, wie mitteilt. Dabei handelt es sich teilweise um authentische, aber kompromittierte Websites. Statt einer legitimen App, laden die Opfer aber einen Trojaner namens Wroba herunter.

Dieser versucht anschliessend, Zugangsdaten für Banken-Apps zu erhaschen. Öffnet man den Link auf einem iPhone, wird man ebenfalls zu einer Phishing-Seite weitergeleitet. Die jüngste Version des Trojaners hat zudem einen neuen Trick gelernt. Sie kann auf die Bildergalerie zugreifen und so Fotos oder Videos stehlen.

Gemäss Kaspersky könnten die Cyberkriminellen mit den gestohlenen Fotos etwa die Wie lange sollte eine Email sein? der Opfer missbrauchen oder diese erpressen, wenn es sich um sensibles Bildmaterial handelt. Die Enschlüsselungscodes wurden laut dem planmässig veröffentlicht. Dies sei keine Reaktion auf kürzlich durchgeführte Polizeiaktionen, bei denen Server beschlagnahmt und Ransomware-Betreiber verhaftet wurden.

Den Quellcode der Erpresserprogramme hätten sie bereits vernichtet. Was genau veröffentlicht wurde Im Forumseintrag war auch eine 7zip-Datei. Diese beinhaltet vier Archive, in denen wiederum die Decryption Keys für Maze, Egregor und Sekhmet zu finden sind. Die Archive enthalten jeweils den Public Master Encryption Key sowie den Private Master Decryption Key.

Mit den Decryption Keys lassen sich die verschlüsselten, individuellen Codes der Wie lange sollte eine Email sein? entschlüsseln. Wer durch diese Ransomware-Varianten verschlüsselte Dateien hat, kann diese mit den Codes also wieder freigeben. Source: Bleepingcomputer Emisoft veröffentlichte ein.

Damit das Tool funktionieren kann, benötigt man den Erpresserbrief, der während der Attacke generiert wurde. Dieser enthält nämlich den individuellen Entschlüsselungscode. Das Schadprogramm wurde genutzt, um Dateien zu infizieren und sich auf anderen Systemen zu verbreiten. Seit fast 3 Jahren aktiv Die Ransomware Maze ist seit Mai 2019 aktiv. Die Gruppierung soll für die doppelte Erpressungstaktik verantwortlich sein, die heute zum Standardrepertoire gehört: Die Daten werden verschlüsselt und gestohlen, um den Druck auf die Opfer zu erhöhen.

Sollten die Opfer nicht zahlen, drohen die Erpresser damit, die sensiblen Daten zu veröffentlichen. Im Herbst 2020 stellte die Bande den Betrieb von Maze ein. Darauf folgte ein Rebranding zu Egregor. Anfang 2021 verschwand die Ransomware wieder vom Radar, nachdem einige Egregor-Partner verhaftet wurden. Sekhmet war wohl eher ein Nebenprojekt. Die Ransomware wurde seit März 2020 genutzt - also noch während Maze aktiv war.

Die Website gehört zu den grössten Plattformen, um Kryptowährungen zu kaufen, aufzubewahren und zu handeln. Die Meldung, dass Konto sei gehackt worden, stimmt natürlich nicht. Aufgrund einer neuen Richtlinie solle man die Backup-Phrase des eigenen Kryptowährungskontos bestätigen, heisst es dort.

Glaubt man dieser Meldung, wird sie zu einer selbsterfüllende Prophezeiung: Das Opfer gibt die Daten für seine Wallet an und die Cyberkriminellen können damit anschliessend das Konto plündern. Wer dies allerdings schon gemacht hat, solle sich so schnell wie möglich bei Blockchain. Wurde das Konto bereits geleert, solle man Anzeige bei einer lokalen Polizeistation erstatten. Leider steckt hinter solchen Angeboten wohl immer ein Cyberkrimineller, der sich ins Fäustchen lacht. Wer Wie lange sollte eine Email sein?

investiert, sieht dieses nie wieder. So missbrauchen sie auch den Namen des ehemaligen Astronauten Bill Nelson für ihre Machenschaften. Nelson flog 1986 mit dem Spaceshuttle Columbia ins All und half dabei, einen Kommunikationssatelliten in seine Umlaufbahn zu bringen. So verspreche auch Elon Musk, Geldsummen zu verdoppeln. Solche Angebote haben oft einen Countdown. Dieser zeigt an, wie lange das Angebot noch gilt, um potenzielle Opfer unter Druck zu setzen.

Denn unter Druck ist man eher geneigt, übereilt zu handeln. Je grösser die versprochene Rendite ist, desto grösser ist in der Regel auch das Risiko, heisst es in der Mitteilung. Über ein Drittel der Meldungen betreffen einen Erpressungsversuch im Namen verschiedener Strafverfolgungsbehörden. Für diese Spam-E-Mail nutzen Cyberkriminelle unter anderem die Logos von Fedpol und Europol. Das Fake-Angebot der Betrüger: Die Opfer können sogar auswählen, ob sie den Cyberkriminellen Ethereum oder Bitcoin geben wollen.

Bis 2025 soll die Anzahl mit dem Internet verbundener Geräte auf steigen. Die meisten Wie lange sollte eine Email sein?

smarten Geräte setzen eine Linux-Distribution ein — und sind nur mangelhaft geschützt. Das macht die Open-Source-Betriebssysteme allerdings für Cyberkriminelle zunehmend interessanter: 2021 stieg die Anzahl Malware-Bedrohungen für Linux-Systeme um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Cybersecurity-Anbieter mitteilt. Für Botnets und Schlimmeres Die meisten Linux-Schadprogramme sollen IoT-Geräte kapern und zu einem Botnet zusammenschliessen.

Ferner nutzen Cyberkriminelle die IoT-Geräte auch, um Kryptowährungen zu schürfen, Spam-Kampagnen zu verschicken oder als Command-and-Control-Server. Unternehmen sollten besonders aufpassen, wenn sie IoT-Geräte in ihrem Firmennetzwerk verwenden. Sie können nämlich auch als Einstiegspunkte in diese Netzwerke dienen. Zusammen machten sie etwa 22 Prozent aller Linux-Bedrohung aus.

Das P2P-Botnet ist seit über 2 Jahren aktiv. Die Liste der Schwachstellen, die es ausnutzen kann wird entsprechend stets länger. Da der Wie lange sollte eine Email sein? Open Source ist, brachte Mirai unterdessen zahlreiche Ableger hervor. Alle wachsen, aber Windows-Malware bleibt an der Spitze Bereits in 2020 stieg die Anzahl Malware-Bedrohungen stark an. Im Schnitt entwickelten Cyberkriminelle jeden Tag 1847 neue Schadprogramme für die Apple-Produkte.

Dies entspricht einer Zunahme von 1000 Prozent im Jahresvergleich auf 674'273. Aber: Am totalen Volumen gemessen ist dies noch nicht mit den Schadprogrammen für Windows vergleichbar. Die Anzahl an Windows-Malware stieg 2020 um 2,2 Wie lange sollte eine Email sein? im Jahresvergleich auf 91 Millionen. Dies entspricht etwa 249'452 neu entwickelten Windows-Bedrohungen pro Tag. Crowdstrike nannte kein absolutes Volumen in der Analyse der Linux-Malware.

In der Schweiz nahm die Anzahl Cyberattacken auf Firmennetzwerke in 2021 um 65 Prozent zu im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesundheitsbranche wurde besonders gebeutelt. Mit einem Anstieg von 107 Prozent sei die Branche unter Dauerfeuer gewesen, schreibt der Sicherheitsanbieter. Die Anzahl Cyberattacken legte in der Schweiz überdurchschnittlich stark zu.

Global stiegen die Attacken auf Firmennetzwerke nämlich um 50 Prozent. Österreich traf es allerdings noch viel härter. Gemäss Check Point legten die Cyberangriffe im Nachbarland um 117 Prozent zu.

Die Entwicklung in Deutschland war vergleichbar mit derjenigen in der Schweiz — wenn auch leicht schwächer. Dembinsky geht davon aus, dass diese Zahlen 2022 steigen werden. Patches einzuspielen, Netzwerke zu segmentieren und die Mitarbeitenden zu schulen, könnte diese Netzwerke bereits wesentlich sicherer machen. Den vollständigen Jahresvergleich von Check Point können Sie lesen. Zahlreiche Websites bieten nämlich pfannenfertige Codes für fast alle Probleme an.

Aber Copy-and-Pasten vom Internet kann selbst zum Problem werden, wie Gabriel Friedlander, Gründer von Wizer in seinem Blog erklärt. Wer einen Text im Internet markiert und diesen kopiert, geht natürlich davon aus, dass derselbe Text wieder erscheint, wenn er oder sie das Kopierte einfügt.

Aber dass muss nicht zwingend auch so sein. Dieser Befehl wird genutzt, um die Paketinformationen aus allen konfigurierten Quellen herunterzuladen und zu aktualisieren. Die Curl-Kommandozeile wird auf Linux-Systemen genutzt, um Daten von oder zu einem Server zu übertragen. So könnte man potenziell eine Schadsoftware auf einen Rechner laden.

Was das Ganze noch schlimmer macht: Die eingefügte Befehlszeile fügt automatisch eine neue Zeile hinzu. Fügt man dies also in einem Terminal ein, wird der Befehl automatisch ausgeführt. Das Opfer merkt es also erst, wenn es bereits zu spät ist.

Wieso wird nicht kopiert, was kopiert werden sollte? Der kopierte Text in der Zwischenablage wird anschliessend automatisch durch den im Script definierten Befehl ersetzt. Diese Angriffsmethode ist enorm simpel — aber auch sehr gefährlich. Programmierer könnten so etwa unwissentlich Hintertüren in ihre Applikationen einbauen. Allerdings kann eine derartige Attacke nicht zielgerichtet ausgeführt werden. Ein Cyberkrimineller kann ja Wie lange sollte eine Email sein?

steuern, was für eine Codezeile ein bestimmter Programmierer nicht selbst schreiben kann und daher im Internet sucht. Friedlander empfiehlt trotzdem, keinen Code aus dem Internet zu kopieren. Alternativ solle man ein Rautesymbol davor setzen. Dieser wandle den ausführbaren Befehl nämlich in einen Kommentar um. Ferner könnten gewisse Terminals auch so eingestellt werden, dass sie nicht automatisch eine neue Zeile generieren und somit einen Befehl ausführen, wenn das entsprechende Symbol eingefügt wird.

Bei der Anfrage geht es darum, einen Vertrag zwischen der ausländischen Firma und einem Schweizer Start-up zu prüfen. Auch das Start-up gibt es wirklich. Was es aber nicht gibt, ist die in dem Wie lange sollte eine Email sein? Vertrag beschriebene Kooperation zwischen den beiden Unternehmen zwecks einer Lizenzierung eines Patents.

Die Betrüger geben vor, dass sie die Kanzlei beauftragen wollen. Sie solle den auf Englisch verfassten Vertrag gemäss geltendem Schweizer Recht prüfen. Konkret gehe es um eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates. Der eigentliche Betrug Nachdem die Betrüger sich nach den Gebühren für so eine Prüfung erkundigt haben, wird ein Check oder eine Banküberweisung in Aussicht gestellt.

Gefälschte Belege von ausländischen Banken sollen dies belegen. Die Anwaltskanzlei solle doch den Überschuss an eine andere Firma überweisen.

Kommt sie der Bitte nach, ist das Geld weg. Denn die angebliche Überweisung folgt natürlich nie. Die Warnung kommt von — einem Portal der Kantonspolizei Zürich. Diese empfiehlt daher, vor einer Überweisung stets die beteiligten Firmen zu kontaktieren — und zwar Wie lange sollte eine Email sein?

über die in der E-Mail mitgeschickte Kontaktnummer! Ausserdem solle man kein Geld überweisen, das man noch nicht wirklich erhalten hat. Wer bereits auf diese Weise betrogen wurde, solle bei der lokalen Polizeistation eine Strafanzeige erstatten. Bislang infizierte die Gruppe Unternehmen mit Ransomware und erpresste die Opfer anschliessend. Um der Forderung mehr Druck zu verleihen, stiehlt HelloKitty auch Daten.

Zahlt das Opfer kein Lösegeld, werden die sensiblen Daten veröffentlicht. Da dies wohl nicht reicht, setzt HelloKitty nun noch einen drauf. Die Gruppe ist seit November 2020 aktiv.

Ihren grössten Coup landete HelloKitty wohl im Februar. Damals erbeutete die Gruppe nach eigenen Angaben den Quellcode verschiedener Games. Lesen Sie mehr dazu im Blogbeitrag vom 15. HelloKitty verlangt von ihren Opfern eine Lösegeldzahlung in Bitcoin.

Die Höhe scheint jeweils auf die Wie lange sollte Wie lange sollte eine Email sein? Email sein? Möglichkeiten des angegriffenen Unternehmens angepasst zu sein. Eine ernste Sicherheitslücke, die es einem Angreifer ermöglichen könnte, beliebige Befehle auszuführen und Root-Rechte zu erlangen.

So werden auch Root-Nutzer daran gehindert, Operationen durchzuführen, welche die Systemintegrität gefährden könnten. Anschliessend könnte ein Angreifer unter anderem einen bösartigen Kernel-Treiber Rootkit installieren, Systemdateien überschreiben oder ein nicht erkennbares, persistentes Schadprogramm installieren. Anzeichen dafür, dass die Schwachstelle aktiv ausgenutzt wurde, gibt es aktuell keine. Eine ernste Sicherheitslücke, die es einem Angreifer ermöglichen könnte, beliebige Befehle auszuführen und Root-Rechte zu erlangen.

So werden auch Root-Nutzer daran gehindert, Operationen durchzuführen, welche die Systemintegrität gefährden könnten. Anschliessend könnte ein Angreifer unter anderem einen bösartigen Kernel-Treiber Rootkit installieren, Systemdateien überschreiben oder ein nicht erkennbares, persistentes Schadprogramm installieren. Anzeichen dafür, dass die Schwachstelle aktiv ausgenutzt wurde, gibt es aktuell keine. Die genauen Hintergründe waren allerdings bislang noch nicht klar.

Kellermann berät den Secret Service bei Cybercrime-Untersuchungen. Einige Server sollen bereits in ihrer Kontrolle gewesen sein, seitdem die Gruppe das erste Mal untertauchte.

So soll Wie lange sollte eine Email sein? Gruppe etwa hinter der stecken. Für die Attacke wurde die Darkside-Ransomware genutzt. Bei Darkside - besser gesagt bei ihren Vermögenswerten - ist aktuell einiges los. Das Geld, das Darkside gehört, wird gerade von einem Wallet zum nächsten transferiert. Bei jeder Transaktion werden kleine Beträge abgezwackt. Dies mache es schwieriger, die Gelder zu verfolgen und helfe dabei, die Gelder in Fiatwährungen zu wechseln.

Kleinere Beträge seien auf diese Weise bereits zu bekannten Bitcoin-Börsen geschickt worden. Update zur Meldung vom 18. Nachdem die Gruppierung mit ihrer für Aufsehen gesorgt hatte, verschwand sie am 13. Juli 2021 aus dem Darknet. Die gesamte Infrastruktur ging damals offline. Im September meldete sich die Ransomware-as-a-Service-Gruppe plötzlich wieder mit einer neuen Angriffswelle zurück.

Wenn auch nur mit mässigem Erfolg Lesen Sie dazu etwa den Blogeintrag vom 30. Der aktuelle Rückzug wirkt allerdings nicht ganz freiwillig. Oder Wie lange sollte eine Email sein? Angreifer aus den eigenen Rängen? Der rumänische Sicherheitsanbieter Bitdefender hatte ebenfalls - zumindest für eine gewisse Zeit - Zugriff auf die Infrastruktur der Cyberkriminellen.

Eventuell versucht er nun, die Ransomware-Operation wieder unter seiner Kontrolle zu bringen. So oder so ist dies noch kein Grund zum Jubeln. Mit aller Wahrscheinlichkeit werden die Drahtzieher aber schlicht eine neue Ransomware unter einem neuen Namen aufsetzen und ihre Machenschaften weiterziehen.

Modifizierte Drohnen für die Exfiltration? Waghalsige Aktionen à la Ethan Hunt von Mission Impossible? Das geht auch alles viel einfacher. Manchmal braucht man nur ein Erdnussbutter-Sandwich und eine Packung Kaugummi. Eigentlich genügt schon ein halbes Erdnussbutter-Sandwich. Wie das geht, demonstrierte Jonathan Toebbe, ein Nuklearingenieur des United States Department of the Navy.

Im Laufe mehrerer Jahre sammelte er die Baupläne eines atomgetriebenen U-Boots der Virginia-Klasse zusammen. Da er nun glaubte, genügend Informationen zusammen zu haben, wollte er diese verkaufen. Also setzte er ein Schreiben auf. Ich glaube, dass diese Informationen für Ihr Land von grossem Wert sein werden. Diese versteckte das Ehepaar in einem halben Erdnussbutter-Sandwich, das wiederum in einem toten Briefkasten hinterlegt wurde.

Lange geniessen konnte das Ehepaar diesen neuen Reichtum nicht. Anfang Oktober wurden Jonathan Toebbe und seine Frau verhaftet und angeklagt. Im September waren in der Schweiz gemäss dem israelischen Cybersecurity-Anbieter etwa 3 Prozent der Unternehmen und Organisationen in der Schweiz betroffen. Trickbot ist ein äusserst versierter Banking-Trojaner. Mittlerweile ist das modulare Schadprogramm deutlich über die ursprüngliche Programmierung hinausgewachsen.

Wie Check Point schreibt, nutzen die Cyberkriminellen hinter dem Schadprogramm den Trojaner nicht nur, um Bankdaten zu stehlen. Sie können damit auch das Netzwerk der Opfer auskundschaften und so anschliessend eine unternehmensweite Ransomware-Attacke starten. Zeitgleich mit Trickbots Aufstieg sind die Verantwortlichen dafür im Fadenkreuz der Ermittlungsbehörden.

Mit diesen sollen Apple-Kundinnen und -Kunden ihre verlorenen Gegenstände wiederfinden können. Mit den Airtags von Apple sollen Kunden und Kundinnen verlorene Gegenstände wiederfinden können. Source: Apple Vielleicht sollten Apple-Kunden es sich aber genau überlegen, bevor sie einen vermeintlich verloren gegangenen Airtag scannen.

Ein Angreifer kann so über einen manipulierten Airtag die Person angreifen, die diesen findet. Für die Attacke manipuliert der Angreifer das Kontaktformular. In dem Feld, in dem man eigentlich die Telefonnummer angeben sollte, fügt er ein bösartiges Skript ein. Das heisst der Angreifer kann etwa die ein- und ausgehende Datenkommunikation des Handys abgreifen oder Klicks umlenken.

Ein teurer Spass - auch ohne Hermès Die Wahrscheinlichkeit eines derartigen Angriffs ist wohl nicht sehr hoch, wie es in dem Bericht heisst. Ein Angreifer müsste mehrere Tags manipulieren und blind streuen — in der Hoffnung, dass irgendwer den Tracker findet und scannt.

Das macht sich schnell im Portemonnaie bemerkbar. Schliesslich kosten die Airtags knapp 120 Franken im Viererpack — und das ist ohne die.

Das passende Zubehör von Hermès für die Airtags von Apple. Und wenn man einen gefundenen Airtag nicht mehr einscannt, beeinträchtigt dies den Nutzen des ganzen Systems. Und was macht Apple deswegen? Rauch habe Apple die Schwachstelle vor drei Monaten gemeldet. Das Unternehmen hätte zwar versprochen, das Problem zu beheben, aber nichts in der Richtung unternommen, sagte Rauch. Zudem weigerte sich Apple zu bestätigen, ob eine Bezahlung im Rahmen von Apples Bug-Bounty-Programm in Frage kommt oder nicht.

Also entschied Rauch sich dazu, die Schwachstelle selbst zu veröffentlichen. Das Malwarehunterteam entdeckte eine neue Distribution des Banking-Trojaners Hydra. Diese adressiere spezifisch Kunden der Commerzbank. Hat die Malware das Handy infiziert, ist es also bereits zu spät. So kann die schädliche App etwa sicherstellen, dass sie stets im Hintergrund läuft und alle Aktivitäten auf dem Handy überwacht.

Ferner gewährt sich der Trojaner Admin-Rechte. Für keine dieser Handlungen braucht Hydra eine Einwilligung oder auch nur eine Bestätigung des Opfers. Jagd nach Passwörtern Mit diesen Berechtigungen kreiert der Schädling Overlays auf anderen Apps.

Neu an dieser Variante von Hydra ist eine Integration von Teamviewer. Auf diese Weise kann das Schadprogramm den Bildschirm des infizierten Geräts an die Angreifer senden. Wer die falsche Commerzbank-App auf dem Handy hat, sollte sein Gerät mit einem vertrauenswürdigen Security-Tool säubern und anschliessend komplett neu aufsetzen.

Die Commerzbank gehört zu den fünf grössten Finanzinstituten Deutschlands. Ihre rund 49'000 Mitarbeitenden bedienen gemäss etwa 18 Millionen Kunden - vor allem in Deutschland und Zentraleuropa. Bis Ende Wie lange sollte eine Email sein? will die Bank in der Schweiz jedoch ihre Regionalbüros in St.

Gallen, Basel, Bern, Lausanne und Luzern schliessen, Paywall. Künftig wolle man sich auf die Zentrale in Zürich konzentrieren und Firmenkunden verstärkt digital beraten.

Am Ende des Tages funktioniert dies nicht anders als bei einer herkömmlichen, legalen Software. Um das Produkt möglichst erfolgreich in die Welt hinaus zu tragen, setzten Ransomware-Anbieter oftmals auf ein Partnerprogramm und einen Kundendienst.

So behält die Gruppe auch das gesamte Lösegeld für sich. Angeblich seien jegliche Versuche, mit der Bande zu verhandeln, vergeblich. Keine Ehre unter Dieben also; wer nicht aufpasst, kriegt eine verpasst. Diese hilft bei allen Attacken, die vor dem 13. Und wenn Sie mehr zu den Marketing-Massnahmen von Cyberkriminellen wissen möchten. Der Machbarkeitsnachweis zeigte einen neuen Weg, auf dem Cyberkriminelle einen Rechner infizieren könnten.

Damals, im September 2017, wurde diese Angriffsmethode verharmlost. Bashware, wie die zu dem Zeitpunkt lediglich theoretische Methode genannt wurde, sei zu komplex, um zu einer tatsächlichen Bedrohung zu werden. Ausserdem setze sie ein Feature voraus, das standardmässig deaktiviert ist. Wie Cybersecurity-Experten von Black Lotus Labs entdeckten, wird die Methode nun trotzdem von Cyberkriminellen genutzt.

Über Linux zu Windows Bei diesen Attacken nutzen die Angreifer im Wesentlichen Linux-Malware auf einem Windows-System. Die Kompatibilitätsschicht ermöglicht die Ausführung von ausführbaren Linux-Dateien in Windows 10. Diese Dateien funktionieren als Loader. So erhalten die Cyberkriminellen Zugriff auf den infizierten Rechner. Sehr geringe Detektionsrate Der Schädling kann auch Powershell-Skripte ausführen.

Auf diese Weise versucht er unter anderem, Antivirenlösungen zu deaktivieren. Die entdeckten Angriffsversuche seien allerdings nicht sonderlich fortgeschritten gewesen. Denn als Black Lotus Labs den Schädling mit der Onlinedatenbank Virus Total prüfte, identifizierte kaum einer der gängigen Antiviren-Suchengines die Datei als schädlich. So könne man derartige Eindringlinge aufspüren.

Mehr Details zu der Angriffsmethode finden Sie im. Anfang Oktober soll es der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen — sofern die genutzten Rechner die Systemanforderungen erfüllen.

Die Cyberkriminellen verschicken Word-Dokumente per E-Mail. Bei dem Opfer soll nun der Eindruck entstehen, dass es daher Kompatibilitätsprobleme gibt und dass man die Makros aktivieren soll, um den Text lesen zu können. Über dieses könnten die Cyberkriminellen anschliessend beliebige Schadprogramme auf den Rechner schmuggeln. Ist das System auf Estnisch, Moldauisch, Russisch, Serbisch, Slowakisch, Slowenisch, Wie lange sollte eine Email sein?

oder Ukrainisch eingestellt? Ist weniger als 4 Gigabyte an Speicher verfügbar? Falls einer der geprüften Faktoren zutrifft, wird die Infektion gestoppt. Für Anomali ist dieses Vorgehen ein Hinweis auf die Identität der Angreifer. Die Gruppe ist darauf spezialisiert, Kreditkartendaten zu stehlen. Dafür stahlen die Hacker über 20 Millionen Datensätze von mehr als 6500 Kassenterminals in rund 3600 verschiedenen Verkaufsstellen.

Die verwendete Backdoor deutet ebenfalls in diese Richtung. Anomali räumt dennoch ein, dass sie selbst dieser Zuordnung — aufgrund der aktuellen Beweislage — nur mässig vertrauen. Der Tweet ging daraufhin rasch viral, wie unter anderem Forbes berichtet.

Im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin erklärte der ethische Hacker das Problem. Diese sogenannte Privilege-Escalation-Schwachstelle beginnt mit der Installation der Synapse-Treibersoftware, die automatisch startet. Im Explorerfenster, das sich sogleich öffnet, kann man mittels der rechten Umschalttaste den Treiberspeicherort auswählen und eine Powershell mit vollständigen System- oder Admin-Rechten öffnen.

Der Angreifer kann zudem Persistenz erlangen, indem er eine Service-Binary-Datei speichert, die ausgeführt wird, noch bevor man sich beim Startvorgang an dem Rechner anmeldet. Nicht nur Razer-Mäuse sind betroffen Wie andere Sicherheitsforschende seitdem demonstrierten, betrifft das Problem nicht nur Razer-Peripheriegeräte. Lawrence Amer etwa demonstrierte, wie man die Sicherheitslücke mit einem Gaming-Keyboard von Steelseries ausnutzt.

Gemäss Forbes machte John4t die Schwachstelle publik, nachdem er keine Reaktion von Razer auf seinen Fund erhalten habe. Nachdem der Tweet viral ging, bestätigte der Hersteller das Problem gegenüber dem ethischen Hacker, gab an, dass an einer Lösung gearbeitet werde und bot ihm ferner noch eine Belohnung an. Eine eher grosszügige Belohnung gemäss dem ethischen Hacker.

Die potenzielle Gefahr, die von der Sicherheitslücke ausgeht, muss allerdings auch ein wenig relativiert werden. Um diese Schwachstelle auszunutzen, muss der Angreifer physischen Zugriff zum Rechner Wie lange sollte eine Email sein?. Darum sollte man sich immer gründlich überlegen, wen man an den eigenen Rechner lässt und wen nicht.

Die Realität sieht in der Regel sehr anders aus. Das jüngste Beispiel kommt von der Blavatnik School of Computer Science in Tel Aviv. Die Forschenden aus Israel zerpflückten Wie lange sollte eine Email sein?.

Das Team zeigte auf, wie verwundbar derartige biometrische Systeme sind. Statt das System zu hacken und die gespeicherten zugelassenen Gesichter zu identifizieren, gingen die Forschenden einen anderen Weg: Sie reduzierten ein Gesicht auf die am meisten verallgemeinerten Gesichtsmerkmale, die einem Authentifizierungssystem genügen. Das Open-Source-Archiv mit über 13'000 Bildern wird genutzt, um Gesichtserkennungssysteme zu entwickeln.

Ein Gesicht, das für 20 Prozent der gespeicherten Personen gehalten werden kann. Nach einigen Wiederholungen und Verfeinerungen kamen die Forschenden schliesslich auf neun Gesichter, die 42 bis 64 Prozent der Datenbank abdeckten. Die Ergebnisse des Blavatnik-Teams warten noch auf eine Prüfung durch andere Experten. Die Resultate passen aber zu bisherigen Forschungsergebnissen bezüglich biometrischen Verifizierungen.

So demonstrierten etwa die Sicherheitsexperten John Seymour und Azeem Aqil bereits 2018, wie synthetisch erzeugte Stimmen Apples Siri und auch Azure Speaker Recognition von Microsoft überlisten können Mehr dazu im Blogeintrag vom 17. Und 2017 zeigte der Chaos Computer Club bereits, wie sich der täuschen lässt. Schnell wurde der Markt zu einem der grössten seiner Art. Juli 2017 kamen die illegalen Geschäfte auf dem Markt jedoch zu einem jähen Ende. In Thailand legten die Behörden Alphabay lahm.

Zugleich verhafteten sie auch den Administrator Alexander Cazes alias Alpha02. Der Kanadier war jedoch nur einer von zwei Administratoren des Schwarzmarktportals - den zweiten konnte die Polizei nicht finden.

Nun meldet er sich zurück. DeSnake, wie er sich nennt, hat den Markt am Wochenende vom 14. August wieder hochgefahren: Alphabay ist zurück und bereit für neue dubiose Geschäfte.

Besser und sicherer als zuvor, verspricht DeSnake. Mit der Wiederauferstehung kamen neue Regeln. Neu akzeptiert Alphabay zudem nur noch die Kryptowährung Monero. DeSnake will aber mehr als nur seinen Markt wieder aufleben lassen. Wie er in einem Statement erklärt, ist es sein Ziel, eine automatisierte Plattform zu entwickeln. Diese Plattform soll es irgendwann jeder Person ermöglichen, einen anonymen und dezentralen Marktplatz zu errichten.

Dabei nutzen sie einen Melde-Mechanismus aus, der Instagram-Nutzende eigentlich vor problematischen Inhalten oder Identitätsdiebstahl schützen soll. Die Scammer bieten ihre Dienste in Untergrundforen als Dienstleistung an. Erhält War einen Auftrag, ändert er seinen verifizierten Account so ab, dass er genauso aussieht wie das Opfer.

Anschliessend meldet er den Opfer-Account wegen Identitätsdiebstahl. Das genüge bereits, um den Account sperren zu lassen. Automatische Scripts für Massenmeldungen Andere Scammer melden den Account des Opfers einfach gehäuft — etwa wegen nicht existierenden Verstössen gegen Instagrams Richtlinien zu Darstellungen von Selbstmord oder Selbstverletzungen.

Gemäss dem Bericht werden im Internet mehrere Scripts angeboten, mit denen man bestimmte Accounts immer wieder automatisch melden lassen kann. Die Scripts achten sogar darauf, die Reporting-Limite von Instagram nicht zu überschreiten. Die Masche wird sogar noch fieser. Einigen Scammern genügt es nicht, nur an denen zu verdienen, die andere sperren lassen Wie lange sollte eine Email sein?.

Sie wollen sich auch an den Opfern bereichern. Nachdem ein Account gesperrt wurde, bieten sie dem Opfer an, den Account wieder herzustellen — sofern das Opfer bis zu 4000 Dollar zahlt. Übrigens: Wer gesperrt wurde, muss neuerdings 24 Stunden warten, bevor er oder sie den Account wiederherstellen kann. Laut Motherboard untersuche Instagram die Angebotenen Sperr-Services. Das Unternehmen ermutige seine Nutzenden auch, Accounts zu melden, wenn sie ein derartiges Scam-Verhalten vermuten.

Wie das auf Schwachstellen-Management spezialisierte Unternehmen mitteilt, wird die Sicherheitslücke bereits aktiv ausgenutzt. Über die Schwachstellen könne ein nicht authentifizierter Angreifer mittels Phishing-Mails oder schädlichen Links beliebigen Code im Browser der Opfer ausführen. Zudem könne der Angreifer Wie lange sollte eine Email sein?

sensible Daten im Browser zugreifen. Die Schwachstellen werden als, und bezeichnet. Das Interesse der Cyberkriminellen wurde von einem auf Twitter veröffentlichten Machbarkeitsnachweis entfacht. Dieser zeigt, wie sich die bereits Wie lange sollte eine Email sein? Schwachstelle ausnutzen lässt.

Cisco hatte das Problem ursprünglich schon im Oktober 2020 behoben. Wie sich später herausstellte, konnte das Update die Schwachstellen nicht vollständig schliessen. Ende April 2021 veröffentlichte das Unternehmen daher einen weiteren Fix.

Zu diesem Zweck entwickelten sie eine Malware, die den Zugang zu häufig Wie lange sollte eine Email sein? Torrent-Sites blockiert. Das Schadprogramm ändert lediglich ein paar Einträge in der Windows-Host-Datei mit Verweisen auf die Torrent-Sites. Verbreitet wird der Schädling auf dieselbe Manier, die er stoppen will: über Torrent-Sites. Das Schadprogramm wird zudem auch über Discord verbreitet.

Motivation des Angreifers unbekannt Die Malware stiehlt keine Passwörter und verschlüsselt auch keine Dateien. Aber wie gut die Absichten der Entwickler sind, steht noch zur Debatte.

Wenn die Malware ausgeführt wird, Wie lange sollte eine Email sein? sie sich mit einem Remote Host des Angreifers. Der Schädling sendet diesem dann Informationen zu der raubkopierten Software, die das Opfer eigentlich downloaden wollte. Er könnte mit den Infos aber auch die Opfer erpressen. Das Schadprogramm wurde von Oktober 2020 bis Januar 2021 aktiv verbreitet. Danach ging die Website des Angreifers offline. Die infizierten Torrents werden seitdem auch nicht mehr verbreitet - vermutlich, weil die Opfer diese nicht mehr seeden, nachdem sie erkannt haben, dass es sich dabei um eine Täuschung handelt.

Dafür nutzen sie Profilbilder auf der populären Gaming-Plattform Steam, wie G Data mitteilt. Das Unternehmen bezeichnet die Methode als Steamhide. Die Bilder alleine sind unscheinbar und harmlos — weswegen es für Steam-Betreiber Valve schwierig ist, die schädlichen Bilder zu finden.

Auch wenn man eine auf diese Weise manipulierte Datei öffnet, wird der Rechner dadurch nicht infiziert. Denn die Bilder sind nur Trägermedium für schädlichen Code. Dieser muss von einer zweiten Malware ausgelesen, heruntergeladen, entpackt und ausgeführt werden. Der Downloader wird auf konventionelle Art verbreitet — etwa als Anhang einer E-Mail. Für Cyberkriminelle bietet diese Methode einige Vorteile. So können sie etwa ihren Schadcode schnell und effektiv bereitstellen.

Um eine neue Version einzuspielen, müssten sie nur das Profilbild wechseln. Dass Malware in Bildern versteckt wird, ist nichts Neues. Das schreibt auch G Data. Aber dass dafür eine öffentliche Plattform wie Steam genutzt wird, habe G Data nicht zuvor gesehen. Die Plattform wird lediglich als Downloadserver missbraucht. Auch wenn man keinen Steam-Account habe, könne man sich so ein Schadprogramm einfangen. Noch in einer Testphase Laut dem G-Data-Malware-Analysten Karsten Hahn wird diese neue Distribution noch nicht aktiv ausgenutzt.

Es sei aber nur eine Frage der Zeit, bis die Malware auch aktiv eingesetzt werde. Die ganze Plattform einfach zu blockieren, hätte wohl viele unerwünschte Nebeneffekte schreibt G Data. Nach hatte Steam im vergangenen Jahr 120 Millionen aktive Spielerinnen und Spieler pro Monat und 62,6 Millionen pro Tag.

Die höchste Anzahl gleichzeitige Nutzer und Nutzerinnen lag 2020 bei 24,8 Millionen. Trotzdem ist man der Bedrohung nicht hoffnungslos ausgeliefert. Da der Downloader auf konventionelle Weise verbreitet werde, könne man sich weiterhin beispielsweise durch Vorsicht und Skepsis im Umgang mit Dateianhängen schützen. Abgesehen von ihrer neuartigen Verbreitungsstrategie sei diese Malware nicht bemerkenswert. Mehr Infos und die technischen Details zu Steamhide finden Sie.

Aber diese schlechten Angewohnheiten werden auch auf das Berufsleben übertragen. Das Unternehmen analysierte die 10 meistgenutzten Passwörter in der Telekommunikationsindustrie. Die beiden Dauerbrenner in sämtlichen Listen schlechter Passwörter kommen in dieser Aufzählung sogar mehrfach vor - in leichten Variationen. Schwache Passwörter sind potenziell nicht nur für die ganze Firma eine Gefahr.

Wie lange sollte eine Email sein?

Worauf es dabei zu achten gilt, damit die gewählte Losung. Die Star-Wars-Serie wird vermutlich erst 2022 fortgesetzt. Dem russischen Cybersecurity-Anbieter Kaspersky dauert das wohl zu lange. Möglicherweise um die Wartezeit zu verkürzen, stellte es sich die Frage, wie gut es um die Cybersecurity des galaktischen Imperiums in dieser weit, weit entfernten Galaxis bestellt ist.

Kaspersky untersuchte insgesamt vier Vorfälle, die in der Serie gezeigt werden. In einer Folge etwa können die Hauptfigur und seine Mitstreiter ein Raumschiff des Imperiums kapern, weil dessen kritische Systeme ohne jegliche Authentifizierung zugänglich sind.

In einer anderen Folge mussten zwei Labor-Mitarbeiter während einer Evakuierung manuell Daten löschen Wie lange sollte eine Email sein?

damit der Protagonist diese nicht findet. Wären die Daten verschlüsselt gewesen, hätten sie sich auf ihren Fluchtplan konzentrieren können. In der zweitletzten Folge der zweiten Staffel kommen zwar biometrische Identifizierungssysteme vor.

Jobangebot annehmen: Wie kann ich das formulieren? (stellenangebote, Email schreiben)

Für den Zugriff auf gewisse Daten ist ein Gesichtsscan erforderlich. Allerdings kann die Hauptfigur ohne Weiteres auf die Informationen zugreifen, obwohl sein Gesicht gar nicht in der Datenbank gespeichert sein dürfte. Das könnte darauf hindeuten, dass dieses System, das sensible Daten schützen soll, im Default-Allow-Modus läuft.

Das Fazit nach der zweiten Staffel: Die Erben des Galaktischen Imperiums haben dringenden Nachholbedarf! Denn zuvor hatte Kaspersky bereits die Cybersünden des Imperiums durchleuchtet und kam dabei zu einem vergleichbaren Fazit. Und was Kaspersky zum Finale der Serie zu sagen hat, lesen Sie auf der. Die gemeldeten Schwachstellen betreffen den Pairing-Prozess: Wenn zwei Geräte sich über Bluetooth für den Handshake suchen, könnte ein Angreifer so dazwischen funken.

Sobald der Schlüssel identifiziert wird, kann er genutzt werden, um die authentifizierte Pairing-Prozedur mit dem Responder erfolgreich abzuschliessen. Das heisst, das Gerät, das den Pairing-Aufruf eines anderen Geräts akzeptiert, wird stattdessen mit dem Gerät des Angreifers gekoppelt. Der Angreifer muss sich also in Bluetooth-Reichweite der beiden Geräte befinden.

Das angreifende Gerät kann sich allerdings nur mit dem Responder unbefugt koppeln, nicht mit dem Initiator des Pairings. Informationen dazu, ob die Schwachstellen bereits aktiv ausgenutzt werden, gibt es keine.

Erste Patches für das Problem werden demnächst erwartet. Da das Betriebssystem anhand dieser Endung entscheidet, wie eine Datei zu öffnen ist, funktionieren diese Dateien nicht mehr. Im Gegensatz zu einer Ransomware werden die Dateien aber nicht verschlüsselt. Der Zugang zu diesen ist also nicht versperrt, sondern lediglich erschwert: Wer die Dateinamenerweiterungen wieder ändert, hat auch seine Daten zurück. Weiss ein Opfer dies allerdings nicht, könnte er oder sie trotzdem auf die Lösegeldforderung eingehen.

Harmlos ist das Schadprogramm deswegen nicht. Das Täuschungsmanöver soll von der eigentlichen Funktion ablenken: Datendiebstahl. Zudem können Cyberkriminelle durch den Trojaner aus der Ferne auf infizierte Systeme zugreifen und Befehle ausführen. Die aktuelle Kampagne verschickt eine weiterentwickelte Version des Schädlings v1. Diese verfüge über neue Verschleierungsfeatures und sei modularer als die Vorgängerversion.

Die Kernfunktionen seien jedoch grösstenteils gleich geblieben. Im März hatte sich ein neues Schadprogramm an die Spitze von gedrängt. Und tatsächlich: In der aktuellen Liste kommt der Banking-Trojaner gar Wie lange sollte eine Email sein? mehr vor. Neu dominieren die Schädlinge Agenttesla und Dridex. Weltweit waren laut Check Point 15 Prozent der Unternehmen vom Banking-Trojaner Dridex betroffen. An zweiter Stelle folgte der Remote-Access-Trojaner Agenttesla mit knapp 12 Prozent. Agenttesla in der Schweiz deutlich aktiver In der Schweiz sieht die Reihenfolge anders aus.

Hierzulande lag Agenttesla klar voran: Fast jedes 5. Unternehmen soll im April von der Malware betroffen gewesen sein 19,97 Prozent. Dridex kam hingegen nur auf rund 13 Prozent.

Agenttesla ist seit 2014 aktiv. Die Software wird laut Check Point sogar Wie lange sollte eine Email sein? als legitimes Fernwartungstool verkauft. Das Schadprogramm kann Tastaturenbefehle aufzeichnen, die Zwischenablage einsehen sowie Screenshots machen und Zugangsdaten stehlen.

Dridex ist ebenfalls schon länger in den Listen von Check Point zu finden. Der Banking-Trojaner kann auch weitere Malware-Module nachladen. Aus diesem Grund ist Dridex oft die erste Stufe für eine spätere Ransomware-Infektion. Die Cyberkriminellen hinter Dridex erpressen ihre Opfer doppelt: Sie verschlüsseln und stehlen sensible Daten von Firmen.

Diese müssen dann ein Lösegeld zahlen, um ihre Daten zurückzuerhalten und auch damit die Cyberkriminellen diese Daten nicht veröffentlichen. Der Hersteller veröffentlichte bereits entsprechende Patches. Die Lücken funktionieren unabhängig voneinander. Das heisst, ein Angreifer muss nicht zwingend alle ausnutzen, um in ein System einzudringen.

Gewisse Schwachstellen betreffen allerdings nur Systeme, die in einem Cluster betrieben werden. Ein nicht authentifizierter Remote-Angreifer könnte so auf einem betroffenen System beliebigen Code als Root-Benutzer ausführen.

Die Schwachstellen entstehen dadurch, dass die Inputs der Nutzer unzureichend überprüft werden. Auch hier funktionieren die Schwachstellen wieder unabhängig voneinander. Einen Workaround gibt es ebenfalls nicht.

Entweder, weil das Schadenspotenzial tiefer liegt oder weil sich die Schwachstellen schwieriger ausnutzen lassen. Dies führt Wie lange sollte eine Email sein? einem Denial-of-Service-Zustand DoS. Nutzt Wie lange sollte eine Email sein? authentifizierter, lokaler Angreifer diese aus, kann er beliebigen Code auf einem betroffenen Gerät mit System-Rechten ausführen.

Dafür muss der Angreifer jedoch über gültige Anmeldeinformationen auf dem Windows-System verfügen. Das Schadprogramm wurde entwickelt, um Linux-Systeme zu infiltrieren und dabei möglichst keinen Mucks zu machen. Um unentdeckt zu bleiben, verschlüsselt das Schadprogramm etwa sämtliche Kommunikationskanäle, wie mitteilt. Von der Skytale bis zur Post-Quanten-Kryptografie: Wie Gaius Iulius Caesar, die Spartaner, Freimaurer und Co.

Rotajakiro ist schon seit Jahren aktiv. Gemäss 360 Netlab wurden die ersten Proben bereits 2018 auf Virustotal geladen. Seitdem wurden 3 weitere Varianten des Schädlings hinzugefügt. Als Netalb darüber schrieb, lag die Erkennungsrate aller 4 Proben bei 0! Unterdessen haben die Anbieter von Antivirenlösungen zwar aufgerüstet.

Über die Hälfte der auf Virustotal geprüften Engines könnten die Proben allerdings noch immer nicht als Malware identifizieren. Ein Angreifer könne so Systeminformationen und auch sensible Daten auslesen und entwenden.

Zudem ermögliche es der Schädling auch, Plugins und Daten zu verwalten sowie auf 64-Bit-Linux-Geräten auch verschiedene Plugins auszuführen. Die wahre Absicht hinter der Malware bleibe aber ein Mysterium. Der Schädling verfüge über 12 Funktionen, schreibt Netlab 360. Drei davon hängen mit dem Ausführungen bestimmter Plugins zusammen. Die Sicherheitsforscher konnten jedoch einen Zusammenhang mit dem Torii-IoT-Botnet ausmachen. So nutzen die beiden Schadprogramme etwa dieselben Kommandos.

Aufgrund dessen könnten Unbefugte die Kontaktinformationen Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Apple-User auslesen, während sie AirDrop nutzen. Das war allerdings bereits im Mai 2019. Behoben wurde die Schwachstelle bisher noch nicht, obwohl Apple damals sagte, sie würden sich dem Problem annehmen. Die Lösung Vergangenen Juli hiess es seitens des Herstellers noch, dass es keine Updates oder Anpassungen gäbe, um die Schwachstellen zu schliessen. Dafür hatte das Team aus Darmstadt gerade mal drei Monate später eine Lösung für das Problem.

Die Lösung wurde zwar auch auf Github veröffentlicht. Trotzdem muss man weiter auf Apple warten. Denn ein durchschnittlicher User könne die Lösung nicht implementieren, heisst es im Bericht. Sie muss im Betriebssystem integriert werden.

Um eine Verbindung aufzubauen, sendet das Gerät einen Hash-Code mit einem digitalen Fingerabdruck. Dieser lässt sich gemäss den Sicherheitsforschern innert Millisekunden knacken. Die Verschlüsselung der E-Mail-Adresse sei zwar etwas schwieriger zu knacken. Allerdings könnte man etwa Datenbanken mit entwendeten E-Mail-Adressen verwenden, um diese Hash-Codes ebenfalls relativ schnell zu entwirren.

Dieser zeigt unter anderem auf, wie die modernen Methoden funktionieren und warum auch die antiken Verfahren noch immer interessant sind für die heutige Informatik. Jedenfalls, wenn man diese auf dubiosem Weg beschaffen will.

Auf Telegram werden nämlich derzeit kostenlose Tools angeboten. Diese könnten angeblich für Brute-Force-Attacken auf Konten von Banken- Dating- und Social-Media-Plattformen genutzt werden. Die angeblichen Hacking-Tools kommen in einer Zip-Datei daher. Darin ist eine ausführbare Datei, die eine simple Benutzeroberfläche startet. Sobald man auf einen Button klickt — ganz egal welcher — installiert das Tool eine Malware auf dem Rechner der knausrigen Hacker in spe.

Das Schadprogramm stiehlt anschliessend die Kryptowährungen der Opfer — mit einem sehr simplen Trick. Die Malware prüft, ob in der Zwischenablage Wallet-Adressen gespeichert sind. Wenn auf dem Rechner eine Zahlung mit Kryptowährungen ausgeführt wird, ersetzt die Malware so einfach die Empfänger-Adresse mit derjenigen des Angreifers.

Sofern das Opfer die hineinkopierte Adresse nicht überprüft, fällt diese simple Taktik nicht auf. Der Schädling ist zudem hartnäckig und läuft auch dann noch weiter, wenn das Opfer die unnütze Benutzeroberfläche schliesst.

Die Malware kann zudem auch als geplanter Task immer wieder neu gestartet werden. Avast nannte die Malware Hackboss. Allerdings sei das Geld nicht ausschliesslich dieser einen Masche zuzuschreiben. Dabei handle es sich angeblich um eine Browser-Erweiterung von Walletconnect. Nutzer und Nutzerinnen könnten damit einfacher und sicherer per Handy auf webbasierte Kryptowährungskonten zugreifen. Tatsächlich hat diese Erweiterung es aber auf die Zugangsdaten der Opfer zu ihren Konten abgesehen, wie die Kantonspolizei schreibt.

Mit den Zugangsdaten könnten die Betrüger hinter der Täuschung anschliessend die Kryptogelder der Opfer auf ihre eigenen Konten überweisen. Insgesamt sollen die Gauner bereits rund 100'000 Franken Wie lange sollte eine Email sein? Kryptowährungen gestohlen haben. Screenshot der bösartigen Chrome-Erweiterung im Webstore. Source: Kantonspolizei Zürich ist ein Open-Source-Protokoll, das es ermöglicht, dezentralisierte Applikationen mit mobilen Krypto-Wallets zu verbinden.

Auf der aus Zug steht ironischerweise, dass Walletconnect eine sicherere Alternative zu Desktop- oder Browser-Extension-Wallets sei. Google wurde zwar bereits gebeten, die gefälschte Chrome-Erweiterung zu entfernen, wie die Kantonspolizei schreibt.

Zum Zeitpunkt der Publikation Wie lange sollte eine Email sein? Beitrags ist die Erweiterung jedoch noch immer im offiziellen Webstore von Google zu finden. Die Kantonspolizei rät, die Erweiterung nicht herunterzuladen und nicht zu installieren. Ist man bereits betroffen, soll man Anzeige erstatten bei der örtlichen Polizeistation.

Eine Ransomware beispielsweise ist ein Schadprogramm, das sämtliche Dateien auf einem Rechner verschlüsselt. Anschliessend verlangen die Cyberkriminellen ein Lösegeld mit dem Versprechen, die Daten bei Zahlung wieder freizugeben. Für Firmen ist dies ein grosses Problem. Aber auch auf einem privaten Rechner kann der mögliche Verlust etwa von Familienfotos schmerzhaft werden. Im weltweiten Durchschnitt würden 56 Wie lange sollte eine Email sein?

der Betroffenen das geforderte Lösegeld zahlen. Dieser Anteil variiere jedoch stark zwischen den Altersgruppen. Bei den 35- bis 44-Jährigen liegt er bei 65 Prozent.

Personen über 55 zahlen hingegen deutlich seltener: Hier liegt der Anteil gemäss Kaspersky bei lediglich 11 Prozent. Den Grund, weshalb man sich nicht auf eine Lösegeldzahlung einlassen sollte, zeigt die Studie ebenfalls klar. Nur 13 Prozent der betroffenen Europäer weltweit 29 Prozent waren in der Lage, alle ihre verschlüsselten Daten wiederherzustellen - unabhängig davon, ob sie das Lösegeld bezahlten oder nicht.

Wie lange sollte eine Email sein? Geldübergabe sei keine Garantie dafür, die Daten auch wieder zurückzuerhalten. Stattdessen ermutige sie die Cyberkriminellen, ihre Praktiken fortzuführen, sagt Titova.

Dies mache derartige Erpressungsversuche für die Cyberkriminellen weniger lukrativ. Die komplette Kaspersky-Studie können Interessierte lesen. Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten. Auf dem Portal gibt es täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien. Um die Github-Server zu missbrauchen, nutzen die Cyberkriminellen Github Actions. Die Cyberkriminellen würden zunächst einen Fork eines echten Repository erstellen und diesen mit bösartigem Code ergänzen.

Anschliessend richten sie einen Pull Request an die Betreiber des ursprünglichen Repository zum Zurückmergen des Codes. Der Request genüge bereits; eine Zustimmung der Betreiber sei nicht nötig, um den Code zusammenzuführen.

Aktuell seien mindestens 95 Repositorys betroffen. Aufgrund des Pull Requests und Wie lange sollte eine Email sein? enthaltenen Schadcode erstelle Github eine virtuelle Maschine. Diese richte die Schürf-Software auf den Servern von Github ein. Gemäss Justin Perdok, der auf Twitter über die Attacke berichtete, können die Angreifer mit jeder Attacke rund 100 Kryptominer einschleusen — was eine sehr hohe Belastung der Rechenleistung bedeutet.

Die Attacken sollen schon seit vergangenen November laufen. Bislang lässt der Erfolg jedoch noch auf sich warten: Sobald Github ein betrügerisches Konto sperre, registrieren die Kriminellen einfach ein neues Konto.

Die betroffenen Projekte der Benutzerinnen und Benutzer kommen aktuell nicht zu Schaden. Das Problem sei eher die Zweckentfremdung von Githubs Infrastruktur. Zuvor arbeitete Wie lange sollte eine Email sein? Stunden an der perfekten Powerpoint-Präsentation. Also teilt man natürlich den Bildschirm, damit Wie lange sollte eine Email sein?

anderen im Meeting die Präsentation bestaunen können. Klingt harmlos, ist es aber nicht immer. Nutzer und Nutzerinnen können beim Teilen des Bildschirms wählen, ob sie den ganzen Desktop oder nur eine spezifische Applikation oder einen Bildschirmausschnitt teilen möchten. Die Schwachstelle mit der Bezeichnung sorgt jedoch dafür, dass ein User unter gewissen Voraussetzungen kurzzeitig unabsichtlich viel mehr präsentieren könnte, als er eigentlich möchte. Wird ein geteiltes Fenster durch eine andere Applikation überlagert, wird der Inhalt dieses zweiten, nicht geteilten Fensters sichtbar.

Das Cybersecurity-Unternehmen entdeckte die Lücke im Dezember 2020. Dass noch kein Patch bereitsteht, mag daran liegen, dass sich die Schwachstelle nur schwierig ausnutzen lässt und die Bedrohung daher als gering eingeschätzt werden könnte. Dabei werden neue Bitcoins generiert, indem man komplexe mathematische Probleme löst. Je mehr Bitcoins geschürft wurden, desto schwieriger werden die Algorithmen, die es zu knacken gilt, um neue zu erzeugen. Ein normaler Computer hat heute keine Wie lange sollte eine Email sein?

mehr, neue Bitcoins zu erzeugen. Cyberkriminelle, für die das Schürfen von Kryptowährungen ein dankbarer Nebenverdienst ist, greifen daher gerne auf die Rechenleistung ihrer unwissenden Opfer zu. Dies wird als Cryptomining bezeichnet. Es gibt viele Wege, die Rechenleistung anderer für Cryptomining anzuzapfen.

So lassen sich etwa auch entsprechende bösartige Javaskripte in Websites und Appliaktionen verbergen. Wer etwa Bitcoin schürft, nutzt seine Hardware auch, um Bitcoin-Transkationen zu verifizieren.

Insgesamt werde die Rechenleistung von 69 Prozent der untersuchten Unternehmen angezapft, um zu schürfen, zitiert den Cisco Data Scientist Austin Wie lange sollte eine Email sein?. Dass diese Zahl so hoch sei, überrasche die Sicherheitsexperten nicht. Es überrasche Cisco hingegen sehr, dass Unternehmen Cryptomining als nicht sonderlich gefährlich einstufen würden.

Zudem sehe Cisco Wie lange sollte eine Email sein? wieder, dass Cyberkriminelle nach einer Cryptomining-Infektion später auch andere Malware auf die infizierten Geräte laden würden. In den nächsten Jahren, sagt McBride, werde das Cryptomining-Geschäft rapide wachsen. Er hat aber Wie lange sollte eine Email sein? neuen Trick gelernt. Hacker verstecken die Malware nun in scheinbar harmlosen Bilddateien, wie Cisco Talos in einem schreibt.

Die Quellcodes dieser Bilddateien beinhalten sowohl tatsächliche Bildinformationen als auch bösartige ausführbare Bytes. Der Auslöser ist jeweils eine E-Mail. Macros in angehängten Dokumenten laden die Malware auf den Rechner herunter und infizieren diesen so. Neu könne das Schadprogramm etwa auch für Screenshots und Videoaufnahmen auf die Webcam zugreifen und beliebige Befehle ausführen.

Die äusserst aktive Gruppe soll angeblich aus Pakistan stammen und wird in Verbindung gebracht mit Cyberattacken auf Menschenrechtsaktivisten in dem Land sowie gegen Militär- und Regierungsangehörige in Indien. Die nationale Cybersicherheitsbehörde Frankreichs fand das Schadprogramm bei einer Untersuchung einer Wie lange sollte eine Email sein?

Anfang 2021. Die Variante kommt Wie lange sollte eine Email sein? einem neuen Trick: Ryuk ist nun wurmfähig. So kann die Ransomware auch ausgeschaltete Computer über die eingebaute Netzwerkkarte starten. Geplante Tasks helfen bei der Infektion Anschliessend kopiert die Ransomware sich selbst auf diese Rechner und verschlüsselt sämtliche darauf befindlichen Daten.

Das Schadprogramm kann sich auch aus der Ferne ausführen. Die Ransomware Ryuk gehört zu den am meisten verbreiteten Schadprogrammen. Ein Grund dafür ist die Nutzung von Affiliate-Programmen: Wer Teil der Ransomware-as-a-Service-Gruppe werden will, kann sich dafür bewerben. So baute sich die Gruppe quasi eine Vertriebsorganisation für seine Ransomware auf.

Diese attackiert etwa 20 Unternehmen pro Woche Stand: drittes Quartal 2020. Die ersten Cyberkriminellen haben ihre Antwort darauf allerdings bereits parat. Apple kündigte den M1-Chip am 10. Die erste Malware, die nativ auf einer M1-Architektur läuft, wurde vom gefunden. Es handelt sich dabei um eine schädliche Safari-Erweiterung namens Gosearch22.

Gosearch22 scheint auf den ersten Blick eine legitime Browser-Erweiterung zu sein. Im Hintergrund schnüffelt sie jedoch im Verlauf des Nutzers herum und blendet eine Vielzahl von Werbungen ein. Die angezeigten Banner und Pop-ups verlinken teilweise auf Websites, die weitere Schadprogramme auf den Rechner laden.

Die Erweiterung wurde ursprünglich für x86-Chips entwickelt und in jüngster Vergangenheit für M1-Umgebungen portiert. Einerseits laufe das Schadprogramm so deutlich effizienter und andererseits falle es so auch weniger auf, berichtet. Selbstzerstörungsmechanismus versagte Diese erste Malware mag vielleicht noch harmlos klingen. Die zweite Meldung, die kurz darauf kam, ist aber schon deutlich besorgniserregender. Das Schadprogramm - die - hat es nicht nur auf M1-Systeme abgesehen.

Aber eine der Varianten wurde spezifisch für die neuen Chips entwickelt. Silver Sparrow wurde entwickelt, um ein noch unbekanntes weiteres Schadprogramm nachzuladen. Es verfügt über einen Selbstzerstörungsmechanismus. Dieser soll verhindern, dass die Malware entdeckt wird. Was in diesem Fall offensichtlich nicht funktioniert hat. Und Apple hat bereits Schritte eingeleitet, die verhindern sollen, dass man die Malware versehentlich installiert.

Aber das ist nur bedingt beruhigend. Denn sowohl Silver Sparrow als auch Gosearch22 wurden aktiv auf infizierten Geräten gefunden. Während viele Apple-Nutzer also noch denken, es gibt keine Malware auf Apple-Geräten, infizieren Cyberkriminelle bereits erste Opfer mit der aktuellsten Macbook-Generation.

Doch der Launch hielt in den Augen vieler Gamer nicht die Versprechen ein, die im Vorfeld gemacht wurden. Insbesondere auf Konsolen war das Spiel von technischen Problemen geplagt. Aufgrund dessen sah sich der Entwickler gezwungen, den Spielern ihr Geld zurück zu erstatten. Wie sich herausstellte, konnten die Gamer, während sie im Spiel virtuell am hacken waren, selbst gehackt werden. Aber kurz darauf kam schon der nächste Schlag für das polische Studio.

Es sollen jedoch keine persönlichen Daten von Mitarbeitenden oder Gamern entwendet worden sein. Source Code angeblich versteigert Das Studio sagte deutlich, dass es nicht mit den Cyberkriminellen verhandeln werde. Kurz darauf standen die gestohlenen Daten zur Auktion in einem Hackerforum. Ausser den Quellcodes der Games stünden auch interne Dokumente zum Verkauf.

Schon am nächsten Tag war das Angebot weg. Die Daten seien bereits verkauft worden. Im Internet tummeln sich jedoch bereits zahlreiche Theorien. Vielleicht war es ein Rivale, der es auf die Firmengeheimnisse des polnischen Entwicklers abgesehen hatte.

Ermittler und Ermittlerinnen aus den Niederlanden, Deutschland, den Vereinigten Staaten, Grossbritannien, Frankreich, Litauen, Kanada und der Ukraine brachten die Botnet-Infrastruktur unter ihre Kontrolle.

Seitdem ging die Anzahl weltweit durch Emotet betroffene Organisationen um 14 Prozent zurück. Dennoch war Emotet im Januar 2021 nach wie vor die Top-Malware. Mehr als 6 Prozent der globalen Firmen seien dem Schadprogramm zum Opfer gefallen.

In der Schweiz lag der Anteil sogar Wie lange sollte eine Email sein? über 16 Prozent. Die endgültige Löschung von Emotet ist auf den 25. Bis dahin könnte das Schadprogramm also auch weiterhin in den monatlichen Top-Malware-Listen von Check Point auftauchen. Emotet ist nicht der einzige Banking-Trojaner auf der aktuellen Liste. An zweiter Stelle mit einem Anteil von 8,9 Prozent in der Schweiz folgt Dridex. Der dritte Banking-Trojaner auf der Liste, Trickbot, befiel im Januar 2,5 Prozent der Schweizer Firmen.

Das Schadprogramm fällt vor allem dadurch auf, dass es ständig neue Tricks lernt, um die Opfer zu täuschen und die Cyberabwehr zu umgehen. In diesem konkreten Fall etwa der Morsecode. Morsecode wird seit seiner Erfindung im Jahr 1837 genutzt für die telegrafische Übermittlung von Nachrichten. Dabei werden Ton- Funk- oder elektrische Signale genutzt. Auch ein blinkendes Licht oder irgendein anderes Medium, das zwei verschiedene Zustände und variable Längen darstellen kann.

So wollen sie ihre Attacken an Mail-Filter und —Gateways vorbei schleusen. Der Phishing-Angriff beginnt mit einer E-Mail. Diese erwähnt im Betreff eine Rechnung sowie den Namen der adressierten Firma.

Der spannende Teil der Datei ist in Morsecode verschlüsselt. Source: Bleepingcomputer Wozu das Ganze? Dem Opfer wird dabei vorgegaukelt, dass seine Anmeldung abgelaufen sei und Wie lange sollte eine Email sein? sich erneut anmelden müsse. Sollte jemand seine Zugangsdaten eintippen und absenden, landen diese in den Händen der Angreifer. Sollte kein Logo auffindbar sein, generiert das Skript ein generisches Office-365-Logo. Bleepingcomputer wurde erstmals aufgrund eines Reddit-Posts auf diese neue Masche aufmerksam.

Seitdem habe das Nachrichtenportal zahlreiche aktuelle Meldungen mit diesem Schema auf Virustotal gefunden. Bislang sind 11 Opfer bekannt — darunter der japanische Reifenhersteller Bridgestone. Welche Marken werden besonders oft imitiert durch Phishing-Attacken? Check Point ging dieser Frage nach. Die Nachricht kommt von einem bekannten Kontakt. Oder jedenfalls von dessen Handy, denn der eigentliche Absender ist ein Whatsapp-Wurm, wie Eset mitteilt.

Die Nachricht kommt mit einem Link. Dieser führt jedoch nicht zu einem Gewinnspiel, sondern zu einer schädlichen App aus einem gefälschten Google Play Store. Die App tut so, als sei sie Wie lange sollte eine Email sein? Huawei. Die Malware will bei der Installation unter anderem auch Zugriff auf die Kontakte erhalten.

So kann sie anschliessend mit einer vorgefertigten Antwort auf einkommende Nachrichten reagieren und den Download-Link weiter verbreiten. Malware spreads via victim's WhatsApp by automatically replying to any received WhatsApp message notification with a link to malicious Huawei Mobile app.

Message is sent only once per hour to the same contact. It looks to be adware or subscription scam. Es sei aber nicht auszuschliessen, dass die wurmfähige Malware auch für andere Zwecke verwendet werden könnte. Eset rät daher, Links, die man in einer Nachricht eines Messenger-Dienstes erhält, immer zu prüfen, bevor man sie anklickt. Ausserdem ist es ratsam, Apps nur direkt über den offiziellen Store herunterzuladen. Mehr Informationen zum Whatsapp-Wurm gibt's im.

Auf der Wie lange sollte eine Email sein? beschreibt ein Nutzer, wie seine Kinder seinen Laptop hacken wollten. Er liess die Kinder spielen - und musste erstaunt zusehen, wie es den Kindern tatsächlich gelang. Die Kinder tippten mit ihren vier Händen gleichzeitig auf der physischen und auf der virtuellen Tastatur des Laptops. Dies brachte den Screensaver zum Abstürzen und gab das System frei. Danach lässt sich das System nicht mehr sperren. Um den Bildschirmschoner zu aktivieren, müsste man den Prozess manuell starten.

Dem Nutzer gelang es zwar nicht, den Fehler zu reproduzieren, seinen Kindern allerdings schon. Wenn man diesen auf der Bildschirmtastatur libcaribou der Desktopumgebung Cinnamon eintippt, stürzt je nach Cinnamon-Version nur der Screensaver oder auch das ganze System ab. Einsteht unterdessen zum Download bereit.

Das gilt auch für die virtuelle Welt im Innern eines Windows-10-Rechners. Das Öffnen eines bestimmten simplen Gerätepfades in einem Browser führt nämlich unverzüglich zu einem kritischen Systemversagen und einem Bluescreen.

Der Pfad lautet: Entdeckt hat dies der Windows-Sicherheitsexperte Jonas Lykkegaard. Seit Oktober habe er mehrmals auf Twitter darauf hingewiesen.

Bei dem Pfad handelt es sich um einen Win32-Device-Namespace-Pfad. Damit könnten Applikationen etwa direkt mit einem physischen Laufwerk interagieren — ohne dabei über das Dateisystem gehen zu müssen. Da ein Windows-Nutzer keine besonderen Rechte benötigt, um den Pfad auszuführen, lässt sich dieser Bug auch aktiv ausnutzen.

Sobald ein Nutzer diese Wie lange sollte eine Email sein?, stürzt der Rechner ab. Gemäss Bleepingcomputer gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, den Bug auszunutzen. So sei es etwa denkbar, dass ein Angreifer, der sich Admin-Rechte verschafft hat, aus der Ferne sämtliche Rechner in einem Netzwerk zum Abstürzen bringen könnte.

Das verursachte Chaos könnte dann genutzt werden, um Untersuchungen auszubremsen und den Hack zu verschleiern. Das Geld Wie lange sollte eine Email sein? von den gezahlten Lösegeldern, das sie von infizierten Unternehmen verlangten. Zu den Opfern dieser Ransomware zählt auch Sopra Steria. Der finanzielle Schaden blieb jedoch gering - dank einer raschen Reaktion sowie einer Cyberversicherung. Die Schätzung zur Höhe des ergaunerten Betrags kommt von den Cybersecurity-Firmen.

Die beiden Firmen konnten die Zahlungen auf 61 Bitcoin-Adressen zurückverfolgen. Bitcoin an bekannten Tauschbörsen umgewandelt Die Cybersecurity-Firmen haben das Geld weiterverfolgt.

Zunächst wird es in Holding-Konten gesammelt, bevor es zu verschiedenen Geldwäschediensten weitergeleitet und anschliessend wieder in den kriminellen Markt eingeschleust wird, indem es zur Zahlung anderer krimineller Dienste genutzt wird. Ein Teil des Geldes wird auch an Kryptotauschbörsen ausgezahlt. Andere Ransomware-Gruppen würden weniger bekannte Wie lange sollte eine Email sein? nutzen, um an ihr Geld zu kommen.

Zum Vergleich: Auch die Entwickler der Gandcrab-Ransomware sollen gemäss eigenen Behauptungen rund 150 Millionen Dollar Wie lange sollte eine Email sein? haben. Insgesamt soll die Ransomware - die auch als Dienstleistung genutzt werden konnte - über 2 Milliarden Dollar erbeutet haben. Die Cyberkriminellen hinter Wannacry sollen hingegen lediglich 386'905 Dollar ergaunert haben.

Der durch die Ransomware verursachte Schaden soll aber näher bei 4 Milliarden Dollar liegen. Der Schädling nistet sich in Linux- und Windows-Server ein. Deren Rechenleistung nutzt er anschliessend, um nach der Kryptowährung Monero zu schürfen. Der Wurm schleust sich über öffentlich zugängliche Dienste ein. Der Zugriff erfolgt über eine Brute-Force-Attacke. Das heisst der Wurm prüft systematisch eine Liste häufiger Zugangsdaten bis er das Passwort geknackt oder die Liste erschöpft hat.

Der Wurm kann sich selbstständig im Netzwerk verbreiten und so noch mehr Rechenleistung für seine Schürfaktion bündeln. Dabei springe er mühelos von einer Windows- zu einer Linux-Plattform und umgekehrt, schreibt das Cybersecurity-Unternehmen. Als Intezer seine Warnung Ende Dezember publizierte, wurde der Wurm von keiner Anti-Virus-Lösungen erkannt. Aktuell können fast die Hälfte der auf Virustotal geprüften Engines den Schädling entdecken — darunter die Lösungen von Eset, G Data, Kaspersky, Symantec und Trend Micro Stand: 4.

Geschrieben wurde der Wurm in der Programmiersprache Go beziehungsweise Golang. Die vergleichsweise noch junge Programmiersprache wurde von Google-Mitarbeitenden entwickelt. Diese versprechen mit Go eine einfache Codierung sowie eine effiziente Code-Kompilierung und Ausführung. Dies schreibt der Hersteller in einer. Die Firmware kommt nämlich mit einem fest einprogrammierten Zugangskonto. Über das Konto lassen sich Veränderungen der installierten Wie lange sollte eine Email sein?

vornehmen. In der Kontoverwaltung taucht das Konto nicht auf. Aber was alles noch viel schlimmer macht: Die Zugangsdaten sind im Klartext in einer Binary-Datei abgespeichert.

Nun sollen die Updates aber bereits am 8. Dieser arbeitet laut Zyxel für den niederländischen Cybersecurity-Anbieter Eye. Die Betrugsversuche beginnen damit, dass das Opfer nur noch dubiose Anmeldefenster und Warnungen sieht.

Es scheine so, als ob nichts mehr funktionieren würde, schreibt die Kapo Zürich. Die Warnungen enthalten auch eine Schweizer Telefonnummer. Die Person am anderen Ende der Leitung spreche perfektes Schweizerdeutsch und biete an, den Rechner zu deblockieren.

Source: Kantonspolizei Zürich Was wirklich passiert und was man tun kann Tatsächlich ist mit dem Gerät alles in Ordnung. Im schlimmsten Fall zahlt das Opfer also 499 Franken und macht seinen Rechner über die angebliche Fernwartungssoftware zugleich auch noch für weitere Attacken verwundbar. Das heisst, dass sie Domains nutzen, die sehr ähnlich klingen, wie bekannte Websites - in der Hoffnung, dass sich jemand vertippt und so auf der betrügerischen Seite landet.

Die Kapo Zürich rät, den Verlauf zu löschen und den Webbrowser zu schliessen - falls nötig auch mit dem Task-Manager. Wer schon Kontakt mit den Betrügern aufgenommen oder auch schon gezahlt hat, soll sich bei der lokalen Polizeistelle melden.

Um dieses Ziel zu erreichen, verschlüsseln diese Schadprogramme sämtliche Dateien auf infizierten Rechnern — gewisse machen dabei auch vor virtuellen Laufwerken nicht halt. Die Wie lange sollte eine Email sein? sehen anschliessend nur noch einen Erpresserbrief der zum Zahlen des Lösegelds auffordert. Aber was, wenn das nicht genügt, um eine Firma in die Knie zu zwingen? Viele Unternehmen wollen tunlichst vermeiden, dass irgendwer etwas von der Attacke mitkriegt.

Denn dies könnte sich negativ auf den Aktienkurs oder den Ruf der Firma auswirken. Für solche Fälle hat sich die noch relativ junge Ransomware Egregor etwas Neues ausgedacht. Die Malware kann auch auf alle über das Netzwerk verbundenen Drucker zugreifen. So geschehen beim chilenischen Einzelhandelsunternehmen Cencosud, wie «Bleepingcomputer» berichtet.

Ursprung des Druckauftrags noch unklar Noch während die Rechner verschlüsselt wurden, spuckten plötzlich sämtliche Drucker im Unternehmen eine Lösegeldforderung aus. Es handelte sich dabei um denselben Erpresserbrief, den das Schadprogramm auch auf den infizierten Rechnern darstellte.

Wie genau die Malware diesen Trick realisiert, ist noch nicht klar. Der Druckauftrag komme nicht vom ausführbaren Schadprogramm, schreibt Bleepingcomputer. Stattdessen sollen die Angreifer am Ende eines Angriffs ein Script dafür nutzen. Dieses Script wurde bislang jedoch noch nicht gefunden.

Ob es damals schon zu Attacken auf die Drucker gekommen ist, ist nicht bekannt. In beiden Fällen sollen aber auch Daten entwendet worden sein. El que le pegó a Cencosud es.

La ransom note empezó a salir en las impresoras de varios locales de Argentina y Chile — Irlenys Irlenys 16. Die Mails versuchen den Empfängern vorzutäuschen, dass sie ihre November-Rechnung doppelt bezahlt hätten. Daher könnten sie nun eine Rückerstattung beantragen. Die missbräuchlich verwendeten Firmenlogos sowie die knappe Frist von 12 Stunden sollen mögliche Opfer dazu verleiten, sämtliche Sicherheitsbedenken ausser Acht zu lassen und ihre persönlichen Daten sowie Kreditkartendaten preiszugeben, wie die Kantonspolizei auf dem Portal schreibt.

Die unsicherste Form der Multi-Faktor-Authentifizierung Warum? Und dieses ist sehr anfällig, wie Microsofts Partner Director für Identity Security, Alex Weinert, erklärt. Darum sind diese Nachrichten in ihrem Format auch stark eingeschränkt und nicht anpassungsfähig.

So können Sie etwa weder angereichert noch verlängert werden. Würde man nun eine Verschlüsselung hinzufügen, erklärt Weinert, könnten die Empfänger die Nachricht gar nicht lesen. Noch einfacher ist es aber, den Kundendienst anzurufen. In gewissen Regionen liege die Zustellrate bei gerade mal 50 Prozent, heisst es in dem Blogeintrag. Stattdessen wird im Blogeintrag eine andere Alternative vorgeschlagen: eine Authentifizierung per App.

Eine entsprechende Applikation bietet Microsoft natürlich gleich selbst an. Solche Dateien können also durchaus im Terabyte-Bereich sein. Je grösser die Datei, desto länger braucht eine Ransomware, um diese zu verschlüsseln. Dies verlangsamt die komplette Verschlüsselungsattacke auf den Rechner, wodurch diese ineffizienter wird. Das alles stört das Verschlüsselungsprogramm Regretlocker jedoch nicht.

Die Ransomware kommt auf den ersten Blick eher unscheinbar daher. Der Erpresserbrief ist nicht besonders ausgefallen und auch die Kommunikation mit den Opfern setzt nicht auf eine Tor-Zahlungsseite, sondern auf hundskommune E-Mails.

Dafür verfügt die Malware aber über einige sehr fortgeschrittene Funktionen: So kann sie etwa virtuelle Laufwerke mounten. Dies ermöglicht es dem Schadprogramm, die darin enthaltenen Dateien einzeln zu verschlüsseln — was viel schneller geht, als wenn die Ransomware die Datei als ganzes verschlüsseln müsste. Regretlocker sucht sogar spezifisch nach virtuellen Laufwerken. Das Mounten virtueller Laufwerke ist aber nicht der einzige Trick, den Regretlocker drauf hat.

So kann sie auch laufende Prozesse unterbrechen, um die dazugehörigen Dateien zu verschlüsseln. Dabei achtet das Schadprogramm jedoch darauf, keine Prozesse zu beenden, deren Namen 'vnc', 'ssh', 'mstsc', 'System', oder 'svchost. Vermutlich soll dies einen kritischen Systemfehler oder die eigene Terminierung verhindern. Aufgrund der fortgeschrittenen Funktionen müsse man diese neue Ransomware-Familie dennoch auf dem Schirm behalten.

Diese seien wie Zombies nur schwer tot zu kriegen, teilt das Wie lange sollte eine Email sein? mit. Aber in einem Millionengeschäft wie dem Computermarkt ist ein knappes Prozent dennoch eine hohe Zahl, wenn man sie in verwundbaren Firmen zählt. Wie lange sollte eine Email sein? weiteres Problem seien veraltete Server: G Data zitiert in der Mitteilung eine Studie, gemäss der 58 Prozent aller Windows-Serer veraltet sind und nicht mehr mit den nötigen Updates versorgt werden.

Hier bestehe ein dringender Handlungsbedarf, sonst würden hohe Image- und wirtschaftliche Verluste drohen, wenn bekannt wird, dass der Angriff über veraltete Betriebssysteme lief. Die beste Option ist eine Neuanschaffung modernerer Geräte. So ein Update auf neue Systeme ist gerade bei den Steuercomputern aber oftmals nicht möglich — oder mit einem unrealistischen Aufwand verbunden. Für solche Fälle gibt es eine andere Option: eine konsequente Separierung des Netzwerks. Die betroffenen Systeme sollten in einem eigenen Netzwerk und sofern möglich ohne Internetverbindung untergebracht werden.

Die Drahtzieher hinter dem Schadprogramm spenden nämlich einen Teil ihrer Einnahmen für wohltätige Zwecke. Diese gingen an die Organisationen und. Dies teilten die Kriminellen in einer Pressemitteilung auf ihrer Website mit. Auf derselben Website, auf der sie auch gestohlene Daten veröffentlichen, wenn ein Opfer das Lösegeld nicht zahlen will.

Nach eigenen Angaben greifen die Darkside-Drahtzieher nur grosse und profitable Unternehmen an. Die Wie lange sollte eine Email sein? Children International sagte gegenüber Bleepingcomputer, dass sie den Fall untersuchen. Sollten Spenden mit einem Hack in Verbindung gebracht werden, würde die Organisation die Gelder nicht behalten.

Die kriminellen Samariter lassen sich davon anscheinend nicht beeindrucken. Sie wollen weiterhin für gute Zwecke spenden — aber künftig wohl anonym. Pro Tag ergibt dies durchschnittlich über 11'000 neu infizierte Apps, wie G Data mitteilt.

Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 sei dies ein Anstieg von 10 Prozent. Ein bekanntes Problem in diesem Zusammenhang sind gemäss Mitteilung vermeintliche Smartphone-Schnäppchen.

Denn immer wieder würden Smartphones in den Handel gelangen, auf denen bereits schädliche Apps vorinstalliert oder das Betriebssystem manipuliert wurde. In der Regel bietet der offizielle Google Play Store einen gewissen Schutz vor solchen Apps.

Dies versuchen Cyberkriminelle vermehrt mit Droppern zu umgehen. Der Clou: Die Installationsdatei, die im Play Store erhältlich ist, ist eigentlich harmlos. In einem zweiten Schritt werden die bösartigen Funktionalitäten jedoch in einem Update nachgeladen. Die Täter attackierten mit gekaperten Smartphones die Website des Unternehmens.

Die Malware gelangte dabei ebenfalls per Dropper aufs Handy. Etwa 10 Prozent der infizierten Geräte wurden später aktiviert. Während 7 Stunden bombardierten sie die Website mit Aufrufen im Sekundentakt. Die Auswirkungen halten sich in Grenzen. Das kriminelle Netzwerk besteht aus über einer Million gehackter Rechner und verbreitet diverse Schadprogramme, darunter etwa die vielfältige Malware Trickbot oder auch die Ransomware Ryuk.

Wer dahinter steckte, war damals noch nicht bekannt. Die Kommunikation zwischen den infizierten Rechnern und den Servern wurde dadurch effektiv unterbrochen. Das Ziel sei es, den Gegner ständig zu beschäftigen und so für die Gegenseite kumulative Kosten zu generieren.

Dem Konsortium gelang es laut Mitteilung, die Command-and-Control-Server lahmzulegen und so die Machenschaften der Cyberkriminellen zu stören. Einmal drin, manipulierten sie Lohnüberweisungen. Statt auf die Konten der Mitarbeitenden ging das Geld auf die Konten der Hacker und von dort aus teilweise weiter ins Ausland. In das Netzwerk kamen die Hacker mittels Phishing. Das heisst, sie nutzten gestohlene Zugangsdaten von Mitarbeitenden, welche sie mit betrügerischen E-Mails erbeuteten.

Zudem hätten die Cyberkriminellen auch mit gefälschten E-Mails von gehackten E-Mail-Accounts von Mitarbeitenden operiert, zitiert der Bericht ein Rundmail der Dachorganisation Swissuniversities.

Demnach seien den Hackern mindestens drei Hochschulen in der Schweiz zum Opfer gefallen. Ein sechsstelliger Betrag Zu den betroffenen Hochschulen gehört auch die Universität Basel.

Auch die Universität Zürich wurde laut dem Bericht angegriffen. Dort seien die Phishing-Attacken jedoch Wie lange sollte eine Email sein?

erfolgreich gewesen, da die Mitarbeitenden diese als Betrugsversuche erkannten. An der Uni Basel sei ein finanzieller Schaden von 15'000 Franken entstanden. Bis 2023 soll der Umsatz auf mehr als 200 Milliarden Dollar ansteigen — die Ausgaben für Hardware nicht mitgerechnet. Die zeigen: Der Gaming-Markt ist ein äusserst lukratives Geschäft.

Virtuelle Gegenstände etwa, welche nur in einem Spiel genutzt werden können, erzielen auf Ebay und Co. Das ist jedoch nicht nur den Händlern Wie lange sollte eine Email sein? Entwicklern aufgefallen. Die Gaming-Branche gehört zu den am meisten von Cyberangriffen betroffenen Sektoren, wie der Sicherheitsbericht von Akamai zeigt.

Zwischen Juli 2018 und Juni 2020 beobachtete Akamai fast 10 Milliarden Credential-Stuffing-Angriffe, die auf den Gaming-Sektor abzielten. Dies sind laut dem Bericht knapp 10 Prozent Wie lange sollte eine Email sein? Attacken dieser Art. Von den 5600 Angriffen dieser Art, welche Akamai zwischen Juli 2019 und Juni registrierte, hatten es 3000 auf die Gaming-Industrie abgesehen.

Was ist das alles schon wieder? Für Akamai ist dies ein Hinweis darauf, dass diese Attacken wohl oft von Schülern ausgehen. Trotzdem seien Gamer nicht genügend für die Gefahren von Cyberattacken sensibilisiert — obwohl mehr als jeder zweite intensive Gamer schon einmal selbst gehackt wurde 55 Prozent. Darüber besorgt waren jedoch nur 20 Prozent. Dies zeige, dass Gamer den Wert der mit ihren Konten verbundenen Daten nicht erkennen. Aufgrund des Lockdowns schickten viele Unternehmen ihre Mitarbeitenden nach Hause, um von dort aus zu arbeiten.

Auch Firmen, die sonst ihre Teams lieber bei sich im Büro halten. Nun ist der Lockdown aber wieder vorbei und zurück bleibt noch die Frage, wie nachhaltig dieser plötzliche und unausweichliche Trend zum Homeoffice sein wird. Die befragten Unternehmen sehen dies jedoch nicht unbedingt gleich. Laut Eset ist etwa bei einem Viertel der Firmen noch immer kein Homeoffice möglich.

Dafür gaben 30 Prozent der Befragten an, dass über die Hälfte ihrer Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten können. Ein Weiteres knappes Drittel hat bis zu 30 Prozent der Mitarbeitenden im Wie lange sollte eine Email sein?. Weitere 39 Prozent wollen dies teilweise ermöglichen. Jedes zehnte Unternehmen weiss nicht, wie die Daten geschützt werden Und wie schützen die Firmen ihre zerstreuten Teams? Eine Verschlüsselung kommt bei 40 Prozent der Befragten zum Einsatz. Jedes vierte Unternehmen benutzt zudem einen Datenschredder.

Eher ernüchternd ist jedoch, dass jedes zehnte Unternehmen in der Schweiz nicht genau weiss, wie die Daten auf den Rechnern im Homeoffice geschützt werden. Die Prozentzahlen liegen übrigens in der Schweiz durchs Band jeweils leicht höher als in Deutschland.

Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung setzen 35 Prozent Wie lange sollte eine Email sein? befragten Firmen ein. Multi-Faktor-Zugänge sind einfach einzurichten und bieten massgeblich mehr Schutz. Demnach nutzen 29 Prozent der Befragten in der Schweiz private Geräte, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen — global sind es 39 Prozent. Dies sei problematisch, da persönliche Smartphones, Tablets und Laptops oftmals weniger sicher seien als Firmengeräte.

Die Studie von Trend Micro zeigt auch, dass Schweizer und Schweizerinnen viel vernetzter leben. Teilweise auch von weniger bekannten Marken. So dringen Malware-Infektionen, welche man sich zuhause eingefangen hat, auch ins Büronetzwerk ein und bedrohen Unternehmensdaten und —systeme. Nach der Krise: sparen oder investieren?

So manches Unternehmen muss wegen Corona nun den Wie lange sollte eine Email sein? enger schnallen, wie Eset schreibt. In der Schweiz jedoch mehr als in Deutschland. Über die Hälfte der Befragten im Nachbarland gab an, dass derzeit keine Investitionen zurückgestellt werden. In der Schweiz konnten das nur 42 Prozent der Firmen sagen. Auch auf die einzelnen Kategorien heruntergebrochen lag der Anteil Firmen, die derzeit sparen, in der Schweiz jeweils klar höher als in Deutschland.

Wenn aber mehr Geld ausgegeben wird, dann für die Sicherheit, wie es in der Studie heisst. Und zwar zu gleichen Teilen für Verschlüsselungslösungen auf Notebooks, Virenschutz und Zwei-Faktor-Authentifizierung mit je 25 Prozent. In Deutschland erzielte der Virenschutz mit 14 Prozent der Befragten die meisten Nennungen.

Was auffällt: In Deutschland planen deutlich mehr Unternehmen, keine Budgetveränderungen vorzunehmen. Hersteller, Fachhandel und Systemhäuser könnten daher in diesen Bereichen bis Ende 2020 mit höheren Wachstumsraten rechnen. Zu den Themen, welche die Befragten in der Schweiz und in Deutschland als zu komplex betrachten, um sie intern Wie lange sollte eine Email sein?

betreuen, gehören etwa Firewalls, Penetration Tests und Threat Management and Defense. Allerdings sagte eine deutliche Mehrheit, nämlich 39 Prozent, ganz klar, dass sie keinen Bereich als zu komplex für die interne Betreuung erachten. Zur Methodik: Für die Studie befragte Eset über einen Drittanbieter 520 deutsche und 106 Schweizer Unternehmen, Behörden und Non-Profit-Organisationen.

Trend Micro befragte über 13'000 Remote-Mitarbeitende in 27 Ländern weltweit — davon 537 in der Schweiz. Derartige Phishing-Attacken zielen jedoch in der Regel darauf ab, an vertrauliche Daten wie etwa Zahlungsinformationen zu kommen, oder das Opfer dazu zu bewegen, ein Schadprogramm herunterzuladen.

Trickbot ist eine äusserst vielseitige Malware-Plattform, die sich für verschiedene finstere Zwecke eignet — darunter auch das Stehlen von Informationen und Zugangsdaten. Das Schadprogramm zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es sich konstant und im hohen Tempo weiterentwickelt und neue Tricks lernt. Der jüngste Trick: Die Windows-Malware kann sich nun auf Linux-Systemen einnisten. Dies ermöglicht es den Angreifern, verdeckt auf Windows-Geräte im selben Netzwerk zuzugreifen.

Die Malware Trickbot ist nicht das einzige Cyberrisiko, das Linux-Nutzer im Auge behalten sollten. Trend Micro warnt derzeit vor einer neuen Malware namens Ensiko. Der Schädling verschlüsselt die Dateien in einer Web-Shell-Directory und hängt die Erweiterung. Entdeckt wurde die neue Variante vonder Cybersecurity-Sparte von Palo Alto Networks. Das jüngste nennenswerte Beispiel war die Ransomware Petya im Jahr 2017.

Der Grund dafür sind ungültige Zeichen in der Lösegeldforderung. So wirklich erfreulich sind diese Neuigkeiten jedoch nicht. Schliesslich wurden die Rechner — wenn auch auf dem konventionellen Weg — dennoch verschlüsselt. Und zudem könnte dieser Patzer in der Programmierung in der nächsten Version von Thanos bereits behoben sein. Trickbot ist eine äusserst vielseitige Malware-Plattform, die sich für verschiedene finstere Zwecke eignet — darunter auch das Stehlen von Informationen und Zugangsdaten.

Das Schadprogramm zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es sich konstant und im hohen Tempo weiterentwickelt und neue Tricks lernt. Der jüngste Trick: Die Windows-Malware kann sich nun auf Linux-Systemen einnisten. Dies ermöglicht es den Angreifern, verdeckt auf Windows-Geräte im selben Netzwerk zuzugreifen. Das eröffnet Hackern einen neuen Angriffsvektor: Sie können Server in einer Unix-Umgebung attackieren und anschliessend von dort aus das gesamte Firmennetzwerk übernehmen.

Die Malware Trickbot ist nicht das einzige Cyberrisiko, das Linux-Nutzer im Auge behalten sollten. Trend Micro warnt derzeit vor einer neuen Malware namens Ensiko. Der Schädling verschlüsselt die Dateien in einer Web-Shell-Directory und hängt die Erweiterung.

Mit der höheren Position kommen auch mehr Freiheiten, was das Problem zusätzlich verschärft. Mit derartigen Schadprogrammen verschaffen sich Cyberkriminelle Zugriff auf die Rechner ihrer Opfer.

Diese bemerken den Eindringling oftmals gar nicht. Wie der Name schon vermuten lässt, können Angreifer mit Spyware Informationen über und vom infizierten Rechner sammeln und so auch vertrauliche Daten stehlen.

Bei einem Anteil von 54 Prozent der Befragten sind Phishing-Angriffe sogar noch zahlreicher als Spyware. Dabei werden gestohlene Zugangsdaten genutzt, um unbefugten Zugriff auf Benutzerkonten zu erlangen. C-Level-Führungskräfte würden oft die im Wie lange sollte eine Email sein? geltenden Sicherheitsvorschriften umgehen, schreibt das Unternehmen in der Studie. Mehr als drei Viertel der für eine ältere Studie befragten Führungskräfte hätten zugegeben, gewisse Sicherheitsprotokolle zu deaktivieren, um Aufgaben in kürzerer Zeit erledigen zu können.

Emotet, ursprünglich ein Banking-Trojaner, wird heute genutzt, um Rechner zu infiltrieren, weitere Malware darauf zu installieren und die gehackten Maschinen zu einem Botnet zu verknüpfen. Für die Infektion setzt Emotet auf Spam-Kampagnen und kompromittierte Websites, auf denen die schädliche Nutzlast gespeichert wird.

Klickt ein Nutzer auf den Anhang in einer Spam-Nachricht, laden die darin enthaltenen Macros die Nutzlast von den Websites herunter. Unbekannte erlangten die Kontrolle über das Netzwerk und tauschten die Inhalte aus. Gemäss dem Cybersecurity-Forscher Kevin Beaumont verteilen rund ein Viertel der Websites, die er überprüfte, Memes statt Malware.

Es ist zwar nicht klar, ob es sich bei dem Unbekannten um einen wohlmeinenden Samariter oder Wie lange sollte eine Email sein? Rivalen handelt, der das Emotet-Botnet lahmlegen will. Für die Opfer bedeutet dies so oder so eine Verschnaufpause. Schliesslich resultiert ein falscher Klick mit etwas Glück nicht mehr in eine Infektion, sondern in ein Schmunzeln. Die Malware Mandrake war, was dies betrifft, besonders erfolgreich.

Um unentdeckt zu bleiben, setzt Mandrake auf eine mehrstufige Infektion. Die erste Wie lange sollte eine Email sein? ist ein scheinbar unscheinbarer Dropper — getarnt als eine legitime App im Play Store.

Bereits der Dropper die erste von 3 Stufen schnüffelt auf dem Smartphone herum. Dieser ist dafür zuständig, die eigentliche Mandrake-Schadsoftware auf dem Gerät zu installieren. Ist die Infektion komplett, hat der Angreifer volle Admin-Rechte auf dem Gerät. Zudem kann die Malware das Handy auch auf Werkseinstellungen zurücksetzen und so sämtliche Spuren einer Infektion eliminieren. Das Unternehmen schätzt die Anzahl Opfer im Bereich mehrerer Zehntausend Personen. Die Drahtzieher seien möglicherweise in Russland oder Kasachstan.

Zu den aktivsten Malware-Akteuren, die das Coronavirus für ihre Zwecke ausnutzen, gehört Trickbot. Dies zeigt eine Auswertung von Microsoft.

Das Schadprogramm wird durch E-Mails verbreitet, die etwa vorgeben, Informationen zum Virus zu enthalten. Um das Virus zu verbreiten, setzen die Kriminellen gemäss Microsoft mehrere hundert einzigartige Dokumente mit Makros ein.

Klickt ein Opfer auf den E-Mail-Anhang, infiziert er sich mit der Trickbot-Malware, sobald er die Makros aktiviert. Trickbot zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es kontinuierlich weiterentwickelt wird.

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