Question: Warum sollte man in der Stadt leben?

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Bessere Klimabilanz: In der Stadt leben die meisten Menschen in einer Wohnung statt in einem Einfamilienhaus. Sprich: Auf weniger Fläche werden mehr Menschen untergebracht und sparen so Landschaft, Energie und andere Ressourcen.

Bei der Begegnung mit einem Wildtier kann die örtliche Wildtierhilfe oder die Wildtierberatung des Naturschutzbund Nabu kontaktiert werden. Diese können schnell erklären, was in der speziellen Situation zu tun ist. Häufig ist Ruhe bewahren und dem Tier eine Fluchtmöglichkeit offen lassen der einfachste Weg.

Wichtig: Nicht alle scheinbar hilflosen, verwaisten Tiere benötigen menschliche Hilfe.

Warum in NRW leben, wenn man auch im Süden Deutschlands oder Österreich leben kann? (Schule, Ausbildung und Studium, Reisen und Urlaub)

Füchse zum Beispiel lassen ihre Jungen mitunter bis zu 24 Stunden alleine im Bau. Sie können die Situation mit ausreichend Abstand beobachten, aber den Tieren geht es meist gut. Falls Sie doch den Verdacht haben, dass mit einem Wildtier etwas nicht stimmt, können Sie Kontakt mit den Beratungsstellen aufnehmen.

Die in der Stadt ursprünglich fremden Tiere finden ohne großen Aufwand Futter. Dabei bedienen sich Waschbär, Fuchs und Marder auch immer wieder am Haushaltsmüll von Menschen. Nicht nur auf Grund der hohen Strafen sollten die Tiere nicht gefüttert oder angelockt werden. Auch weil sie durch diese Behandlung ihre Fluchtdistanz zum Menschen verlieren. Das führt dazu, dass sie sich immer näher an menschliche Lebensräume herantrauen und im Alltag der Menschen auch Warum sollte man in der Stadt leben?

zur Belastung werden können. Wildtiere gehören in die Natur.

Warum sollte man in der Stadt leben?

Auch vermeintlich hilflose Tiere sollten deshalb nicht mit nach Hause genommen werden. Manchmal können Tiere jedoch wieder an den Fundort zurückgebracht werden.

Abhängig ist dies von der Tierart, dem Gesundheitszustand des Tieres und auch von der Fundsituation. Ästlinge eben flügge gewordenen Jungvögeljunge Feldhasen und Marderwelpen gehören zu den Arten, die, wenn sie fälschlicherweise mitgenommen wurden, im besten Fall wieder geschützt am Fundort ausgesetzt werden können, stellt Koch fest.

Danach sollten die Tiere in Ruhe gelassen werden. Die Elterntiere können ihre Jungen dort wiederfinden und -aufnehmen — im besten Fall sind sie am nächsten Tag verschwunden. Junge Feldhasen sollten vor dem Aussetzen mit Erde Warum sollte man in der Stadt leben? Gras abgerieben werden — der menschliche Geruch hält Elterntiere sonst davon ab, ihre Jungen wieder anzunehmen.

Waschbären hingegen dürfen in Deutschland nicht wieder ausgewildert werden, sondern müssen ihr Leben in einer Wildtierstation verbringen. Im Notfall kann ein verletztes Tier auch durch den zuständigen Jäger oder einen Tierarzt von seinen Schmerzen erlöst werden. Bei Unsicherheiten, was zu tun ist, kann der Nabu oder das örtliche Forstamt telefonisch Hilfestellungen geben.

Allein die Wildtierberatung des Nabu-Landesverbands Berlin beantwortet im Jahr 4. Seit einigen Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, sich beim Kontakt mit Wildtieren mit Tollwut anzustecken sehr gering. Durch große Impfkampagnen wurde die Krankheit größtenteils ausgerottet. Beim Kontakt mit Waschbären in Hessen können Infektionen mit Waschbärspulwurm auftreten, im restlichen Bundesgebiet ist die Ansteckungsgefahr gering.

Füchse hingegen können den Fuchsbandwurm und die Fuchsräude übertragen. Eine Ansteckung mit dem Wurm kann durch gründliches Händewaschen nach dem Kontakt mit einem Fuchs oder Dingen, die mit einem der Tiere in Kontakt waren, vermieden werden.

Die Fuchsräude hingegen ist vor allem für Haustiere ein Problem. Eine Infektion kann mit vorbeugenden Impfungen verhindert werden. Um es Waschbären, Füchsen und Co. Rechtlich gesehen ist dies die Aufgabe des Eigentümers. Die Stadt trifft bei diesen wild lebenden, herrenlosen Tieren keine behördliche Verantwortung.

Das gilt ebenfalls für eventuelle Schäden, die durch die tierischen Untermieter entstehen.

Warum sollte man in der Stadt leben?

Eine Abdeckung schützt zudem vor einem Einstieg von oben. Wildtiere in der Stadt, insbesondere Waschbären und Füchse, aber auch Wildschweine können den Menschen auf Dauer lästig werden. Dennoch ist die Jagd innerhalb der Stadt — in sogenannten befriedeten Gebieten — strengstens verboten. Die Jagdbehörden können in Extremfällen aber Ausnahmen genehmigen. Da das Jagen in der Stadt gefährlich für Mensch und Tier ist, ist dies nur Jägern mit einer Spezialausbildung erlaubt.

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