Question: Warum keine Kuscheltiere im Kinderbett?

Bei Babys sollten Eltern die Plüschtiere jedoch streng begrenzen. Ein, höchstens zwei Kuscheltiere reichen völlig. Zum einen, weil noch genügend dazukommen werden, und zum anderen, weil Kuscheltiere im Bett ein Risiko für die Atmung darstellen (Stichwort: Plötzlicher Kindstod).

Kann Baby aus Gitterbett fallen?

Mitwachsendes Bettchen Fängt Ihr Kind an, sich aufzurichten und am Gitter hochzuziehen, sollte der Lattenrost auf der untersten Stufe arretiert sein. So ist gewährleistet, dass Ihr Kleinkind nicht aus dem Bett fallen kann. Ein vollständig geschlossenes Gitterbett ist für Kinder bis zu 2 Jahren empfehlenswert.

Wie viele Kuscheltiere im Bett?

Ein, höchstens zwei Kuscheltiere reichen völlig. Zum einen, weil noch genügend dazukommen werden, und zum anderen, weil Kuscheltiere im Bett ein Risiko für die Atmung darstellen (Stichwort: Plötzlicher Kindstod). Da ist es besser, nur wenige aber dafür hochwertige, altersgerechte Kuscheltiere anzuschaffen.

Hat jedes Kind ein lieblingskuscheltier?

Die meisten Kinder besitzen ein Lieblingskuscheltier, das Begleiter, Vertrauter und Seelenverwandter ist. Hase, Bär oder Ente – jedes Kind bevorzugt meist ein bestimmtes Tier. Die Kleinen haben eine ganz besondere Beziehung zu ihren treuen Gefährten, die bisweilen sogar das ganze Leben hält.

Wann fangen Kinder an zu klettern?

Kurz: Wenn es auf Stühle, Tische, Klettergerüste klettert und dabei keine Angst zeigt, kann man sich überlegen, ob man nicht mal mit dem Kind in die Kletterhalle gehen kann. Wenn man sich die motorische Entwicklung von Kindern ansieht, haben sie mit ungefähr drei Jahren die Voraussetzungen zum Klettern.

Kuscheltiere waren für viele die ersten Freunde, umso schlimmer, wenn man irgendwann Abschied von Ihnen nehmen muss. Deshalb werden sie meist irgendwo im Keller oder auf dem Dachboden gelagert, wo sie den Rest Ihres Lebens verbringen. Um das zu verhindern, wurde das erste Plüsch-Tierheim der Welt gegründet.

Dort finden alte Kuscheltiere ein neues Zuhause und das Warum keine Kuscheltiere im Kinderbett? noch für einen guten Zweck. Wir haben uns mit dem Gründer Marcel Ziarek über seine Idee unterhalten. Herr Ziarek, Sie haben vor circa zwei Jahren das erste Plüsch-Tierheim der Welt gegründet und stehen seitdem mit vollem Herzen dahinter.

Haustiere: Warum Katze und Hund im Bett nichts verloren haben

Was hat Sie dazu verleitet ein Plüsch-Tierheim zu gründen? Meine kleine Tochter hatte über die Jahre so viele Kuscheltiere gesammelt, dass es an der Zeit war etliche auszusortieren.

Schnell entstanden zwei große Säcke. Da die meisten mit Etikett und unbespielt nur im Regal standen, bin ich auf die Idee gekommen, diese einem Kinderheim zu spenden. Die Kuscheltiere in einen Altkleidercontainer zu werfen, habe ich nicht übers Herz gebracht.

Ich habe anschließend jedes fotografiert, gewogen, gemessen, beschrieben und zur Auktion ins Internet gestellt. Zu meiner Überraschung ist ein großer Geldbetrag entstanden. Die Einnahmen habe ich gespendet. Im Freundeskreis und in der Familie habe ich stolz verkündet, dass ich die Kuscheltiere im Internet verkaufen konnte. Daraufhin bekam ich die Bestätigung, dass jeder in Deutschland der Kinder hat, irgendwo Plüschtiere im Keller oder auf dem Speicher lagert und nicht weiß wohin damit.

Sie geben alten Plüschtieren nicht nur Warum keine Kuscheltiere im Kinderbett? neues Zuhause, sondern spenden 50 Prozent aller Einnahmen an Tierheime. Alles begann, als ich das erste Mal die Kuscheltiere meiner Tochter verkauft habe. Ich wollte mit dem Betrag etwas Soziales fördern und da wir jedes Jahr Kindern in Not helfen, wollte ich diesmal etwas für Tiere spenden.

Kinder und Kuscheltiere

So habe ich zum ersten Mal einem Tierheim in Deutschland die Einnahmen aus dem Verkauf der Kuscheltiere gespendet. Wie viele Pakete erreichen Sie täglich und wie viele Kuscheltiere befinden sich momentan in Ihrem Tierheim? Wöchentlich erreichen uns bis zu 50 Pakete und Päckchen in den unterschiedlichsten Größen.

Insgesamt haben wir bestimmt 10. Was sollte man beachten, wenn man Kuscheltiere an Ihr Plüsch-Tierheim spenden möchte? Worauf achten Sie bei der Annahme? Grundsätzlich sollten die Kuscheltiere keine Löcher, Risse, Gerüche oder Flecken besitzen.

Was passiert mit den Plüschtieren, die kein Zuhause finden? Bis jetzt hat jedes Plüschwesen früher oder später ein neues Zuhause gefunden. Bevor das Kuscheltier online gehen kann, müssen verschiedene Prozesse durchlaufen werden.

Warum keine Kuscheltiere im Kinderbett?

Können Sie diese näher beschreiben? Diese Daten nutzen wir später, um uns öffentlich zu bedanken. Meistens in Form von einem Facebook-Beitrag, in dem wir in einer Liste alle offiziellen Spenden erwähnen. Möchte man anonym bleiben, schreibt man es kurz auf einen Zettel dazu. Näheres steht bei den Voraussetzungen.

Aus diesem Grund liegt zu 95% jeder Spende ein Schreiben bei. Somit konnten wir schon etliche Wände tapezieren. Damit Warum keine Kuscheltiere im Kinderbett? zu 99% alle möglichen Keime, Milben etc. Je nachdem, ob das Kuscheltier ein Etikett hat, wird es anschließend im Schonwaschgang gereinigt und zum trocken aufgehängt. Der Preis wird im Internet recherchiert und das Plüschi in den Onlineshop frei zur Adoption hochgeladen. Das Kuscheltier wird währenddessen in großen nach Tierarten oder Marken beschrifteten Aufbewahrungsboxen gelagert.

Das Ganze wird mit einem Aufkleber, einer Infobroschüre und einer Adoptions-Urkunde verschickt. Sie stehen als Ein-Mann-Armee allein hinter dem Plüsch-Tierheim. Wie bekommen Sie die ganze Organisation unter einen Hut? Ja das Plüsch-Tierheim® habe ich bis zum absoluten geistigen und körperlichen Limit alleine geführt.

Mittlerweile haben wir Mitarbeiter, die viele Aufgaben übernehmen. Vom Fotografieren bis hin zum Verpacken bekomme ich somit an jedem Warum keine Kuscheltiere im Kinderbett? Unterstützung. Die Motivation waren die tollen Briefe, die in jeder Sendung lagen, die Spendenbeträge, die wir den Tierheimen geben konnten und ich wollte es auch denjenigen beweisen, die gesagt haben das funktioniert niemals.

Warum keine Kuscheltiere im Kinderbett?

Jetzt können wir stolz sagen, dass es sehr wohl funktioniert und wir alle Unkosten bezahlen können. Dazu kommt natürlich, dass wir viele Menschen glücklich machen, die seit Jahren nach einem bestimmten Kuscheltier suchen und es nur bei uns gefunden haben.

Haben Sie ein Plüsch-Tierheim Erlebnis, das Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist? Jede Spende und Adoption ist ein besonderes Erlebnis. Es gibt Tausende Beispiele, bei denen einem die Tränen vor Freude oder Rührung kommen. Ich möchte keines dieser Erlebnisse eine höhere Aufmerksamkeit geben als anderen. Wichtig: Du solltest die Kuscheltiere Zuhause bereits gereinigt haben. Wie haben Sie sich persönlich seit der Gründung des Plüsch-Tierheims verändert?

Vom Prinzip bin ich der gleiche Marcel geblieben, der ich schon immer war. Allerdings bin ich eine Art Geschäftsmann geworden, weil das Plüsch-Tierheim® aus einem Kleingewerbetreibenden zu einem Unternehmen gewachsen ist. Das Plüsch-Tierheim® ist mein persönliches Baby geworden. Zu Beginn bekamen wir ein einziges Kuscheltier.

Warum keine Kuscheltiere im Kinderbett?

Mittlerweile übernehmen wir eine große Verantwortung mit dem sehr sensiblen Thema: Wem vertraue ich meine Jahrzehnte lang geliebten Kuscheltiere an?

Eines kann ich hier in dem Interview bereits verraten. Ich eröffne in naher Zukunft ein Plüsch-Tierheim® in der Schweiz und in Österreich.

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