Question: Wie viele Sexualpartner hat der Deutsche im Leben?

Bei der durchschnittlichen Anzahl der Sexualpartner liegen im heterosexuellen Kontext die Männer weit vorn - sie berichten von durchschnittlich 9,8 Sexualpartnerinnen, Frauen hingegen von durchschnittlich 6,1 Partnern.

Wie viele Sexualpartner hat der Deutsche in seinem Leben durchschnittlich?

Hierzulande ergab zuletzt eine repräsentative Studie, deren Ergebnisse 2017 im «Deutschen Ärzteblatt» veröffentlicht wurden, dass Männer in ihrem Leben mit zehn Partnerinnen geschlafen hätten, während die Antwort von Frauen «fünf Partner» lautete.

Wie viele Partner hat man im Leben?

Die Deutschen haben im Laufe ihres Lebens 3,4 Beziehungen. Das ist das Ergebnis einer Befragung von gut 9.120 Erwachsenen, die im Rahmen der ElitePartner-Studie 2019 durchgeführt wurde.

Wie viele Partner bis zum richtigen?

Andere Daten erhielt man aus dem Kinsey Institute, das Männer zwischen 30 und 44 Jahren befragte und einen Durchschnittswert von 6-8 Partnern erhielt. Was die Frauen angeht, so empfiehlt der amerikanische Autor Karyn Bosnak, der die Komödie “Der perfekte Ex” schieb, dass vor der Ehe rund 20 Sexualpartner sinnvoll sind.

Fragt man Männer und Frauen nach der Anzahl ihrer bisherigen Sexualpartner, unterscheiden sich die Antworten enorm: Durchschnittlich nennen Männer eine doppelt so hohe Zahl wie Frauen. Statistisch lässt sich das kaum erklären, zumindest solange man davon ausgeht, dass am Sex stets nur ein Mann und eine Frau beteiligt sind.

Wie viele Sexualpartner hat der Deutsche im Leben?

Forscher der Universität von Glasgow sind nun der Frage nachgegangen, woher diese Differenzen kommen. Im Wie viele Sexualpartner hat der Deutsche im Leben?

So viele Partner haben wir im Durchschnitt: Studie

dieser Studie werden ungefähr alle zehn Jahre mehrere Tausend Briten in persönlichen Interviews zu ihrem Sexualverhalten befragt. An Natsal-3 nahmen zwischen September 2010 und August 2012 insgesamt 15.

Wie viele Sexualpartner hat der Deutsche im Leben?

Die Männer gaben im Schnitt an, Sex mit 14 Partnerinnen gehabt zu haben, die Frauen nannten durchschnittlich sieben Partner. Beim Antworten schummelten die Befragten vermutlich, meinten die deutschen Wissenschaftler dazu. Manche Männer glaubten, es sei attraktiv und gesellschaftlich anerkannt, viele Sexpartner zu haben, bei Frauen sei oft das Gegenteil der Fall. Zu dieser Erklärung kamen nun auch die Forscher aus Glasgow: Studienteilnehmer, welche besonders viele Sexualpartner angaben - und das waren vor allem Männer - verzerrten die Durchschnittszahlen.

Glasgow: Sex

Ließe man beispielsweise alle Männer weg, die von 110 und mehr Sexualpartnerinnen berichteten, oder alle Frauen mit mehr als 50 Partnern, werde der Unterschied zwischen den Geschlechtern insgesamt kleiner, so die Wissenschaftler. Dieser Unterschied wurde noch geringer, wenn man berücksichtige, auf welche Weise die Zahlen zustande gekommen waren: So schätzten 24 Prozent der Männer die Anzahl ihrer Sexpartner, während es bei den Frauen nur 15 Prozent waren. Und je höher die Zahl der berichteten Sexualpartner, umso wahrscheinlicher handelte es sich vor allem bei den Männern um eine Schätzung.

Insgesamt, so die Beobachtung der schottischen Forscher, zeigten Frauen zudem eine konservativere Einstellung gegenüber Sex. So gaben weniger von ihnen an, kein Problem mit One-Night-Stands zu haben, und sie verurteilten Fremdgehen von verheirateten Menschen schärfer. Kaum eine Rolle für das Studienergebnis spielte hingegen bezahlter Sex, die Angabe zum Sex mit Partnern außerhalb Großbritanniens veränderte die Zahlen ebenfalls nur geringfügig.

Ähnlich hatten auch die Autoren der deutschen Erhebung argumentiert und für breiter angelegte Bevölkerungsstudien plädiert.

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