Question: Wie werde ich besser im küssen?

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Dabei sollte man nicht die komplette Zunge in den Mund des anderen stecken, sondern sanft und spielerisch mit der Zunge den Weg in den Mund des Anderen erforschen. Du kannst auch mit der Zunge langsam über die Lippen deiner Liebsten oder deines Liebsten gleiten und auf die Reaktion des anderen warten.

Das ist eine wahre Begebenheit und hat sich so zugetragen. Mein Name; Solveig, bin 33 Jahre. Ich bin Verheiratet mit meinem Mann Michael, 37 Jahre alt, gemeinsam haben wir einen 18 Jährigen Jungen namens Bernd. Ich bin devot und extrem masochistisch veranlagt. Mein Mann ist absolut Dominant und sehr Sadistis. Unser Stiefsohn ist mittlerweile auch Dominant und Sadistis, wie es dazu kam?

Ich wuchs in einer Familie auf in der Geldmangel absolut keine Rolle spielte. Meine Eltern hatten mehrere Millionen auf dem Konto. Eine Ausbildung habe ich nie gemacht, ich war von Beruf einfach nur Tochter.

Ich sah damals entsprechende Filme im Internet, die mich begeisterten. Es dauerte nur einige Stunden und ich hatte bei der Selbstbefriedigung Wäscheklammern auf den steifen Nippel, an den Schamlippen und auf dem Kitzler. Was anfangs noch wehtat, das gefiel mir nach einigen Versuchen mit den Klammern.

So lies ich die Klammern auch zum Schlafen an mir dran. Ich versuchte auch Bondage an meinen Titten. Nach etlichen versuchen gefiel mir das auch und ich fing an jedes Mal die Seile etwas enger um meine 85b Titten zu binden. Durch Zufall fand ich in Papas Hobbykeller große Schlauchschellen, ich hielt eine davon an meine Titte und dachte, die musst du ausprobieren. Ich wartete Wie werde ich besser im küssen? meine Eltern zum Einkaufen fuhren und ging dann in den Hobbykeller und zog mein Shirt aus.

Ich legte die erste Schlauchschelle um die rechte Titte. Ich nahm den Akkuschrauber und drehte langsam die Schlauchschelle zu. Meine Titte wurde immer mehr am Brustgrund abgedrückt. Ich schaute meine Titte an und dachte, die könnte noch fester abgedrückt sein. Also setzte ich den Schrauber wieder an und drehte die Schelle noch etwas zu.

Meine Titte pochte brutal, das waren ganz neue Gefühle, ganz anders als mit Seilen. Entschlossen setzte ich den Schrauber wieder an, schloss die Augen und biss die Zähne zusammen und drückte solange den Schalter vom Schrauber bis die Schelle soweit zusammengedreht war das der Schrauber stehen blieb. Ich machte die Augen auf und sah dass sich die Schlauchschelle verdammt tief in meine Titte eingegraben hatte.

Ich griff zur nächsten Schelle und drückte diesmal in einem Schraubgang die zweite Schelle soweit zu wie ich es bei der ersten Wie werde ich besser im küssen? hatte. Beide Titten wurden immer dunkler, jede noch so sanfte Berührung tat weh.

Ich ging hoch ins Bad und betrachtete meine Titten von allen Seiten im Spiegel. Die bleiben jetzt so, sagte ich zu mir und zog mein Shirt an und stellte fest, das es unterm Shirt gar nicht auffiel das ich Schlauchschellen an den Titten hatte. Ich schob eine Hand in meine Hose und stellte fest dass ich nicht Wie werde ich besser im küssen? Feucht war. Ich zog meine Hand zurück und an meinen Fingern klebten richtige Schleimklumpen, die ich ableckte.

Solche Spiele machte ich von da an immer wieder und ich ging mit meinem Körper immer härter um. Dann eines Tages, ich war Siebzehneinhalb Jahre alt, band ich gegen Abend meine Titten mit den geliebten Schlauchschellen so brutal ab das meine Titten am Brustgrund einen Umfang von wenigen Zentimetern hatten.

Ich zog mich an und ging in die Stadt und setzte mich in ein Bistro und beobachtete die Leute. Aber nicht nur ich beobachtete die Leute, mich beobachtete ein junger Mann.

Er lies mich nicht mehr aus den Augen. Er lud mich sogar auf eine Cola ein, stellte sich als Michael vor und wir verfielen in ein Gespräch. Die zeit verging, er bezahlte und fragte ob ich Lust hätte einen Spaziergang durch den Park zu machen. Warum nicht, dachte ich und wir gingen durch den Park.

Plötzlich blieb er stehen, nahm mich in den Arm und küsste mich. Ich erwiderte seinen Kuss und unsere Zungen Schlängelten miteinander. Michael schob langsam eine Hand beim Küssen unter mein Shirt. Sofort legte ich eine Hand auf seine Hand bevor sie meine Titte erreichte und sagte, bitte jetzt nicht. Er packte meine Haare, zog meinen Kopf in den Nacken und sagte; Ich werde dich abgreifen so wie ich es haben möchte.

Ich war beeindruckt von dem Geschehen das ich meine Hand nach unten gleiten lies und somit seine Hand wieder freigab. Geht doch sagte er und schob seine Hand auf meine nackte Titte. Er spürte sofort das sie hart und prall war, er fühlte auch die Schlauchschelle und sagte; Was haben wir den da und schob mein Shirt bis zum Hals hoch und legte beide Titten frei.

Schlagartig wurde ich Rot, unfähig etwas zu sagen. Er sagte, ist das geil, er packte beide Warzen und quetschte sie immer mehr zusammen. Bitte nicht flüsterte ich und er fragte, wieso nicht? Ich sagte, weil mich das so geil macht dass mir der Schleim in die Fotze schießt, das wäre nicht gut, ich bin unterm Rock nackt.

Er sah mich an, lies meine Nippel los und sagte, beweise es mir, ziehe dich aus. Ich schaute mich um und fragte, Hier? Da gab er mir die erste Ohrfeige und sagte, wo denn sonnst, auf dem Mond? Meine Wange glühte, aber ich war irgendwie begeistert von ihm. Ich zog zuerst das Shirt ganz aus, zog die Schuhe aus und zum Schluss den Rock und stand völlig nackt vor einem Mann den ich nur wenige Stunden kannte. Da von weiten jemand den Weg entlang kam, sagte Michael, nimm deine Sachen und komme mit.

Ich sammelte alles auf und folgte ihm Nackt in den kleinen Wald den es im Park gab. Wir setzten und ins Gras und Michael fragte mich aus, er fragte, wie lange machst du solche Spielchen schon? Und ich sagte ihm alles. Plötzlich kniff mich etwas an der Fotze. Ich schaute nach und wir sahen Ameisen an meiner Fotze. Aber Michael sagte, lasse sie und stelle ein Bein auf.

Ich sah ihn an, lächelte und stellte ein Bein auf und die Ameisen kamen so besser an meine Fotze. Michael stand auf und sagte, komme mit und wir gingen an einen Wie werde ich besser im küssen? und er sagte, los, daran abstützen. Als ich wie befohlen stand, brach er einen Zweig ab und schlug damit auf meinen Arsch. Er sagte, wenn ich dich fester schlagen soll, dann strecke deinen Arsch raus.

Ohne etwas zu sagen streckte ich meinen Arsch weiter nach hinten und es kam der nächste Schlag, nur fester wie der erste. Wieder sagte er, wenn ich noch fester schlagen soll, dann spreizte auch deine Beine. Auch das machte ich ohne zu meckern.

Und er gab mir wieder einen Schlag auf den Arsch. Diesmal aber so fest das es sofort brannte. Wieder wartete er etwas und sagte, wenn ich den 25 brutalen Hieben auf den Arsch geben soll, dann stützt du dich mit den Händen am Boden ab und du spreizt noch Wie werde ich besser im küssen?

deine Beine. Ich wollte gerade nach unten, da sagte er, aber sei gewarnt, wenn du diese Stellung einnimmst, dann werde ich dir auch auf die Fotze schlagen und später werde ich dir auch die Titten schlagen. Ich machte die Augen zu, öffnete sie wieder und stellte meine Hände auf den Boden und ließ meine Beine immer weiter auseinander rutschen bis ich gerade so noch stehen konnte ohne umzufallen.

Völlig Wortlos zog Michael mir den Zweig so brutal auf die Arschbacken, das mir sofort die tränen kamen. Aber er schlug unbeeindruckt weiter und traf auch meine aufgeblähten Schamlippen.

Michael streichelte meine Fotze, ich zuckte zusammen und er sagte, du bist unglaublich, obwohl ich dich geschlagen habe, läuft deine Fotze regelrecht aus. Ich schaute kurz nach hinten und sagte; Was kann ich denn dafür dass ich so geil werde wenn du mich so Wie werde ich besser im küssen? mit dem Zweig gestreichelt hast. Er sagte, das nennst du gestreichelt, ok, ich kann noch fester und fragte, wie viel möchtest du?

Ich sagte voller Mut; 25 auf jede Arschbacke, 25 direkt auf meine Fotze und 25 auf jede Titte und mit einem Lächeln sagte ich, zeige mir das du mich Sadistis Dominieren kannst und ich gehöre mein lebenslang dir. Ein lächeln huschte über seine Lippen und er sagte, es geht los.

Noch brutaler als zuvor zog er mir auf jede Arschbacke weitere 25 Hiebe drauf, wobei fast jeder Hieb aufplatzte.

Längst schrie ich hemmungslos durch den Wald. Nein sagte ich, unterstehe dich aufzuhören. Ich stand auf und ging an einen Baum der auf dem Boden lag und legte mich so darauf dass meine Fotze oben war und nahm die Beine auseinander.

Michael stand über mir, ich sah die dicke Beule in seiner Hose, da sauste der Zweig genau auf meine Fotze. Ich zog sogar die Schamlippen auseinander damit er das zarte Fotzenfleisch treffen konnte. Danach packte er meine Haare und zog mich daran auf den Stamm und schlug meine Titten. Nachdem er den Zweig weggelegt hatte, zog er sich aus und fickte mich.

Ja schrie ich, ficke meine wunde Fotze. Er küsste mich und sagte, ich ficke meine Sau. Ja stöhnte ich, ich bin deine Sau. Danach brachte er mich nachhause, wir tauschten noch die Handynummern aus und wir verabredeten uns für den nächsten Tag.

In meinem Zimmer betrachtete ich mich im Spiegel und befreite meine Titten. Zufrieden und total glücklich ging ich schlafen.

Wie werde ich besser im küssen?

Am nächsten Morgen zog ich nur ein langes Schlafshirt an und ging ins Wohnzimmer wo meine Eltern schon am Frühstücken waren. Guten Morgen begrüßte ich beide. Meine Mutter fragte, was ist den mit dir los, wir haben Sonntag und du bist schon Wach und dazu noch so gut gelaunt, hast wohl einen Typen kennen gelernt? Kann sein sagte ich und setzte mich. Verdammt, die Striemen, an die hatte ich nicht gedacht und sprang sofort wieder hoch. Was ist den los, fragte meine Mutter? Ach nichts sagte ich und setzte mich wieder hin, diesmal nur vorsichtiger.

Dabei beobachtete sie mich und sagte, der Typ muss ja gut sein. Wie kommst du darauf fragte ich? Meine Mutter sagte, du bist kein Morgenmuffel mehr, du begrüßt uns Freundlich und du bist gut gelaunt.

Ich lächelte, stand auf und holte mir aus der Küche ein Ei und setzte mich wieder, wieder unvorsichtig und zog scharf die Luft ein. Meine Mutter fragte, hast wohl endlich deinen Arsch voll bekommen. Ich lächelte und sagte, vielleicht. Meine Mutter bohrte immer weiter und sagte, der Typ muss wirklich gut sein wenn er dich nach so kurzer Zeit verändert hat. Ich sagte, ja er ist gut und hätte mir dabei auf die Lippen beißen können.

Als wir mit dem Frühstück fertig waren, Wie werde ich besser im küssen? Papa die Zeitung und Mutti wollte den Tisch abräumen. Bleibe sitzt sagte ich, ich mache das und stand auf. Da schob meine Mutter mir plötzlich das Shirt nach oben bis mein Arsch freilag und sie sah die dicken Striemen und wie schön er Violette Leuchtete. Ich war Starr vor schreck und konnte mich nicht bewegen, da sagte meine Mutter, eine gute Handschrift hat er ja wenigstens.

Ich schaffte es mich aus meiner starre zu lösen und räumte den Tisch ab. Danach verschwand ich im Bad und Duschte mich, wickelte mich in das große Badelaken und verdrückte mich in mein Zimmer.

Wie werde ich besser im küssen? war gerade im Zimmer da klingelte mein Handy, Michael rief an. Sofort stellten sich Wie werde ich besser im küssen? Warzen auf als ich seine Stimme hörte. Er sagte mir; Ich hole dich in einer Stunde ab, ich verlange dass du eine Bluse, einen Minirock und hohe Pumps anziehst, Unterwäsche bleibt im Schrank.

Außerdem erwarte ich dass du deine Titten genauso wie Gestern abgedrückt hast, haben wir uns verstanden? Ja sagte ich und fragte, wirst du mich heute wieder schlagen? Michael fragte zurück, möchtest du dass ich dich schlage? Ohne lange nachdenken zu müssen sagte ich; Ja ich möchte heute wieder von dir geschlagen werden. Gut sagte er und legte auf. Ich trödelte lange rum, machte meine Haare, schminkte mich und träumte vor mich hin. Ich schaute zur Uhr, mist, nur noch 20 Minuten und er würde mich abholen.

Ich wollte mich gerade vom Badelaken befreien als meine Mutter ins Zimmer kam. Sie sagte, ich muss mal mit dir Reden. Ich sagte, habe das bis später Zeit, ich werde gleich abgeholt und bin noch nicht fertig.

Nein sagte sie, wir Reden jetzt und fragte, bist du Glücklich? Ja sagte ich, aber bitte gehe jetzt, ich muss mich beeilen. Sie fragte weiter, wurdest du zu dem gezwungen und zeigte auf meinen Hintern? Nein sagte ich, ich wurde und werde zu nichts gezwungen. Ich schaute zur Uhr, noch 18 Minuten und meine Mutter machte keine anstallten zu gehen und sie sagte auch noch, dann mache dich doch fertig, ich habe dich schon öfter nackt gesehen.

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Ok sagte ich, aber auf deine Verantwortung und riss mir das Badelaken weg und warf es neben meiner Mutter aufs Bett. Jetzt sah sie alle Striemen und sagte, mein Gott hat der dich verhauen. Ich sah kurz an mir runter und sagte; Ja das hat er gut hinbekommen und heute kommen noch einige dazu. Da entdeckte meine Mutter die beiden Schlauchschellen und den Akkuschrauber aus Papas Keller.

Sie fragte, was machst du denn damit in deinem Zimmer? Ich sagte, es war zwar nicht geplant dass du es erfährst. Aber ich bin extrem schmerzgeil und diese Dinger kommen wie schon Gestern, heute wieder an meine Titten. Ich nahm die erste Schelle und legte sie um die Titte und drehte sie mit dem Schrauber genauso eng zu wie gestern. Und wiederholte es an der anderen Titte. Meine Mutter sah mich mit offenem Mund an und fragte, verlangt er das von dir?

Ich sagte, das mache ich schon etwas länger und Freiwillig, auch gestern, aber vorhin rief er an und verlangte das ich meine Titten wieder genauso wie gestern abdrücken soll. Dann sah sie dass ich nur eine dünne Bluse und einen Minirock anzog und sie fragte, mehr ziehst du nicht an? Doch sagte ich, noch Schuhe. Das meinte ich nicht, ich meinte Unterwäsche, sagte sie.

Ich sagte, ich Wie werde ich besser im küssen? nur selten Unterwäsche. Da meinte meine Mutter; Ich glaube wir müssen uns Mal darüber unterhalten. Können wir, sagte ich, aber nicht jetzt, da Wie werde ich besser im küssen?

es und ich beeilte nach unten zu kommen. Ich stieg in sein Auto ein, wir küssten uns und Michael drückte meine Titten und schob eine Hand unter meinen Rock. Sehr schön sagte er und sagte, schaue Mal auf die Rückbank.

Ich drehte mich um und sah verschiedene Peitschen, Rohrstöcke und schwere Lederklatschen. Auch Seile lagen da und ich sah auch Lederfesseln.

Ok sagte ich, da sagte Michael; Wenn ich alles anwenden soll was da auf der Rückbank liegt, dann solltest Wie werde ich besser im küssen? als Zeichen deines Einverständnisses die Lederfesseln anlegen.

Ich griff nach hinten und holte die Lederfesseln nach vorne und legte zuerst die Handfesseln an und danach die Fußfesseln. Ich sah in der Mittelkonsole einige Schlösser liegen. Ich nahm vier stück davon und verschloss damit die Lederfesseln und zog die Schlüssel ab und legte sie in die Mittelkonsole. Aber da lag noch ein fünftes Schloss und ich fragte, wozu ist das? Michael machte das Handschuhfach auf und sagte, für das Halsband hier.

Ich nahm es raus und er sagte, das ist ein besonderes Halsband. Es wird nicht nur sehr eng um den Hals getragen, damit kann ich auch Stromstösse durch den Körper jagen, deswegen die Metallstreifen innen. Ich legte es um meinen Hals und machte es zu, ich machte es eng zu und schloss es mit dem letzten Schloss ab. Ich liebe dich, sagte Michael.

Ich lehnte mich an seine Schulter und sagte, Ich liebe dich auch. Michael fuhr auf einen einsamen Waldparkplatz. Er holte aus dem Kofferraum eine Decke und einen Piknickkorb und wir gingen auf eine kleine Lichtung und er breitete die Decke aus. Ich zog mich aus und sagte, ich hole die Peitschen. Nicht jetzt sagte er und zog mich runter. Er zog sich aus und bedeckte meinen Körper mit Küssen und leckte auch meine Fotze. Du bist wahnsinnig stöhnte ich und gab mich ihm hin.

Dann fickte er mich ganz Zärtlich und knabberte an meinen Warzen. Fast eine Stunde vögelten wir und als wir danach nebeneinander lagen und Michael uns einen Sekt eingeschenkt hatte, sagte ich; Bitte Peitsche mich aus.

Heute nicht, sagte er und sagte indem er über meine Titten streichelte; Wenn wir uns Morgen wieder sehen, dann möchte ich dass du deine Titten genauso abgedrückt hast. Aber ich möchte noch etwas, ich möchte dass du genau in der Mitte deiner Titten noch eine Schlauchschelle machst und sie auch ganz fest zuschrauben tust.

Das machte ich natürlich auch am nächsten Abend. Michael und ich waren schon 2 Monate zusammen als er mir beim Autofahren sagte das ich die Pille absetzten soll damit er mich Schwängern kann.

Ich machte meine Handtasche auf, holte die Pillenpackung raus und kurbelte das Fenster runter und warf die Packung aus dem Fenster. Vier Wochen vor meinem 18ten Geburtstag war Wie werde ich besser im küssen? bei meiner Frauenärztin und sie stellte eine Schwangerschaft fest. Ich war total Glücklich und rief Michael Wie werde ich besser im küssen? an und verkündete ihm die Neuigkeit. Dann kam mein Geburtstag, da lernten endlich auch meine Eltern Michael kennen. Mein Stiefvater reichte mir auch einen Sekt.

Da sagte ich, ich nehme lieber einen Saft.

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Mein Stiefvater sagte, aber einen Sekt hast du ja noch nie ausgeschlagen. Ich sagte, da war ich ja noch nicht Schwanger, ihr werdet Großeltern.

Mein Stiefvater nahm mich in die Arme und fragte, Irrtum ausgeschlossen? Ja sagte ich, Irrtum ausgeschlossen. Er drückte meine Mutter und sagte, ich werde Opa. Dann sah er mich an und sagte, mist, jetzt muss ich mit einer Oma ins Bett gehen und lachte.

Ach komm her sagte meine Mutter und drückte uns. Da kniete sich Michael plötzlich hin, hielt meine Hand und hielt mit der anderen Hand ein offenes Schmuckkästen mit einem funkelnden Ring hin und fragte, möchtest du meine Frau werden?

Ja schrie ich, ich möchte deine Frau werden und konnte zu diesem Zeitpunkt nicht Glücklicher sein. Aus einer Geburtstagsparty wurde ein Hochzeitsantrag. Zur Hochzeit bekamen wir von Michaels Eltern einen Bauplatz und von meinen Wie werde ich besser im küssen? das Haus geschenkt. Also bauten wir ein Haus und noch vor dem Geburtstermin zogen wir ein und kurz darauf brachte ich unseren Stiefsohn Bernd zur Welt. Das war das Startzeichen das mein Mann Michael meine Abrichtung wieder aufnehmen konnte.

Zuerst bekam ich Ringe in die Warzen, Kitzler und Schamlippen und ich spürte seit Monaten endlich wieder die Peitsche und kam wieder in den Genuss der extremen Tittenbondage. Nachdem mein Mann mir 25 scharfe hiebe mit der Neunschwänzige gegeben hatte, streichelte er meinen Arsch und fragte; Wie fühlt sich das an? Super geil sagte ich, aber bitte höre nicht auf. Er fragte, wie viel möchtest du noch? Ich schaute zum Bett und sagte, ich möchte auf jedenfall noch die schwere Knotenpeitsche und den Rohrstock auf meinem Arsch spüren.

Dann möchte ich die Geflochtene auf den Titten spüren und zum Schluss möchte ich die fiese Dreikantpeitsche auf meiner Fotze spüren. Geile Sau sagte er und gab mir wonach ich verlangte. Einige Jahre später verstarben meine Eltern und ich Erbte alles was sie hatten.

Wir konnten uns nun kaufen was wir wollten. Dann, fast 13 Jahre später sollte sich etwas bei uns verändern: Durch die vielen Misshandlungen blieben natürlich auch einige Narben zurück, was für uns absolut kein Problem war. Aber er bekam nie mit wie ich Wie werde ich besser im küssen? wurde. Bis zu dem Tag der alles veränderte, es war ein Tag vor seinem 13ten Geburtstag: Es war ein Freitag und Wie werde ich besser im küssen?

hatte Fußballtraining weil er Tags darauf ein Spiel hatte und gleichzeitig Geburtstag hatte. Wir brachten ihn zum Training und wussten dass er mindestens 2 Stunden weg sein würde. Wie werde ich besser im küssen? sagte ich zu Michael; Ich möchte im Wohnzimmer an dem großen Deckenhaken hängen und von dir gefoltert werden. Michael fragte, an den Händen, Füßen oder Titten aufhängen? An den Titten sagte ich. Kaum zuhause, war ich auch schon nackt und meine Titten mit den Schlauchschellen brutal abgebunden.

Mein Mann hatte zuvor Karabinerhaken über die Schlauchschellen geschoben. So konnte ich daran auch aufgehängt werden und kurz darauf hing ich nur mit den Titten an dem großen Deckenhaken wo normal die Blumenampel hing. Da ich mittlerweile wieder Ringe an der Fotze trug, hängte mein Mann mir an jeden Ring ein gewicht von einem Kilo und peitschte mich so brutal er konnte aus.

Er beschränkte sich diesmal nicht auf Titten, Arsch und Fotze; Ich bekam am ganzen Körper den verschiedenen Peitschen zu spüren. Er band sogar meine Beine in den Spagat und band meine Arme nach oben und drosch auf meine Fotze ein. Und genau in diesem Augenblick stand unser Stiefsohn Bernd Wie werde ich besser im küssen?

Wohnzimmer. Mein Mann fragte, wieso bist du schon hier? Er sagte und setzte sich in den Sessel der direkt neben mir stand; Wir hatten nur eine Stunde, der Trainer hat uns nachhause gefahren. Bernd schaute mich immer wieder an und ich fragte meinen Mann; Meinst du nicht das es Zeit wird mich loszumachen? Er nickte und wollte gerade das Seil lösen, da sagte unser Stiefsohn zu seinem Stiefvater; Von mir aus kannst du Mutti gerne hängen lassen.

Mein Mann lächelte, ließ das Seil wieder los und setzte sich doch tatsächlich in den anderen Sessel und fragte seinen Stiefsohn weshalb er nur eine Stunde Training hatte?

Bernd sagte, wir haben Morgen ein wichtiges Spiel. Da sagte ich, hey, ich bin auch noch da, lass mich endlich runter. Mein Mann reagierte überhaupt nicht. Aber dafür reagierte unser Stiefsohn.

Er griff zur Gerte die auf dem Tisch lag, drehte sich etwas im Sessel und zog mir die Gerte mit aller Kraft über beide Titten und sagte zu mir; Wenn Papa und ich uns Unterhalten, dann hast du Sklavensau das Maul zu halten. Der Schlag war so heftig das ich mich am Seil etwas drehte. Ich war wie in einem Schockzustand. Da stand mein Mann auf und ging aus dem Zimmer.

Kurz darauf kam er zurück und ich glaubte nicht was er dabei hatte. Er hatte den Dildoständer dabei und stellte ihn unter mich. Er Ignorierte mich und schob den Dildo so hoch bis er an meinen Muttermund anstieß und schaltete ihn ein. Du Schwein, keuchte ich, denn die starken Vibrationen brachten meine Fotze zu kochen. Jetzt war mir alles egal und ich stöhnte, schiebe ihn tiefer rein.

Mein Mann fragte, wie tief? Mir scheißegal stöhnte ich und mein Mann rammte ihn mir so tief in die Fotze das der Vibrator in meinem Muttermund verschwand und machte ihn fest. Ich kam von einem Orgasmus zum anderen. Plötzlich sagte unser Stiefsohn, ich gehe ins Bett. Peng, das war wie kaltes Wasser und weg war er. Mein Mann befreite mich und trug mich ins Schlafzimmer. Dort trommelte ich mit den Fäusten auf ihn ein Wie werde ich besser im küssen? fragte ihn, musste das sein, musstest du zulassen das Bernd alles mitbekommt?

Hey sagte er, beruhige dich wieder, das war doch geil und ab jetzt brauchen wir nicht mehr Rücksicht zu nehmen. Der nächste Schock kam schon am nächsten Morgen beim Frühstück. Wir gaben Bernd seine Geschenke, da sagte er, ich habe noch einen Geburtstagswunsch.

Und der wäre, fragten wir? Bernd sagte zu seinem Stiefvater; Ich möchte Mutti gerne so richtig auspeitschen. Ich sah unseren Stiefsohn Geschockt an. Mein Mann sagte, das ist doch kein Problem. Jetzt sah ich meinen Mann auch Geschockt an und fragte, hast du sie noch alle? Mein Mann packte mich am Arm und zog mich ins Schlafzimmer. Dort riss er mir den Bademantel runter und ehe ich mich versah waren meine Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt.

Er holte die schwere Typeleine aus der Schublade und hängte sie an meinem Kitzlerring ein und zog mich daran zurück ins Esszimmer und gab Bernd die Leine in die Hand und sagte; Daran kannst du sie führen. Geil sagte Bernd, stand auf und zog an der Leine. Mir blieb nichts anderes übrig als ihm zu folgen. Dann ging Bernd kurz raus und mein Mann sagte zu mir; Ich möchte dass du Bernds Sklavin wirst. Ist das dein Ernst, fragte ich. Ja sagte er und sagte, denke dir etwas aus, ich möchte dass Bernd beim Fußball Torschützenkönig wird.

Also gut sagte ich, da kam Bernd wieder rein. Dann zogen wir uns an und fuhren zum Fußballplatz. Unterwegs sagte ich zu unserem Stiefsohn, ich mache dir einen Vorschlag; Für Wie werde ich besser im küssen?

Tor das du heute Schießt darfst du mir 30 hiebe auf jede Arschbacke, auf jede Titte und auf die Fotze geben. Er fasste von hinten an meine Titten und sagte, ich möchte dir aber für jedes Tor 50 hiebe geben. Ich drehte mich um, gab ihm einen Kuss und sagte, dann eben 50 hiebe.

Seine Mannschaft hat 5 zu 3 Gewonnen, Bernd hatte 3 Tore Geschossen. So kam es dann das Bernd mich Wie werde ich besser im küssen? diesem Abend nachdem seine Gäste gegangen waren, auspeitschten. Die ganze Nacht lag ich Wach und konnte kein Auge zu machen. Immer wieder sah ich Bernd wie er mich auspeitschte, wie er von seinem Stiefvater angefeuert wurde und wie mein Mann auf dem Sofa saß und sich den Schwanz rieb. Ich schaute auf den Wecker, kurz vor 7 Uhr, mein Mann schlief tief und fest.

Ich stand vorsichtig auf, schnappte mir die Lederfesseln und die Schlauchschellen und ging ins Bad. Ich Duschte und legte mir dann die Lederfesseln an und drückte meine Titten ab. Ich schlich zurück ins Schlafzimmer und holte die Typeleine und ging ans Zimmer von Bernd.

Ich stand davor und war fest entschlossen Bernds Sklavin zu werden. Ich hakte die Typeleine in meinen Kitzlerring und zog den Bademantel an. Entschlossen machte ich leise die Tür auf und stand neben dem Bett. Bernd wurde wach und fragte was los sei? Ich sagte, ich habe total vergessen dir dein ganz Persönliches Geburtstagsgeschenk Wie werde ich besser Wie werde ich besser im küssen? küssen? geben. Er setzte sich auf und fragte, was ist es?

Ich machte den Bademantel auf und ließ ihn zu Boden fallen und sagte; Ich bin dein Persönliches Geschenk und zog seine Bettdecke weg unter der er nackt war. Sofort richtete sich sein Schwanz auf. Er griff die Typeleine, zog daran und ich stieg über meinen Stiefsohn. Ohne auch nur ein Wort zu wechseln, schob er mir seine Eichel an die Schamlippen und ich ließ mich darauf nieder.

Ja stöhnte ich leiser, ficke deine Sklavin. Es dauerte nicht lange, da pumpte er mir sein erstes Sperma in die Fotze. Aber ich machte einfach weiter.

Bernd zog an der Leine und fragte, darf ich dich genauso foltern wie es Papa macht? Nein sagte ich, das darfst du nicht. Ich sah seine Endtäuschung in seinen Augen. Ich beugte mich runter, gab ihm einen Zungenkuss und sagte dann; Du darfst mich noch brutaler und Sadistiser Foltern als es dein Stiefvater macht.

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Seine Augen leuchteten wieder und er sagte, ich habe im Internet gesehen wie eine Frau es mit einem Typ macht, darf ich dich auch von einem Typ ficken lassen? Ich fragte, würde dir das gefallen? Ja sagte er und ich sagte, wenn es dir gefällt, dann musst du mich unbedingt von einem Typ ficken lassen. Von diesem Tag an wurde Bernd nicht nur Selbstbewusster, er wurde vor allem Dominanter und Sadistiser.

Wenn wir Spazieren gingen, trug ich immer einen Rock und eine Bluse. In meiner Handtasche waren immer kleine Gewichte und eine Typeleine. Sobald wir auf einem einsamen Waldweg oder Feldweg waren, schob unser Stiefsohn meinen Rock so zu Recht das der Schlitz vorne war. Er nahm die Typeleine und machte sie meistens am Kitzlerring fest und führte mich so durch die Gegend. Er machte sogar meine Bluse auf und eines Tages zog mein Mann mich ganz aus und unser Stiefsohn führte mich an der Leine und ich hatte Gewichte an meinen Ringen.

Mein Mann schaute auch gerne zu wie unser Stiefsohn mich auspeitscht und mich quält und anschließend in meine Wundgeschlagene Fotze fickt.

Aber auch ich genieße es von unserem Stiefsohn misshandelt zu werden. Dann kam der Tag an dem uns beim Spazierengehen ein streunender Typ entgegen kam. Es war ein schwarzer Typ. Jedenfalls war er verdammt groß. Aber er war auch sehr zutraulich- Wie werde ich besser im küssen? Typ schnüffelte mich ab und als er seinen massiven Kopf zwischen meine Beine drückte, durchzuckte es mich wie bei einem Stromschlag.

Mein Mann sagte, der mag dich, da sagte Bernd zu mir, los ab auf die Knie. Ich wusste was er wollte. Ich ging auf Wie werde ich besser im küssen? Knie und fing an den Typ zu streicheln und streichelte über den riesigen Hodensack der zwischen seinen Beinen baumelte. Es dauerte nicht lange und sein Fickprügel kam zum Vorschein. Mein Gott, was für ein Hammerteil, da konnten meine beiden Männer nicht mithalten. Ich stützte mich auf den Händen ab und Bernd schob den Typ hinter mich und ehe ich mich versah hing Wie werde ich besser im küssen?

Typ auf meinem Rücken und fand Zielsicher den Eingang zu meiner Fotze. Er rammte seinen Fickprügel mit einem schlag so tief in meine Fotze das er in meinen Muttermund eindrang.

Ich riss die Augen auf, stöhnte schmerzhaft auf, da wurde es in meiner Fotze noch dicker. Ich war gefangen, sein Knoten schwoll immer mehr an und als er mich direkt in die Gebärmutter besamte da dachte ich, ich muss platzen. Der Typ war schon lange von mir weg, da lag ich immer noch auf dem Boden und aus meiner Fotze quoll dickflüssiges sperma raus. Endlich hatte ich die kraft und die Kontrolle über meine Beine wieder um aufzustehen.

Ich war gerade auf den Knien als der Typ wieder auf mich sprang und mich mit seinem Gewicht nach vorne drückte. Ehe ich mich versah, fickte er mich wieder, aber diesmal in den Arsch. Wieder schwoll sein Knoten an und brachte mich zum schreien. Da waren die Anale Spiele die mein Mann mit mir gemacht hatte verdammt Harmlos zu dem was jetzt passierte. Der Typ fickte mich so heftig das er mich über den Feldweg schob. Nachdem er endlich von mir runter war, hatte ich einige Schürfwunden an den Knien.

Nach einer weile wollten wir nachhause gehen. Der Typ schaute uns nach und folgte uns. Bernd fragte, können wir ihn nicht behalten? Mein Mann sagte, er hat bestimmt einen Besitzer. Ich sagte, aber wir können ihn auch nicht hier zurücklassen, wir könnten ihn aufnehmen und eine Anzeige aufgeben. Ok, sagte mein Mann, du hast Recht und unser Stiefsohn sagte, und Mutti kann sich solange von ihm ficken lassen. Also nahmen wir ihn mit und gaben zuhause per Telefon eine Anzeige in der Tageszeitung auf, das wir einen Typ gefunden haben und gaben eine Beschreibung von ihm ab.

Aber auch Wochen danach bekamen wir keine Antwort auf unsere Anzeige. Also behielten wir ihn und gaben ihm den Namen Brudus. Von nun an wurde ich auch sehr Wie werde ich besser im küssen? von Brudus bestiegen.

Dann eines Tages, mein Mann lag im Krankenhaus weil er zuhause von der Leiter gefallen war und sich das Bein gebrochen hatte. Bernd und ich gingen deshalb Samstags nachdem Krankenhausbesuch alleine mit Brudus spazieren.

Als wir wie immer weit abseits von den normalen Wegen waren, zog ich mich aus und lief Nackt durch die Gegend. Bernd hatte die Leine von Brudus in meine Schamlippenringe eingehakt und so musste ich Brudus ausführen. Natürlich zog er auch brutal an den Schamlippen.

Und immer wenn meine Schamlippen lang gezogen waren, da schlug Bernd mir Wie werde ich besser im küssen? einem Zweig auf die Schamlippen. Bernd sagte dann, komm, lasse uns da vorne durch den Wald gehen. Als wir schon weit im Wald waren, musste ich mich auf alle vieren Knien und Brudus fickte mich anständig durch und Bernd hatte an jeden Ring schwere Gewichte angehängt.

Brudus Knoten war gerade voll angeschwollen, da kamen plötzlich zwei Radfahrer um die Kurve und standen mit weitaufgerissenen Augen vor uns. Wir kannten beide sehr gut, es war meine Schwägerin Simone mit ihrer Tochter Paulina. Ich versuchte vom Typ wegzukommen, aber er hing Wie werde ich besser im küssen? mit mir verankert. Lasse dich ruhig erst fertig ficken sagte Paulina und stieg von ihrem Rad ab. Auch Simone stieg ab und schaute zu wie ich vom Typ gefickt wurde.

Plötzlich schrie Simone Schmerzhaft auf. Ich schaute hoch und sah das Pauline hinter ihr stand und beide Hände vorne unter ihrem Shirt hatte und die Titten ihrer Mutter kräftig durchwalkte. Als auch Bernd das sah, trat er mir brutal in die Seite und gegen meine Titte… Autorin: Über die Autorin ist die Sexgeschichten Autorin des Blogs. Lisa ist eine freiberufliche Redakteurin mit Leidenschaft. Sie mag vor allem das Schreiben erregender erotischer Texte und heißer versauter Sex Geschichten.

So oft es geht versucht die gebürtige Hamburgerin geile Bumsgeschichten Texte für Euch zu verfassen, sie liebt es die geheimen Begierden und intimen Fickbeichten für Euch niederzuschreiben.

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