Question: Woher kommt das Wort die Chance?

cadentia (vom lat. Verb cadere „fallen“) zurückgeht, das man auch für den glücklichen Fall der Würfel verwandte. Kasus wiederum ist die Perfektform von cadere. Die Chance gelangte dann als Fachbegriff in den englischen Pferderennsport und von dort aus in der übertragenen Bedeutung „günstige Gelegenheit“ ins Deutsche.

Woher kommt das Fremdwort chance?

Jahrhundert von französisch chance‎ entlehnt, das seinerseits auf frühromanisch „cadentia“ zurückgeht; diesem liegt lateinisch cadere‎ „fallen“ zugrunde. Synonyme: 1) Gelegenheit, Möglichkeit. 2) Wahrscheinlichkeit.

Woher kommt das Wort Faible?

Faible n. Vorliebe, die zur Schwäche wird, Neigung. ... faible schwach, durch Dissimilation entstanden aus lat. flēbilis beweinenswert, kläglich (zu lat.

Wo kommt das Wort Chef her?

Herkunft: im 17. Jahrhundert von französisch chef → fr übernommen. Das französische Wort geht auf das lateinische caput → la „Kopf“ zurück.

Warum sagt man Chef?

1) männliche Person mit Weisungsbefugnis über nachgeordnetes Personal, Inhaber, Vorgesetzter. 2) salopp allgemein für Anführer oder Oberhaupt von Gruppen auch als Anrede. Begriffsursprung: ... Jahrhundert von französisch chef‎ übernommen.

Woher stammt der Begriff Chef?

Herkunft: im 17. Jahrhundert von französisch chef → fr übernommen. Das französische Wort geht auf das lateinische caput → la „Kopf“ zurück.

Wie erkenne ich das mein Chef mich mag?

Wie erkenne ich ob mein Chef mich mag?Der Chef spricht mit seinem Körper. ... Die Freizeit ist kein Tabu. ... Fehler machen menschlich. ... Du fühlst dich auch in kritischen Situationen sicher. ... Die Stimmung im Büro fühlt sich entspannt an. ... Dein Chef ist Veränderungen gegenüber eher offen. ... Dein Vorgesetzter bringt dich ins Gespräch.More items...•12 May 2021

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter aufgeführt. Als Chance wird eine günstige Gelegenheit oder ein Glücksfall bezeichnet, aber auch die Aussicht, bei jemandem durch Sympathie Erfolg zu haben. In der Statistik ist das Wort ein Synonym für die Wahrscheinlichkeit, mit der ein günstiges Ereignis eintritt.

Woher

Der Begriff wird auch mit einem weiter gefassten Inhalt verwendet: Chance als günstige Aussicht, die im Gegensatz zu einer Gefahr steht. Chance und Gefahr bilden hier zusammen ein. Gelegentlich werden sowohl Risiko als auch als zur Chance gesehen. Man bezeichnet dann auch oft die Wahrscheinlichkeit selbst als Chance.

Gelegentlich wird Risiko als Wahrscheinlichkeit des Eintreffens eines Ereignisses verwendet; in diesem Fall können Chance und Risiko die gleiche Bedeutung haben. Eine Chance ist bei einem fair, wenn die Möglichkeit zu gewinnen wenigstens so groß ist wie zu verlieren.

Chance bezieht sich hier auf ein Subjekt Woher kommt das Wort die Chance? oder Organisation. Die Nutzung der Chance setzt folglich eine zielgerichtete Aktion des die Chance erkennenden Subjekts voraus.

Im Kern liegt die Chance in der zielgerichteten Aktion. Für diese Aktion gibt es auf das Individuum bezogen keine Wahrscheinlichkeit, da das Individuum selber entscheidet, ob es die Aktion ausführt. Der Unterschied zur mathematischen Sichtweise zeigt sich zum Beispiel wie folgt.

Woher kommt das Wort die Chance?

Beim Roulette ist die Chance für Rot oder Schwarz im nächsten Spiel jeweils gleich und annähernd 50 Prozent. Ein Spieler, der noch einen Jeton Geldchip besitzt, hat die Chance, durch Einsatz des Jetons seinen Besitz zu vermehren. Ein Spieler, der keinen Jeton mehr besitzt, hat keine Chance, seinen Besitz zu vermehren. Davon unberührt bleibt die Wahrscheinlichkeit, auf welche Farbe die Kugel fällt.

Chance erscheint als positiv besetzter Begriff.

Woher kommt das Wort die Chance?

Wer eine Chance hat, soll sie nutzen, weil sie ihm geboten wird. Die Bedingungen für den Erfolg gelten so als nicht zu hinterfragende. Der vermeintliche subjektive Vorteil eine Chance gehabt zu haben, legitimiert insofern die zugrundeliegende Konkurrenz und die Ausgestaltung der konkreten Bedingungen für Erfolg. Diejenigen, die die Bedingungen für Chancen festlegen, sind daher auch daran interessiert, dass die grundsätzliche Unwidersprechlichkeit der Bedingungen für die Chancen — es werden ja wirkliche Chancen gegeben — nicht mehr in Frage gestellt wird.

Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 87, 1991, 8, S.

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