Question: Warum ist Kaugummi Kauen gut für die Zähne?

Beim Kaugummi kauen wird die Speichelproduktion angeregt und damit die reinigende Wirkung des Speichels für die Zähne erhöht. Außerdem entsteht durch die Kaubewegung eine mechanische Reinigung der Zahnoberflächen.

Warum ist Kaugummi Kauen nicht gut?

Übermässiges Kaugummikauen kann die Kiefermuskulatur überanstrengen. Das führt zu klickenden oder knallenden Geräuschen im Kiefer, im schlimmsten Fall zu einem schmerzhaften Kiefergelenk-Syndrom.

Kann Kaugummi Kauen das Zähne putzen ersetzen?

Kaugummikauen regt den Speichelfluss an Zudem spült die körpereigene Flüssigkeit Bakterien im Mundraum fort. Des Weiteren ist auch der Speichel dafür zuständig, die Zähne zu remineralisieren. Einen zuckerfreien Kaugummi zu kauen, unterstützt somit effektiv die Mundhygiene.

Was verursacht zu viel Kaugummi?

Zwar sind diese als Garant für frischen Atem, zur Zahnpflege oder als Hungerbremse populär. Doch wer zuviel zuckerfreie Kaugummis kaut, riskiert gesundheitliche Schäden wie starken Gewichtsverlust und Durchfall. Die Ursache: Der Zuckeraustauschstoff Sorbit, der in zahlreichen Kaugummis und Süßigkeiten enthalten ist.

Diese siedeln sich als Belag auf den Zähnen an, die dadurch vergilbt aussehen — und können dann an der Zahnwurzel entlang bis in die Tiefe wandern. Optisch macht sich das mit freiliegenden Zahnhälsen und rot bis bläulich angelaufenem Zahnfleisch bemerkbar. Gehen Sie regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt, da eine Parodontitis schmerzfrei beginnt und sich unbemerkt verschlimmern und ausbreiten kann.

Dadurch kann der Zahnbelag verkalken, was zu Zahnstein führt — einem idealen Tummelplatz für Bakterien. Richtige Zahnputztechnik erlernen Je älter wir werden, desto mehr zieht sich das Weichgewebe zurück und legt die empfindlichen Zahnhälse frei. Durch die falsche Putztechnik Rotationstechnikdie uns früher in Kindheitstagen beigebracht wurde, machen Sie paradontitische Entzündungen umso wahrscheinlicher: Durch die kreisende Bewegung der Bürste werden Bakterien und Zahnbeläge nicht entfernt, sondern in Richtung Zahnfleischrand geschoben.

Auch interessant: Kaugummi kauen In jungen Jahren kennt man sie nur vom Hörensagen, bei Stress oder spätestens mit den Wechseljahren tritt sie dann tatsächlich auf: Mundtrockenheit.

Wenn weniger Speichel produziert wird, verursacht das nicht nur Sprechbeschwerden, sondern kann langfristig die gesamte Mundflora aus der Balance werfen. So haben es Krankheitserreger leicht, Zahnfleisch und -schmelz anzugreifen. Tipp: Viel trinken, um den Mund zu befeuchten, und Kaugummikauen.

Warum ist Kaugummi Kauen gut für die Zähne?

Das regt den Speichelfluss an, wodurch Bakterien und Säure aus dem Mund gespült werden, und bewahrt so Zahnweiß und -gesundheit. Anti-Aging für die Zähne war nie einfacher!

Warum ist Kaugummi Kauen gut für die Zähne?

Auch die richtige Ernährung kann einen Anti-Aging-Effekt auf die Zähne haben Ein Mangel an Nährstoffen, insbesondere des Mineralstoffs Calcium, kann zur Folge haben, dass die Zähne spröde und mit der Zeit brüchiger werden.

Tipp: Unbedingt auf eine calciumreiche Ernährung achten, um die Zähne — und übrigens auch die Knochen — zu stärken. Calcium ist vor allem in Käse, aber auch in Sesam, Nüssen und Hefe enthalten. Grundsätzlich ist Warum ist Kaugummi Kauen gut für die Zähne? gut, möglichst naturbelassene Lebensmittel wie Rohkost, Obst und Vollkornbrot auf den Speiseplan zu setzen. Diese müssen kräftig gekaut werden, was das Gebiss trainiert und den Speichelfluss anregt.

Das neutralisiert wiederum Säuren und Bakterien im Mundraum. Milde walten lassen Gummibärchen, Schokolade und andere Süßigkeiten werden nach dem Verzehr in Säure umgewandelt, genauso wie übrigens auch Fruchtsäfte, Obstsorten wie Kiwis oder Äpfel und auch Wein. Die Säuren greifen die Mineralien aus dem Zahnschmelz an und können sie schädigen.

Tipp: Lieber weniger Süßigkeiten essen und auch mit säurehaltigen Lebensmitteln sparsam umgehen. Die Produkte enthalten zahnschmelzähnliche, remineralisierende Stoffe und werden mit einem Wattestäbchen auf die Zahnoberfläche gestrichen. So gleitet die Säure einfach ab.

Fluorid als Anti-Aging für die Zähne Der Zahnschmelz braucht Fluorid, um widerstandsfähig gegenüber Säuren zu sein. Ohne intakte Schutzschicht würde sich der Zahnschmelz verfärben und, schlimmer noch, langfristig abbauen. Und ist er erst einmal weg, bleibt das schmerzempfindliche Zahnbein schutzlos zurück — und schimmert außerdem grau durch.

Tipp: Zusätzlich zum Putzen mit fluoridhaltigen Rezepturen sollten Sie einmal pro Woche ein Fluoridgel auf die Zähne geben und ohne ausspülen einwirken lassen.

Das unterstützt die Substanz des Zahnschmelzes nachhaltig. Professionelles Zahnbleaching Mit der Zeit werden die Zähne auf ganz natürliche Weise gelblicher. Das liegt daran, dass sich die Zahnmarkhöhle Pulpadie von Zahnbein und Zahnschmelz umhüllt wird, verkleinert. Entsprechend wird der Abstand zwischen Pulpa und Zahnoberfläche größer.

Warum ist Kaugummi Kauen gut für die Zähne?

Und nicht zuletzt führt die jahrelange Abnutzung der Zähne — genauso wie regelmäßiger Genuss von verfärbendem Rotwein oder Kaffee — langfristig zu einer Verfärbung des Zahnschmelzes.

Tipp: Vorbeugen können Sie leider nicht, aber kaschieren. Setzen Sie dabei aber nicht auf Bleaching-Stripes oder Whitening-Rezepturen aus dem Drogeriemarkt.

Kaugummi für Gebissträger

Auch interessant: Sich mit dem richtigen Lippenstift jünger mogeln Auch der richtige Lippenstift kann helfen, die Zähne etwas weniger gelblich erscheinen zu lassen. Blaustichige Rot- und Pinktöne sorgen nämlich optisch dafür, dass das Gebiss etwas weißer aussieht. Vermeiden sollten Sie hingegen warme Rottöne, die selbst einen gelblichen Unterton haben oder ins Orange gehen, denn sie verstärken optisch die Verfärbung der Zähne. Hier geht es zum Download für Ihr oder -Handy.

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