Question: Was ist wenn die Zehennägel blau werden?

Blauer Nagel aus medizinischer Sicht Die medizinische Fachsprache bezeichnet den blauen Fußnagel als „Subunguales Hämaton“, also ein Bluterguss unter dem Nagel. Ein Subunguales Hämatom kann entweder an einem der Fingernägel oder einem der Fußnägel auftreten. Oft ist dafür ein Schlag oder Einklemmen die Ursache. Die medizinische Fachsprache bezeichnet den blauen Fußnagel als „Subunguales Hämaton“, also ein Bluterguss unter dem Nagel. Ein Subunguales Hämatom kann entweder an einem der Fingernägel

Warum werden meine Zehennägel blau?

Ursachen für einen blauen Zehennagel Im Mediziner-Jargon spricht man bei blauen Zehennägeln vom subungualen Hämatom. Ein blauer Zehennagel ist also nichts anderes als ein Bluterguss unter dem Nagel. Dieser entsteht in der Regel durch sich wiederholende kleine Überbelastungen oder ein einzelnes, adäquates Trauma.

Wie lange dauert es bis Nagel blau wird?

Hier ist Geduld gefragt, denn dieser Prozess kann je nach Ort – Fuß oder Finger – wenige bis einige Monate dauern. Tritt unter dem Nagel nach einer Verletzung jedoch zu viel Blut aus, hilft oft nur eine Druckentlastung, indem das Blut, das unter dem Nagel gefangen ist, abgelassen wird.

Was kann man gegen blaue Fingernägel machen?

Ohne Schmerzen und nachdem Sie sicher sind, dass Sie ein Melanomrisiko ausschließen können, ist das Einzige, was Sie tun müssen, um einen geschwärzten Nagel zu behandeln, ein Antihämatom-Öl wie das Serum FORTIFIANTE für blaue, traumatisierte Nägel täglich anzuwenden.

Was kann man machen wenn sich ein Fussnagel abgelöst?

Wenn sich der Nagel vom Nagelbett löst, können Sie selbst etwas dazu beitragen, die Ablösung aufzuhalten. Wichtig ist, dass sie alles unternehmen, um den Kontakt zwischen Nagel und Nagelbett zu fördern und zu unterstützen. Dabei können helfen1,2: durchblutungsfördernde Maßnahmen (zum Beispiel Gymnastik, Bäder, Cremes)

Wie sieht ein Melanom unter dem Nagel aus?

Die Verfärbungen des Nagels sind beim Melanom streifenförmig und in der Regel breiter als drei Millimeter. “C” signalisiert “change”, sprich die Veränderung von Größe, Färbung und Form des Nagels, zu der es infolge des Krebswachstums kommt.

Warum Verhornen Fußnägel?

Ist die Nagelwurzel beschädigt, kann der Nagel nicht mehr normal wachsen. Erkrankungen der Haut wirken sich ebenfalls aus, wenn sie die Verhornung schädigen. Das gilt vor allem für die Schuppenflechte.

Wie lange bleibt ein Bluterguss am Zeh?

Nach zwei bis drei Wochen ist der Bluterguss in der Regel wieder vollständig verschwunden. War der Bluterguss sehr groß, kann die Heilung aber auch länger dauern. Manchmal ist noch eine Weile ein Schatten auf der Haut sichtbar.

Sind blaue Fingernägel schlimm?

Färben sich unsere Finger blau bzw. bläulich, dann liegt das an einer mangelnden Versorgung mit Sauerstoff, vor allem beim Raynaud-Syndrom oder einer Akrozyanose, also einem Gefäßkrampf.

Warum löst sich ein Fussnagel ab?

Sich ablösende Nägel… hängen häufig mit einer Nagelbettentzündung oder mit einer schweren Grunderkrankung zusammen. In Frage kommen Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel und Diabetes mellitus. Wenn sich ein Nagel nur teilweise vom Nagelbett löst, ist meist eine Verletzung oder eine Quetschung die Ursache.

Wie sieht Hautkrebs am Zehennagel aus?

Sitzt der Tumor direkt an der Nagelwurzel, können die Pigmente auch den Nagel selbst verfärben. Dies äußert sich in dunklen Streifen. Die Verfärbungen eines Melanoms können auch Braun- oder Grautöne annehmen, in seltenen Fällen sogar weiß sein, erklärt der Hautarzt.

Wie sieht ein bösartiges Melanom aus?

Maligne Melanome können sich in ihrem Aussehen sehr voneinander unterscheiden. Meist handelt es sich um dunkle oder schwarze Flecken. Sie können aber auch livid (grau, dunkelgrau, bleigrau, blaugrau oder bläulich-violett) oder rötlich sein sowie flach, erhaben (über die Hautoberfläche hinausgehend) oder knotig.

Warum werden Zehennägel Gelb?

Häufig steckt hinter gelben Fußnägeln ein Nagelpilz oder eine bakterielle Infektion. In diesem Fall ist der Nagel erst stumpf und glanzlos, bevor er sich schließlich verfärbt. Das geht mit weiteren Symptomen einher: Die Struktur des Nagels wird dicker, er beginnt zu splittern und zu bröckeln.

Warum gibt es Zehennägel?

Nägel sind Platten aus dicht gepackten harten Hornzellen der Oberhaut, die das Greifen und den Umgang mit kleinen Gegenständen erleichtern. Außerdem schützen die Nägel Zehen- und Fingerspitzen vor Verletzungen.

Wie lange dauert ein innerer Bluterguss?

Es hängt von der Schwere der Gefäßverletzungen ab, wie lange ein Bluterguss sichtbar bleibt. Er kann schon nach wenigen Tagen verschwunden sein, oder aber es braucht zwei bis drei Wochen, bis der Bluterguss ganz verschwunden ist. In sehr schweren Fällen kann es sogar noch länger dauern, bis der Bluterguss verheilt ist.

Das Nagelbett ist das Gewebe unter dem Finger- oder Zehennagel. Keime wie Bakterien oder Pilze können zum Beispiel über kleine Wunden eindringen und entzündliche Reaktionen auslösen. Häufig ist bei einer Nagelbettentzündung nicht nur das Nagelbett infiziert, sondern auch die umgebende Nagelpartie mit Nagelfalz, Nagelwall oder Nagelhaut.

Symptome bei Nagelbettentzündung Ist das Nagelbett akut entzündet, rötet sich das erkrankte Gewebe, schwillt an und schmerzt. Die infizierten Hautstellen fühlen sich auffällig heiß an. Häufig kommt ein typischer klopfender Schmerz dazu. Dieser entsteht durch den Pulsschlag der kleinen Blutgefäße, der zu einer vorübergehenden Druckerhöhung im entzündeten Gewebe führt. Nagelbettentzündung: Das erkrankte Gewebe rötet sich, schwillt an Was ist wenn die Zehennägel blau werden?

schmerzt. Auch ist möglich, bisweilen schwellen die benachbarten Lymphknoten an. Länger anhaltende, nicht oder nicht ausreichend behandelte Nagelbettentzündungen führen mitunter dazu, dass sich der Nagel verformt oder sogar abfällt. Je nachdem, wie stark sich die Nagelbettentzündung ausbreitet, kann der Finger oder die Zehe so schmerzhaft angeschwollen sein, dass die natürliche Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist. Besonders heftige Entzündungen können das umliegende Gewebe, Sehnen und Sehnenscheiden sowie schließlich den Knochen erfassen und dort eine schmerzhafte Knochenentzündung verursachen.

Bei chronischer Nagelbettentzündung zeigen sich Schäden meist an mehreren Nägeln. Die Betroffenen haben weniger starke oder kaum Schmerzen, einige bemerken die Entzündung gar nicht.

Der Nagelfalz an Fingern oder Zehen kann gerötet oder bläulich verfärbt sein. Die betroffenen Stellen können auch nässen. Wer sichergehen möchte, zeigt auch eine beginnende, leichte Nagelbettentzündung erst dem Arzt, bevor er zu Selbsthilfemaßnahmen greift — und die Entzündung damit womöglich verschlimmert.

Menschen, die eine chronische Krankheit wie Diabetes, Durchblutungsstörungen oder ein geschwächtes Immunsystem haben, sollten auf jeden Fall sofort einen Arzt aufsuchen.

Bei einer leichten, beginnenden Entzündung helfen oft einfache Maßnahmen wie Bäder, desinfizierende Lösungen und Cremes. Die Apotheke kann dazu beraten.

Was ist wenn die Zehennägel blau werden?

Ansprechpartner kann zunächst der Hausarzt sein, der die Entzündung behandelt oder je nach Verdacht an den Hautarzt Dermatologen oder auch Chirurgen überweist. Nagelbett, Nagelhaut, Nagelfalz — wo liegt was?

Der menschliche Nagel ist aus mehreren Schichten aufgebaut. Die Nagelplatte bildet den Was ist wenn die Zehennägel blau werden? des Nagels. Sie besteht aus Keratin — einer festen, hornartigen Substanz. Das zum Handgelenk hin gelegene Ende der Nagelplatte ist durch die feste Nagelhaut abgegrenzt. Sie schützt die umliegende Haut vor Verletzungen. Die leichte Hautwölbung rings um die Nagelplatte ist der Nagelwall.

Die durchsichtige Nagelplatte liegt auf dem Nagelbett auf. Dieses ist ein gut durchblutetes Gewebe, das von vielen höchst empfindsamen Nervenendigungen durchzogen ist und den Nagel mit Nährstoffen versorgt.

Durch die durchsichtige Nagelplatte schimmert das Nagelbett rosafarben hindurch. Ursachen: Wie kommt es zur Nagelbettentzündung? Durch offene, geschädigte Stellen in der Nagelhaut oder im Nagelwall können Keime in das Nagelbett eindringen und dort eine Entzündung hervorrufen. Die Verletzungen entstehen leicht durch falsche Nagelpflege, trockene, rissige Hände oder Füße, Schnittwunden, häufigen Kontakt mit Wasser oder aggressiven Chemikalien, die das Gewebe verätzen.

Manchmal genügen schon kleinste Einstiche, etwa durch einen Splitter, um Keimen den Weg frei zu machen. Eingewachsene Nägel, Nägelkauen oder Quetschungen schädigen ebenfalls die umgebenden Schichten. An den Füßen sind oft Was ist wenn die Zehennägel blau werden? Druckstellen an den Zehen für feinste Wunden verantwortlich.

In ihrem Wachstum gestörte sowie brüchige Nägel ermöglichen es ebenfalls den Erregern, sich leichter auszubreiten. Zu den typischen Krankheitserregern zählen Bakterien wie Staphylokokken und Streptokokken, sowie Hefepilze und Herpesviren. Bei diesen Menschen kann sich die Infektion innerhalb weniger Tage auf tiefere Anteile des Fingers oder der Zehe bin hin zum Knochen ausdehnen.

Hefepilze wie Candida albicans oder Candida glabrata sind meistens für die chronische Form der Nagelbettentzündung verantwortlich. Diese Mikroorganismen ernähren sich bevorzugt von Zucker und können sich daher auf wunder Haut von Diabetikern mit dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegeln besonders gut vermehren. Gefährdet sind auch Bäcker und Konditoren, die häufig mit gezuckertem Teig in Kontakt kommen.

Möglicher Auslöser: Fehler bei der Nagelpflege Immer noch schneiden viele Menschen das Nagelhäutchen mit einer Schere ab oder schieben die Haut unsanft mit einem harten Gegenstand zurück. Dabei entfernen sie zu viel von der schützenden Schicht und verletzen sie.

Beim Nägelschneiden entstehen ebenfalls leicht kleine Was ist wenn die Zehennägel blau werden?, wenn man an den Seiten zu schräg und zu tief in den Nagelfalz beziehungsweise -wall schneidet.

Auch zu kurz geschnittene Nägel bieten dem Nagelbett weniger Schutz. Ist die Haut von Händen und Füßen trocken und rissig, schädigt eine eher grobe Pflege die Nagelumgebung noch mehr. Auch scharfe Nagellackentferner können die Nägel auf Dauer angreifen. Manchmal fördern Medikamente Nagelbettentzündungen Mitunter treten Nagelbettentzündungen auch als Nebenwirkungen innerlich angewandter Medikamente auf.

Manchmal können Was ist wenn die Zehennägel blau werden? der Dauerbehandlung mit kortisonhaltigen Tabletten die Wundheilung und die körpereigene Infektabwehr gestört sein. Die Neigung zu Nagelbettentzündungen erhöht sich. Wie stellt der Arzt die Diagnose? Der Arzt kann eine Nagelbettentzündung meist mit einer einfachen Blickdiagnose erkennen. Hierzu begutachtet er den Nagel und befragt den Patienten zu Krankheitsgeschichte und möglichen Ursachen, wie Schnittwunden, Quetschungen, Verätzungen oder dauerhaft wunden Was ist wenn die Zehennägel blau werden?

an den Zehen. Deutet die erste Untersuchung darauf hin, dass bestimmte Krankheitserreger wie Bakterien, Pilze oder Viren für die Entzündung verantwortlich sind, entnimmt der Arzt einen Abstrich und lässt diesen mikroskopisch untersuchen, um den Erreger nachzuweisen.

Was ist wenn die Zehennägel blau werden?

Ist der Befund nicht eindeutig, wird eine Kultur angelegt, in der sich die Erreger vermehren. Nach einigen Tagen ist die genaue Erregerart unter dem Mikroskop zu erkennen. Hält die Nagelbettentzündung länger an, geht sie mit starken Schmerzen oder einer Bewegungseinschränkung im Finger oder Zeh einher, wird der Hautarzt zusätzlich mithilfe einer Röntgenaufnahme oder eventuell Magnet-Resonanz-Tomografie abklären, ob die Entzündung bereits tiefer liegendes Gewebe oder schon den Knochen und das Knochenmark angegriffen hat.

Bei Hinweisen auf eine chronische Entwicklung wird der Arzt gezielt berufliche Tätigkeiten sowie Lebens- und Pflegegewohnheiten abfragen. Außerdem können zusätzliche internistische Untersuchungen notwendig sein, wie Blut- und Urintests, um etwa das Fortschreiten einer Diabeteserkrankung zu dokumentieren, sowie bildgebende Verfahren, um den Zustand versorgender Gefäße zu überprüfen.

Längsrillen, weiße Flecken, verformte Nägel — manche Anzeichen sind harmlos, manche deuten auf ernste Krankheiten hin.

Blaue Zehennägel! Was tun? (Pflege, Nägel, Zeh)

Was Ihre Fingernägel alles verraten Wie wird eine Nagelbettentzündung behandelt? Generell gilt: Besprechen Sie lieber mit Ihrem Arzt, welche Therapiemaßnahmen in Ihrem Fall am besten geeignet sind. Experimentieren Sie besser nicht selbst herum und manipulieren Sie auch nicht im Nagelbereich.

Anfangs helfen oft warme Bäder mit entzündungshemmenden Kräuterzusätzen wiein denen Sie die erkrankten Finger oder Zehen zweimal täglich für jeweils 20 Miunten baden. Auch desinfizierende Lösungen oder Salben, die Jod oder andere antibakteriell wirkende Stoffe enthalten, können rasch helfen, vor allem wenn Bakterien die Ursache der Infektion waren.

Bei einer stärkeren Entzündung können mitunter auch antibiotikahaltige Salben notwendig werden. Ist eine bakterielle Entzündung bereits weiter fortgeschritten und geht mit geschwollenen Lymphknoten oder Fieber einher, verordnet der Arzt gegebenenfalls auch Antibiotika in Tablettenform.

Liegt eine Infektion mit Hefepilzen vor, setzt der Arzt Salben mit einem Anti-Pilzmittel ein. Herpes-Infektionen lassen sich gut mit Virostatika behandeln, die örtlich als Salbe aufgetragen werden. Eventuell empfiehlt der Arzt, die betroffene Stelle ruhigzustellen, beispielsweise durch Hochlagern oder mithilfe kleiner Schienen. Manchmal sind operative Maßnahmen nötig Größere Eiterherde muss der Arzt unter örtlicher Betäubung vorsichtig aufschneiden, damit der Eiter richtig abfließen kann.

Eventuell legt der Arzt hierzu eine Öffnung durch den Nagel, oder er muss den Nagel entfernen. In der Regel bringt der Arzt anschließend einen desinfizierenden Salbenverband an. Wundbehandlung und Verbandswechsel erfolgen meist ebenfalls in der Arztpraxis. Ein entfernter Nagel wächst normalerweise innerhalb von ein paar Monaten wieder nach.

Vorsicht: Versuchen Sie nicht selbst, einen Eiterherd zu öffnen. Bakterien könnten dadurch in tiefere Gewebeschichten verschleppt werden. Ist zum Beispiel ein eingewachsener Nagel für die Nagelbettentzündung verantwortlich, kann der Arzt den Nagel operativ verkleinern. Mitunter muss er die Nagelplatte auch vollständig entfernen. Hat die Nagelbettentzündung bereits den Knochen angegriffen, können weitere chirurgische Eingriffe nötig sein.

In seltenen, besonders schweren Fällen ist die Amputation des jeweiligen Fingers oder Zehs erforderlich, um die fortschreitende Was ist wenn die Zehennägel blau werden?

aufzuhalten. Therapie bei chronischer Nagelbettentzündung Sind Nagelbereiche dauerhaft entzündet, müssen vor allem die Auslöser gemieden werden. Für Menschen, die viel mit aggressiven Stoffen umgehen müssen, bedeutet das: konsequent Schutzhandschuhe tragen und regelmäßig eine fetthaltige Creme oder Salbe auf die Hände auftragen.

Menschen, die an Durchblutungsstörungen, einer Immunschwäche oder einem Diabetes mellitus leiden, können viel bewirken, wenn sie den Therapievorgaben ihres Arztes gewissenhaft folgen. Je besser sie Was ist wenn die Zehennägel blau werden? Grunderkrankung im Griff haben, um so eher lassen sich Komplikationen durch eine eine verzögerte Wundheilung vermeiden. Für chronisch Kranke ist es besonders wichtig, Hände und Füße behutsam zu pflegen, Anzeichen für eine akute Entzündung ernst zu nehmen und gleich dem Arzt zu zeigen.

Wer den Verdacht hat, dass seine Nagelprobleme mit der Einnahme eines bestimmten Medikaments zusammenhängen könnten, sollte mit seinem Arzt darüber sprechen.

Sie können es mit einem abgerundeten, glatten Schieber sanft zurückschieben, allerdings nur, wenn die Haut nicht trocken und rissig ist. Ein Fuß- oder Handbad, pflegende Cremes und Öle machen den Hautbereich um den Nagel geschmeidig und erleichtern die anschließende Pflege. Daher sollten diese Was ist wenn die Zehennägel blau werden? ihre Fußnägel grundsätzlich nicht selber kürzen, sondern lieber regelmäßig zur medizinischen Fußpflege gehen.

Angela Unholzer ist Hautfachärztin mit den Zusatzbezeichnungen Allergologie und Dermatohistologie. Ihre Facharztweiterbildung absolvierte sie an der Dermatologischen Universitätsklinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie an der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Augsburg.

An der letztgenannten Klinik leitete sie von 2006 bis 2012 als Funktionsoberärztin die Lichtabteilung, die dermatologische Tagesklinik und die allgemeindermatologische Ambulanz.

Anschließend war sie in einer Praxis in der Nähe von Augsburg tätig. Seit 2014 ist sie in einer eigenen Praxis in Donauwörth niedergelassen. Quellen: - Moll I: Duale Reihe Dermatologie, 8.

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